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Jani13

Zahnspangen und BIMAX Kosten?

Hallo, ich war vor kurzem beim KFC, da ich immer wieder an Gelenkschmerzen am Unterkiefer litt. Der KFC teilte mir mit das man mich mit 14 als ich eine Zahnspange trug falsch behandelt hätte ( man stellte meine Unterkieferzähne schief damit sie hinter die Oberkieferzähne passten ). Er meinte, dies hätte man mit einer Bimax operieren müssen. Mein Oberkiefer liegt leider viel zuweit zurück. Duch diese Fehleinstellung habe ich jetzt Beschwerden; meine Nasenathmung ist stark eingeschränkt, ich habe häufige Ruckenschmerzen und von meinen Kiefergelenksschmerzen will ich lieber garnicht anfangen.

Es folgte eine Beratung beim Kieferorthopäden der mir mitteilte das wenn ich Bereits eine Zahnspange gehabt habe, das trotz dieses Befundes eine Übernahme bei der Krankenkasse meist schwierig verlaufen würde da ich bereits 27 Jahre alt bin. Mein KFC meinte meist würden diese auch nur einen Kiefer übernehmen nicht beide.

Kannn mir jemand Ratschläge oder wertvolle Tips geben, wie ich nun weiter vor zu gehen habe???

Der Kieferchirurg meinte das ohne Behandlung meine Beschwerden noch viel schlimmer werden würden.

Ich bin Dankbar für jede Nachricht liebe Grüße Jani

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Wenn beide Kiefer operiert werden müssen, werden auch beide bezahlt - sofern dazu denn auch eine medizinische Notwendigkeit besteht. Dein Alter ist dabei egal. Nur eine Zahnspange ohne OP würde die Krankenkasse bei Volljährigen nicht mehr bezahlen. Insofern würde ich vorschlagen, such dir einen Kieferorthopäden, der Vertrauen erweckend ist und sprich mit ihm. Er reicht dann alles bei der Krankenkasse ein.

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Bei mir war es so dass ich eine Zahnspange hatte für eine kosmetische korrektur im Unterkiefer, der Kieferorthopäde hatte mich falsch beraten. Nach dem die Spange raus kam habe ich mich kein Retainer einsetzten lassen. Ich bin zu einen Kieferchirurg gegangen (ich habe mir eine Überweisung vom Hausarzt vorher geholt, wegen Kiefergelenkschmerzen), er hat ein Überbiss festgestellt und mir einen guten Kieferorthopäde empfohlen. Ich war bei der neue KFO und hatte 7 mm Überbiss, damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt muss man 6 mm oder mehr haben. Im Erwachsenen Alter übernehmen die KK die Kosten nur für die Kierferorthopädische Indikations-Gruppen (Mit dem KIG wird der Behandlungsbedarf in fünf Grade unterteilt, von denen nur die Grade 3 bis 5 zur vertragszahnärztlichen Versorgung gehören, siehe Link). Ein gute KFO kennt sich damit aus und kann dir sofort sagen ob dein fall von der KK übernommen wird oder nicht. Ich bin 32, und bei mir übernimmt die KK die Kosten (ich zahle allerdings die extra-kosten für die Selbstligierende Brackets), ich habe vor 2 Tage meine Spange bekommen :o).

Hier den Link zu den KFO-Indikations Gruppen:

http://www.kfo-online.de/21/gkv_e.html

Viel Erfolg

Kaffeemix

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Bezüglich der KFO-Behandlung: Soweit ich weiß, haben die Krankenkassen als einziges Kriterium für eine Kostnübernahme im Erwachsenenalter die Größe des Überbisses (mind. 6 mm). Wenn das nicht gegeben ist, gibt es wenig Aussicht auf Kostenübernahme. Andere Beschwerden sind für die KK unerheblich.

Die OP-Kosten werden hingegen, sofern der Chirurg oder ein anderer Arzt dies stichhaltig begründet (Gelenkschmerzs, Arthrose, Tinnitus, behinderte Nasenatmung + häufige Infekte, HWS-Syndrom etc.), meist übernommen.

Liebe Grüße & viel Erfolg

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Hallo Janinka13,

die Aussage des Kieferchirurgen stimmt nicht. Wenn bei Dir eine kieferchirurgische Bißkorektur medizinisch notwendig ist, dann übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die kieferorthopädische Behandlung und die kieferchirurgische Beahndlung ungeachtet wie alt Du bist oder ob Du in der Kindheit schon einmal eine Zahnspange hattest.

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