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Stefani

Metallentnahme-wie stark ist danach die Schwellung

Hallo,

habe nun mal wieder eine Frage die mich sehr beschäftigt:

Ich hatte am 21.10.2011 meine Bimax und die Schwellung ist noch immer nicht ganz verschwunden. Nun freue ich mich schon auf die ME die laut meines Chirurgen in nun ca. 4 Monaten (also insgesamt nach 6 Monaten) ist. Wie lange hat es bei euch gedauert, nach der ME bis ihr wieder ganz normal ausgesehen habt und gab es überhaupt deutliche Schwellungen nach der OP? Ich frage das deshalb, da ich wohl einer der Menschen bin, der sofort massiv anschwillt und es anscheinend auch länger dauert, bis die komplette Schwellung wieder abgeschwollen ist. Wie war es bei euch? Freue mich schon auf eure Erfahrungen...lg

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Hallo Stefani, ich gehöre auch zu denen, die ganz stark anschwellen. Ich bin nach der ME genauso schlimm angeschwollen, wie bei der BIMAX. Anders war nur, dass ich diesmal viel schneller abgeschwollen bin und keinerlei blaue Flecken hatte. So ca. nach 2Wochen wars wieder "normal". Ich hatte meine ME auch 6Monate nach der BIMAX. Bin froh, es hinter mir zu haben. Es war schon ziemlich hart, wieder nach der Narkose aufzuwachen und so dick im Gesicht zu sein, zu wissen, das ganze geht schon wieder von vorne los. aber zum Glück gings schneller rum!!! Ich hoffe, du schwillst nicht wieder so an und wünsch dir alles Gute für die bevorstehende ME! gruß

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Und wie ist das ansonsten nach so einer ME? Wie schnell kann man z.B. wieder normal essen, Sport machen etc.? Hatte meine Bimax erst am 14.12., laut meinem Chirurgen habe ich bis zu 2 Jahre Zeit mit der ME.

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Da ich vor kurzem die ME hatte, kann ich sagen, dass man wirklich gut anschwillt! Vergleichbar mit der OP. Muss aber nicht bei jedem so sein.. Hoffe nur dass das wirklich schneller abschwillt diesmal.

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Na ja ich hoffe mal, dass meine Schwellung bald komplett verschwunden ist und dass ich nach der ME nicht so doll anschwelle, da ich nur 1 Woche Zeit hab, um wieder fit zu werden. Was meint ihr dazu? Reicht 1 Woche aus? Wie lang wart ihr nach der ME arbeitsunfähig?

Ich hab momentan noch 2 sehr harte Stellen im Mund, jeweils direkt hinter den letzten Zähnen und die harte Stelle geht von unten nach oben zu den letzten hinteren Zähnen, also einmal senkrecht hoch. Wenn ich da mit der Zahnbürste dran komme oder beim Essen mit etwas Salat oder was anderem, dann merke ich so ein stechendes Gefühl, schwer zu beschreiben,..als ob man nen Nerv trifft, der bis nach vorn zu den Zähnen zieht. Ist das normal, kennt das einer von euch zufällig? Hab erst am 02.02.12 wieder einen Termin beim KCH zur Kontrolle und Besprechungstermin für ME. So lang wollte ich aber nicht warte und vll. kann mir ja hier jemand weiterhelfen.

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Hi,

wie du in lesen kannst kämpfe ich noch ein wenig mit der Schwellung. Die "gute" Seite ist allerdings nach 4 Tagen auf ca. 85% normal "geschrumpft", was denke ich auch normal ist. Selbst der Kieferchirurg wollte mich nur 2 Tage(+WE) krank schreiben.

Also ich wäre da optimistisch

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Und wie ist das ansonsten nach so einer ME? Wie schnell kann man z.B. wieder normal essen, Sport machen etc.? Hatte meine Bimax erst am 14.12., laut meinem Chirurgen habe ich bis zu 2 Jahre Zeit mit der ME.

Also 2 Jahre würde ich damit nicht warten. Mir sagte man frühestens 6 Monate bis 1 Jahr nach der OP. Die Metalle können nämlich verwachsen, wenn sie zu lang drin sind und dann kann man sie nur noch schlecht entfernen, wenn überhaupt noch.

Hab recht schnell wieder "normal" gegessen nach der ME. Die Knochen sind ja wieder soweit verwachsen bis zur ME hin und hab halt so ca. 1-2Wochen Suppen gegessen und auch mal festeres probiert. Durch die Schwellung, eingeschränkte Mundöffnung und frische Naht wars eher mal ein Hindernis größeres zu essen, aber es geht...hab mich einfach durchprobiert... ;)

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Also 2 Jahre würde ich damit nicht warten. Mir sagte man frühestens 6 Monate bis 1 Jahr nach der OP. Die Metalle können nämlich verwachsen, wenn sie zu lang drin sind und dann kann man sie nur noch schlecht entfernen, wenn überhaupt noch.

Das hatte ich nämlich hier schonmal irgendwo gelesen... Andererseits vertraue ich ihm da. Z.B. habe ich hier auch mal gelesen, dass man nach der OP ein paar Wochen die Nase nicht schnäuzen darf. Das hat mir in Münster niemand gesagt. Trotzdem war ich dann etwas vorsichtig, eben wegen der Info aus dem Forum, aber zwei Wochen nach der OP war alles problemlos. Und wenn man krank ist, dann muss man einfach mal richtig schnäuzen :D

Also ich wollte damit nur sagen, dass es irgendwie zu jedem Thema so viele verschiedene Meinungen gibt, ich glaube dann höre ich einfach nur auf den KC und hoffe er hat Recht :P

Aber ich versuche echt, das so früh wie möglich zu machen. Nur ein halbes Jahr danach wäre genau dann, wenn ich mich bei Unis bewerbe, Rückmeldungen kriege, Wohnung suchen muss etc., da fänd ichs irgendwie doof zwischen und wollte bis zu den ersten Semesterferien warten, also etwas über ein Jahr.

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Das hatte ich nämlich hier schonmal irgendwo gelesen... Andererseits vertraue ich ihm da. Z.B. habe ich hier auch mal gelesen, dass man nach der OP ein paar Wochen die Nase nicht schnäuzen darf. Das hat mir in Münster niemand gesagt. Trotzdem war ich dann etwas vorsichtig, eben wegen der Info aus dem Forum, aber zwei Wochen nach der OP war alles problemlos. Und wenn man krank ist, dann muss man einfach mal richtig schnäuzen :D

Also ich wollte damit nur sagen, dass es irgendwie zu jedem Thema so viele verschiedene Meinungen gibt, ich glaube dann höre ich einfach nur auf den KC und hoffe er hat Recht :P

Aber ich versuche echt, das so früh wie möglich zu machen. Nur ein halbes Jahr danach wäre genau dann, wenn ich mich bei Unis bewerbe, Rückmeldungen kriege, Wohnung suchen muss etc., da fänd ichs irgendwie doof zwischen und wollte bis zu den ersten Semesterferien warten, also etwas über ein Jahr.

Ja klar, versteh ich. etwas über ein Jahr sollte auch ok sein...ich habs nach ca.8Monaten gemacht, da ich es gleich hinter mir haben wollte und vorallem 2011 noch...hat grad gepasst...und dieses etwas ruhiger angehen.

Zum schnäuzen hatte der arzt mir nichts gesagt...aber ich war nach der OP erkältet und hab einfach geschnäuzt. nun ist im rechten nasenloch meine nasenschleimhaut zugewachsen. aber denke das kommt nicht nur vom schnäuzen, es war auch so nach der OP etwas komplizierter mit der Blutung, daher...aber vielleicht werde ich sie mir dieses Jahr operativ wieder öffnen lassen. werde sehen...

Dann wünsch ich dir viel erfolg fürs studium und dann bei der ME...;)

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Ein befreundeter Zahnarzt hat mir erzählt, dass man ab Anfang/ Mitte 20 länger mit der ME warten kann, da das Knochenwachstum dann nicht mehr der Rede wert ist. Bei Schweinen (an denen er zu Unizeiten gearbeitet hat) ist das jedoch anders ... da wuchert alles zu ;)

Werde mir das Metall aber auch nach 8-9 Monaten entfernen lassen.

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Also ich will auch nicht all zu lange warten. Mein Chirurg macht die ME`s immer so nach 6 Monaten. Und ich bin froh, wenn ich das Metall endlich raus habe. Hauptsache der Knochen is wieder ordentlich zusammen gewachsen.

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Hallo,

habe nun mal wieder eine Frage die mich sehr beschäftigt:

Ich hatte am 21.10.2011 meine Bimax und die Schwellung ist noch immer nicht ganz verschwunden. Nun freue ich mich schon auf die ME die laut meines Chirurgen in nun ca. 4 Monaten (also insgesamt nach 6 Monaten) ist. Wie lange hat es bei euch gedauert, nach der ME bis ihr wieder ganz normal ausgesehen habt und gab es überhaupt deutliche Schwellungen nach der OP? Ich frage das deshalb, da ich wohl einer der Menschen bin, der sofort massiv anschwillt und es anscheinend auch länger dauert, bis die komplette Schwellung wieder abgeschwollen ist. Wie war es bei euch? Freue mich schon auf eure Erfahrungen...lg

Hallo Stefani,

habe grad Deinen Beitrag gelesen. Meine Metallentnahme war am 28.12.11, ich war gestern zum Fädenziehen beim KFO und sehe heute schon fast wieder normal aus. War am Freitag arg angeschwollen und hatte erst Angst, daß man mich nicht entlassen kann, aber die Aussage meines KC war da schon richtig, dass das Abschwellen nach der ME ganz fix geht.

Habe mir gestern mal eine Lymphdrainage gegönnt auf eigene Rechnung, auf Rezept gibt's keine mehr. Das war wieder göttlich wohltuend.

Ansonsten habe ich dieselben Schüßler-Salze und Phlogenzym sowie leider auch Antibiotikum brav eingeworfen. Auf Schmerzmittel konnte ich fast völlig verzichten, das bisschen Drücken und Ziepen ist auch so auszuhalten.

Das einzig richtig Doofe war meine Schlaflosigkeit. Ich konnte nach der Narkose, die mich mal wieder herrlich weggebeamt hat, bis Sonntag nicht vernünftig schlafen, erst nicht einschlafen und dann immer wieder wachgeworden. Ätzend! Das mag zum einen an der guten Portion Cortison liegen, die man mir eingeflösst hat. Die fühlt sich auch auf meinen Hüften wohl :( Und im Krankenhaus mit Kühlmaske auf dem Gesicht, Kühlaggregat neben dem Ohr, auf dem Rücken liegend mit erhöhtem Oberkörper und einer schnarchenden Bettnachbarin war dann die Höchststrafe für einen Seitenschläfer. Da braucht es ein paar Nächte im eigenen Bett, bis man wieder seinen eigenen Rhythmus gefunden hat.

Jetzt hoffe ich, dass Dich das etwas beruhigt oder zumindest informiert hat und wünsche Dir Alles Gute für die Metallentnahme und überhaupt ein Frohes Neues! :D

Freu mich dann auch auf Deinen Bericht. Meinen wirst Du demnächst bei OP-Erfahrungsberichten finden. Munter bleiben! :wink:

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Hallo saxaholic,

wenn ich richtig lese hattest du deine ME ca. 9 Monate nach der Bimax? Ich hatte vor gut einem Monat meine Bimax und da ich wegen diverser Praktika wahrscheinlich erst nach 9 Monaten und noch nicht nach 6 Monaten die ME machen lassen kann, wollte ich mal wissen, ob das irgendwelche negativen Auswirkungen hat, wenn das Metall 3 Monate länger drin bleibt. Kann es passieren, dass da was so stark einwächst, dass man es nicht mehr entfernen kann? Das würde ich nämlich auf jeden Fall vermeiden wollen, also ich möchte auf keinen Fall Metall drin behalten.

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Hallo saxaholic,

wenn ich richtig lese hattest du deine ME ca. 9 Monate nach der Bimax? Ich hatte vor gut einem Monat meine Bimax und da ich wegen diverser Praktika wahrscheinlich erst nach 9 Monaten und noch nicht nach 6 Monaten die ME machen lassen kann, wollte ich mal wissen, ob das irgendwelche negativen Auswirkungen hat, wenn das Metall 3 Monate länger drin bleibt. Kann es passieren, dass da was so stark einwächst, dass man es nicht mehr entfernen kann? Das würde ich nämlich auf jeden Fall vermeiden wollen, also ich möchte auf keinen Fall Metall drin behalten.

Hallo Sunflower87,

nach Aussage einer Schwester aus dem Krankenhaus war ich mit meinen 9 Monaten sogar noch sehr früh dran. Bei mir war soweit alles in Ordnung. Es hat sich laut OP-Bericht schon Narbengewebe an den Metallteilen gebildet, was dann entfernt wurde.

Ich bin auf jeden Fall froh, dass das Zeug jetzt draussen ist und ich nicht noch mal los muss. Aber bei 9 Monaten mach' Dir keine Sorgen, lass Dir nur rechtzeitig einen Termin geben, damit es deswegen nicht zu Verzögerungen kommen kann.

Geht es Dir gut nach Deiner Bimax, und bist Du mit dem Ergebnis zufrieden?

Grüße von Saxaholic B)

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Okay, das hört sich schonmal gut an, werde das auf jeden Fall aber auch noch mit meinem Chirurgen besprechen. Da ich jetzt schon genau sagen kann, wann ich Zeit habe für die ME, werd ich dann auf jeden Fall früh genug nach nem Termin fragen, damit das dann nach den 9 Monaten auch wirklich angeht.

Mir gehts eigentlich schon recht lange wieder gut. Klar, hier und da ziept oder drückt nochmal was, aber im großen und ganzen hab ich die Bimax wohl wirklich gut und schnell weggesteckt. Das einzige, was inzwischen sehr nervt, ist der Splint. Ich darf ihn zwar zum Essen rausnehmen und auch schon wieder weiche Sachen kauen, aber mit dem Splint zu reden nervt halt so langsam, ich möchte einfach mal wieder normal drauflos reden können. Hab nächste Woche nochmal nen Termin bei der KFO und hoffe, dass ich den Splint dann vielleicht wenigstens nur noch nachts tragen muss. Denn eigentlich waren 6 Wochen angesetzt und die wären nächste Woche rum.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. :)

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So, hatte diesen Freitag meine ME und bin mächtig angeschwollen. Sehe aus wie Eddy Murphy in "Der verrückte Professor" ;D

Es ist aber, im Vergleich zur Bimax, wirklich ein Spaziergang. Man kann Abends schon wieder normal essen (soweit man den Mund aufbekommt) und Schmerzmittel brauchte ich auch nicht. Nur die Kiefergelenke tun von der Beanspruchung während der OP 2-3 Tage weh.

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Ich werde am 7.12. nochmal operiert und da werden auch gleich die störenden Metallplatten entfernt.

Bin ja mal gespannt wie stark die Schwellung bei mir sein wird.

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