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Mia19

Mundöffnung nach der OP

Hallo alle zusammen,

ich bekomme bald eine Bimax und frage mich, wann die Mundöffnung in etwa wieder "normal" sein wird.

Ich hatte hier im Forum von einem Mädchen gelesen, dessen Mundöffnung nach einem ganzen Jahr gerade mal 2 Zentimeter betrug. Wie war das bei euch?

Liebe Grüße

Mia

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Hallo alle zusammen,

ich bekomme bald eine Bimax und frage mich, wann die Mundöffnung in etwa wieder "normal" sein wird.

Ich hatte hier im Forum von einem Mädchen gelesen, dessen Mundöffnung nach einem ganzen Jahr gerade mal 2 Zentimeter betrug. Wie war das bei euch?

Liebe Grüße

Mia

Meine Mundöffnung ist nach meiner Le Fort I-OP damals immer etwas kleiner geblieben als vorher.

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Hi :),

mein KFC meinte damals glaube ich, dass man nach drei Monaten auf jeden Fall wieder bei 3cm sein sollte. Und zwischen 4,0 - 4,5 cm ist so der

Richtwert, den man nach der OP wieder erreichen sollte. Nach 6-8 Wochen wurde mir gesagt, dass ich auch aktiv üben sollte (dehnen usw).

Ich bin nach guten 10 Monaten post OP bei eingependelten 5,0cm. Aber auch noch nicht soooo lange. Bei mir hats ne Weile gedauert.

Ich wünsch dir nen guten Rutsch :)

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Ich frage mich auch grade, wie das mit der Mundöffnung bei mir so weiter geht. Ich hatte vor gut einem Monat meine Bimax und habe eine Mundöffnung von ca. 2cm. Daran tut sich in letzter Zeit auch so gut wie gar nichts, was, wie ich neulich festgestellt habe, aber nicht an den Kiefergelenken oder den Kiefern selber liegt, sondern daran, dass das Zahnfleisch/die Mundschleimhaut anders vernäht wurde, als es im Originalzustand der Fall war, sodass sich auf der linken seite so eine Art Gewebespange bildet (also wenn der Mund 2cm auf ist ist da in der Wange so ein ganz fester Strang) die eine weitere Mundöffnung verhindert (auf der rechten Seite ist es nicht ganz so extrem, da würde ich den Mund sicher weiter auf bekommen). Ich frage mich jetzt natürlich auch, ob das noch besser wird, also ob sich dieser Strang noch irgendwie dehnt oder ob ich jetzt bis zur ME mit 2cm Mundöffnung leben muss und die das dann erst korrigieren können.

Hat jemand vielleicht Erfahrung damit? Habe leider erst in 4 Wochen meinen nächsten Termin beim Chirurgen, aber werde ihn dann sicher fragen, wenn es bis dahin immer noch nicht besser ist.

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Hallo Sunflower87,

ich hatte vor ca., 6 Monaten eine UKV von 8 mm

Meine Mundöffnung betrug vor der OP 31 mm was schon wenig war nun habe ich nur noch 25 mm.

( Ist nun sehr schwierig für den Zahnarzt zu arbeiten bzw. einen Abdruck zu machen:-(

Bei einem MRT nach der OP wurde festgestellt das ich im linken Kiefergelenk eine schwere Arthose habe :-(

Wenn es nicht besser wird würde ich Dir zu einem MRT raten und Physiotherapie

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An den Kiefergelenken liegt es nicht. Vor und nach der OP wurden 3D Röntgenaufnahmen vom Kopf gemacht, da wurde gesagt, dass die Kiefergelenke perfekt passen und wären da Arthrosen, hätte man das auf dem Röntgenbild ja gesehen. Zudem hatte ich auch nie Probleme mit den Kiefergelenken (bis auf ein leichtes, aber schmerzfreies Knacken) und bin auch denke ich noch etwas zu jung für ne Arthrose. Meine Mundöffnung war vor der OP bei ca. 5cm. Da du ja schon vor der OP nur 3cm hattest liegt die Vermutung nahe, dass du da auch vor der OP schon ne Arthrose im Gelenk hattest.

Ich bin mir relativ sicher, dass es daran liegt, dass die Schleimhaut nach der OP nicht so sauber vernäht wurde und sich dadurch eben dieser Strang gebildet hat. Hat jemand genau sowas auch gehabt?

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Eigentlich kann man bei einem Röntgenbild nur die Knochen sehen eine Arthose kann man in der Regel bei einer Röntgenaufnahme nicht sehen. Das knacken vom Kiefer auch wenn es nicht schmerzte

ist ein Indiz für eine Arthose. Im Forum findest Du auch Patienten die 23 Jahre alt sind und Arthose haben. Eine Arthose kann z.B. durch einen Fehlbiss entstehen.

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Eigentlich kann man bei einem Röntgenbild nur die Knochen sehen eine Arthose kann man in der Regel bei einer Röntgenaufnahme nicht sehen. Das knacken vom Kiefer auch wenn es nicht schmerzte

ist ein Indiz für eine Arthose. Im Forum findest Du auch Patienten die 23 Jahre alt sind und Arthose haben. Eine Arthose kann z.B. durch einen Fehlbiss entstehen.

Arthrosen sind Knochenzubildungen, d.h. man kann sie auch auf einem Röntgenbild sehen (sorry, bin Tiermediziner und hab schon so einige Röntgenbilder gesehen ;) ). Dass eine Arthrose durch einen Fehlbiss entstehen kann weiß ich, deshalb habe ich mich ja u.a. zu der OP entschlossen, eben um zu verhindern, dass es dazu kommt. Und so eine Arthrose kommt ja auch nicht von heute auf morgen, d.h. wenn ich vor der OP 5cm Mundöffnung hatte ist es wohl ziemlich unrealistisch, dass ich 5 Wochen später und nach Optimierung der Kiefergelenksverhältnisse auf einmal eine Arthrose kriege. Also wie schon gesagt, ich wäre dankbar über Erfahrungsberichte bzgl. meines Problems.

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Na toll,

eigentlich hatte ich ja gehofft, die Mundöffnung bessert sich durch die OP insgesamt

Ich glaube das ist nur der Fall, wenn die Kiefergelenke vor der OP wirklich völlig ungünstig stehen und dadurch sozusagen "blockieren" und ab einem gewissen Grad keine weitere Mundöffnung zulassen.

Bei mir stand sogar auf einem der Zettel, die man vor der OP unterschreiben muss bei den möglichen Komplikationen, dass die Mundöffnung nach der OP durch verschiedene Ursachen geringer sein kann als vor der OP.

Ich hab heute mal wieder nachgemessen, die Mundöffnung hat sich in den letzten zwei Wochen um 2-3mm verbessert. Ich hoffe mal, dass sich dieses Gewebe also tatsächlich noch dehnt, sodass die Mundöffnung irgendwann vielleicht wenigstens wieder so auf 4cm kommt, das wäre schon gut (schon allein um irgendwann mal wieder nen Burger essen zu können :D). Werde aber bei meinem nächsten Termin beim Chirurgen auf jeden Fall nochmal nachfragen, was er dazu sagt.

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