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möhnchen1988

Überbiss

Hallo Zusammen

Ich bin gerade neu hier und habe eine frage und zwar geht es darum das ich einen Überbiss von ca 10 mm habe und ich damit wirklich nicht zufrieden bin.

Da ich aber schon 23J. bin wird die KK das nicht übernehmen oder??

Ich weiß echt nicht weiter es sieht es mies aus wenn ich lache oder überhaupt rede denke ich immer mir starren alle auf die zähne das geht echt ins Selbstvertrauen. Wenn ich dann mal lache ist die Hand gleich vor dem Mund oder wenn ich mich unterhalte schaue ich überwiegend nach unten :(

Und so ein knacken hab ich auch am Kiefer und oft sehr dolle Kopfschmerzen kann aber nicht sagen ob es durch den Überbiss kommt aber ich hab das schon seit der Kindheit...

Hat Jemand von euch schon solche Erfahrungen gehabt und wie wurde es gelöst??

ich würde mich sehr über Antworten freuen

Gruß möhnchen

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Hallo,

die Krankenkasse zahlt eine rein kieferorthopädische Behandlung nicht. Anders sieht es aus, wenn du auch operiert werden musst und deine Kiefer verlagert werden. Dann übernimmt die Krankenkasse alle Kosten.

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Hallo,

ich hatte zwar keinen Überbiss, sondern einen offenen Biss, aber habe sowohl erst eine kiefernorthopädische Behandlung als auch anschließende Operation bekommen. Ich bin "schon" 33 Jahre, aber das spielt eigentlich keine Rolle. Bevor der KFO die Behandlung mit Brackets begann, musste ich auch zum Kiefernchirurgen. Der musste bestätigen, dass eine Operation notwendig ist, um die Fehlstellung letztendlich zu beheben, was nur allein mit Brackets nicht möglich gewesen.

Dann wurde ein Gutachten an die Krankenkasse geschickt, um die Kostenübernahme zu prüfen. Hier spielt z.B. der Abstand der Ungleichheit eine Rolle. Das ist eine Sache von Millimetern, ob es als medizinisch notwendig angesehen wird. Mein offener Biss war mit einem Abstand zwischen Ober- und Unterkiefer von etwa 4mm "ausreichend" groß genug, um eine 100%ige Kostenübernahme zu bekommen. Da diese Behandlung zunächst mit den Brackets, dann die Operation und Heilung und eventuell noch anschließender Nachbehandlung weiter mit Brackets sehr aufwendig und langwierig ist, musste ich eine "Durchhalte-Garantie" für die Krankenkasse unterzeichnen und als Sicherheit 20% der Behandlungskosten in größeren Abstand einzahlen, die ich aber nach erfolgreicher Beendigung der Behandlung wieder zurück bekomme. Hätte ich zwischendrin abgebrochen, hätte ich alle Kosten selbst tragen müssen.

Mit meinem KFO war auch vor Behandlungsbeginn vereinbart, dass wir nur bei Kostenübernahme mit der Behandlung beginnen. Hätte die Kasse nicht zugestimmt, hätte ich es sicher nicht gemacht als Selbstzahler. Gerade durch die notwendige Operation wäre das kaum finanzierbar gewesen.

Das Gutachten der Krankenkasse kam auch relativ schnell und ich musste eigentlich nchts weiter dafür machen, als zum KFO zu gehen und mich beim Chirurgen vorzustellen. Das Gutachten etc. läuft dann alles automatisch über die Ärzte.

Bei mir war eine Operation notwendig, weil meine Kiefer nur mit Hilfe der Brackets nicht im Gesamten "verrückt" werden konnten. Mit den Brackets wurden zunächst Lücken geschlossen, Zähne auf gleiche Höhe gebracht und gerade ausgerichtet und nach links/ rechts geneigt. Bei der OP wurden dann die Kiefer nach vorn bzw. hinten verschoben und auch gekippt, um endlich zu erreichen, dass ich vorne zwei übereinander liegende Zahnreihen habe. Das kann man mit Brackets, Zahnspangen und Co. nicht schaffen.

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Hallo

ich denke mal du hast genau das selbe Problem wie ich habe auch ein Überbiss von 10mm weil mein UK zuweit zurück ist. Ich bekomme alles von der KK bezahlt bis auf die 20% aber auch nur weil eine OP mitgemacht wird, mein UK wird um 10mm nach vorne gestzt.

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Hallo

Danke für die Antworten...

Ich habe am 30.Januar ein Termin beim Kfo, bin echt gespannt was der sagt und ich hoffe das der mir helfen kann.

Wann ist so eine Op denn notwendig?

Ich habe mich jetzt ein paar tage mal selber beobachtet oder besser gesagt genau drauf geachtet was sich bei mir im Mund so abspielt und mir ist aufgefallen das ich meine Zunge oben an den Gaumen lege (Zunge liegt fast auf den unteren Zähnen) das ist mir vorher nie aufgefallen und sobald ich auf den flach auf dem Rücken liege atme ich durch den Mund, wenn ich dann morgens wach werde denke ich immer das ich seit tagen nicht getrunken habe schlucken kann ich dann auch nicht :(

Hattet Ihr das auch?

Lg

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