autrider

Fühle mich so hässlich

87 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

leider habe ich ein schiefes Gesicht, vgl. Augenachse und Mundachse.

Ein MKG Chirurg meinte, dass er das mit einer Bimax und einer Orbitaoperation für insgesamt 7.500 Euro wieder geraden richten könnte.

Würdet ihr es auch machen?

f739b8-1323956254.jpg

Bitte total ehrliche Antworten. Es macht mein Selbstvertrauen kaputt, ganz besonders wenn ich mich mit all den normalen Typen vergleiche.

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Hallo,

leider habe ich ein schiefes Gesicht, vgl. Augenachse und Mundachse.

Ein MKG Chirurg meinte, dass er das mit einer Bimax und einer Orbitaoperation für insgesamt 7.500 Euro wieder geraden richten könnte.

Würdet ihr es auch machen?

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Bitte total ehrliche Antworten. Es macht mein Selbstvertrauen kaputt, ganz besonders wenn ich mich mit all den normalen Typen vergleiche.

Hey !

Also ich persönlich musste echt richtig lange hingucken bis mir da was aufgefallen ist,

also ich find nicht dass dich das "hässlich" macht.

Das erste was mir ins Auge fiel war, dass du ein sehr prominentes Kinn hast,

aber trotzdem ein richtig attraktiver Mann!

Liebe Grüße :)

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mir fällt's schwer die geschichte zu glauben...eine operation der augenhöhlen? wegen einer asymetrie, die man erst suchen muss?

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mir fällt's schwer die geschichte zu glauben...eine operation der augenhöhlen? wegen einer asymetrie, die man erst suchen muss?

Ja, der MKG Chirurg hat mittels eines DVT bei mir 2 kleine Frakturen der rechten Augenhöhle festgestellt, welche wohl aus der Kindheit stammen und deshalb ist das eine Auge etwas tiefer. Mein Gesicht kam mir ja schon immer etwas schief vor, aber in den letzten Jahren, die Haut wird ja älter und wandert mehr nach unten, fällt es mir mehr und mehr auf.

Außerdem ist der Mund schief. Mein linker Mundwinkel ist nach links geneigt, sowie mein ganzes Gebiss ca. 3-4mm.

Zusammen verstärken sich diese beiden Defizite und machen mein Gesicht asymmetrisch.

Vielleicht wird das ganze auf dem Bild deutlicher.

740c46-1323976851.png

Ich hatte auch schon auf Gesichtsskoliose getippt, bin mir da aber nicht ganz sicher.

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Ich würde ein OP-Verbot aussprechen! Du bist doch ein sehr attraktiver Kerl mit männlichen Gesichtszügen. Ich finde da nichts Negatives. Die Schräge der "Augenverbindungslinie" wäre mir ohne deine "Visualisierung" gar nicht aufgefallen.

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Wenn das wirklich mit einer Art der gesundheitlichen Beeinträchtigung einhergeht, dann wäre es durchaus legitim, eine OP oder zwei in Betracht zu ziehen, ansonsten ist es von der Optik her nicht so auffällig. Wenns nur ein kosmetischer Eingriff ist, dann muss man sich gut überlegen, ob so viel Aufwand wirklich lohnenswert ist.

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Darf ich fragen, welcher Chirurg dich beraten hat?

Ein ernst gemeinter Rat was die angedachte Operation angeht: Lass es, du würdest dich höchstwahrscheinlich erst recht unglücklich machen.

Erstens: Die Gesichtsasymmetrie ist schwach ausgeprägt und bewegt sich absolut im normalen Bereich.

Zweitens: Operative Verbesserungen sind gerade dann, wenn die Asymmetrien nicht auf einen abgrenzbaren Teil des Gesichts beschränkt sind, objektiv extrem schwierig bzw. heikel. In ästhetischer Hinsicht ist es schon ein Problem, überhaupt eine Gesichtsmittellinie zu bestimmen, an der man Schwenkungen der Kiefer orientieren könnte.

Insbesondere eine Verschiebung der Kiefer in Kombination mit einer Veränderung der Augenpartie wäre medizinischer als auch ästhetischer Wahnsinn. In ästhetischer Hinsicht kann so letztlich weder eine Verbesserung noch überhaupt eine Symmetrisierung garantiert werden. Und selbst wenn die dich derzeit störenden Asymmetrien verbessert werden könnten (wie gesagt: mit Glück - auch eine 3d-Planung mittels Computersimulationen wie derzeit im Vormarsch ist letztlich nur begrenzt tauglich), wäre für andere entweder kein Unterschied oder evtl. irgendeine Veränderung, die aber nicht als Verbesserung empfunden werden braucht, vorhanden. Irgendwo gibt es hier einen Thread, den eine letztlich unzufriedene Patientin erstellt hat (da aus ihrer Sicht nach aufwändiger Operation trotz Symmetrisierung keine Verbesserung). Gerade bei Kieferschwenkungen sind zudem ästhetisch (und u.U. auch medizinisch) negative Auswirkungen aus die Nase möglich, die ggf. durch eine spätere OP erst wieder behoben werden müssten.

Medizinisch ist eine solche OP, insbesondere am Augenrand, mit nicht unerheblichen Risiken verbunden, wie du wissen wirst.

Das Projekt wäre ziemlich sicher ein körperlich und psychisch sehr belastender Kampf mit ungewissem Ausgang oder sogar ohne Ende.

Eine etwas gewagte Vermutung:

Dich stört möglicherweise gar nicht die beschriebene eher geringe Asymmetrie als solche (wäre selbst hier ja ohne weiteres kaum jemandem aufgefallen), sondern du bist nicht mit dem Typ bzw. der Gesamterscheinung deines Gesichts zufrieden. Wenn dem so sein sollte, kannst du weniger einschneidende und ästhetisch effektivere Veränderungen vornehmen (etwa längere Haare, was m.E. der Gesamterscheinung gut täte) als eine extreme OP. Im Übrigen solltest du versuchen, damit (oder selbst mit einer evtl. bleibenden gewissen Unzufriedenheit) klarzukommen, ohne dich psychisch groß zu belasten.

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ich finde man kann sich auch etwas einreden !!! Wenn jeder sich irgendwelche Symmetrie Achsen einzeichnen würde ist ja wohl mal jeder schief. Ein KC meinte mal zu mir, dass es niemand gibt der 100% symmetrisch ist.

Shannen Dorothy hat das mit dem Auge auch und ich würde sie z.B. nicht als hässlich bezeichnen.

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weniger einschneidende und ästhetisch effektivere Veränderungen vornehmen (etwa längere Haare, was m.E. der Gesamterscheinung gut täte)

!!!!

Hatte ich auch sofort gedacht!

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lass es sein geb die 7500 euro lieber für was sinnvolles aus bzw.

klamotten,frisur,urlaub .. usw .

jeder der 10 kommentare zu deinem thema war possitiv .

und anlügen wird dich bestimmt keiner :)

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Wie ist denn dein Biss? Hast du einen Unterbiss oder stehen deine Zähne normal? Du hast schon ein relativ markantes Kinn, wenn dich das sehr stört würde eine Bimax optisch sicher einiges bewirken, da könnte ich dem Chirurgen noch zustimmen. Aber eine OP an der Orbita, ganz ehrlich?! Für diese wirklich minimal schiefe Augenachse, die niemandem auffällt, wenn du es nicht sagst, eine so riskante OP und elende Rekonvaleszenz auf dich zu nehmen, willst du das wirklich? Und dafür tausende von Euro ausgeben?

Also wie gesagt, das mit dem Kinn kann ich verstehen, ich hatte selber das gleiche Problem und habe grade eine Bimax hinter mir und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Aber lass bloß nicht an deinen Augen ändern, die sind gut so, wie sie sind! Kein Gesicht ist komplett symmetrisch. Und hässlich finde ich dich auch so nicht!

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ich finde, das muss man wirklich wissen und dann noch extra genau darauf achten dass irgend etwas nicht ganz stimmt.

ein ehrlich gut gemeinter Rat: Bitte lass das mit der OP sein und es stimmt, es sollte tatsächlich ein OP-Verbot geben, da die Chirurgen viel zu

leichtfertig operieren. Es wird alles immer nur runter gespielt, in Wirklichkeit kann sooooo vieles daneben gehen und dann erst recht nicht stimmen.

Hatte selbst im August eine Oberkieferop wo sich nichts vom Profil ändern sollte, dannach habe ich völlig anders ausgesehen, alle haben gefragt was mit mir passiert sei. Im Dez. hatte ich nun eine erneute OP bei dem mein Gesichtsprofil wieder "hergestellt" werden sollte. aber wieder nix - werde wohl nie wieder so zufrieden sein wie vor der 1. OP wo mir mein Gesicht wirklich gut gefallen hat. Und das ganze wegen 3 mm offenen Biss. Mein Kieferorthopäde und auch der Kieferchirurg meinten es sei eine OP nötig und man hört auf Ärzte und vertraut ihnen, sollte man aber nicht immer, ich habe daraus gelernt, wenn man einiger Maßen zufrieden ist sollte man wegen einer Kleinigkeit nix ändern, kann alles nur noch schlimmer werden.

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Da kann ich sandi.lein nur zustimmen.

Manchmal beim Mitlesen denke ich, hier wird über schwere Operationen wie über ne Pediküre geredet. Um anderen keine Angst zu machen? Dass solltest ihr aber, denn all dieses Kieferbrechen und -zersägen IST beängstigend, eine Narkose kann euch umbringen...

Alle Nebenwirkungen - bis hin zu bleibender Taubheit oder nie wieder voll funktionsfähiger Mimik - werden eher kleingehalten.

Ich habe mich bewusst gegen eine UK-VV entschieden, denn mit meinem Gesicht, wie es jetzt ist (eindeutig schief, jawoll und mit fliehendem Kinn) kann ich mittlerweile sehr gut leben, aber mit zersemmeltem Gesichtsnerv könnte ich es nicht mehr.

Zum Ausgangsthread noch eines: Du solltest lieber dein Geld bei einem Psychologen lassen als bei einem - und nur das kann der Doc sein, der dich so berät - dubiosen Schönheitsschnippler.

Mannoman, sind das die Nachwehen von "Extrem schön!" und dem ganzen Pseudo-Hilfe- Sch*** der Privatsender?

:o

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Zum Ausgangsthread noch eines: Du solltest lieber dein Geld bei einem Psychologen lassen als bei einem - und nur das kann der Doc sein, der dich so berät - dubiosen Schönheitsschnippler.

der kann auch bei irrationalen ängsten helfen.

Alle Nebenwirkungen - bis hin zu bleibender Taubheit oder nie wieder voll funktionsfähiger Mimik - werden eher kleingehalten.

die sind klein.

das größte risiko bei kleinen abweichungen wie hier ist die unzufriedenheit mit dem ergebnis, und die häufig verlorene lebenszeit durch die behandlung.

wer auf der anderen seite bei eindeutigem behandlungsbedarf sie wegen der risiken ablehnt, rationalisiert nur seine angst davor. eine narkose bringt dich nicht in relevanten wahrscheinlichkeiten um.

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Leute ich finde ihr könntet mal ein bisschen wieder runterkommen. Den Threadersteller hier so anzufahren und ihm einen Psychologen nahe zu legen finde ich schon etwas dreist! Er traut sich ja scheinbar schon gar nicht mehr, sich hier zu Wort zu melden.

DASS er ein recht prominentes Kinn hat ist wohl nicht wegzudiskutieren. Das mögen manche Leute bei Männern attraktiv finden, wenn er selber das aber nicht findet, ist das sein gutes Recht. Sicherlich ist seine Selbstwahrnehmung etwas überspitzt, weil er eben jede kleine Schiefe als störend empfindet, die anderen Menschen gar nicht auffällt und die sicherlich auch bei Menschen vorhanden ist, die der Threadersteller als schön empfinden würde.

Dennoch gibt es hier ja viele Leute im Forum, die eine OP haben durchführen lassen. Viele sicherlich aus funktionellen Gründen, andere aus optischen und die meisten wohl aus einer Mischung aus beidem. Ich z.B. habe grade eine Bimax hinter mir und bin unendlich froh, dass ich es habe machen lassen. Ich hatte eben auch ein sehr langes und vorstehendes Kinn, was mich optisch immer sehr gestört hat. Und wenn man seit seiner Jugend dadurch schlechte Erfahrungen gemacht hat, Hänseleien ertragen musste, dann ist der Leidensdruck irgendwann einfach sehr groß und die Psyche bekommt einen Knacks. Natürlich wird auch die Funktionalität nun besser sein, wo mein Biss korrekt ist, aber ich muss, wenn ich ganz ehrlich bin zugeben, dass bei mir die optische Veränderung im Vordergrund stand. Da muss dann eben jeder selber überlegen, ob ihm das so wichtig ist, dafür die OP-Risiken in Kauf zu nehmen.

Aber jemanden hier so anzufahren in einem Forum, wo es doch um eben solche Themen geht, finde ich unter aller Sau!

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Treffend geschrieben, wirklich!

Bei so gut wie jeden hier ist das doch ne Mischung zwischen funktionellen und optischen Problemen - nur der Anteil ist halt verschieden. Wenn das jemand hauptsächlich wegen der Optik macht, dann ist das doch auch kein Beinbruch. Manchmal hilft so eine chirurgische Korrektur besser, als sich jahrelang therapieren zu lassen....für nix.

Im Moment überwiegt bei mir auch der ästhetische Faktor, ganz einfach, weil die Probleme, die mit einer Kieferanomalie auftreten können, eben NOCH nicht da sind. Vielleicht würden die auch nie eintreten, aber wer kann schon 10-20 Jahre in die Zukunft schauen. ;)

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Bitte nicht falsch verstehen, ich habe mich auch für die OP entschieden, obwohl es nur ein 2-3 mm offener Biss war, mit meinem Gesicht war ich aber sehr zufrieden. lt. chirurg sollte sich nix am Gesicht verändern da die Veränderung am Kiefer so minimal ist. Das einzige dass mich optisch gesört hat war mein Nadelkissenkinn dass ich bei geschlossenem Mund hatte. War auch immer für eine solche OP da die Zeit er Einschränkungen auch wieder vorrüber geht und ich auch immer gesagt habe damit kann ich gut leben. Nun ja, trotzdem hat sich mein Gesicht total verändert sodass eine zweite OP nötig war und ich dachte dann wird wieder alles besser sein. Nun habe ich solche Probleme mit meinem Kinnmuskel dass es gar nicht schlimmer geht, der verzieht sich seit der OP so start, dass mein ganzes Untergesicht schief - extrem schief - wirkt. Obwol lt. Kieferchirurgen sich das Nadelkissenkinn sogar bessern sollte.

Natürlich wird eine Narkose einen jungen gesunden Menschen wohl kaum etwas machen, aber sollte man nach der OP optisch nicht klar kommen, dann muss man das erst mal verkraften. Ich weiss noch nicht wie ich das schaffe.

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Ich weiß ja nicht, wo du dich hast operieren lassen und natürlich ist es schei*ße, wenn man mit dem Ergebnis nach so einer OP dann nicht zufrieden ist. Aber in der Klinik wo ich war, wurde ich so viel in die Planung integriert, mir wurde alles genau erklärt, ich konnte meine Einwände und Bedenken anbringen etc. Natürlich besteht dann immer noch ein minimales Risiko, dass sich die Optik ins negative verändert, aber eine gute Planung und Chirurgen mit viel Erfahrung in diesem Bereich minimieren dieses Risiko wirklich gegen 0.

Zudem hattest du ja eine ganz andere Ausgangsposition. Du warst vor der OP mit deinem Aussehen zufrieden, das sind die meisten, die eine solche OP angehen eben nicht. Die wollen ja grade eine optische Veränderung. Kiefer umzustellen, ohne dass sich die Optik verändert, ist ja schon rein anatomisch gar nicht möglich und das hätten dir deine Chirurgen auch ganz klar so sagen müssen.

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Bitte nicht falsch verstehen, ich habe mich auch für die OP entschieden, obwohl es nur ein 2-3 mm offener Biss war, mit meinem Gesicht war ich aber sehr zufrieden. lt. chirurg sollte sich nix am Gesicht verändern da die Veränderung am Kiefer so minimal ist. Das einzige dass mich optisch gesört hat war mein Nadelkissenkinn dass ich bei geschlossenem Mund hatte. War auch immer für eine solche OP da die Zeit er Einschränkungen auch wieder vorrüber geht und ich auch immer gesagt habe damit kann ich gut leben. Nun ja, trotzdem hat sich mein Gesicht total verändert sodass eine zweite OP nötig war und ich dachte dann wird wieder alles besser sein. Nun habe ich solche Probleme mit meinem Kinnmuskel dass es gar nicht schlimmer geht, der verzieht sich seit der OP so start, dass mein ganzes Untergesicht schief - extrem schief - wirkt. Obwol lt. Kieferchirurgen sich das Nadelkissenkinn sogar bessern sollte.

Natürlich wird eine Narkose einen jungen gesunden Menschen wohl kaum etwas machen, aber sollte man nach der OP optisch nicht klar kommen, dann muss man das erst mal verkraften. Ich weiss noch nicht wie ich das schaffe.

So wie sich das anhört, sieht mir das eher nach Schlamperei bei der OP-Planung aus. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die ohne funktionelle Probleme nach der 1. OP eine 2. angesetzt haben. So ohne weiteres machen die das mit Sicherheit nicht. Es ist im persönlichen Fall schlimm sowas zu lesen, aber die allermeisten OPs bringen eine deutliche Verbesserung....optisch wie funktionell!

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mein chirurg hat den ruf in österreich einer der besten zu sein. die leute kommen von überall aus österreich her um sich von ihm operieren zu lassen, deshalb bin auch ich dort gewesen und hab mich auch das zweite mal dort operieren lassen. und wenn ein offener biss um 2 mm geschlossen wird verändert sich normlaerweise vom profil wirklich so gut wie nix. bei mir war das problem das - obwohl ich beim ersten mal nur am oberkiefer operiert wurde - nach der op beide kiefer weiter hinten standen, was sich niemand erklären kann. das hat man dann auch nachmessen können. es gibt halt wirlich sachen von denen man denkt dass sie nicht möglich sind oder keine erklärung dafür hat. Nichtmal mein chirurg hat sich erklären können warum nach der oberkieferop der unterkiefer weiter hinten war.

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mein chirurg hat den ruf in österreich einer der besten zu sein. die leute kommen von überall aus österreich her um sich von ihm operieren zu lassen, deshalb bin auch ich dort gewesen und hab mich auch das zweite mal dort operieren lassen. und wenn ein offener biss um 2 mm geschlossen wird verändert sich normlaerweise vom profil wirklich so gut wie nix. bei mir war das problem das - obwohl ich beim ersten mal nur am oberkiefer operiert wurde - nach der op beide kiefer weiter hinten standen, was sich niemand erklären kann. das hat man dann auch nachmessen können. es gibt halt wirlich sachen von denen man denkt dass sie nicht möglich sind oder keine erklärung dafür hat. Nichtmal mein chirurg hat sich erklären können warum nach der oberkieferop der unterkiefer weiter hinten war.

Hm, also wenn er wirklich so eine Koryphäe ist sollte er doch wohl wissen, dass Ober- und Unterkiefer gelenkig miteinander verbunden sind und wenn der OK verlagert wird, muss sich der UK in der Gelenkstellung dem neuen Biss anpassen. Dadurch kann es passieren, dass auch der UK anders liegt als vor der OP. Für mich hört sich das alles sehr merkwürdig an...

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mein chirurg hat den ruf in österreich einer der besten zu sein. die leute kommen von überall aus österreich her um sich von ihm operieren zu lassen, deshalb bin auch ich dort gewesen und hab mich auch das zweite mal dort operieren lassen. und wenn ein offener biss um 2 mm geschlossen wird verändert sich normlaerweise vom profil wirklich so gut wie nix. bei mir war das problem das - obwohl ich beim ersten mal nur am oberkiefer operiert wurde - nach der op beide kiefer weiter hinten standen, was sich niemand erklären kann. das hat man dann auch nachmessen können. es gibt halt wirlich sachen von denen man denkt dass sie nicht möglich sind oder keine erklärung dafür hat. Nichtmal mein chirurg hat sich erklären können warum nach der oberkieferop der unterkiefer weiter hinten war.

Achsoooo, na das klingt ja schon anders. Wenn das wirklich so aufgetreten ist mit den veränderten Werten ist das wirklich kurios. :huh:

Man muss sich aber auch vor Augen führen, das selbst kleine Korrekturen oft optische Veränderungen mit sich bringen können. Ganz so auf "da ändert sich nix" hätte ich da nicht gemacht - gerade bei Korrekturen in der Vertikalen, sprich offener Biss u.s.w.

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