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Mia19

Meine Bimax-OP am 09.01.2012 bei Dr Dr Kater in der Hochtaunusklinik Bad Homburg

Hallo alle zusammen,

Sooo, nach neun Tagen (krass,erst neun Tage, es kommt mir so viel länger vor) finde ich endlich die Kraft, euch etwas über meine OP zu erzählen. Das Forum hier hat mir in allen Bereichen so viel geholfen, deshalb hoffe ich, auch euch durch meinen Bericht ein wenig helfen zu können.

Was bei mir anstand: Eine Bimax-Op, der Oberkiefer sollte etwa 2 Millimeter nach vorne verlagert und geschwenkt, der Unterkiefer ca sechs Milimeter nach vorne verlagert werden.

Aufnahmetag: Ich kam gegen 14 Uhr an, im Schlepptau Mama, Freund, Riesenkissen (das sich später noch als sehr praktisch herausstellen sollte), Koffer und tausend Taschen und Tüten. Besser zu viel als zu wenig, dachte ich. Wir checkten ein und ich lernte meine Zimmernachbarin kennen, die am gleichen Tag operiert werden sollte. Eine schöne Überraschung: Wir hatten uns bereits einige Wochen vorher hier über das Forum per Mail ausgetauscht. Es freute mich schon einmal sehr, dass wir das zusammen durchmachen konnten und nicht einer von uns beiden schon Post OP ist, während die andere fröhlich vor sich hin plappert oder umgekehrt. Die zwei diensthabenden Schwestern auf Station waren total nett. Auf die Frage, ob wir auf die Intensiv kämen, konnten sie uns leider keine Antwort geben. Nur soviel "Ihr werdet hier oben sicher schneller wieder gesund als auf der Intensiv" Wie recht sie haben sollte!!!

Bevor wir unsere Henkersmahlzeit einnehmen konnten, sollten erst noch die Anästhesistin und ein Chirurg vorbeischauen. Das zog sich leider ein wenig, weil die Anästhesistin mittendrin zum Notfall gerufen wurde. Der Arzt (Dr. P.) nahm noch einmal Blut ab und wir sprachen über OP-Risiken. Er konnte meine Nervosität ziemlich schnell beruhigen. Die stieg während der Wartezeit leider wieder signifikant nach oben. Nachdem die Anästhesistin endlich da war, mir mitgeteilt wurde, dass es Probleme mit meiner Blutgerinnung und eventuell der Halsentzündung gibt, wollte ich nur noch eines: Schlafen, die Augen vor meiner Panik verschließen.

Das Essen, das ich mit der ganzen Truppe inklusive meiner lieben Zimmernachbarin einnahm, war sehr lecker. Wir konnten es richtig genießen, was ich nicht gedacht hätte. Zu diesem Italiener werde ich sicher noch einmal gehen - aber wir wollen jetzt hier ja auch keine Werbung machen :)

Zurück auf dem Zimmer und nach der Verabschiedung von meinen Lieben quatschten wir noch ein wenig mit der Nachtschwester und dann ging es auch schon ins Bett.

OP Tag:

Entgegen meiner Erwartung schlief ich die Nacht ohne Unterbrechungen. Morgens wurde ich mit der Info, dass doch niemand mehr nach meinem Hals schauen sollte, quasi überrannt. Es hieß, ich sei die Erste. Oh, Oh, OP Hemd mit süßen Blümchen drauf, Trombosestrümpfe an, Mir egal-Tablette rein und schon ging es los. Sogar meine zwei Glücksbringerkuscheltiere durfte ich auf den Weg in den OP mitnehmen.

Unten angekommen linderte der Smalltalk mit den Schwestern und einer Anästhesistin meine Angst, die Tablette tat ihr übriges. Ich wurde umgelegt, festgeschnallt, die Schwestern klebten EKG-Zubehör auf mich, die Kanüle wurde in die linke Hand eingefahren und dann sah ich nur noch die Sauerstoffmaske, die sich auf mein Gesicht zubewegt - weg war ich.

Auf der Intensiv:

Ich wachte auf der Intensivstation auf. Ich spürte sofort mein Gesicht, konnte ziemlich gut atmen und auch ansonsten gab es über mein Befinden nichts zu klagen.

Meiner Zimmernachbarin, ich nenne sie der Einfachheit halber C., ging es leider nicht so gut, aber sie wird hier sicher noch ihren eigenen Bericht verfassen.

Bestandsaufnahme: Ich hatte die Kühlmaske auf, den OP-Splint noch im Mund, der Magensondenschlauch ragte mir aus der Nase und Drainagen für das Wundsekret rechts und links aus dem Mund. Ich war vollgepumpt mit Schmerzmittel und gut gelaunt. Ich konnte sprechen, was ich nutze, um jeden Neuankömmling zu begrüßen, zwischendurch schlief ich. Dr K. und Dr P. waren die ersten Besucher, die mir und meiner Zimmerkollegin, die nur durch einen Vorhang getrennt neben mir lag, Bericht erstatteten. Übermütig begrüßte ich Dr P. Und Dr Dr K mit einem "die da mag ich" *peinlich*

Nun gut. Alles sei "nach Fahrplan" gelaufen, bekam ich zu hören. Meine Nasenscheidewand sei total entzündet gewesen und deshalb mitgemacht worden. Sie schnitten mir auch gleich die Gummis auf und nahmen den Splint heraus. Mein Freund kam und nach seiner Aussage fragte ich ständig, wann die Magensonde raus genommen werden würde. Sie wurde raus genommen - was eine Erlösung.

Zwischendurch mussten wir aufs „Töpfchen“ und bekamen statt der Bettpfanne den Bettstuhl, ein Rollstuhl mit Töpfchen drauf - zum Glück. Neben dem Nachtisch stand ein Glas Kamillentee, den wir mittels einer Spritze zu uns nehmen sollten. Bei mir ging sie tatsächlich gerade so durch die frisch operierten Kiefer.

Stunden später begann der Horror. Die Nachtschwester kam, C. sagte, sie könne nicht atmen und nicht schlucken. Die Schwester war nicht sonderlich bemüht. Ich möchte hier nicht lästern, sie hatte sicher viel Stress, mit uns beiden und der dritten Person, die noch auf Station lag. Aber wir fühlten uns einfach hilflos, jedes mal, wenn ich klingelte, schaute sie genervt.

c. röchelte und hustete, ich fing dann an zu heulen. Als die Schwester fragte, was sei, versuchte ich ihr zu schildern, wie hilflos und alleingelassen ich mich fühlte. ich weiß nicht mehr genau, wie sie reagierte. Meiner Bitte nach Beruhigungsmitteln kam sie immerhin nach.

1. Tag Post OP:

11 Uhr morgens - ENDLICH!! Wir wurden zurück auf Station gefahren und von den netten Schwestern begrüßt und umsorgt. Hier war keiner genervt vom Klingeln. Dann kam das Essen: verschiedene Töpfchen mit farbigen Flüssigkeiten drin. Rot - was tomatiges. Also Spritze rein, hochgezogen und ab zwischen die malträtierten Kiefer. Ihhhh! Her mit der nächsten. Weiß, "Zwischenmahlzeit", stand drauf. Klingt gut. Spritze rein, hoch. Wieder: Ihhhh!! *grr* das einzige, was sich an diesem Tag letztendlich als essbar herausstellen sollte, war das Apfelmus. Hunger hatte ich sowieso keinen. Da uns gesagt wurde, wie wichtig es war, viel zu trinken, war ich den ganzen Tag fleißig dabei, mir Wasser, Saft und Pfefferminztee zu "spritzen".

Schmerzen hatte ich noch immer keine, aber ich fühlte mich so schwach, dass ich nicht mal eine Zeitschrift lesen konnte. Die auf konstante 16 Grad gestellte Kühlmaske, die wir die nächsten drei Tage durchgehend tragen sollten. nervte, weil sie auf dem Gesicht, insbesondere zwischen Nase und Mund, drückte. Doch auch das nahm ich nur so halb wahr durch den Schleier meines Chemie-Cocktails hindurch.

Mein Freund besuchte mich wieder, was bedeutete, dass er mir nach ein paar Sätzen Hi und wie geht’s beim Schlafen zuschauen durfte. Er war ziemlich geschockt von den zwei leckeren kleinen Fläschchen, die mir um die Schlafanzughose baumelten - darin befand sich das Wundsekret, das über die noch immer zwischen meinen Kiefern liegenden Drainagen abgesaugt wurde.

Später am Abend gab es noch die Trombosespritze, Voltaren und Besuch von Dr. Dr K und Dr P mit Assistenzarzt. Alle zeigten sich zufrieden und Dr P versprach, am nächsten Tag wieder zu kommen. Letztendlich schauten er und der Assistenzarzt die ganze Zeit im Krankenhaus über zweimal täglich vorbei, was ich wirklich super fand. Man fühlte sich die ganze Zeit über gut aufgehoben.

Die Nacht verbrachte ich dann schlaflos, woran auch die Schlaftablette, die ich in meiner Verzweiflung orderte, nichts ändern konnte. Senkrecht, quasi im Sitzen zu Schlafen (wg der Schwellung durften wir nicht liegen) musste ich wohl erst noch lernen.

Tag 2 Post OP:

An diesem Tag wurden wir morgens von Dr P aufgefordert, ihn in der Praxis zu besuchen. Doch erst gings los zum Röntgen. Dabei musste man auf einen Plastikstab aufbeißen, was bei mir problemlos funktionierte. Mit den Bildern kamen wir in der Praxis an. Dr P zog bei mir die Drainagen und drehte auf meine Aufforderung hin zwei Schrauben, die ziemlich schmerzten, raus. Das Ziehen der Drainagen war das erste mal, dass ich im Kieferbereich leichte Schmerzen hatte.

Direkt danach sollten wir zur Lymphdrainage, was ich im Gegensatz zu allen anderen alles andere als angenehm fand. Man drückte auf meinem Gesicht herum und beim senkrecht liegen (was wir ja eigentlich gar nicht durften) schmerzten die Ohren. Ich war froh, als die 15 Minuten endlich vorbei waren. Beim Mittagessen probierte ich meine Brühen mit dem kleinen Teelöffel zu Essen bzw. Schlürfen und es klappte gut.

Nachmittags hatte ich mittlerweile so viel Kraft, dass ich den Flur auf und ab laufen konnte. Uns wurde mitgeteilt, das laufen sehr wichtig sei, damit die Schwellung zurückgehe.

Bei der Nachtschwester jammerte ich über die drückende Kühlmaske. Daraufhin beschmierte sie mir ein Stück Mull mit Bepanthensalbe und legte es mir zwischen Mund und Nase. Kühlmaske drüber → voilà, gleich tat es vieeeel weniger weh.

Der Rest des Tages glich dem vorigen: Viel Trinken, wenig Essen, Besuch von Freund, Schlafen, Visite, Nachts nicht schlafen können. Schmerzen hatte ich auch an diesem Tag dank Voltaren keine.

Tag 3 Post OP:

Ich wachte auf, ging ins Bad und blickte in das Gesicht eines Michelinmännchens → die Schwellung war über Nacht sooo dick geworden. Ihr Höhepunkt sollte an diesem Tag erreicht sein. Nur noch den durchhalten, freuten C und ich uns – ab dann musste diese laute Kühlmaske nicht mehr ständig getragen werden.

Auch heute wieder: Besuch in der Praxis von Dr Dr K, danach Lymphdrainage. Auch heute wieder:Der tägliche Besuch meines Freundes. Schmerzmittel und mieses Essen. Doch ich zwang mich, es herunterzuschlucken. Immerhin musste ich fit sein für meine mittlerweile ausgedehnten Klinikspaziergänge. Für alles andere fehlte mir die Kraft, selbst zum Lesen. Tipp an alle: Ihr müsste nicht viel für eure Unterhaltung mitnehmen: meine Serien, Bücher, Filme und Hörbücher habe ich kaum angerührt.

Mein Zustand war unverändert gut und schmerzfrei.

Tag 4 Post OP:

Visite, Lymphdrainage, Spazierengehen und eine tolle Überraschung für C: sie wurde entlassen, allerdings von einem anderen Arzt der Kater-Gang, nicht von „unserem“ Arzt Dr P. Der war sichtlich überrascht, genau wie die Schwester, weil fünf Tage wohl das Minimum an Liegezeit sind. Auch ich wäre fast entlassen worden, hätte der Arzt nicht noch einmal auf meine Bitte hin Dr P. Gefragt, der natürlich nein sagte. Erst am nächsten Tag.

Heute langweilte ich mich ziemlich, ein gutes Zeichen. Abends kam noch ein Freund vorbei. Wir schauten uns einen Film an und mittendrin schlief ich ein. Habe dann extra Kaffee getrunken. Seine zweistündige Anfahrt sollte nicht umsonst gewesen sein. Aber lange hielt ich es nicht aus und schmiss ihn nach nur 1,5 Stunden raus.

Diese Nacht war die erste, in der ich mehr als vier Stunden am Stück schlafen konnte. Wie erholsam!

Tag 5: Entlassung.

Heute ist Tag neun Post OP und es geht mir mit jedem Tag besser. Die Schwellung wird täglich kleiner und die Mundöffnung größer. Das Essen klappt mit dem Löffel gut und meine Kräfte nehmen langsam wieder zu. Bis ich wieder arbeiten kann, dauert wahrscheinlich noch ein bisschen, leider. Nach dem Aufstehen aus meiner sitzenden Schlaf-Position (wir dürfen uns noch immer nicht ganz normal hinlegen wegen der Schwellung) habe ich im Kiefer immer leichte Schmerzen, die schnell wieder weggehen. Darüber hinaus ist alles ziemlich schmerzfrei, Schmerzmittel und zwar Ibuprofen nehme ich nur noch einmal am Tag.

Rückblickend war die Zeit im Krankenhaus deutlich weniger schlimm, als ich gedacht hatte. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen bzw waren bis auf wenige Ausnahmen kaum vorhanden - dank Voltaren - die Schwestern waren super nett, die Ärzte kompetent, die Zimmernachbarin eine ganz liebe. Minuspunkte gibt es nur für das obligatorisch schlechte Krankenhausessen, aber das war ja abzusehen.

Gestern war ich zum ersten Mal nach dem Krankenhausaufenthalt in der Praxis.

Dr P bestätigte zunächst, dass alles OK sei und die Schwellung überraschend gut zurückginge. Dann lief irgendeine Flüssigkeit aus der Wunde und jetzt muss ich nochmal Antibiotika nehmen :( auch noch so richtig dicke Tabletten. Na klasse :(

Was mir sehr schwer fällt ist das Zähne putzen. Ich kleiner Tollpatsch stoße so gut wie immer mit der Zahnbürste an die Wunden und das brennt. Direkt danach die antibakterielle Mundspüllösung, die noch mehr brennt autsch

Trotzdem habe ich das Gefühl, es wird nicht richtig sauber. Deshalb habe ich mir heute bei Amazon eine Munddusche geordert. Mal sehen, was sie bringt.

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Erstmal Herzlichen Glückwusch Du hast es geschafft :D

Das mit der nicht geraden netten Schwester.... war das auf der Intensive-Station ? Da hatte ich auch so eine die total unfreundlich war, ich bekam auch keine Luft und wollte das irgendwie versuchen ihr zusagen, aber ich konnte nicht reden, weil der Mund zugeschnürrt war ich versuchte so ein Ton raus zubekommen, aber die Schwester hat micht nicht verstanden und ich winkte genervt ab, Sie dann: Ich will das aber jetzt wissen in einem mega unfreundlichen Ton, ich versuchte es nochmal und bekam dabei Schmerzen :angry:

Dann später ich musste mal auf die Toilette, aber das klappte einfach nicht, :( da ich eine Blasenentzündung hatte, füllte sich natürlich schnell meine Blase, aber ich konnte nicht auf Klo ging irgendwie nicht und ich musste einen Katheter bekommen und ausgerechtnet die Schwerster hat mir den Katheter dann auch noch gelegt :( (Das war nicht gerade schön). :(

Naja zum Glück kam später eine andere Schwester die mir einen Zettel und Stift gab und ich konnte dann alles aufschreiben und Sie hat mir dann auch ein Radio gegeben damit die Zeit etwas schneller rumgeht :D

Zurück auf der Station waren die Schwestern alle super nett :D

Jedenfalls empfand ich die Zeit auf der Intensivestation am schlimmsten.

Lg. Diana !

GUTE BESSERUNG !!!

PS: Ich gebe ja immer den TIP die Mundspülung mit einer Spritze aufzuziehen und dann hinten rein zu spritzen da wo man einfach auf Grund der geringen Mundöffnung nicht hin kommt das klappt super und es spült so einige raus evt. kannst du es ja mal damit versuchen bis deine Munddussche da ist. :wink:

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Hey,

alles gute zur überstandenen OP. Der Bericht ist sehr aufbauend. Hab die Bimax mittlerweile noch verdängt. Hab noch keine Zeit zum aufregen :)

Das freut mich, dass es so gut gelaufen ist. Hoffe bei mir läufts es auch so.

Viele Grüße und gute Besserung :)

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So meine liebe Zimmernachbarin ;)

Dein Bericht ist klasse. Als ich ihn eben gelesen habe, musste ich so viel lachen, (und dabei mit den Händen meine Lippen zusammenhalten, weil ich dachte die Nähte reißen) ;) Genau so, wie du es schreibst, ist es gewesen. Habe eben die verschiedenen Situationen noch einmal richtig erlebt...

Bin froh, dass wir zusammen auf einem Zimmer waren. Allein hätte ich das alles nicht durchgehalten. Auch wenn wir wegen deiner Klingelei :D auf Intensiv von der Nachtschwester M. als unruhiges Zimmer abgestempelt wurden... aber die Plüschtiere mussten sein, gell? ;) ;)

Wünsche Dir weiterhin gute Besserung und dass die Munddusche schnell geliefert wird, denn die ist echt klasse.

Viele liebe Grüße.

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@sherly

ja, genau, das war auf der Intensiv. Du Arme, total mies, dass die 1. Schwester nichtmal auf die Idee kam, dir einen Zettel zu geben. Wurdest du auch in BH operiert?

Meine Mundöffnung ist eigentlich schon so gut, dass ich hinten hinkomme. Die Munddusche ist heute angekommen juhu. Ich hab mich aber noch nicht getraut sie auszuprobieren, werde dann berichten :)

@chloe

bitte, bitte. Gerne. Du kriegst das bestimmt hin, da bin ich ganz sicher! Zumindest bei mir war es so, dass ich es mir schlimmer vorgestellt hatte. Ich war außerdem top vorbereitet dank dieses Forums hier.

@kitty

hallo :) Ich fand es auch gut, dass wir das zusammen durchgezogen haben. Hihi, freut mich, dass du lachen musstest. Komisch, tun deine Nähte immer noch weh? das Zusammenhalten beim Lachen hat bei mir vor ein paar Tagen schon aufgehört.

Dafür blutet es jetzt wieder mehr, ich mache mir Sorgen.

Die Antibiotika sind der Oberhammer. Riesendinger. Jedesmal, nachdem ich sie genommen habe, muss ich schlafen.

Ich bin schon soo gespannt auf deinen Bericht

Mia

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