sarry

1 Jahr lang ZAHNSPANGE jetzt OP

hallo leute!

wollte einmal nachfragen wer von euch schon eine Kieferoperation hatte?

Hatte jetzt ein Jahr eine festsitzende Zahnspange und nun folgt die OP..

ich habe sie nächste woche bin mir aber nicht mehr ganz sicher ob ich diese machen soll..

es ist so, dass sie mir das Kiefer brechen und nachvor versetzten, da ich einen Überbiss habe.

Lebe nun eigentlich schon 20 Jahre damit & muss ehrlich zugeben, hatte bis jetzt keine Probleme.

Meine allergrößte Angst ist es, danach ganz anders auszusehen....

danke schon im voraus für antworten!

lg

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Was bewegt dich zu einer OP, wenn du bis jetzt keine Probleme hattest?

Ist die OP präventiv?

Zu den Risiken: Es ist keine kleine OP, aber sie ist Routine. Achja und solltest du dir wirklich unsicher sein, dann rede nochmals mit deinem KFC natürlich vor der OP. Nur er kennt dich und kann dich aufklären bzw. beruhigen. Im Endeffekt liegt aber bei dir die Entscheidung.

Gruß!

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Hallo,

ich hatte vor 4 Wochen meine Kiefernoperation aufgrund eines offenen Bisses. Ich hatte die Brackets vorher ein Jahr drin. Die Entscheidung zur OP habe ich allerdings gemeinsam mit meinem KFO und dem Kiefernchirurgen getroffen. Vor allem der Chirurg hat mit umfassend aufgeklärt. Letztlich bleibt es natürlich zu jedem Zeitpunkt Deine Entscheidung und niemand kann Dich zwingen.

Bei mir haben die Brackets zwar schon einiges richten können, aber einen wirklich gute Gebissstellung war nur mit der OP möglich. Bei mir wurden beide Kiefer getrennt und dann verschoben sowie gekippt und neu eingepasst. Zweifelsohne ist so eine OP kein kleiner Eingriff und bringt auch einige Unnahmlichkeiten mit sich, aber das wurde mir vorher eindrücklich gesagt und ich habe mich dennoch dafür entschieden, weil mir auch nach 33 Jahren die Aussicht auf eine Korrektur dieser Fehlstellung wirklich wichtig war und die Ärzte mir einen ordentlichen Anblick in Aussicht gestellt haben.

Veränderungen in den Gesichtszügen sind vermutlich nicht vermeidbar, wenn einen oder beide Kiefer wohin auch immer versetzt. Aber eine totale Veränderung oder Entstellung ist nicht zu befürchten. Im Moment ist mein Gesicht noch geschwollen und taub und die Veränderungen sind noch nicht richtig zu erkennen, aber man sieht schon, dass sich das Kinn verändert hat, weil der Kiefer nach hinten verschoben wurde und das Kinn neu aufgebaut wurde. Das scheint aber eher eine vorteilhafte Veränderung zu sein. Richtig sehen wird man es, wenn alles abgeheilt ist. Das dauert bei mir nun schon die 4 Wochen und zieht sich etwas hin, aber da reagiert jeder sicher anders. Mitpatientinnen von mir sind bei gleicher Behandlung ganz ohne Schwellung und Taubheit entlassen wurden. Und auch bei mir kommt langsam wieder Lebens ins Gesicht, aber es geht halt langsamer.

Da so eine Operation, egal mit welchem Verlauf, aber kein Spaziergang ist, soltest Du Dir vorher wirklich sicher sein, dass Du es willst. Gerade, weil es hinterher doch auch eine mühsame Zeit wird mit möglichen Schwellungen oder Einschränkungen beim Essen etc. solltet Deine grundsätzliche Bereitschaft da sein, um dann mit aller Kraft und Motivation die Genesungszeit gut zu meistern. Ich glaube, wenn man vorher große Zweifel hat, wird es hinterher deutlich schwieriger.

Obwohl es bei mir zu einigen Problemen kam, war und bin ich grundsätzlich von der OP überzeugt. Und in der Hauptsache liegt es daran, dass ich von Anfang an ein richtig gutes Gefühl bei meinem Kiefernchirurgen hatte. Das hatte einen großen Einfluss auf Sorgen und Ängste, die ja bei jeder OP berechtigt sind. Für mich war es entscheidend, dass ich den Chirurgen gut fand und vertraut habe.

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Hallo,

ich hatte vor 4 Wochen meine Kiefernoperation aufgrund eines offenen Bisses. Ich hatte die Brackets vorher ein Jahr drin. Die Entscheidung zur OP habe ich allerdings gemeinsam mit meinem KFO und dem Kiefernchirurgen getroffen. Vor allem der Chirurg hat mit umfassend aufgeklärt. Letztlich bleibt es natürlich zu jedem Zeitpunkt Deine Entscheidung und niemand kann Dich zwingen.

Bei mir haben die Brackets zwar schon einiges richten können, aber einen wirklich gute Gebissstellung war nur mit der OP möglich. Bei mir wurden beide Kiefer getrennt und dann verschoben sowie gekippt und neu eingepasst. Zweifelsohne ist so eine OP kein kleiner Eingriff und bringt auch einige Unnahmlichkeiten mit sich, aber das wurde mir vorher eindrücklich gesagt und ich habe mich dennoch dafür entschieden, weil mir auch nach 33 Jahren die Aussicht auf eine Korrektur dieser Fehlstellung wirklich wichtig war und die Ärzte mir einen ordentlichen Anblick in Aussicht gestellt haben.

Veränderungen in den Gesichtszügen sind vermutlich nicht vermeidbar, wenn einen oder beide Kiefer wohin auch immer versetzt. Aber eine totale Veränderung oder Entstellung ist nicht zu befürchten. Im Moment ist mein Gesicht noch geschwollen und taub und die Veränderungen sind noch nicht richtig zu erkennen, aber man sieht schon, dass sich das Kinn verändert hat, weil der Kiefer nach hinten verschoben wurde und das Kinn neu aufgebaut wurde. Das scheint aber eher eine vorteilhafte Veränderung zu sein. Richtig sehen wird man es, wenn alles abgeheilt ist. Das dauert bei mir nun schon die 4 Wochen und zieht sich etwas hin, aber da reagiert jeder sicher anders. Mitpatientinnen von mir sind bei gleicher Behandlung ganz ohne Schwellung und Taubheit entlassen wurden. Und auch bei mir kommt langsam wieder Lebens ins Gesicht, aber es geht halt langsamer.

Da so eine Operation, egal mit welchem Verlauf, aber kein Spaziergang ist, soltest Du Dir vorher wirklich sicher sein, dass Du es willst. Gerade, weil es hinterher doch auch eine mühsame Zeit wird mit möglichen Schwellungen oder Einschränkungen beim Essen etc. solltet Deine grundsätzliche Bereitschaft da sein, um dann mit aller Kraft und Motivation die Genesungszeit gut zu meistern. Ich glaube, wenn man vorher große Zweifel hat, wird es hinterher deutlich schwieriger.

Obwohl es bei mir zu einigen Problemen kam, war und bin ich grundsätzlich von der OP überzeugt. Und in der Hauptsache liegt es daran, dass ich von Anfang an ein richtig gutes Gefühl bei meinem Kiefernchirurgen hatte. Das hatte einen großen Einfluss auf Sorgen und Ängste, die ja bei jeder OP berechtigt sind. Für mich war es entscheidend, dass ich den Chirurgen gut fand und vertraut habe.

Da ich einen "extremen" offenen Biss habe ( ich kann die Zunge locker durch meine Zähne schieben, wenn ich zusammenbeisse ) wollt ich ma fragen wo du dich Operieren lassen hast?.

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Hallo sarry,

hier findest du ne menge Leute die eine Kieferoperation hinter sich gebracht haben. Lies dir einfach ein paar Erfahrungsberichte durch.

Ich hatte im Vorfeld auch nicht wirklich Probleme mit meinen Kiefergelenken. Ab und an mal paar Schmerzen. Mir hatten allerdings alle Ärzte die was mit den Zähnen zu tun haben (Oralchirurg, KFO und KFC) zu einer OP geraten. Denn durch die falsche Bisslage war es sehr wahrscheinlich das Kiefergelenksprobleme auftauchen.

lg mrio

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