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Kellerkind

Kostenübernahme für Modell-OP

Kostenübernahme für Modell-OP   39 Stimmen

  1. 1. Wurden die Kosten für die Modell-OP bei euch von der Krankenkasse getragen?

    • Ja, komplett
      14
    • Ja, teilweise
      2
    • Nein
      23

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34 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

auch bei mir wird im Januar eine UK-Vorverlagerung durchgeführt.

Bei mir belaufen sich die Kosten für die Modell-OP, die ich selbst tragen muss, auf 800 €. Stattlicher Betrag!

Vor 2 Wochen habe ich meinen Antrag auf Kostenübernahme bei der Techniker Krankenkasse eingereicht, heute wurde er abgelehnt.

Die nette Dame am Telefon hat mir auch mitgeteilt, dass diese Leistung überhaupt nicht übernommen werden darf,

da es sich um eine "Individelle Leistung" handelt.

Ich habe nun aber bei vielen im Forum schon gelesen, dass tatsächlich ein Teil oder sogar

die kompletten Kosten für die diese Modell-OP übernommen worden sind. Wie kann das sein?

Woran wird das fest gemacht? Liegt das an der Krankenkasse? Am Krankenhaus?

Mein Arzt hat gemeint, dass man ohne diese Modell-OP theoretisch gar nicht operieren könne,

weil anhand dieser die Splinte angefertigt werden.

Bin gespannt, wie das bei euch war.

Ich versteh das nicht!

Viele Grüße

kellerkind

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Hallo Kellerkind,

Damals hat man mir im Krankenhaus gesagt, das ich es einfach versuchen soll. Das kommt auf jede Krankenkasse an. 800 € ist wirklich schon ein Wort. Bei mir waren es auch so zwischen 700 - 800 €.

Doch bei mir wird nicht alles komplett bezahlt. Ca. 400 € müssen wir selbst bezahlen.

Es wurde immer nur ein teil von jeder Auflistung gezahlt.

Es kann auch irgendwann mal so sein, das in einem Fall deine Krankenkasse alles übernimmt, aber dafür meine nicht. :mellow:

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Also ich habe mal auf "Ja, komplett" geklickt. Wobei ich das aber gar nicht genau weiß. Denn bei mir hat das KH nichts über die Kosten erwähnt, geschweige denn mir eine Rechnung gegeben. Vielleicht haben sie die Kosten einfach anders verrechnet. Wie gesagt weiß es nicht genau, ich weiß nur das ich nichts zahlen musste.

Grüße Miro

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Die DEBEKA zahlt bei mir nichts !!

- Begründung: die Behandlung sei ambulant, sie zahlen nur stationäre Behandlungen. Auch mein Brief, dass ich doch stationär operiert worden bin und die Modell-OP nach gängiger Meinung zwingend nötig ist, konnte nichts bewirken, auch ein Schreiben von meinem Chirurg nicht... Ich rate jedem von der DEBEKA ab!

Auch mein Mann (privatversichert) ahbt immer wieder Probleme mit Erstattungen, er wechselt jetzt die Krankenversicherung.

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Die DEBEKA zahlt bei mir nichts !!

- Begründung: die Behandlung sei ambulant, sie zahlen nur stationäre Behandlungen. Auch mein Brief, dass ich doch stationär operiert worden bin und die Modell-OP nach gängiger Meinung zwingend nötig ist, konnte nichts bewirken, auch ein Schreiben von meinem Chirurg nicht... Ich rate jedem von der DEBEKA ab!

Auch mein Mann (privatversichert) ahbt immer wieder Probleme mit Erstattungen, er wechselt jetzt die Krankenversicherung.

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Hallo.

Ich musste meine Modell-OP nicht bezahlen. zumindest bis jetzt... Es wurde nie erwähnt, dass da noch irgendwelche Kosten dfür auf mich zukommen. Es gehört doch am Ende mit zur Behandlung. Bei mir wurden bei der Modell-OP auch keine Splints oder so angefertigt, es wurde sozusagen nur schon mal geübt und während der richtigen OP diente es als Vergleich

Ich finde es immer wieder erschreckend was für große Unterschiede es sowohl bei der Kostenübernahme, als auch in der Behandlung gibt.

LG Lüsa

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Meine Modell-OP wird voll übernommen. Ich hatte da in der Uniklinik extra nachgefragt und die meinten, dass noch keine Kasse das abgelehnt hätte. Die reichen das einfach mit der OP-Rechnung ein und gut ist.

Habt ihr mal überprüft ob ihr die Rechnung für die Modell-OP erst einmal privat kriegt und dann selbst einreichen müsst? Vielleicht machen die Krankenkassen da den Unterschied und sagen sich "Nö wenn die privat eine Rechnung bekommen, sehen wir das auch als private Leistung an". Oder haben auch diejenigen das Problem, bei denen das Krankenhaus die Rechnung direkt zur Kasse schickt? Vielleicht wird auch ein Unterschied zwischen Privatklinik und Uniklinik gemacht?

Dass die Krankenkassen die Modell-OP in meinem Krankenhaus anstandslos akzeptieren (und zwar offenbar alle Kassen) muss ja einen Grund haben, wenn sie das bei anderen Leuten als Privatleistung ablehnen.

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Meine Modell-OP wird voll übernommen. Ich hatte da in der Uniklinik extra nachgefragt und die meinten, dass noch keine Kasse das abgelehnt hätte. Die reichen das einfach mit der OP-Rechnung ein und gut ist.

Habt ihr mal überprüft ob ihr die Rechnung für die Modell-OP erst einmal privat kriegt und dann selbst einreichen müsst? Vielleicht machen die Krankenkassen da den Unterschied und sagen sich "Nö wenn die privat eine Rechnung bekommen, sehen wir das auch als private Leistung an". Oder haben auch diejenigen das Problem, bei denen das Krankenhaus die Rechnung direkt zur Kasse schickt? Vielleicht wird auch ein Unterschied zwischen Privatklinik und Uniklinik gemacht?

Dass die Krankenkassen die Modell-OP in meinem Krankenhaus anstandslos akzeptieren (und zwar offenbar alle Kassen) muss ja einen Grund haben, wenn sie das bei anderen Leuten als Privatleistung ablehnen.

Ich habe heute (nach nur drei Tagen) bekam ich Antwort von meiner Krankenkasse. Ich hatte meine Rechnung (private Liquidation) über 194,12 € bei der Krankenkasse eingereicht, mit umfangreicher Begründung und der Bitte um Kostenübernahme. Die Krankenkasse hat sich bereit erklärt, 80 % der Kosten zu übernehmen. :-D

Als Begründung habe ich diverse einschlägige Quellen (Fachbücher und -zeitschriften) zitiert und auf das Vorgehen des Uniklinikums Bonn verwiesen. Ich werde jetzt mal versuchen, die restlichen 20 % auch noch von denen zu bekommen.

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Ich weiß wirklich nicht woran das fest gemacht wird.

Ich hab den Kostenvoranschlag an meine Krankenkasse geschickt und alles begründet und erläutert.

Die TKK hat gemeint, dass sie wohl noch NIE eine derartige Modell-OP gezahlt hätten und das sie das auch nie tun würden,

weil es sich um eine Individualleistung handle.

Allerdings variieren ja auch von Arzt zu Arzt die Kosten für solch eine Modell-Op, vielleicht ist das auch Formulierungssache?

Ich weiß es nicht, ich musste die 800 Euro jedenfalls privat tragen.

Die TKK meinte, da wäre nichts zu machen.

Mich würde interessieren:

Was sind das für Krankenkassen, die einen Teil der Kosten oder die komplette Modell-Op übernehmen?

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Ich bin auch bei der TKK. Gut, bisher hatte ich keine Rechnung in der Hand, aber meine Modell-OP habe ich hinter mir und ich hatte ja explizit nach Kosten dafür gefragt. Vielleicht bemerken die Sachbearbeiter bei den Krankenkassen wirklich nicht, dass das dieselben Posten sind. Eventuell wird die Modell-OP unter einer anderen Nummer abgerechnet als bei Euch?

Da ihr alle von einreichen und Anträgen redet, komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht an der Modell-OP an sich liegt, sondern an den Rechnungen. Die Krankenhäuser und KFOs reichen alle Rechnungen direkt bei der Krankenkasse ein (bis auf den privaten Teil natürlich). Warum nicht die Modell-OP? Ich glaube wirklich, wenn das direkt vom Arzt kommt, akzeptieren die das auch direkt als Kassenleistung. Wenn das über den Patienten geht (was die normalen Kassenrechnungen ja NICHT tun), dann steht da direkt der Stempel "privat" drauf und landet damit sozusagen direkt im Papierkorb. Könnte das sein?

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Ich glaube wirklich, wenn das direkt vom Arzt kommt, akzeptieren die das auch direkt als Kassenleistung. Wenn das über den Patienten geht (was die normalen Kassenrechnungen ja NICHT tun), dann steht da direkt der Stempel "privat" drauf und landet damit sozusagen direkt im Papierkorb. Könnte das sein?

Bei mir kam die Rechnung vom KFO und wurde direkt an mich geschickt, es stand oben "Liquidation" drauf, es war somit ersichtlich, dass es eine private Rechnung war. Dennoch hat man mir zugesagt, 80 % zu übernehmen.

Ich bin bei der BARMER GEK versichert.

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Ja gut, Ausnahmen bestätigen die Regel :) Mir gehts jetzt primär darum, wann die Krankenkassen die Modell-OP ohne zu Meckern komplett begleichen, und wann man offenbar erst Druck machen muss.

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@limahong

Die Rechnung vom KFO? Und dann hast du etwas von 194,12€ geschrieben.

Reden wir von der selben Modell-OP? :)

Weil eigentlich ist die Modell-Op ja Sache vom Kranknehaus bzw. vom operierenden Arzt, nicht?

Und die Kosten für die Modell-Op liegen doch so normalerweise zwischen 800 und 1000 Euro, dacht ich.

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@limahong

Die Rechnung vom KFO? Und dann hast du etwas von 194,12€ geschrieben.

Reden wir von der selben Modell-OP? :)

Weil eigentlich ist die Modell-Op ja Sache vom Kranknehaus bzw. vom operierenden Arzt, nicht?

Und die Kosten für die Modell-Op liegen doch so normalerweise zwischen 800 und 1000 Euro, dacht ich.

Bei mir wurde die Modell-OP vom KFO durchgeführt. Also Abdrücke nehmen, Gesichtsbogen abnehmen, Modelle in dem Artikulator verschieben und Splintherstellung. Und ja, das Ganze hat wirklich nur 194,12 € gekostet.

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Gesichtsbogen wäre wirklich eine Privatleistung von ca. 140 Euro hatte man mir in der Uniklinik gesagt. Nur die Gebissabdrücke und Splint nicht.

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Da ich nur eine Kopie der Rechnung an die Kasse geschickt hatte, kam die Aufforderung, die Rechnung bitte noch im Original nachzureichen. Dies war eine gute Gelegenheit, der Rechnung noch ein Schreiben beizufügen, indem ich sinngemäß schrieb: "Danke für die 80 % Kostenerstattung, aber wie ich in meinem letzten Brief ausgeführt hab, ist die Modell-OP eine sehr wichtige Maßnahme und die fehlenden 20 % der Kosten, die man letzten Endes komplett selbst tragen müsste, sind unzumutbar". Heute kam ein Brief, in dem es hieß: "Sehr geehrter Herr xy, wir freuen uns, Ihnen auf die eingereichte Rechnung folgenden Betrag erstatten zu können: [...] 194,12 €". Das sind 100 % der Kosten, die mir erstattet wurde! Vielen Dank liebe Krankenkasse! ;-)

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Mir wurde vom Chirurgen gesagt, dass die Krankenkassen den Splint nicht bezahlen und dass ich den selber zahlen muss (300 Euro). Eine Rechnung kam bis jetzt noch nicht. Wenn ich das hier lese, hoffe ich doch sehr dass es dabei bleibt und ich nicht auf einmal 800 Euro hinblättern muss :o

Ich bin bei der AOK.

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Aber gehören die Kosten für die Modell Op nicht zu den 20 % Selbstbeteiligung?

Dann würde man die Kosten am Ende ja erstattet bekommen..

Mfg

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Aber gehören die Kosten für die Modell Op nicht zu den 20 % Selbstbeteiligung?

Dann würde man die Kosten am Ende ja erstattet bekommen..

Mfg

Nein, die Splintherstellung bzw. die Modell-OP als Ganzes gehören nicht zu den regulären Kassenleistungen. Daher gibt es da auch keine 80/20-Regel wie bei den normalen Kosten. Die Modell-OP muss normalerweise komplett selbst bezahlt werden, in meinem Fall beispielsweise hab ich das auich getan und die Krankenkasse hinterher um Kostenerstattung gebeten. Sie können mir Geld erstatten, müssen es aber nicht.

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Ahh... Gut zu wissen.. Danke hab die Rechnung noch neben mir liegen...

Morgen früh mal bei der Aok anrufen und da mal nach haken ...

Aber man wusste ja ungefähr was einem für kosten kommen für den Splint...

Da bezahl ich lieber einmalig 500-800 Euro und hab mein rest des Lebens nen vernüftigen biss und ein vernüftiges gesicht ;)

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Da bin ich mal gespannt. Bin nämlich auch bei der AOK und die übernehmen nichts. Der Leiter in meinem Regionalgebiet hatte dies noch nie erlebt und meinte ich sollte mich an die Kassenärztliche Vereinigung wenden, ob das mit den Kosten für die Modell-Op rechtens wäre.

Da ich ein Privatvertrag mit der Klinik abgeschlossen habe, können die mir auch nichts erstatten, auch wenn sie wollten.

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Ich habe heute von der Uniklinik eine Rechnung für das Krankenhaustagegeld erhalten. Von der Modell-OP stand da nichts drauf. Ich kann also definitiv sagen, dass die Uniklinik die Rechnung direkt an meine Krankenkasse geschickt hat (TKK) und diese das auch bezahlt hat. Das überzeugt mich immer mehr davon, dass eigentlich nicht die Krankenkassen das Problem sind, sondern die Rechnungen (Privat an den Patienten oder direkt mit der OP-Rechnung vom Krankenhaus an die Kasse)

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Generell habe ich mit den 800 €, auch als Student, keine Probleme. Wenn aber willkürlich manche es komplett oder teilweise erstattet bekommen und andere gar nicht finde ich das bei Kassenpatienten nicht gerade fair und ich fühle mich etwas verarscht. Ich werde mich dann mal wohl an die Kassenärztliche Vereinigung wenden.

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Hallo zusammen,

also habe heute mit meiner Krankenkasse telefoniert. Ich bin bei zwei Ärzten in Nürnberg in Bahandlung(Kfo wie auch Kfc).

Beide haben mir eine Auflistung bzw. Kostenvoranschlag mitgegeben welcher jeweils um die 1000,- Euro beträgt. Zusammen hätte ich Kosten von fast 2200,- Euro zu zahlen, ohne diese Untersuchungen bzw. die Splints würde aber nicht opperiert werden.

Also habe ich dieses meiner Krankenkasse eingereicht und heute telefonische die Ablehnung erhalten.

Da ich nur ALG II erhalte und alleinerziehende Mutter bin, kann ich mir diesen Betrag nicht leisten.

Die Behandlung wurde durch die Kasse soweit bereits letztes Jahr genehmigt, eben nur nicht diese Kosten ohne die aber wohl das ganze nicht machbar ist.

Die Dame von der Krankenkasse meinte, dass es auch Kfo und KFC gibt, die dieses nicht verlangen und sie bieten mir an einen Behandlerwechsel durchzuführen. Ich solle mich eben auf die Suche machen.

Kann mir vielleicht jemand von euch im Großraum Nürnberg, Fürth oder Erlangen einen solchen Kfo und Kfc nennen oder hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich wäre euch so dankbar, kämpfe jetzt bereits über ein Jahr für das ganze und meine Beschwerden(Schmerzen, Kiefer verschiebt sich, unkontrollierte Kieferbewegungen und Nachts an schlaf nicht zu denken) werden immer stärker. Bin so nicht einmal Arnbeitsfähig.

Ich danke euch

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Ich habe heute meine Rechnung von der Uniklinik in Heidelberg fuer die stationaere Behandlung meiner Oberkiefervorverlagerung bekommen. Ausser den 10 Euro Tagespauschale war nichts weiter aufgefuehrt.

Mir wurde auch im Vorfeld nicht gesagt, dass ich fuer die Modell-OP irgend etwas selbst bezahlen muesse.

Viele Gruesse

Mauto

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