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Bliblablub

Bimax Frage

Hallo,

ich war vor einiger Zeit beim Kieferorthopäden und dort wurde mir gesagt, dass meine Fehlstellung nur mit einer festen Klammer und anschließender Bimax op korrigiert werden kann. Nach dieser Nachricht war ich natürlich sehr schockiert da ich hoffte das Problem könnte mit nur einer UK Verlagerung gelöst werden - und das ist ja schon schlimm genug. Im Bezug auf die Bimax Op macht mir besonders der Eingriff am OK angst, denn unter umständen könnte sich ja auch die Nase verformen und im Bezug zu einer UK Verlagerung kenne ich Personen die dies bereits hinter sich haben und mit dem Ergebnis zufrieden sind. Meine eigentliche Frage ist ob solch eine Einschätzung Beim ersten Termin vom KO denn als entgültige These angesehen werden kann? oder könnte es sein dass unter Umständen nur eine UK verlagerung genügt ( zur Info mein Überbiss Beträgt 13mm!!!und mein UK ist im Vergleich zum Ok zu klein )

Gruss, Bliblablub

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Hi, also mach Dir da lieber nicht zuviel Hoffnung...

13mm ist eine viel zu lange Strecke für nur einen Kiefer, speziell für eine Vorverlagerung -

da macht man lieber einen Kompromiss und bewegt beide Kiefer aufeinander zu.

Um eine Veränderung der Nasenform wirst Du wahrscheinlich leider nicht drumdrum kommen, aber

muss nicht heissen, dass die Veränderung negativ ist und kann auch nicht eindeutig vorhergesagt werden.

Im allerschlimmsten Fall gibts ja auch die Möglichkeit einer anschliessenden Nasenkorrektur (aber

davon hab ich hier fast nie gelesen).

Empfehlung von mir: Such Dir einen Chirurgen, der sich gut mit Ästhetik auskennt und keinen,

dem es eher nur um das Funktionale geht... denn es wird eine grosse Veränderung sein und das Ergebnis

soll Dich glücklich machen. Die Art der Kieferverlagerung macht optisch eine Menge aus, also z.B. die

Entscheidung, welcher Kiefer wieweit und wohin bewegt wird.

Kieferchirurg/Schönheitschirurg mit Referenzen(!) ist das Stichwort. Nicht bloss zum nächstbesten

im nächsten Krankenhaus. Operieren können alle, ästhetische Visionen sind aber sehr unterschiedlich.

viel Erfolg und schau Dich hier mal um, gibt einige Fälle, die grosse UK-VV mit tollen Ergebnissen hinter sich haben.

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Hallo, danke für die Antwort. Mich verunsichert das ganze nur sehr und natürlich habe ich auch Angst aber das ist ja noch ne ganze weile hin erstmal muss ja eine Spange rein und dann habe ich noch ein ganzes Jahr zeit mich an den Gedanken zu gewöhnen. Ich hatte einfach nur gehofft, dass es vielleicht noch anders geht.... aber noch eine ganz andere Frage meine ärtzin sagte mir die kasse würde alles übernehmen weil ein op notwendig ist. Meine frage ist ob die op auch eine bediengung ist also sagen wir ich würde mich nach einem jahr spange dagegen entscheiden würde die kasse dann immer noch wenigsten die spange usw übernehmen oder müsste man dann alles nachzahlen. lieber gruss bliblablub :)

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Hallo,

die gesetzlichen Krankenkassen zahlen bisher keine rein kieferorthopädische Behandlungen bei Erwachsenen. Ausnahmen bilden allein Behandlungen, die mit einem chirurgischen Eingriff in Verbindung stehen. Solltest Du Dich also während der Behandlung um- und Dich damit gegen einen chirurgischen Eingriff entscheiden, müsstest Du die bis dahin angefallenen Kosten nach meinem Verständnis zurückerstatten.

LG Madhu

Das sollte sogar so im Vertrag stehen, den man voher unterschreiben muss:

"... Unbedingt zu beachten ist, dass die Rückerstattung der Eigenanteile an die Absolvierung aller Behandlungsschritte, d.h. auch die Durchführung der Dysgnathie-OP gebunden ist. Sollte sich der Patient zwischenzeitlich keiner derartigen OP unterziehen wollen, ist er verpflichtet, auch im Nachhinein ALLE Kosten der kieferorthopädischen Behandlung privat zu tragen." ...

LG

progi

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HI, habe eure Beiträge gelesen und finde interessant, wie unterschiedlich die Dinge gehandhabt werden. Also ich mußte einen solchen Vertrag nicht unterschreiben.Die KK teilte mir lediglich mit, dass alle anfallenden Kosten der Behandlung übernommen werden und ich einen Anteil von 20% tragen muß, den ich nach erfolgreicher Behandlung (attestiert vom Kfo) zurückerstattet bekomme. Die anderen 80% rechnet der Kfo mit der Kasse gleich ab.

Nun ist es ja so, wenn du ein "OP-Fall" bist, wird der Kfo die Zahnreihen und Zahnstellung so einstellen, dass es zur geplanten OP passt. Ohne OP gibt es doch sicher ganz andere Behandlungsansätze.

Sollte es sich trotz alledem herausstellen, dass die Behandlung von der Planung her abweichen könnte und man am Ende auch ohne OP ein stabiles und für dich befriedigendes Ergebnis erzielen wird, wirst du natürlich nicht zur OP gezwungen!nur rein Abrechnungstechnisch.

Dann muß jedoch der Kfo die Behandlung als erfolgreich beendet der Kasse melden, sonst könntest du eventuell doch auf den Kosten sitzen bleiben.Und keine Angst,es kommen keine Herren in schwarzen Anzügen und verschleppen dich zur OP :o ( stammt nicht von mir, hatte ich hier im Forum mal so gelesen)Es gab über das Thema auch schon mal Beiträge, einfach mal durchstöbern.

LG Glencoe

bearbeitet von Glencoe

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Hi, nochmal danke für die Antworten. Kann es sein dass die Regelsätze je nach Kasse variieren? wirkt zumindest so auf mich laut der antworten, kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die gleiche kasse solche regelungen so unterschiedlich bearbeitet. und wie ist eigentlich die allgemine erfolgsquote bei einer bimax op bzw ist das im bereich kieferchirugie eine rutine op.

nochmal vielen herzlichen dank für die antworten, hilft mir wirklich weiter.

gruss bliblablub

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Also in einer großen MKG-Klinik ist das auf jeden Fall ein häufiger Eingriff. Es kommt ganz darauf an, für welche Klinik du dich entscheiden würdest. Denn diese Entscheidung liegt ganz in deiner Hand, dein Kfo kann dir aber diesbezüglich Empfehlungen aussprechen. Einfach mal nachfragen. Da es sich bei solcher OP um einen Wahleingriff (also keine unaufschiebbare Notop.) handelt, kannst du dir ja vorab Infos in verschiedenen Kliniken einholen in Bezug auf Fallhäufigkeit.

LG Glencoe

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hallo ertmal,

also jetzt wo ich das hir lese bin ich verunsichert.... ich habe einen überbiss von 15mm und dazu noch einen zimlichen tiefbiss ich habe mit meinen kfc noch nichts genaue besprochen aber mein Kfo sagte das einen Uk-Vv reichen soll :huh:

aber das kann ich mir an sich garnicht vorstellen da man nach außen hin von meinen Ok doch einen ordentliche beule sehen kann... was ist eure meinung dazu???

danke und einen wunderschöne weinachtszeit noch :D

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Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass eine solche Verlagerungsstrecke in einem Kiefer möglich ist. Da müsste man den UK ja um ca. 1,3cm nach vorne setzen, das stell ich mir relativ unmöglich vor. Würde da einfach mal abwarten, was der Kieferchirurg sagt.

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Hallöchen, ich würde auch erstmal abwarten.

Mein Kieferorthopäde sagte auch das der OK mitgemacht werden muss und dann war ich beim KFC

und der sagte UK genügt.

Hab mich total gefreut. Dann war ich wieder beim KFO und der meinte dann doch mit OK. Also eine Bimax.

Und dabei bleibts jetzt auch. Damit ich auch nach Jahren noch ein stabiles Ergebnis habe, sonst öffnet sich das alles wieder.

Na ja ´ich vertraue da meinen KFO, denn der plant ja alles wie und wohin genau etc. Der KFC führt es dann ja aus.

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