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rosenkind

Bimax am 14.9.11 Reop am 19.9 Uni Regensburg

Langsam bin ich psychisch und physisch wieder fit genug deswegen folgt nun mein OP Bericht zur Bimax am 15.9.2011 in der Uniklinik Regensburg.

Ich versuch mich an alles zu erinnern, bin mir aber nicht sicher ob ichs zusammen bekomme ;. Ich hab viel verdrängt und die Narkose-Beruhigungsmittel haben den Rest getan ;)

Mittwoch 14.09.2011

Aufnahmetag um 10 Uhr sollte ich auf Station sein, war ich dann auch. Zusammen mit meinen total aufgeregten Eltern, die sich gleich darauf wieder verabschiedeten um sich nicht weiter damit auseinandersetzen zu müssen, dass es jetzt bald los geht. (Sie wissen, dass bei mir bei OPs grundsätzlich irgendwas sicher nicht hinhaut ;).

Die Station ist sehr überschaubar, die Schwestern (fast) alle super nett, nahmen mich auch gleich auf und dann kam schon die Stationsärztin welche mir eine Braunüle lag und Blut abnahm. Ansonsten wurden noch Röntgenbilder gemacht, Gespräch mit dem Anästhesisten und ich war im Garten spazieren hab fern gesehen und mir sonst wie die Zeit vertrieben. Ich bekam eine Zimmernachberin die recht jung war und sich direkt mal bei den Schwestern beschwerte warum ich neben ihr essen dürfte (sie wurde noch an diesem Tag operiert, Muttermalentfernung) Abends gabs dann ohne zu Fragen ne Schlaftablette und der Tag war gegessen.

Donnerstag 15.09.2011

Es hieß um 7.30 werde ich operiert, um 7 Uhr hieß es 10 Uhr um 7.30 gings dann doch schon los ;). Also schnell Hemdchen, Strümpfe und sexy Höschen angezogen, Tablette genommen und schon wurde ich in die Anästhesie geschippert.

Die hat mich wirklich begeistert, die haben alles super geduldig erklärt, jeder hat sich vorgestellt, mir Mut zugesprochen und sich wirklich rührend gekümmert. Kurz noch aufpumpen der Blutdruckmanschette, Erklärung, dass ich gleich einschlafe und alle für mich da sind und schon schlief ich...

... es muss wohl gegen 15 Uhr gewesen sein als ich aufgewacht bin im Aufwachraum, ziemlich benommen, den Weg auf Station hab ich nicht wirklich mitbekommen, war so gegen 17 Uhr. Ich weiß nur, dass ich im Aufwachraum als erstes sagte zum hübschen Pfleger dass ich aufs Klo müsse ;). Auf Station wartete schon mein Freund auf mich, welcher mir die ganze Zeit (zumindest als ich immer mal wieder aufwachte und mich erbrach, war es so ;)) die Hand hielt. OP Dauer also um die 6 Stunden.

Dann war ich so ziemlich wach, merkte die Magensonde, der Blasenkatheter wurde zum Glück schon im OP gezogen, und fühlte mich elend. Aus irgendeinen Grund wollte ich unbedingt aufstehen, und dann gings schon los mit Blut erbrechen, Nasenbluten und Schwindel. Die nächsten Stunden wieder geschlafen und nichts mitbekommen, nur das beruhigende Geräusch der Kühlmaske umgab mich.

Freitag 16.09.2011

Die Schmerzen waren tagsüber auszuhalten. Am meisten machte mir die Magensonde zu schaffen. Sie drückte, und das Gefühl wenn jemand die Medikamente reinspritzte werde ich wohl nie mehr vergessen. Die Nahrung löste Durchfall und Übelkeit bei mir aus. Bis jetzt war die Magensonde das Schlimmste an dem Ganzen. Ansonsten kühlte ich viel mit der Maske, bekam Cortison und Antibiotika i.v.. Ich schlief die meiste Zeit oder erbrach Blut. Die Drainagen wurden entfernt und Mundpflege durchgeführt, dass alles nahm ich aber eher benommen auf. Am Abend kam mich mein Freund besuchen. An recht viel mehr kann ich mich an diesen Tag nicht mehr erinnern. Außer dass sich meine Zimmernachbarin ständig bei den Schwester beschwerte, dass ich mich erbrach und mein Kühlgerät zu laut sei... Nachts waren die Schmerzen am Schlimmsten, ich ließ mir Schmerzmittel geben. Schlafen war die gesamte Krankenhauszeit sehr sehr schwierig, da ich nur auf den Rücken in erhöhter Position schlafen konnte, da mir sonst mein Kopf schmerzte. Trotz Schlafmittel konnte ich nicht besonders lange schlafen

Samstag 17.09.2011

Heute waren die Schmerzen und Schwellung am Schlimmsten. Ich erbrach mich morgens wieder so dass die Magensonde zum einen Teil aus meinem Mund hing und zum anderen aus der Nase. Die Schwester zog sie dann ganz, das waren Schmerzen... mein Nasenloch blutete ziemlich. Ich bekam wieder Cortison, Antibiotika. Versuchte einige Schritte am Gang zu gehen. War aber noch recht wackelig und benommen. Heute hab ich mich wohl zum ersten Mal getraut in den Spiegel zu sehen. Außer Schwellung und eine leicht bläuchliche Verfärbung am Hals sah man noch nicht viel. Ansonsten das Übliche, Oberarztvisite, Mundpflege. Meine nervige Zimmernachbarin wurde morgens entlassen, so dass ich nun alleine im Zimmer war, was mir ganz recht war. ich versuchte mit Löffel und Handy als Spiegel ein bisschen Suppe/flüssigen Pudding zu mir zu nehmen und irgendwie die Monstertabletten herunterzuschlucken.

Sonntag 18.09.2011

Morgens 8 Uhr Stationsarztvisite. Ich erzählte ihm, dass meine Nase schief sei, ob das von der Schwellung käme? Sein Kommentar "Ich bin froh dass sie das Ansprechen, ich bin erschrocken als ich sie sah muss ich zugeben, also war die Nase zuvor gerade?" Äh, Ja??!!. Er meint die Nase sei nicht richtig vernäht worden und der Oberkiefer würde auch etwas schief stehen. Er möchte aber bis zur Oberarztvisite abwarten aber ich solle mich schonmal auf eine Op morgen einstellen. Ich war fix und fertig, mit sowas hatte ich nicht gerechnet. Obwohl ich eigentlich eher dazu neige alles schlimmer zu sehen als es ist, dachte ich nicht an solche Komplikationen, geschweige denn daran nochmal operiert zu werden. Meine Ruhe und Sinn es mit Humor zu nehmen, schiebe ich mal auf meine noch ziemliche Benommenheit... Ich rief meine Eltern und Freund an, welche natürlich ziemlich niedergeschmettert und sauer waren und wartete auf die Oberarztvisite.

Oberarztvisite, also auf jedenfall wird die Nase begradigt und dann noch ausgemessen ob der Oberkiefer gleich mitgemacht wird. Geplante OP Zeit 2 Stunden. Ich müsse mit keiner Verschlimmerung der Schmerzen und Schwellung rechnen, da ja schon alles gebrochen sei und nur neu nachgeschraubt werden muss.

Nachmittags kamen mich noch meine Eltern besuchen, abends mein Freund. Ich noch ziemlich erledigt, einige Schritte gelaufen und abends wieder das selbe Schmerzmittel, Schlafmittel, aber kein erholsamer Schlaf. Und Nasenbluten hatte ich immer noch bei Anstrengungen, z.B. beim Haare waschen (was ich bis heute noch nicht weiß wie ich das geschafft habe)

Montag 19.09.2011

So zweiter Op Tag also. Ich wurde in den OP Saal geschoben, direkt unter eine tickende Uhr und dort für ne halbe Stunde stehengelassen, super. Ich war nervlich am Ende. Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern, nur dass ich recht bald nach der Op mit schmerzenden Augen aufgewacht bin. Nachdem ich dreimal den Schwestern bescheid gesagt hatte, dass ich die Augen nicht mehr öffnen kann weil es so wahnsinnig wehtut und tränt hat sich dann mal jemand erbarmt und mir nen Arzt geholt. Der meinte dass sie bei der Op wohl vergessen haben die Augen abzukleben und sie demnach offen standen für 2 Stunden und jetzt extrem gereizt sind. Ich bekam dann Schmerz- und Beruhigungsmittel da ich total am Ende war und telefonierte noch kurz mit dem Freund der versuchte mich zu beruhigen aber selbst total besorgt und wütend war.

Dienstag 20.09.2011

Die Augen waren wieder in Ordnung, ich auch. Die zweite Narkose habe ich gut vertragen, Schmerzen und Schwellung eher rückläufig. Nasenbluten immer noch bei der kleinsten Anstrengung. Taubheitsgefühl im kompletten Gesichtbereich. Ich kühlte, kühlte, kühlte. Abends kam mein Freund wieder zu Besuch. Freute mich auf Schmerz- und Schlafmittel und döste so vor mich hin. Die Nase war wieder gerade und der Oberkiefer wurde auch noch etwas geschwenkt.

Mittwoch 21.09.2011

Heute war ich psychisch am Ende. Ich wollte einfach nur noch Heim. Die Ärzte gaben für frühestens Freitag grünes Licht... Aber ich bekam stärkere Schlafmittel

Donnerstag 22.09.2011

Chefarztvisite, ich darf heim!!! Muss aber in einer Stunde das Zimmer verlassen (10 uhr). Ich kann aber erst um 15 uhr geholt werden. Also warte ich die komplette Zeit im Sessel kauernd am Stationsflur bis man mich erlöste

Die nächsten Wochen zuhause waren sehr durchwachsen. Die ersten zwei Wochen konnte ich mehr oder weniger nur im Sitzen schlafen aufgrund der Schmerzen. Hatte extreme Kreislaufprobleme die jetzt eigentlich erst besser werden. Und es sehr oft bereuht die Op gemacht zu haben, da mich meine Ärzte zuvor nicht darauf vorbereitet hatten wie groß meine Op wird und mit was ich rechnen muss. Klar hab ich mich hier informiert, aber man versucht halt immer den Ärzten mehr zu vertrauen und zu denken dass es bei sich selbst unkoplizierter läuft. Meine Ärzte meinten ja auch vor der Op, ich kann 1 Woche nach der Op schon wieder als Krankenschwester mit Heben drum und dran arbeiten und nach der Op hieß es dann plötzlich mindestens 6 Wochen keine Arbeit.

Zur Splintentnahme: Der Splint kam nach 5 Wochen raus. Ich konnte gleich viel besser sprechen und schlucken und fühlte mich freier. Die Entnahme hab ich nicht gemerkt. An beiden Seiten war er mit einem Draht an der Zahnspange festgemacht, dieser wurde durchgeknippst und schon war die Spange ab.

Auch dass ich nicht Zähneputzen konnte aufgrund der schlechten Mundöffnung (ich bekam keine Zahnbürste in den Mund) hat meinen Zähnen nicht geschadet. Ich hab nach jeder Mahlzeit mit Mundspülung gegurgelt. Der Zahnarzt war mit der Hygiene sehr zufrieden, ich hatte keine Zahnstein oder Beläge.

Jetzt (knapp 8 Wochen post Op) geht es langsam aufwärts, ich darf langsam mit dem Kauen anfangen, habe aber leider noch nicht ausreichend Kraft um Sachen auch wirklich zerkleinern zu können. Schmerzen hab ich nur bei den Mundöffnugnsübungen (ich kann den Mund knapp 1,7 cm öffnen bis jetzt) und wenn ich die starken Gummies nachts trage. Wenn ich vom Warmen ins Kalte gehe zieht es in den Platten. Und leichte Kopfschmerzen hab ich ständig, was aber von der Verschiebung der Muskeln kommt. Ich bekomme Krankengymnastik zur lockerung der Muskeln und um die Mundöffnung zu trainieren. Dafür hab ich auch Mundspatel bekommen mit denen ich Stück für Stück den Mund weiter dehnen kann

Die Platten werden nach ca. 5 Monaten entfernt und eine Kinnplastik durchgeführt zu welcher ich nichts dazuzahlen muss.

Die Zahnspange werde ich noch bis anfang nächstes Jahr tragen um die Verzahnung noch gut einstimmen zu können mit den Gummies.

Seit ich mich noch stärker in das Thema eingelesen habe und mir klar ist, dass es eine recht große Op ist, kann ich auch besser mit den schlechten Zeiten umgehen, zuvor war ich immer total beunruhigt wenn etwas gekniffen hat, da mir jeder Arzt es als leichte Op abgetan hat.

Man muss sich wirklich klar machen, dass es eine anstrengende Zeit ist/wird mit vielen Höhen und Tiefen. Ein Tag ist gut und am nächsten kann es schon wieder schlechter sein.. Man muss sich und seinen Körper einfach viel Zeit und Ruhe gönnen, aber auch über seinen SChatten springen und wieder versuchen ohne Angst aber mit Vorsicht ein normales Leben zu leben.

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Hallo Rosenkind,

da hast Du ja ganz schoen was mitmachen muessen. Um so mehr freut es mich, dass es Dir mittlerweile wieder besser geht und Du zurueck ins normale Leben gefunden hast.

Warum war Deine OP so kompliziert, dass es so lange gedauert hat bww, was wurde bei Dir genau gemacht?

Ich kann nicht verstehen, dass es Aerzte gibt, die einem die OP als "Kindergeburtstag" verkaufen wollen. Ich war auch bei einem Chirurgen zur Beratung, der meinte, da kann ich am Tag nach der OP heim und koennte dann auch gleich in Urlaub fahren, wenn ich das wollte.

Die anderen Aerzte wo ich war, reden von mindestens 5 Tagen Krankenhausaufenthalt und danach mindestens 3 Wochen krank.

Gehst Du bereits wieder arbeiten?

Ich wuensche Dir auf alle Faelle weiterhin gute Besserung.

Liebe Gruesse

Mauto

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Hallo, danke dir.

Bei mir wurder Unterkiefer 1,4 cm nach vorne verlagert und der Oberkiefer 0,4 cm und geschwenkt, hört isch eigentlich nicht so besonders an. Warum es dann im Endeffekt so kompliziert war hab ich gar nicht weiter nachgefragt ich war einfach zu schwach und wollte es auch gar nicht wissen...

Ich werde ab nächste Woche wieder arbeiten gehen, leichte Schmerzen hab ich immer noch, aber mir fällt langsam die Decke auf den Kopf, ich werds mal ausprobieren..

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Wenn ich die Berichte hier im Forum richtig in Erinnerung habe, dann ist eine Verlagerungsstrecke von 1,4 cm wohl ganz schoen viel. Wahrscheinlich war das auch der Grund, warum die OP so lange gedauert hat.

Dass Dir die Decke auf den Kopf faellt, kann ich gut verstehen. Du wirst ja selbst sehen, ob Dir das Arbeiten gut tut. Manchmal ist es einfach gut, wieder in seinen normalen Tagesablauf zu kommen und sich damit von den Beschwerden abzulenken.

Bist Du mit dem Ergebnis der OP auch optisch zufrieden? Wenn der UK ueber einen Zentimenter nach vorne kommt, muesste man das ja schon recht deutlich sehen.

Viele Gruesse

Mauto

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Ja das denke ich auch, dass mir die Arbeit gut tun wird, aber angst hat man trotzdem irgendwie..

Mein Kieferchirurg meinte, dass sei die weiteste Strecke die er operiert und schon stark an der Grenze des Möglichen

Man sieht es optisch schon recht deutlich (im Bilder Forum hab ich Fotos aber da bin ich noch recht angeschwollen) aber da ich überhaupt kein Kinn habe wird bei der ME noch eine Plastik gemacht. Ich hab lange überlegt mich aber dann doch dafür entschieden. Wenn ich schon mal dabei bin soll auch alles dann zufriedenstellend aussehen.

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Mein Arbeitsversuch schlug fehl. Hab gerade mal 1 1/4 Tage durchgehalten. Es schwillt einfach extrem an und drückt auf die Augen, Druckgefühl am ganzen Kopf und starkes Stechen im Kinn. Bin dann gleich zum Kfo gegangen und der hat mich diese und nächste Woche noch krankgeschrieben, dann hab ich erstmal 2 Wochen Urlaub und schau weiter..

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Ohje, das ist bestimmt erst mal frustrierend fuer Dich. Aber ich denke, Dein Koerper zeigt Dir eben, dass er noch Ruhe benoetigt und die solltest Du ihm geben.

Versuche, Dich ein wenig zu entspannen und es ruhig angehen zu lassen, damit Dein Koerper sich auf die Genesung konzentrieren kann.

Liebe Gruesse

Mauto

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Hi,

mal wieder ein Update von mir.

Bekomm am 29. 3 die Platten entfernt und dabei wird die Kinnplastik gemacht. Gestern hatte ich wieder einen Termin beim Chirurgen. Mundöffnung ist noch nicht zufriedenstellend, ich hinke wohl sehr hinterher, was wohl auch an den vier Gummies liegt die ich noch spannen muss. Aber am 20. Februar kommt zum Glück meine Spange raus und ich hoffe dann auf Besserung. Hab nochmal ein Rezept für Krankengymnastik bekommen und dann renkt sich hoffentlich alles wieder ein.

Gestern bei dem Termin wurde mir auch gesagt, dass sie meine Nase bei der Plattenentnahme vom Kinn auf Kosten der Krankenkasse operieren können.

Läuft echt super, bekomm also die Kinnplastik und Nasenop gratis dazu. Aber halt nochmal zwei Ops die dann anstehen..

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Hallo Rosenkind!

Ich hoffe dir geht es wieder besser, du hast ja echt viel durchgemacht :-(

Meine OP ist jetzt 4 Wochen her. Aber ich muss sagen mir geht es relativ gut ausser das ich noch nicht so gut sprechen kann :-(

Bin auch noch im Krankenstand.

Meine Nase ist bei der OP auch leider ein bisschen schief geworden :-(

Aber mein Chirurg hat es mir vor der OP gesagt das dies passieren kann. Ich bekomme auch eine gratis Nasen OP mit allem drum und dran :-)

Ich wünsche dir alles gute und viel Kraft!

Lg

Marlies

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