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mopsi

Bimax OP in Aachen bei Prof. Dr.Dr. Feifel

Hallo,

ich (24 jahre) muss sagen ich habe einiges vor der OP hier in diesem Forum gelesen.

Jetzt habe ich mich endlich auch mal angemeldet um euch über meine OP zu bereichten.

Ich hatte bereits in der Jugend eine Klammer, wo die Behandlung nicht erfogreich abgeschlossen war.

Viele mochten mich so wie ich aussah es gab aber auch früher in der Schule ein paar die mich Hase genannt haben. Ich selbst habe mich unglücklich gefühlt und habe beschlossen bevor ich heirate müssen meine Zähne in Ordnung sein. Also ab zum KO, ich ging davon aus, dass ich alles selbst zahlen muss. Meinem KO fiel dirkt auf, dass mein UK zu weit hinten ist. Es lag also nicht an meinem OK so wie ich immer dachte. Zuerst war ich bei einem KC in Bonn (wo ich auch her komme). Er hat mir das erste mal gezeigt wie weit ich eigentlich mein UK nach hinten schieben kann. Ich war geschockt :o Ich habe seit Jahren automatisch mein UK nach vorne geschoben, damit es nicht so sehr auffällt. Da das ganze etwas komplexer wurde also beide Kiefer- sollte ich mir einen neuen KC suchen. Da dieser in Bonn nur ambulant ein Kiefer operiert. Nach Rücksprache mit meinem KO habe ich mit dann für Aachen entschieden. Termin in Aachen gemacht und zack zack hatte ich meinen OP Termin: 5.12.2011. Endlich dachte ich!Habe mir mehr Gedanken gemacht über die Narkose als wie über den eigentlichen Eingriff.Meine Krankenkasse bezahlt alles :-)

Sonntag 04.12.

Gegen 17.00 Uhr sollte ich im Marienhospital in Aachen sein. Die Schwester hat mich sehr nett aufgenommen. Wir haben noch ein paar Dinge besprochen und dann konnte ich aufs Zimmer. Das Abendbrot kam und die Schwester sagte hauen Sie nochmal richtig rein. Da ich so nervös war, habe ich gerade mal eine Scheibe Brot runter bekommen. Mein Freund verabschiedete sich und mir wurde bewuust do jetzt musst du da alleine durch. Hab eigentlich selten Angst aber ich hatte respekt vor dieser OP. Meine Bettnachbarin die an der Nase operiert war, hab mich bis in den spätem Abend zugetextet. Das hat mich gut abgelenkt. In der Nacht habe nicht geschlafen, da meine Bettnachbarin volle die action machte.

Montag 05.12. / Tag der OP

Eingeplant war ich gegen 12.00 / 13.00 Uhr für ca. 3 Stunden.

Gegen sieben bekam ich ein paar Tabletten mit einem Schluck Wasser. Ich zog mir meine OP Bekleidung und legte mich gemütlich aufs Bett. Die letzten SMS versendent und dann wurde das Handy eingeschlossen. Gegen halb neun kam die Schwester und sagt sie sind dran. Die anderen beiden sind nicht zu Ihrer OP gekommen. Super dachte ich, dann bin ich gegen Mittag fertig. Im OP Vorraum angekommen wollte Schwester mir einen Venenzugang an der Hans legen, ich sagte das klappt da nicht- so war es dann auch. Also Venenzugang am Arm. Es kam eine andere Schwester mit einer Maske und dann war ich auch schon weg. Von einem Aufwachraum habe ich nichts mitbekommen. Ich wurde das richtige mal wach auf der Intensivstation. Prof. und mehrere Schwestern standen um mich herum. Die OP an sich ist gut verlaufen. Ich habe danach viel Blut verloren. Also bekam ich Tamponagen in die Nase.

Nase zu Mund zu. Mein Prof. fühlte an meiner Unterlippe und frate ob ich das spüre. Mein Daumen zeigte nach oben :) Ich schaute auf die Uhr und sah wir haben ein Uhr. Ich schrieb einer Schwester auf den Zettel bitte rufen Sie meinen Freund an. Das tat Sie dann gegen halb zwei. Meine Familie war erstaunt das ich so früh fertig bin, die wussten ja auc nicht das ich früher dran war. Schmerzen hatte ich so gut wie keine. Die Nacht zum Dienstag war schlimm. Habe 5 mal Blut gebrochen drei Schwestern waren um mich herum. Ich dachte ich ersticke. Ich wusste das es nicht easy wird aber so?! Die Schwestern nahmen mir dann endlich mal die 6 Gummis raus, damit ich besser Luft bekomme. Sie sagten sie haben ja ständig diese OPs aber sowas wie mich haben Sie selten gesehen. Mein Gesicht sah aus als würde es gleich platzen. Meine Augen konnte man kaum noch sehen. Mein Unterkifer wurde 12mm nach vorne geholt und der Oberkiefer 5mm nach oben.

Dienstag 06.12.

Ich dachte, es kann nur besser werden. Ja von wegen. Ich bekam immer weniger Luft.

Meine Zunge war so angeschwollen das es immer schlimmer wurde. Als der Prof. dann kam hat eer mir ein Röhrchen durch die Nase geschoben das bis zum Rachen ging, damit die Zunge weiter vorne bleibt. Drei Stunden später ging es. Meine Familie kam genau im richtigen Moment. Sie waren alle geschockt. Habe sie dann auch nach hause geschickt, ich musste mich einfach auf mich konzentrieren. Noch ein Tag Intensivstation.

Mittwoch 07.12.

Ich fühlte mich richtig schlapp, hatte letzte Nacht auch nicht geschlafen.

Die Schwester kam und sagt wir waschen Sie jetzt. Schaffen Sie es bis zum Waschbecken zu gehen? Ich dachte mit klar versuchen wir es. Am Waschbecken (Entfernung ca. 3m) angekommen, musste ich mich sofort setzen.Ich hörte nur noch wo die Schwester zu anderen sagte hol das Bett hier rüber. Und weg war ich. Ich wurde auf dem Bett wieder wach und dachte im ersten Moment ich komme von der OP. :D Mein Puls& Kreislauf wollte einfach nicht mitspielen. Ich musste noch eine Nacht bleiben. Wieder ohne Schlaf. Am Abend kam der Prof. uns setzte mir wieder die Gummis rein und ziehte die Schläuche. Davor hatte ich eigentlich keine Angst- aber es hat wirklich weh getan :-(

In dieser Nacht habe ich zwei Stunden geschlafen.

Donnerstag 08.12.

Die Schwester am morgen sagte wie es aussieht kommen Sie heute auf die normale Station.

Sie brachte mir den WC Stuhl ans Bett. Mein Puls 180. Das hat der Arzt mitbekommen. Er sagte was war das?-dennoch durfte ich endlich auf die Station. Allerdings durfte ich nichts alleine machen.

Die Betreuung auf der Intensivstaton war 1A.

Auf der Station angekommen halfen mit die Schwestern in meine Klamotten.Ich bekam mein Handy und checkte meine sms. Viele Freunde und Kollegen haben sich sorgen gemacht. Ich habe ja schön erzählt am Dienstag werde ich auf Station sein und dann melde ich mich.

Ich bekam jeden Tag viel Besuch. Manchmal muss ich sagen wurde es zuviel.

Die Schmerzen waren auszuhalten. Endich bekam ich dann mal Suppe :-) Also ich muss sagen mit dem Strohhalm kam ich gar nicht klar. Mit der Schnabeltasse ging es, es kam aber viel rausgelaufen immer. Ich hab nach einer Spritze gefragt und damit ging es für mich am besten. Mit laufen war bei mir nicht viel- mein Puls ging so in die Höhe.

Hatte eine neue Bettnachbarin die mich manchmal mit auf den Flur genommen hat. Paar Schritte reichten schon aus und ich war ko.

Freitag 9.12.

Liegen liegen und duschen sollte ich. Mein gott war das eine Aktion. Solange habe ich noch nie gebraucht. Ich bekam viel Besuch und somit ging der Tag schnell vorbei.

Am Abend musste ich zum Prof. Ich bekam noch 4 Gummis rein :-(

Samstag 10.12.

Es passierte nicht viel. Gegen Mittag kam der Prof. und sagte ich kann nach Hause.

Ich fühlte mich eigentlich noch nicht so gut, dass ich sagen würde ok ab nach Bonn. Die frische Luft im Auto tat echt gut. Jetzt musste ich nur in den dritten Stock. Das war eine prozedur. So fühlt man sich bestimmt als 80 jährige Oma. Endlich lag ich auf der Couch. Jetzt heißt es ausruhen ausruhen. Ich bin da eigentlich kein Typ für- freue mich schon wieder auf meine Arbeit.

Sonntag & Montag

Hatte kaum Schmerzen, die Schwellung ging von Tag zu Tag immer mehr weg.

Fühlte mich für so ne OP ganz gut. Nur mein Puls nicht- der war bei 150. Montag morgen gings dann zum Arzt. Der wollte mich diekt einliefern lassen. Ich bekam zuerst eine Infusion und schon pendelte sich der Puls bei 115-120 ein. FLÜSSIGKEITSMANGEL... also muss ich jetzt mehr trinken. Zwei liter Wasser, ein Liter Milch und noch suppen brei etc.

Ich durfte nach Hause.

Dienstag

Termin in Aachen zur Kontolle. Der Splint, 4 Gummis und die Nähte wurden entfernt.

Hab ich mich gefreut nicht mehr so eingesperrt zu sein. Ich muss sagen das mit dem schlafen ging es dann auch besser. Ich habe früher immer durch den Mund geatmet und auf dem Bauch geschlafen. Tja da muss man sich jetzt ersmal dran gewöhnen durch die Nase zu atmen und auf dem Rücken zu schlafen. Röntgenbilder wurden auch gemacht, diese sahen super aus.

Nach Aachen muss ich jetzt erstmal nicht mehr. In fünf Monaten soll ich mich melden, dann gehts los für die ME. Diese soll in ca. 7-8 Monaten stattfinden.

Die Tage vergehen...... mein Puls ist jetzt zwischen 90-100.

Freitag

Kontrolle beim KO. Der sah auch sehr zufrieden aus. Es passt noch nicht alles zusammen aber das wusste ich ja, dass kommt jetzt noch bei dem Feintuning. Die Gummis sollen bei mir 6 Wochen drin bleiben. :-( super kann kaum reden und vorallem kann ich so nicht arbeiten gehen. Zähne putzen ist auch so ne sache, vorne klappts ja ganz gut aber hinten wo de Gummis sind.Zudem kan ich innen die Zähne nicht sauber machen- schön mit dem Belag.

Mein KO wollte jetzt nicht anfangen mit dem Feintuning. Ich soll am zweiten Januar erst wieder kommen. Zum Logopäden oder so muss ich nicht. Ich glaube gestern hatte ich etwas zuviel action. Ich fing an zu bluten im Mund, zum glück hat es wieder aufgehört.

Es kommt immernoch Blut aus der Nase. Am Montag ist es zwei Wochen her mit der OP.

Hattet ihr das auch solange mit den Nasenbluten?

Kann mir einer was zu ME sagen? Wielange kann man dann nicht arbeiten?

Für alle die es noch vor sich haben: VIEL GLÜCK und schnelle GENESUNG :-)

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Hallo Sommilein !

Erst mal Herzlichen Glückwusch zur überstandenen OP, ich hoffe dir geht es schnell wieder besser.

Ich weiß noch sehr genau wie es mir ging nach der OP, ich habe auch schon gedacht das ich wohl nicht so starkt bin wie andere die die OP einfach so wegstecken können, aber ich glaube es liegt echt daran wie weit der Kiefer verlagert wird, ob es nur wenige mm sind oder gleich 1,2 cm wie bei dir das ist wohlt doch dann heftiger ich war auch sehr schlapp und hatte starke Luftnot und auch Nasenbluten, aber das wurde alles von Tag zu Tag besser und so wird es bei dir auch so ein.

Nasen Bluten hatte ich zum Glück nur auf der Intensivstation und die extreme Luftnot auch die Zeit war am schlimmsten.

Das mit den schlapp sein hatte ich auch, als ich zu hause war lag ich nur im Bett und konnte kaum ein Schritt gehen, aber wie gesagt das wird alles besser man braucht nur sehr viel Geduld.

ALLES GUTE !!!

Lg. Diana !

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Hallo Diana,

vielen Dank für deinen Beitrag. Morgen ist die Op zwei Wochen her. :-) Die Schwellung geht immer mehr weg. Man erkennt mich endlich wieder :-) Ich muss sagen ich fühle mich eigentlich ganz gut- nur ich habe immer noch einen zu hohen Puls. Wenn in auf der Couch liege und messe habe ich einen Puls von ca. 90-95 wenn ich ein bisschen in aktion bin liegt dieser bei 110-120. Ich hoffe das ändert sich bald. Ic war schon ein paar mal draußen an der frischen Luft. Das tut richtig gut strengt nur sehr an. Danach bin ich immer ko. Es kommt leider immer noch Blut aus der Nase. Mein KO will mich erst nächstes Jahr sehen und zum KC muss ich auch nicht mehr. Was mich sehr stört ist das nicht richitge Zähne putzen. An die Innenseiten komme ich gar nicht. Ich überlege das ich morgen beim KO anrufe und noch einen Termin ausmache- damit die mal die Gummis rausnehmen und die Zähne säubern. Es kann doch nicht sein, dass 6 Wochen da nichts gemacht wird. Was wurde denn bei dir gemacht? Hattest du schon die ME? Ich weiß es wird nicht mehr so schlimm werden, habe nur Angst, dass meine Zunge wieder so geschwollen sein wird. Blutet man dann auch nach der ME aus der Nase? Muss man im Krankenhaus bleiben?

Viele Grüße

Jenny

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Hallo Jenny !

Die ME habe ich noch vor mir, ich habe am 13.01 erst mal OP-Besprechung, wann dann genau die ME ist werde ich dann auch erfahren evt. ruf ich aber dort nochmal an und frage nach ob ich nicht jetzt schon den OP-Termin festlegen kann da ich dann wohl 3 Tage im Krankenhaus sein werde und ich noch einge Dinge erledigen muss, weil ich Herzkrank bin muss ich unbedingt vorher noch zum Kadiologen und da muss ich immer 2 Wochen auf einen freien Termin warten.

Auf die ME habe ich echt keine Lust, aber Wer hat das schon ;) wenn ich an die Schwellung denke und meine Mundöffnung die immer noch nicht normal ist naja egal das schaffe ich auch noch, vorallem sehe ich entlich mal den KFC wieder und kann meine Fragen los werden, da ich immer noch eine Schwellung am Gaumen habe die tiersch nervt.

Ich war nach der OP auch nicht oft beim KFO immer alle paar Wochen mal, ich persönlich fand das auch zu wenig nach so einer OP, naja anscheind ist das normal, ist ja bei dir auch so, aber ob das so richtig ist :unsure:

Ich hatte auch so ein großes Problem mit der Zunge sogar sehr lange, das ist aber besser geworden, ich hatte auch leider noch ein Bluterguss bekommen der bis unter die Zunge ging.

Ich hatte nach der OP starkes Herzklopfen und hatte schon Angst bekommen, aber es ging dann doch wieder weck es hat aber auch 1-2 Wochen gedauert kann alles noch von der Narkose kommen und mir wurde geraten will zu trinken.

Gib deinen Körper einfach noch einwenig Zeit sich zu erholen.

Lg. Diana !

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Hallo Diana,

würde mich freuen von deiner ME zu hören.

Jetzt ist meine OP 4,5 Wochen her und langsam fühle ich mich wieder fit. Freue mich schon riesig nächste Woche wieder arbeiten gehen zu können.

Hatte gestern einen Termin beim KO. In zwei Wochen fangen wir endlich mit dem Feintuning an. Leider habe ich das Gefühl dass seit einer Woche mit meiner Schwellung nichts mehr passiert. :-( Ich hatte den Ärzten jetzt schon mehrmals gesagt das ich das Gefühl habe, dass mein UK etwas schief ist.

Gestern hat der KO es auch gesehen, er will versuchen dies mit dem neuen Bogen hinzukriegen. Von aussen sieht es bis jetzt keiner- aber von innen sieht man es. Die rechte Seite ist 1-1,5mm mehr nach unten. Weiß nicht ob ich mal zu KC gehen soll.... Ich muss hier an dieser Stelle noch sagen das ich SUPER zufrieden mit dem KC und seinem Team bin. Vielleicht wird es anderen nicht auffallen aber mir. Ich habe Jahre darauf gewartet das ich endlich schöne Zähne habe- vielleicht wünscht man es sich zu perfekt. Ich weiß nicht wieso aber im moment fühle ich mich noch nicht so happy wie ich es gedacht hätte....

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Hi Jenny,

ich habe mir grade deinen OP Bericht durchgelesen.Wow, du hast auch was durchmachen müssen. Die Tage auf der Intensiv waren bestimmt kein Zuckerschlecken. Jetzt ist deine OP ja schon 4 Monate her oder? Wie siehts denn so aus bei dir? Kann man nach 4 Monaten schon wieder ganz normal essen, oder gibts da immer noch kleine Einschränkungen?

Liebe Grüße, Julia

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Hi jenny

na das hat mich jetzt echt etwas erschrocken dein bericht.

Aber schön zu hören das es dir jetzt besser geht.....ich wünsch dir weiterhin eine gute genesung.

Muss dazu sagen du siehts bild hübsch aus auf dem foto kann mir gar nicht vorstellen das deine zähne vorher so schlimm gewesen sind???

Lg Yasmin

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