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fun

Magnetresonanz-Tomographie Befund

Hallo,

ich war gestern bei meinem Kieferorthopäden. Dieser sagte den Termin für die Entbänderung ( 6 Monate nach OP ) vor ein paar Tagen ab.

Natürlich interessierte es mich warum der Termin abgesagt wurde. Ich soll mich noch einmal dem Kieferchirurgen vorstellen da bei dem MRT nach der OP festgestellt wurde das

etwas mit dem Kiefergelenk nicht so ist wie es sein soll. Der Kieferorthopäde wollte dem Chirurgen aber nicht vorgreifen. Mein Kiefer lässt sich nur 25 mm öffnen mehr geht auch nach 6 Monaten nicht.

Es wurde auch ein MRT vor der OP gemacht und dieses war nach Ärztlicher Auskunft unbedenklich. Nun wollte ich eine Kopie von dem MRT Befund haben doch dieser wurde mir verweigert. Nach Auskunft des KFO hätte er nur eine Kurzbericht erhalten was aber zweifelhaft ist da die Sprechstundenhilfe vom Kieferchirurg mir im Vorfeld gesagt hatte das der KFO den MRT Befund bekommen hat.

Das erst ist warum verweigert der KFO den MRT Bericht und das zweite habe ich einen Anspruch auf den MRT Bericht.

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Hallo,

ich war gestern bei meinem Kieferorthopäden. Dieser sagte den Termin für die Entbänderung ( 6 Monate nach OP ) vor ein paar Tagen ab.

Natürlich interessierte es mich warum der Termin abgesagt wurde. Ich soll mich noch einmal dem Kieferchirurgen vorstellen da bei dem MRT nach der OP festgestellt wurde das

etwas mit dem Kiefergelenk nicht so ist wie es sein soll. Der Kieferorthopäde wollte dem Chirurgen aber nicht vorgreifen. Mein Kiefer lässt sich nur 25 mm öffnen mehr geht auch nach 6 Monaten nicht.

Es wurde auch ein MRT vor der OP gemacht und dieses war nach Ärztlicher Auskunft unbedenklich. Nun wollte ich eine Kopie von dem MRT Befund haben doch dieser wurde mir verweigert. Nach Auskunft des KFO hätte er nur eine Kurzbericht erhalten was aber zweifelhaft ist da die Sprechstundenhilfe vom Kieferchirurg mir im Vorfeld gesagt hatte das der KFO den MRT Befund bekommen hat.

Das erst ist warum verweigert der KFO den MRT Bericht und das zweite habe ich einen Anspruch auf den MRT Bericht.

Ich denke schon - er muss dir zumindest Einblick gewähren. Es handelt sich ja immerhin um dein Kiefergelenk. ;)

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Hallo von einer KG-Leidensgenossin! ;)

Bei mir wurde auch schon zweimal ein MRT gemacht (beide nach der Bimax). Der KFO erhält tatsächlich nur einen kurzen schriftlichen Befund des Radiologen. Die Bilder bzw. die digitalen Bilder auf CD musste ich mir beim Radiologen besorgen und habe diese dann dem KFC und dem KFO zur Kopie mitgebracht.

Nun ist deine ganze Situation wirklich etwas komisch:

Hat denn niemand (KFC, KFO) mit dir in den letzten 6 Monaten über die 25 mm Mundöffnung gesprochen? Hast du keine Schmerzen? Wurde Physiotherapie gemacht? Hat der Radiologe den Befund nach dem MRT nicht mit dir besprochen? Mir wurde anhand der Aufnahmen alles genauestens erklärt.

Zu einer Entbänderung bei der eingeschränkten Mundöffnung würde ich dir auch nicht raten...

Nun musst du in die Offensive gehen: Natürlich steht dir eine Kopie des Befunds zu, du solltest dir auch die Bilder (bei den Radiologen) einfordern. Und dann schleunigst zum KFC! Notier dir deine Fragen und lass dir alles genau erklären.

Was die Verschlechterung des MRT angeht: Es muss kein Verschulden des KFC sein. Die können während der OP nur versuchen die KG richtig einzustellen. Fraglich nur, warum bei dir vor der OP alles im grünen Bereich war. Schließlich wurde ja ein MRT angefertigt, das macht man nicht einfach so. Eigentlich ist es ja lobenswert, dass die KG vor der OP genauer angeschaut wurden. Was wurde denn bei dir gemacht? Welchen Fehlbiss hattest du? Berichte doch ein wenig mehr!

Alles Gute!

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Über die Mundöffnung hat der KFO mit mir gesprochen und er fand es auch etwas merkwürdig, da der Kiefer in voller Öffnung von 25 mm nicht mehr federt sondern wie fixiert ist. Der Radiologe hat mit mir weder bei der ersten Aufnahme noch bei der zweiten Aufnahme mit mir über den Befund gesprochen. Die Bilder habe ich auf CD erhalten sofort nach der Aufnahme. Der KFC hat die zweite Aufnahme angeordnet weil der Kiefer ja nicht weiter auf geht. Ein MRT kostet der Krankenkasse ja nicht gerade wenig und der KFC wird wohl einen Grund haben dieses MRT anzufordern.

Schmerzen habe ich keine :-) Bei mir sollte der Unterkiefer um 6mm nach vorne geschoben werden. ( Anforderung des KFO ) Der KFC hat 8 mm ( laut OP Bericht ) den Kiefer nach vorne verlagert.

Ich habe mit dem KFO über die zwei mm gesprochen und seine Info war etwas komisch.“ Der eine Arzt misst den Kiefer so der andre Arzt halt etwas anders und die OP wurde ja an Hand von dem Split durchgeführt.“ Ich wollte den MRT Befund meinem Zahnarzt zeigen da auch er Kiefergelenk Patienten behandelt, doch der KFO meinte es wäre nicht gut wenn jetzt noch ein dritter Arzt an dem Kiefer mitarbeiten würde. Eigentlich sollte mir mein Zahnarzt die MRT Berichte unabhängig erklären. Ich habe 30 Anwendungen Physiotherapie hinter mir. Der Physiotherapeut kann nicht mehr viel tun und ich sollte zum KFC gehen. Den Termin habe ich Mitte Januar 2012.

Hallo von einer KG-Leidensgenossin! ;)

Bei mir wurde auch schon zweimal ein MRT gemacht (beide nach der Bimax). Der KFO erhält tatsächlich nur einen kurzen schriftlichen Befund des Radiologen. Die Bilder bzw. die digitalen Bilder auf CD musste ich mir beim Radiologen besorgen und habe diese dann dem KFC und dem KFO zur Kopie mitgebracht.

Nun ist deine ganze Situation wirklich etwas komisch:

Hat denn niemand (KFC, KFO) mit dir in den letzten 6 Monaten über die 25 mm Mundöffnung gesprochen? Hast du keine Schmerzen? Wurde Physiotherapie gemacht? Hat der Radiologe den Befund nach dem MRT nicht mit dir besprochen? Mir wurde anhand der Aufnahmen alles genauestens erklärt.

Zu einer Entbänderung bei der eingeschränkten Mundöffnung würde ich dir auch nicht raten...

Nun musst du in die Offensive gehen: Natürlich steht dir eine Kopie des Befunds zu, du solltest dir auch die Bilder (bei den Radiologen) einfordern. Und dann schleunigst zum KFC! Notier dir deine Fragen und lass dir alles genau erklären.

Was die Verschlechterung des MRT angeht: Es muss kein Verschulden des KFC sein. Die können während der OP nur versuchen die KG richtig einzustellen. Fraglich nur, warum bei dir vor der OP alles im grünen Bereich war. Schließlich wurde ja ein MRT angefertigt, das macht man nicht einfach so. Eigentlich ist es ja lobenswert, dass die KG vor der OP genauer angeschaut wurden. Was wurde denn bei dir gemacht? Welchen Fehlbiss hattest du? Berichte doch ein wenig mehr!

Alles Gute!

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Ich habe nun beide MRT Bericht und bin schockiert, wie so etwas passieren kann.

1 Woche vor der OP:

Rechts und Links:

in geschlossener Mundposition regelrechte Zentrierung des Caput mandibulae in der Facies articularis.

Übergang posteriores Band/bilaminäre Zone des Discus articularis regelrecht in der 12 Uhr Position.

Keine Signalalterationen des Discus.

Bei Mundöffnung regelrechte Translation. Der Discus articularis befindet sich in regelrechter Position.

Beiderseitig kein Kiefergelenkserguss.

Beturteilung:

Unauffällige Kernspintomografie der Kiefergelenke, keine Luxation Subluxation des Discus articularis.

__________________________________________________________________________________

16 Wochen nach der OP:

Klin. anamn. Angab:

Cigenanamneetisch lässt sich der Kiefer nicht weit genug öffnen

Projektionen und Sequenzen: LOC, T2 cor fatsat; PDW sag bds. bei offenem und geschlossenem Mund

Beurteilung:

In geschlossener Mundposition beidseits regelrechter Diskussitz, hintere Berandung des posterioren Bandes bei 12 Uhr.

Kein Gelenerguss. Kein Spongiosaödem.

Rechtsseitig leichtgradige Entrundung des Kieferköpfchens, degenerativ/; geringe subcorticale Sklerosierung im Tuberculum articulare.

Linksseitig ausgeprägte Kiefergelenksarthrose mit beginnender osteophytäre Ausziehung der Gelenkfläche des Kieferköpfchens ventral sowie degenerativer

Signalanhebung im Diskus, mäßig subcorticale Sklerosierung im Tuberculum artculare.

Hochgradig eingeschränkter Umfang der Transaktionsbewegung beidseits.

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Da heißt es "Linksseitig ausgeprägte Kiefergelenksarthrose", kann innerhalb von 17 Wochen eine ausgeprägte Kiefergelenksarthrose entstehen? Also ich weiß das ehrlich gesagt auch nicht, aber das kommt mir etwas komisch vor. Evtl. kannst du ja mal nachfragen wie das sein kann. Möglichweise geht das auch so schnell wenn falsch(?) operiert wurde. Oder der Radiologe hat beim ersten MRT nicht richtig hingeguckt.

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Die MRT Berichte wurden vom Radiologen und vom Zahnarzt ( Kiefergelenkspezialist ) gleich bewertet. Ich möchte nicht mehr ausschließen das ein Behandlungsfehler vorliegt könnte.

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Mich wundert da aber auch (genau wie smurf), warum das vorher in dem Bericht nach "alles in Ordnung" klang und bei dem Neueren dann schon von Kiefergelenksarthrose gesprochen wird. Kann das wirklich in den paar Wochen entstanden sein? :huh:

So erzählt würde es mich da auch nicht wundern, wenn da Fehler begangen worden sind bei der Planung.

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Ich denke nicht das, das erste MRT falsch sein kann. Fakt ist das es im zweiten MRT eine ausgeprägt Kiefergelenkarthrose zu sehen ist und dieses der Radiologe auch so beschrieben hat.

Die Verzahnung der Backenzähne ist nicht korrekt und der Bis ist nach über 6 Monaten immer noch offen. Wenn ich meinen Kiefer nach rechts bewege habe ich schmerzen im linken Kiefergelenk und auch bei Essen habe ich große Problem. Die Mundöffnung ist stark eingeschränkt und all diese Symptome hatte ich vorher nicht gehabt. Dieses spricht doch dafür das die Kiefergelenkarthrose zwischen der OP und dem zweiten MRT entstanden sein muss.

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Ich denke nicht das, das erste MRT falsch sein kann. Fakt ist das es im zweiten MRT eine ausgeprägt Kiefergelenkarthrose zu sehen ist und dieses der Radiologe auch so beschrieben hat.

Die Verzahnung der Backenzähne ist nicht korrekt und der Bis ist nach über 6 Monaten immer noch offen. Wenn ich meinen Kiefer nach rechts bewege habe ich schmerzen im linken Kiefergelenk und auch bei Essen habe ich große Problem. Die Mundöffnung ist stark eingeschränkt und all diese Symptome hatte ich vorher nicht gehabt. Dieses spricht doch dafür das die Kiefergelenkarthrose zwischen der OP und dem zweiten MRT entstanden sein muss.

Wurden die beiden Aufnahmen vom gleichen Radiologen gemacht und auch ausgewertet? Die Qualität meiner beiden MRTs war extrem unterschiedlich! Was mich wundert, ist das beim zweiten Mal nichts von einer Diskusverlagerung bzw. eher -luxation zu lesen ist, dafür sprechen nämlich deine Beschwerden. Eine Arthrose entsteht nicht in diesem kurzen Zeitraum. Ich bin Ü30 und die Fehlstellung hat bis dato lediglich eine leichte Entrundung des Kieferköpfchens zur Folge gehabt. Was ebenso unstimmig ist: Bei beiden MRTs wurde kein Gelenkerguss bzw. ein Ödem festgestellt. Das hätte in diesem Zeitraum durchaus entstehen können und führt ebenso zu den beschriebenen Beschwerden. Echt komisch das Ganze! Was sagt denn der KFC dazu???

Mein offener Biss hat sich ca. 2 Monate nach der ME und Diskusfixation erst geschlossen. Anscheinend waren nach wie vor Schwellungen im Gelenk am Werk. Das braucht also Zeit. Aber erst, wenn dein Gelenk auch richtig eingestellt ist. Die extreme Einschränkung der Mundöffnung spricht eindeutig für eine Verlagerung. Dies wurde bei geöffnetem Mund auch nicht bewertet (ohne/mit Reposition). Ich kann dir nur raten, dich selbst intensiv zu informieren und gezielt nachzufragen. So kann das wohl nicht weitergehen. Bleib dran!

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Hallo Lothlorine,

das MRT wurde in der gleichen Gemeinschaftspraxis gemacht. von zwei verschiedenen Radiologen. Der KFC war in beiden Fällen der Auftraggeber für das MRT, die Radiologen hatten nicht den Auftrag mit mir als Patient darüber zu sprechen. Ich musste den KFC auf das MRT erst ansprechen und er wollte auch nicht nicht wirklich darüber sprechen. Der KFC sagte nur einen Satz Eine minimalen Abweichung vom ersten MRT und dieses hätte nichts mit der Operation zu tun. Ich solle mich an den KFO oder meinen Zahnarzt wenden. Damit war das Gespräch für Ihn beendet. Ich habe den KFO aufgesucht und der konnte sich überhaupt nicht erklären wie eine so extreme Veränderung in nur 4 Monaten nach der Operation passieren könnte. Seine Empfehlung " Ich soll Schmerzmittel nehmen" Er wollte die CD's noch mal selber prüfen da er glaubt das sich ggf. die Radiologen geirrt hätten. Nun mein Zahnarzt ist mit dem Biss nicht einverstanden.

Ich habe nun die Krankenkasse informiert und die erstellen ein Gutachten. Leider wird das Problem mit dem Kiefer nur Physiotherapeutisch behandelt doch die Arthose ist ein regenerative Erkrankung die man nur verlangsamen ggf. auch bei richtiger Behandlung stoppen kann. Der offen Biss nach über 6 Monaten bei den Baskenzähnen begünstigt die Ausweitung der Arthose :-((

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Hallo Lothlorine,

das MRT wurde in der gleichen Gemeinschaftspraxis gemacht. von zwei verschiedenen Radiologen. Der KFC war in beiden Fällen der Auftraggeber für das MRT, die Radiologen hatten nicht den Auftrag mit mir als Patient darüber zu sprechen. Ich musste den KFC auf das MRT erst ansprechen und er wollte auch nicht nicht wirklich darüber sprechen. Der KFC sagte nur einen Satz Eine minimalen Abweichung vom ersten MRT und dieses hätte nichts mit der Operation zu tun. Ich solle mich an den KFO oder meinen Zahnarzt wenden. Damit war das Gespräch für Ihn beendet. Ich habe den KFO aufgesucht und der konnte sich überhaupt nicht erklären wie eine so extreme Veränderung in nur 4 Monaten nach der Operation passieren könnte. Seine Empfehlung " Ich soll Schmerzmittel nehmen" Er wollte die CD's noch mal selber prüfen da er glaubt das sich ggf. die Radiologen geirrt hätten. Nun mein Zahnarzt ist mit dem Biss nicht einverstanden.

Ich habe nun die Krankenkasse informiert und die erstellen ein Gutachten. Leider wird das Problem mit dem Kiefer nur Physiotherapeutisch behandelt doch die Arthose ist ein regenerative Erkrankung die man nur verlangsamen ggf. auch bei richtiger Behandlung stoppen kann. Der offen Biss nach über 6 Monaten bei den Baskenzähnen begünstigt die Ausweitung der Arthose :-((

Hallo fun,

das hört sich nicht gut an. Sprich mit deiner Krankenkasse und geh dringend nochmal zu einem anderen KFC! Ich fände es angebracht, wenn das Gutachtena aufgrund einer persönlichen Begutachtung erstellt wird und nicht aufgrund irgendwelcher Berichte und Befunde. Die Haltung des bisherigen KFC ist m.E. haarsträubend... Zu den Radiologen: Ich war bei zwei verschiedenen und für beide war es (auch in einer Riesenpraxis) selbstverständlich nach der Aufnahme den Befund mit dem Patienten zu besprechen. Dazu benötigen die keinen gesonderten Auftrag.

Weiterhin viel Energie und Erfolg!

Lothlorine

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Hallo Lothlorine,

nun die Sprechstundenhilfe in der Radiologie sagte mir als ich mir eine Kopie vom Befund abgeholt habe das der Radiologe nicht mit dem Patient über den Befund spricht da die Radiologie nur den Auftrag hab das MRT zu erstellen und den Auftraggeber den Befund mitzuteilen.

Der Auftraggeber müsste ( hier mein Chirurg ) mit dem Patienten über den Befund sprechen.

Jetzt wird mir auch klar warum der Chirurg unbedingt wollte das ich diese spezielle Radiologie aufsuche. Es war eigentlich nicht vorgesehen das ich jemals eine Kopie vom Befund erhalten sollte.

Die Begründung warum ich zu dieser speziellen Radiologie sollte war das diese auf Kiefergelenke Spezialisiert wäre und andere Radiologen nicht die Erfahrung hätten.

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Ja, streng genommen stellt der überweisende Arzt (also der KFC in dem Fall) die Diagnose, auch wenn im Prinzip der Radiologe die ganze Arbeit erledigt. Als ich einmal eine MRT-Untersuchung hatte, hat mir danach aber der Radiologe schon mitgeteilt was er gesehen hat (und der überweisende Arzt dann dasselbe nochmal, bloß in anderen Worten ;)

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