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Black-Star92

Meine Geschichte 3 Bimax OP´s 1ME und 1 GNE

Ich bin jetzt 19 Jahre alt und hab jetzt meine 4 Plastisch-Kieferchirurgische OP hinter mir, es war ein sehr langer und harter weg aber ich hoffe es lohnt sich schlimmer als vorher kann es glaub ich nicht werden. Ich hatte eine extreme Kieferfehstellung, mein Oberkiefer ist kleiner als der Unterkiefer, der Unterkiefer ist breiter und viel zu weit vorn gewesen ich hatte riesige Lücken es haben aber Dental keine Zähne gefehlt woher diese Lücken kamen oder warum sie überhaupt entstanden sind konnte nicht herausgefunden werden. Ich war mit ca. 7 Jahren beim KFO der war mit der Situation völlig überfordert und meinte das eine Zahnspange bei mir nichts bringen würde eine OP ist notwendig er schickte uns in die UNI Klinik Jena: Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Plastische Chirurgie

wo aber gesagt wurde das man den Knochen zum Wachstum anregen könnte dazu müssten meine Eltern die beide voll berufstätig sind jeden Monat 3 mal von Gera nach Jena und das Ergebnis wäre völlig unklar man hat uns geraten zu warten wie es sich im alter entwickelt. Naja und es hat sich weiter verschlimmert mit 17 sind wir dann zu meiner Hausärztin diese überwies zu einem neuen KFO bei dem sie auch sofort einen Termin machte. Ich ging dann gemeinsam mit meinen Eltern zu dem KFO er hatte so eine Fehstellung auch noch nicht gesehen meinte aber auch das eine OP notwendig sei und ein Zahnspange. Da er gute Kontakte zur Uniklinik Jena hatte machte er sofort einen Termin zur Sprechstunde in Jena. 2 Wochen später sind wir nach Jena gefahren dort wurden erst mal Röntgenbilder gemacht und Profilfotos dann wurde ich Prof. Dr.Dr……….. und vielen anderen Ärzten vorgestellt mind. 20 Ärzte u. Studenten, der Raum war mehr als voll. Die Ärzte haben sich mittlerweile die Röntgenbilder angeschaut und kamen alle auf ein Ergebnis BIMAX , aber sie haben auch gesagt das es bei mir mit einer OP nicht getan sein wird das war schon ein Schock aber jetzt nach der 4 OP ist mir das Ausmaß der Komplizierten OPs erst richtig klar geworden. ES wurde dann erst mal ein Plan mit meinem KFO und einem Team aus KFO´s und Chirurgen aus der UNI KLINIK Jena erstellt. Die Lücken die bei mir schon da waren wurden Durch eine feste Zahnspange noch mehr vergrößert so maß die lücke zum Oberkiefer am Ende der KFO Behandlung 2 cm also ihr könnt euch vorstellen es war extrem, mein KFO bot mir sogar psychologische Unterstützung an also es war wirklich hart auch für die Psyche. Die Lücke künstlich zu vergrößern war leider notwendig um bei der bevorstehen OP keine wichtigen nerven zu treffen. Ich hatte außerdem eine GNE die bei mir leider schrecklich Schmerzen beim verstellen verursacht so das mein KFO die Behandlung erstmals abbrach. Es sollte also zusätzlich eine chirurgische GNE erfolgen.

Die Vorbehandlung durch den KFO hat ca. 1 Jahr gedauert nach ca. dem Jahr im Juli erfolgte dann nochmals die Vorstellung in der UNI Klinik Jena sie haben dann den Termin in der Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - Poliklinik für Kieferorthopädie. Wo sie dann Abdrücke genommen haben für den Splint, den ich aber am Ende gar nicht brauchte da die lücke nach der OP noch viel zu groß war!!!! und sie haben so ein Gestell auf den Kopf gemacht zum abmessen des. Ober u- Unterkiefer vor Op . Naja angemalt haben sie mich auch.

August 2010 :1 BIMAX OP

Ich schreib mal das wichtigste auf, ihr wisst ja sicherlich alle wie man stationär aufgenommen wird. Also mir wurde Blut abgenommen um die Blutgruppe zu bestimmen wegen Blutkonserven falls es zu einem hohen Blutverlust kommt was sehr selten passiert. Um einfach auf der sicheren Seite zu sein, ich hab dann mit einem Assistenz Arzt den Anamnesebogen ausgefüllt Krankengeschichte, Allergien usw. Dann war ich beim Narkose Arzt, da ich Narkosen nicht sonderlich gut vertrug hat er gleich gesagt das sie mir was gegen Übelkeit u. erbrechen geben, ich sag euch gleich hat nichts gebracht!!!! Ich hatte dann noch ein Gespräch mit mein Eltern und den Ärzten was sie denn nun machen wollen und welche Risiken die OP hat. Plan!!! Den Unterkiefer künstlich brechen bzw. chirurgisch zersägen und jeweils auf jeder Seite ein Stück Knochen entnehmen und ein Stück zurücksetzten. Und im Oberkiefer die chirurgische GNE.

Ich hab die Nacht gut geschlafen und war auch gar nicht aufgeregt es war nur Vorfreude das endlich was passiert, ja morgens hab ich noch geduscht hab das OP Hemdchen und die Thrombosesöckchen angezogen. 8.00 Uhr ging’s dann los in die OP Schleuse da gab’s dann den Zugang, es war ein sehr netter Narkosearzt und Assistenten hab mich gut unterhalten bis ich eingeschlafen bin. Durch den Venösen Zugang gab’s dann einen Schlafcocktail wie er so schön meinte. Und dadurch bekommt man kontinuierlich Schmerzmittel bis es oralisiert wird natürlich POST OP. Ja die OP Dauerte ca 5 Std gegen 16 Uhr war ich wieder auf Station ich bekam eine Magensonde und einen Blasenkatheter mit. Mir ging’s sehr schlecht, ich kann mich erinnern dass mein Vater da war der aber verschwand als ich pures Blut erbrach von der OP  . Ich bekam viel Flüssigkeit und Schmerzmittel und es wurden immer wieder die Kühlakkus gewechselt da meine Schwellung enorm war, man gab dann zusätzlich abschwellende mittel, am morgen hat man mir den katheter gezogen und ich bin mit einer Schwester ins Bad war keine gute Idee ich bin im Bad zusammenklappt ich bin im Bett wieder aufgewacht mit Schwestern und Ärzten um das Bett herum. Mein zustand hatte sich erst sehr verschlechtert so dass sie mich auf die ITS bringen wollten, hat sich zum Glück später verbessert , meine Mutter kam dann mit meiner Schwester und meinem Bruder, meine Schwester hat sofort angefangen zu weinen so aufgelöst hab ich sie selten gesehen war wohl für alle ein Schock . Ich hatte die kompletten 13 Tage stationären Aufenthalt eine Magensonde da bei mir Knochen entfernt wurde wollte sie keine Wundheilungsstörung riskieren naja ich sag auch das brauch ich im Leben nie wieder!!!!! Ich hab die Sondennahrung nicht vertragen das heißt jeden Tag erbrochen naja hab venös Flüssigkeit bekommen!! 2 Tage vor Entlassung hat eine auzibine Soja probiert das hab ich vertragen!! hätt auch früher jemand drauf komm können!!!! Ich hab jeden Tag sondennahrung bekommen und Antibiotika 6 Tage post op wurde der Zugang entfernt und oraliesiert natürlich nur Antibiotika und Wasser!!!. Ich war mit dem OP Ergebnis nicht zufrieden aber das war von vornherein klar das es nicht perfekt wird die Enttäuschung war groß war nur eine kleine Veränderung und noch ein weiter Weg bis zum normalen Aussehen.

Naja es folgte dann die Nachbehandlung Fäden ziehen usw. dann ging’s beim KFO weiter ich musste 2-mal täglich die GNE stellen. Und natürlich die Lücken schließen was aber sehr lange dauerte. Und nach der ME weiter ging!!

Juli 2011 ME Mandeln und Weisheitszähne wurden entfernt

Ich wurde also wie immer aufgenommen und man hat Blut abgenommen wegen möglich Bluttransfusionen, dann hab ich mit einem Assistenzarzt den Annamnesebogen ausgefüllt Krankengeschichte usw. ich bin danach noch zum Narkosearzt. Dann kam schon der Arzt der mich über mögliche Risiken aufklärte Blutungen usw. sehr nett übrigens wie alle Ärzte in Jena ich war zuerst in einem 3 Bett zimmer mit zwei älteren Damen die sehr nett waren den restlichen Tag hab ich mit essen, Tv schauen und Internet surfen verbracht. Ich hatte die Nacht sehr gut geschlafen war auch nicht sonderlich aufgeregt, morgens hab ich noch geduscht und das op Hemdchen und die Thrombosesökchen angezogen anschließend noch meine LMAA Tablette genommen die aber bei mir meist keine Wirkung zeigt. Es ging gegen 8.00 in die OP Schleuse da wurde der Zugang gelegt wo das Narkose mittel und die Schmerzmittel verabreicht werden. Ich hab mich wieder mal sehr gut unterhalten bis ich eingeschlafen bin!!! die Op war für 3 Std. geplant hat aber 5 Std. gedauert es kam immer wieder zu Blutungen. Meine Mutter wurde schon panisch zu Hause. Ich kam ca. 17.00 Uhr auf die IST Betreuung in ein Einzelzimmer mein Lieblingspfleger begleitet mich erst mal ins Bad, ich sollte dann klingeln wenn ich fertig bin. Als ich fertig war wurde mir echt richtig schlecht und ich erbrach Pures Blut ich klingelte und der Pfleger kam, er wunderte sich das ich noch auf zwei Beinen stand und begleitet mich wieder ans Bett und schloss mich an die Überwachungsgeräte an. Kaum war er draußen erbrach ich wider pures Blut und die Überwachungsgeräte gingen an, ich brauchte nicht mal zu klingeln er kam von allein durch den Alarm. Er holte dann sofort mehrere Ärzte die in meinen Mund schauten und gleich sahen das es wider blutet ,sie haben dann erst mal mehrere Infusionen angehangen , so ging das den ganzen Abend ich weiß gar nicht mehr wie oft ich erbrochen hab und mein zustand hat sich auch sehr verschlechtert es kamen immer wieder mehrere Ärzte rein , einer hat dann nur gesagt wenn es in der nächsten Stunde nicht aufhört ,müsste ich leider nochmal in den OP , zum Glück hat die Blutung bei der letzten Kontrolle der Ärzte fast aufgehört. Freuen konnte ich mich nicht wirklich da es mir sehr schlecht ging. Und dann die Überwachunggeräte noch der Alarm ist die Nacht mindestens 15-mal angegangen ich war völlig am Ende. Naja am Morgen kamen dann die Schwester und haben das Antibiotikum angehangen (venös) fieber gemessen als hätten sie es gewusst hatte ich fieber 39.5 also noch was Fiebersenkendes angehangen und Flüssigkeit!!! bei der Visite haben sie noch mal erklärt was gut und was weniger gut gelaufen ist, der Arzt meinte nur nicht allein aufstehen usw. naja ich konnte mich dann wenigstens waschen war aber schon echt anstrengend. Meine Eltern kamen dann noch waren ein wenig geschockt von den Überwachungsgeräten aber der Arzt meinte das es mehr als notwendig sei da ich schon sehr viel nachgeblutet habe. Ich hab erst den 2 tag post Op etwas gegessen suppe wenn man das essen nennt aber es hat sehr weh getan. Nach dem 5 Tag kam der Zugang endlich raus und es wurde Oralisiert also Antibiotikum als Saft. Naja die nächsten Tage waren wie jeder andere Visite, tv schauen und Internet. Nach 10 Tagen durfte ich dann endlich wieder nach Hause. Mit der Pflicht nichts Anstrengendes zu machen und nur Brei oder weiches zu essen. Und wenn es nur leicht anfängt zu bluten sofort nach Jena zu fahren. 1 Woche nach Entlassung konnten die Fäden gezogen werden wunden sahen alle ganz gut aus. Ich bin 2 Wochen später Zum KFO da ging die Behandlung mit der Spange weiter es wurden dann im Oberkiefer noch zwei Zähne gezogen und die Lücken geschlossen. Als die Behandlung durch meinen KFO fertig war also alle Lücken geschlossen wurden gab er endlich das grünes Licht für die große BIMAX ich hab mich so gefreut ich hätte heulen können, hatte ja lang genug gedauert bis endlich die große Veränderung kommt. Er hat dann einen Termin in der UNI JENA ausgemacht wo ich auch 2 Wochen später einen Termin bekam. Ich musste dann erst mal sofort zum Röntgen und zum CT, ich hab mich sehr gewundert das sie ein CT vom Kopf machten tja der Horror kam dann erst 1 Woche später. Ja ich ging dann ins Behandlung Zimmer wo schon wieder ein Team von Ärzten wartete sie haben dann nur schon den Termin für die OP gemacht und haben den Termin für die nächste Woche gemacht sie wollten eine grobe Planung ausarbeiten. 1 Woche später uni Jena ,14.30 Uhr war ich bestellt sie machten noch Profil Fotos und dann hieß es warten, warten, warten ich hab echt große Angst bekommen das irgendwas verschoben wird 16.30 Uhr ich und meine Mutter waren ganz allein nicht mal Schwestern waren noch da nur noch die Ärzte als es endlich in den Behandlungsraum ging, es war wieder ein Team aus KFO´s und Chirurgen da , die Blicke der Ärzte verhießen nichts Gutes der Arzt meinte nur das sie im Röntgenbild etwas nicht so gutes gesehen haben was in der OP zu Komplikationen führen könnte, ihr könnt euch sicherlich vorstellen mein Herz ist fast stehen geblieben. Er hat dann gesagt dass ich am unteren linken Backenzahn eine Zyste hätte. Und die vorher entfernt werden müsste, ich dachte nur OP abgesagt, Tja aber nein im selben Augenblick meinte der Arzt das ich am Aufnahme tag zur Zahnklinik Jena gefahren werde und die das Problem beheben ich war überglücklich. Aber erst dann kam der Hammer, der Chirurg schaute mich eine Ewigkeit an , von vorne von der Seite von unten , er meinte dann das es bei mir sehr schwierig ist nur Oberkiefer und Unterkiefer zu operieren und beriet sich mit den Chirurgen und KFO`s man müsse bei mir um auch ein ästhetisch gutes Ergebnis zu erzielen das komplette Mittel Gesicht operieren. Ich glaub man sah mir an das ich geschockt war und angst bekam, er meinte nur jetzt biste ganz durcheinander oder, ich konnte kaum was sagen. Er beruhigte mich dann und sagte das sie jetzt durch das CT eine super Planung machen ich sagte nur ja ok.Ich musste dann 1 Woche später nochmal in die Zahnklinik wo man die Abdrücke für den Splint nahm , man hat Profilfotos gemacht der Arzt nahm mir dann die restlichen zweifel ist ja schon komisch wenn man hört das mein Mittelgesicht versetzt wird wie wird die Nase aussehen usw. aber der Arzt war so nett und nahm mir und meiner mum die Angst. Sie setzten dann noch ein Gestell auf denn kopf ich weiß leider nicht wie man das teil nennt, Es wurden Kopf breite und die Ausgangsposition Nase ober Unterkiefer gemessen. Das Gestell wird auch am OP tag benötigt!!!

28.11.2011 Stationäre Aufnahme 2 BIMAX

Ich war 8.00 Uhr in der Klinik ein netter Assistenzarzt machte mit mir den anamnesebogen dann brachte mich mein Lieblingspfleger in mein Zimmer ich bin in der Uni Jena MKG schon stamm gast ich kam auf ein 3 Bett Zimmer mit zwei anderen Mädels wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Man hatte mir schon gesagt das ich gleich mit einem Transport zur Zahnklinik gebracht werde vorher ging’s noch zu einem Assistenzarzt der fragt mich einige Sachen klärte mich über mögliche Risiken auf , meinte dann nur das später nochmal Ärzte kommen um mit mir nochmal zu sprechen, dann kam auch schon der Fahrer der mich in die Zahnklinik fuhr , da angekommen ging ich erst mal nochmal zum Arzt der nochmal neue abdrücke nahm um einen neuen Splint anzufertigen die anderen waren wohl nicht gut geworden dann ging’s zu einem anderen Arzt der mir erklärte was sie machen wollen . Sie haben alles örtlich betäubt und die Zyste entfernt. Mein ganzes Gesicht war durch die Betäubung verzogen sah voll witzig aus. Ich wurde dann gleich wieder abgeholt und in die Uni Jena gefahren. Mittag hab ich nicht gegessen. konnt ich auch nicht. Ich bin dann noch zur Narkoseärztin der mich über alles aufklärte sehr nett. Da die OP länger als 3 Std. dauert war klar dass ich ein blasenkatherter bekam. Ich hab dann noch tv geschaut und im Internet gesurft. Wir haben dann noch Abend gegessen ich und meine zimmergenossinen wir verstanden uns sehr gut haben vor meiner OP viel gelacht. danach konnt ich ja nicht mehr lachen. 21.30 Uhr kam dann noch das Team von Ärzten mit den abdrücken Modellen und Splinten , der Chefarzt meinte nur wir machen noch eine Nachtschicht damit alles gut wird .ich fand’s nur lustig man sieht die Arzte ja sonst im Kittel sie waren alle in ihrer normalen Kleidung da . Er fragt ob wir lieber rausgehen sollen aber mich hatts net gestört und meine zimmergenosinen auch net. Sie haben mir dann anhand der Modelle gezeigt wie sie es geplant haben. die Splinte haben sie auch nochmal probiert leider passten diese nicht optimal so dass sie denn nächsten Tag früh nochmal alles abgeschliffen haben.

29.11.2011 OP Tag

Ich wurde um 6.00 Uhr geweckt danach hab ich noch geduscht, das OP Hemd und die thrombosesökchen angezogen und meine LMAA Tablette genommen. Dann kamen nochmal ein paar Ärzte um den Splint anzupassen. Ja das ganze dauerte ca.40 min dann haben sie mich schon in die OP Schleuse gefahren ich war ganzschön aufgeregt. Es wurde dann ein Zugang gelegt wo das Narkose und die Schmerzmittel verabreicht wurden. Die OP Hatte 7 Std. gedauert. Ich kann mich nur erinnern dass viele Ärzte um mich rum standen. Ich hab nur mit bekomm wie ich später auf die Station kam und an die Monitore angeschlossen wurde weil die Sauerstoff Sättigung sehr niedrig war. Die Nacht muss ich sehr unruhig gewesen sein ich selbst weiß nichts mehr. Meine Zimmer Genossinnen haben es mir denn nächsten Tag gesagt. Bei der Visite hat man gesagt dass die OP soweit gut verlaufen sei. Später wurde mir der Blasenkatheter gezogen und ich konnte mich im Bad frisch machen eine Schwester hat mir geholfen mein Kreislauf wollte noch nicht so wie ich wollte. Ich hab Nasentamponaden in der Nase gehabt es war ein echt komisches gefüll und es lief trotzallem Blut raus die Ärzte entschieden diese 4 Tage drinnen zu lassen .Mir ging’s die ersten Tag nicht sonderlich gut .Man setzte 3 tag post OP die ersten Gummis ein .Ich hab erst 2 tag post OP suppe aus der Schnabeltasse probiert naja das meiste lief daneben, bis Ichs irgendwann hinbekommen habe hatte ja genug Zeit zu üben . Man hat dann jeden Tag mehr Gummis eingesetzt bis die Kiefer im Splint saß. Nach 4 Tagen wurden dann die Nasentamponaden gezogen man hat erst mit einer Spritze eine Flüssigkeit in die Nasentamponaden gespritzt was die Nase ein wenig betäuben soll damit es beim ziehen nicht allzu Doll weh tut nach einer halben Std. haben sie sie dann gezogen und extrem wehgetan und ich musste echt weinen , es war ein extremer schmerz trotz Betäubung will garnet wissen wies wäre ohne betäubung.5 tag post OP wurde der Zugang entfernt und oralisiert Antibiotikum als Saft . Zum OP Ablauf: Man hat das Komplette Mittelgesicht von der Schädelbasis getrennt und nach vorn versetzt den Unterkiefer hat man auf beiden Seiten in drei Teile geteilt bzw. zersägt und zurückverlagert. Die Nase musste man in diesem Zusammenhang mit machen .Am 8.12.2011 durfte ich nach Hause. Vorher musste ich noch zum Röntgen und zum CT dann durfte ich endlich heim.

Was mich sehr gewundert hatte als die Gummis draußen waren passte der Splint gar nicht mehr aber da keiner was sagt hab ich mir nichts weiter dabei gedacht.

Am 14.12.2011 musste ich zum Fäden ziehen es wurden aber nur ein paar Fäden gezogen. Er hat nur gesagt das die Kiefer immer noch nicht im Splint sitzen kann an der Schwellung liegen.

Am 16.12.2011 Termin beim KFO In Gera mir ging’s richtig schlechte hatte Fieber und extreme schmerzen. Er hat als erstes gefragt wie es mir geht .Dann hat er in den Mund geschaut und war mit dem Ergebnis gar nicht zufrieden er war sehr besorgt da mein Kiefer komplett schief war, anschließend hat er versucht den Splint einzusetzen dieser passte aber nicht also hab ich die ganze Zeit schief gebissen. Im war sofort klar das irgendwas schief gegangen ist, meine Mutter hat dann nur gefragt was das sein kann er hat gesagt das es gut möglich sein kann das sich eine platte gelöst hat. Er hat den nächsten Morgen sofort Kontakt mit dem prof.dr.dr……. aufgenommen und einen Termin für den 20.12.2011 ausgemacht.

Am 20.12.2011 Termin Uni Klinik Jena ich kam sofort ins Behandlungs Zimmer wo schon mehrere Chirurgen und der Professor warteten. Er schaute dann in meinem Mund und sagt das sieht nicht gut aus. Er schickte mich anschließend zum Röntgen u. CT und sprach erst mal mit meiner Mutter. Er fragt ob wir Weihnachten o. Silvester feiern da wusste meine Mutter ich muss nochmal Operiert werden. Naja als ich wieder ins Behandlungszimmer kam sagte mir er dann das es irgendwie zu einer Verlagerung kam warum weiß keiner naja wir haben uns dann geeinigt das ich wenigstens noch Weihnachten und die Feiertage zuhause verbringen darf natürlich mit starken Schmerzmitteln, sonst hätte ich Weihnachten und Silvester im KH verbringen müssen nein danke.

Naja man hat dann mit dem Team von Chirurgen und KFO´s ein Plan gemacht wie man die neue Planung so schnell wie möglich fertigt stellt mein Chirurg hoffte nur nochmal an den Unterkiefer zu müssen leider musste eine voll komm neue Planung erstellt werden.

21.12.2011 Zahnklinik Jena abdrücke für den neuen Splint und ich sag euch schmerzen weil ja noch nichts verheilt war. Der Arzt war super und machte immer pausen, dann kam wider dieses Gestell auf den Kopf was die momentane Lage der Kiefer meist und für die OP benötigt wird. Man hat anschließend Fotos gemacht.

Anschließend Uni Klinik Jena wo das neue OP Konzept besprochen werden sollte . Man würde die Platten im Mittelgesicht und im Unterkiefer entnehmen und replizieren. Der Unterkiefer wurde noch ein paar mm RV und das Mittelgesicht ein Stück nach vorn.

Am 23.12 .2011 ging’s dann am Abend nochmals in die Klinik zur Splint Anprobe dies dauerte ca. 2nstd der Splint wollte einfach nicht passen also musste immer wieder nachgebessert werden bis er dann endlich passte.

28.12.2011 Aufnahme Tag 3 BIMAX

Ich sollte um 9.00 Uhr da sein, alle begrüßten mich sofort und meinten das es mir ja hier echt gut gefallen müsste oder warum wäre ich schon wieder da. Naja ein bekannter Assistenzarzt füllte den anamnesebogen fast allein aus er wusste noch fast alles und lachte. Ich fand’s auch witzig. Ich ging gleich danach zum Narkosearzt der mich über mögliche Risiken aufklärte. Als ich wieder auf Station kam ging’s auch schon ins Behandlung Zimmer wo mehrere Ärzte warteten und meinten Frau……… auch wider da!!!! Naja man erklärte mir das es das erste Mal sei das sowas passiert ist und man müsse während der OP schauen was genau passiert ist sie schauten sich das Ganze noch mal an. Erklärten mir anschließend an den neuen Modellen wie sie es geplant haben welche Risiken bestehen da es bei mir ja 2 OP innerhalb von 4 Wochen sind , sie haben mich schon vorher drauf vorbereitet das es mir nach der OP nicht gut gehen wird, und das die Genesung auch länger dauert als normal. Ich hab dann noch Mittag gegessen und Tv geschaut, ich war den Rest des Tages noch im Internet und hab Musik gehört. Am Abend gab’s dann noch Kartoffelbrei mit einer undefinierbaren soße keine Ahnung was es war. Am Abend kam dann mein Lieblingspfleger er hat sich schon gewundert das ich bei den Neuzugängen steh und hat gleich geschaut ob ich wirklich wider da bin, wir haben uns dann noch unterhalten. Er hat mir dann noch meine OP Kleidung gegeben. Danach bin echt müde ins Bett gefallen.

29.11.2011 OP Tag Am Morgen wurde ich gegen 5 .30 Uhr geweckt ich hab schnell geduscht und mein OP Hemd und die Thrombosesocken angezogen. Danach hab ich meine LMAA Tablette genommen. Anschließen kam noch mal mein Chirurg und probiert nochmals den Splint und er passte immer noch. 6.45 ging’s in die OP Schleuse, da wurde mir dann der Zugang gelegt über denn das Narkosemittel und die Schmerzmittel verabreicht werden. Das war Garnichts so einfach zwei Schwestern haben versucht den Zugang zu legen nach dem 4 Anlauf und der dritten Schwester hat es dann geklappt , wir haben uns noch gut unterhalten da ich Krankenschwester werden will gab’s viele fragen bevor ich eingeschlafen bin . Die OP hatte 6 Std. gedauert, sorry aber die genaue Zeit wann ich das erste Mal wach geworden bin oder wann ich auf der Intensivstation war keine Ahnung. Es war am Abend als ich halbwegs wach geworden bin und mir war sehr übel im selben Augenblick erbrach ich wider mal Pures Blut die Überwachungsgeräte gingen sofort an. Die Schwestern waren sofort da, sie saugten sofort ab. Durch die Nasentamponaden bekam ich sehr schlecht Luft Ich wollte dann mal auf die Toilette natürlich durfte ich nicht sie sagte mein Zustand sei zu schlecht, Schieber nein danke!!!

Naja ich hab den ganzen Abend weiter erbrochen, die Schwester meinte nur so oft haben sie auch noch nicht gekotzt, mir ging’s echt so schlecht. An die schon laufende Infusion mit Flüssigkeit u. Schmerzmittel wurde nun noch was gegen Übelkeit und erbrechen angehangen. Zur Nacht Schicht kam dann mein Lieblingspfleger er fragte mich dann wie es mir denn Gänge, viel sagen konnte ich nicht aber er saß mir echt an. Geschlafen hab ich Garnichts. Immer mal gedöst ich war ja müde aber ich konnte nicht schlafen. Um 5 kam dann das 7-mal in der Nacht oder so nochmal mein Lieblingspfleger und ich konnte endlich mal auf die Toilette er hat mich mehr getragen als ich wirklich laufen konnte, so schlimm warst nach keiner OP. Danach ging’s wieder ins Bett. Er hat dann gleich wider alle Geräte angehangen. und das Antibiotikum über Infusion angehangen.

30.12.2011 Post OP

7.30 Uhr Visite Es wurde mir dann gesagt das die OP gut verlaufen sei, und das später ein paar Gummis eigehangen werden. Mir ging’s echt so schlecht. Da hab ich das erste Mal gedacht warum tust du dir das alles eigentlich an. Später am Tag kamen dann mehrere Ärzte ins Zimmer, Links und rechts am Bett stand jeweils einer sie sagten das sie jetzt die Gummis einsetzten würden. Sie begannen dann an meinem Kiefer herum zu drücken und zu schieben und die Kiefer dann in die richtige Position um die Gummis einzuhängen. Sie haben versuchten mir echt nicht weh zu tun aber es musste ja sein, Ich hatte Höllische Schmerzen ich weiß nicht mit was ich das vergleichen kann ich musste echt so weinen sie machten dann mal eine kurze Pause um mich zu beruhigen sie sagten, tut uns echt leid gleich haben wirs geschafft sie haben mir dann erst mal die Tränen vom Gesicht gemacht. Anschließend haben sie ein starkes Schmerzmittel angehangen davon wurde ich ganz benommen und hab dann zum Glück nicht mehr viel mitbekommen. Als sie fertig waren war ich ja nicht wirklich wach nur bekam ich keine Luft mehr zum Glück waren die Ärzte da in wenigen Sekunden viel die Sauerstoffsättigung unter 90 % ich muss ganzschön gezappelt haben ein Arzt hat sich auf Bett gesetzt und mich dann in den Arm genommen der andere hat mich erst abgesaugt und mir dann Sauerstoff über die Sauerstoffmaske gegeben. Ich war für ca. 5 min Bewusstlos. Als ich in den Arm des Arztes aufwachte grinste dieser nur und sagte geht’s wider ich nickte und grinsen konnte ich nicht. Sie sagten dann dass mein Hals sehr angeschwollen sei und da ich Nasentamponaden drinnen hätte wäre das nicht so toll, der eine Arzt holte dann noch etwas Abschwellendes und hing die Infusion an. Sie warteten dann noch ein paar min bis die Sauerstoffsättigung besser geworden war. Ich hatte noch nie so viel Angst das Gefühl keine Luft zu bekomm will ich nie wieder erleben, dass war definitiv der schlimmste Augenblick in meinem Leben aber einen großen Dank an die Ärzte die in dem Augenblick da waren und mich beruhigt haben. Später kamen dann meine Eltern, ich hab echt versucht mir nicht anmerken zulassen wie schlecht es mir geht aber die Ärzte kamen mir zuvor und berichteten über den bisherigen Verlauf. Naja viel sagen konnte ich auch nicht und man sah mir denk ich an wie es mir ging, die Sauerstoffsättigung war durch die Schwellung im Hals und wegen den Nasentamponaden sehr niedrig aber nicht so kritisch. Aber das Gefühl ist echt blöd ich hab versucht viel Luft zu holen ging aber nicht weder durch die Nase noch durch den Mund. Über Infusion wurden mir Antibiotika, Flüssigkeit und abschwellende mittel gegeben. Ich konnte die ersten Tage weder Trinken noch Essen. Als es Abend wurde erbrach ich erneut mir war extrem schlecht und der Kreislauf ging trotz Infusion in den Keller man holte sofort Ärzte, man erklärte mir das die schweren OP´s hintereinander mein Körper schlecht toleriert. In der Nacht kam mein Lieblingspfleger wider er meinte nur toll dir geht’s so schlecht, ich wollte morgen mit dir Silvester feiern im Moment war mir garnet danach obwohl ich sonst echt gern feier naja. Er unterhielt mich noch ein wenig da ich eh nicht schlafen konnte.

31.12.2011 2 Tag Post OP SILVESTER !!

Ich hab so gut wie Garnichts geschlafen und bekam immer noch sehr schlecht Luft außerdem hab ich starke Schmerzen im Brustkorb bekommen.

7.30 Uhr VISITE man sagte das die wunden gut aussähen, dann fragt mich der Arzt ob ich noch andere schmerzen hätte, ich zeigte nur auf meine Brust und er wusste schon bescheid. Anschließend meinte er das wir einige Untersuchungen machen müssen da etwas mit dem Blutbild nicht stimmt .Naja ich hab dann mit Hilfe von Schwestern ein neues OP Hemd angezogen zu mehr hatte ich keine kraft nicht also ging’s dann mit dem Rollstuhl zum Röntgen wo die Lunge geröntgt wurde. Der Urin wurde untersucht und mehrere blutentnahmen. Durch den hohen Blutverlust während der 2 BIMAX OP hab ich wenig Eisen produziert also hieß es eisentropfen nehmen. Die schmerzen der Lunge kamen dadurch das ich nicht ordentlich Luft holen konnte man gab mir vorsichtshalber noch was Entzündung Hemdes sie wollten keine lungenenzündung riskieren. Naja meine Eltern kamen dann noch, eigentlich wollten wir in der Klinik mit meinen Freunden feiern leider wusste da noch keiner wie schlecht es mir nach der OP gehen würde also wurde alles abgesagt. Zu feiern war mir Garnichts zu muhte. Die Ärzte redeten dann nochmal mit meinen Eltern wegen der Werte im Blut. Naja erfreut warn sie nicht. Ja der Tag verging ich hab immer noch Flüssigkeit über Infusion bekommen, trinken ging einfach noch nicht. Naja ich hab den Tag versucht zu schlafen was mir aber nicht gelang ich war so müde aber irgendwie ging’s nicht. Am Abend kamen dann nochmal Freunde und wünschten mir einen guten Rutsch naja der war aber nicht so toll, da ich nicht reden konnte schrieb ich zettel aber das war echt anstrengend. Naja sie gingen dann auch recht schnell Weils mir einfach nicht gut ging. Zur Nacht Schicht kam natürlich mein Lieblingspfleger er gab mir dann nochmal ordentlich Flüssigkeit, Schmerzmittel u. was abschwellendes das es mir zum Jahreswechsel net sehr schlecht geht, und bin tatsächlich eingeschlafen naja kurz vor 24.00 Uhr klingelte mein Handy mehrere sms kamen. Und die Pfleger kamen zum Glück ging’s mir besser so konnt ich ihn auch einen guten Rutsch wünschen ich hab einen Brief geschrieben, wir hatten einen wundervollen Blick auf die LOBDEBURG wo ein echt schönes feuerwerk zusehen war so gegen um 2 Uhr war dann alles vorbei und ich bin eingeschlafen bin aber leider immer wieder aufgewacht weil mir schlecht war

Neujahr 3 tag Post OP

5.00 Uhr wurde wider die Infusion mit Antibiotika angehangen. 6.30 Uhr kommen dann die Schwestern um zu fragen ob man schmerzen hat, Fiebermessen, und jeden Tag bis zur Entlassung bekommt man die Antithrombosespritze ( Prophylaktische Maßnahme ) Thrombose is klar, Fieber messen , nach der Op die ersten 4 Tage hatte ich immer mal Fieber, und bis zum heutigen Tag immer erhöhte Temperatur muss das am 25.01.2011 zur Kontrolle mal mit sagen schon komisch, versuch auch viel zu trinken also an der Flüssigkeit kanns nicht liegen naja mal schauen. Ich konnte mich dann das erste Mal mit Hilfe einer sehr netten Schwester richtig waschen und meine Sachen anziehen was echt anstrengend war. 8.30 Uhr gibt’s immer Frühstück naja es gab immer suppe als Dessert gab’s Kakao, smoothes, Milchshakes, Erdbeermilch und verschiedene trink Joghurts die Desserts haben mich echt gerettet den außer der karottensuppe warn die suppen echt nicht so das wahre. Den Tag hab ich das erste Mal versucht den Kakao zu trinken hatte anfangs große Probleme aber nach gefühlten 2 Std. hab ich leer getrunken, 1 Schnabeltasse was fürn erfolg natürlich hab ich immer noch Infusion mit Flüssigkeit bekommen hab ja zu wenig getrunken

10.00 Uhr Visite Die Ärzte meinten das alles in Ordnung sei außer die Problematik Blutwerte aber der Arzt meinte mit der zusätzlichen medikamentösen Behandlung wird das schon. Er meinte halt auch weil ich ja immer noch am Monitor angeschlossen war das Blutdruck sehr niedrig sei was die Ärzte aber net weiter wunderte weil ich ja die 2 OP innerhalb von 4 Wochen hatte das hat mir mein Körper ganz schön übel genommen . Naja es wurden jeden Tag mehr Gummis ein gehangen, und es wurde der Mund gereinigt. Zum Mittag gab’s dann wider suppe hatte wider nur das Dessert geschafft, Dann hieß es Infusion, ich hab immer noch sehr schlecht Luft bekommen und es tat sehr Doll weh beim atmen. Ich hab versucht zu schlafen richtig schlafen konnte ich nicht. Am Abend gab’s dann wider suppe wider nur das Dessert gegessen irgendwas muss ich ja zu mir nehmen dacht ich mir, klappt auch immer besser. Es gab dann wider Antibiotika über Infusion ,naja ich hab einer Schwester dann mein schlaf Problem aufgeschrieben, aber sie sah mir das schon an , es kam dann später nochmal ein Arzt der mir nochmal etwas abschwellendes über Infusion gegeben hat , als das durch war hat er mir dann gesagt das er mir etwas zum schlafen spritz , und das ich wenigstens den Umständen entsprechend gut Luft bekomme hat er mir vorher etwas abschwellendes gegeben. Er hat dann nochmal kurz gewartet bis ich eigeschlafen war um zu kontrollieren ob die Werte stabil bleiben. Aber war alles top und ich konnte schlafen. Mein Lieblingspfleger war nochmal kurz in der Nacht im Zimmer um zu fragen ob ich schmerzen hab und die Werte zu kontrollieren war aber alles ifo. Also weiterschlafen.

2.01.2012 4 tag Post Op Am morgen ging’s mir echt besser außer meine Atmung die war immer noch nicht gut. Früh war wider Infusion, und natürlich kamen die Schwestern wie jeden Tag das stationären Aufenthaltes , Puls u. Fieber messen, schmerzen ja /nein usw.

7.30 Uhr Visite Man hat mich als erstes gefragt ob ich gut geträumt hätte ich nickt reden ging eher nicht so gut, ansonsten war alles soweit gut Blutwerte unverändert nett so gut man nahm mir jeden Tag Blut ab, der Arzt meinte heute kommen die Nasentamponaden raus dann bekommen sie auch wieder besser Luft ich freute mich ob wohl ich wusste das es sehr weh tun würde.

8.30 Uhr Frühstück es gab jeden Tag Früh Schokosuppe und Dessert ich hab versucht immer so viel wie möglich hinter zu bekommen aber es war schwierig und dauerte seine Zeit. Ich bekam danach nochmal Infusion mit Flüssigkeit trinken klappte aber langsam.

10.00 Uhr ein paar Ärzte kamen , er sagte jetzt ist es soweit Nasentamponaden kommen raus dann können sie besser Luft holen naja erst Spritze er mit einer Spritze in die Nase also in die Tamponaden was trotzallem sehr weh tat es war eine Betäubung damit es nicht allzu Doll weh tut, man hat dann eine halbe Std. gewartet damit es wirkt. Dann kamen die Ärzte wider und zogen die Tamponaden es tut wirklich sehr weh trotz Betäubung und weinen musst ich auch. Es hat dann nochmal ordentlich angefangen zu bluten wurde aber nach 5 min weniger, ich bekam ne Nasenschleuder damit das Blut nicht in den Mund läuft. Wenn sie dann draußen sind schmerz es noch kurz aber man kann besser atmen und die Sauerstoffsättigung wurde wirklich besser.

03.01.2012 5 Tag Post Op es geht aufwärts ich hab relativ gut geschlafen hab wider was bekommen. Der erste Tag wo ich relativ sicher allein laufen kann. Morgen wie immer Kontrolle der Schwestern. Morgens bekam ich wider Antibiotika über Infusion.

7.30 Uhr Visite Die Ärzte sahen sich alle mal die wunden an , und wie es im Moment vom Profil her aussieht und sie waren sehr zufrieden, der Arzt hat noch gesagt das die Monitore noch einen Tag dran bleiben und morgen bin ich frei. Und wenn das trinken gut klappt könnte man oraliesiren also Medis als Saft. Der Zugang blieb aber drin da ich zu Fieberschüben neige. Naja der Tag verlief wie immer Tv schauen, Internet surfen DVD schauen. Viel passiert net . Ich hab gut geschlafen das ging zum Glück wider ohne Hilfe.

04.01.2012 6 Tag Post OP

Keine Infusion mehr  morgens kamen wie immer Schwestern zur Kontrolle.

7.30 Uhr Visite Es war soweit alles in Ordnung außer die Blutwerte aber die Ärzte meinten einstimmig das das eine Weile braucht. Naja ich konnte endlich von den Monitoren befreiet juhu.

Naja der verging wie jeder andere so ging’s die restlichen 5 Tage auch.

Ich war 11 Tage nach der OP stationär in Behandlung.

Am.11.01.2012 war ich wieder in der Uniklinik Jena um ein paar wenige Fäden ziehen zu lassen anschließend war ich noch beim CT. Kost weiterhin flüssig.

Am 12.01.2012 KFO Gera Kontrolle diesmal war er mit dem OP Ergebnis zufrieden ich bin froh.

Am 14.01.2012 KFO Gera Wegen starken Schmerzen im linken Unterkiefer und Fieber schlafen konnte ich auch nicht, normale frei verkäuflich Tabletten halfen nicht. Er gab mir Ibuprofen 800 mit. Um einer hoffentlich nicht beginnenden Entzündung vorzubeugen, mein KFO meinte das das aber sehr unwahrscheinlich sei, es kommt sicherlich durch die Heilungsprozesse mein Körper hat viel zu tun meinte er.

Am 18.01.2012 KFO Gera er will mich jede Woche sehen es soll nicht wider was schief gehen, Schmerz nur noch gering bei Einnahme von Ibuprofen 800 keine Schmerzen mehr schlafen geht auch. Die eine Seite ist immer noch dicker muss ich in der Uniklinik Jena mal fragen was das ist!!! Ach ja Zähne putzen geht ganz gut, 2× Täglich Spülen mit Chlorhexamed Lösung. Im KH hatte ich ne Munddusche und Parorex zum Spülen zu Hause war die parorex Spülung schnell alle und ich bekam vom KFO Chlor……

Am 23.01.2012 KFO Gera Kontrolle alles soweit gut.

Am 25.01.2012 hab ich wider Termin in der Uniklinik Jena mal sehn was die Ärzte so sagen 

FAZIT NACH den letzten 2 BIMAX OP`s : Ich wünsche das niemanden denn es war echt schlimm und man kommt körperlich und seelisch an seine Grenzen. Mein Körper hat noch immer ganzschön zu tun mit den Heilungsprozessen und wirklich fit bin ich bis zum heutigen Tag auch nicht ,aber ich weiß für was ich mir das alles an tuhe nicht für andere Menschen die mich endlich hübsch finden oder nicht mehr anglotzen oder dumme Sprüche von sich geben, sondern für mich und meine Gesundheit. Trotzallem würde ich es immer wieder machen lassen. Den ein Leben egal mit was für einer Fehlstellung, Behinderung usw. wird von der Gesellschaft nicht toleriert oder akzeptiert von wenigen Menschen die nicht auf Äußerlichkeiten achten schon, aber diese wenigen Menschen können den Schmerz den andere Menschen verursachen nicht überdecken.

Wenn ihr also so einen Schritt geht und so einen OP machen lasst denkt nicht daran anderen endlich zu gefallen denn nicht darum geht es Ihr müsst glücklich werden. :D

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Oh man die letzten zwei OP-Berichte die ich gelesen haben war ja echt nicht gerade schön :(

Ich hoffe dir geht es schon besser......ich weiß wie hart so eine OP sein kann, aber was einige mit machen müssen das ist ja schrecklich. :(

Ich wünsche dir vie Kraft und schnelles abschwellen.

Lg. Diana !

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da relativiert sich direkt jede "normale" bimax odysee, wenn man bedenkt, was bei dir alles in kurzer zeit aufeinander folgte. hat mich wirklich sehr betroffen gemacht beim lesen. ich wünsche dir von herzen dass du nach einiger zeit stolz darauf zurückblicken kannst, du wieder fit bist und dich über das gesicht im spiegel freust :)

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Hi!!

Es ist schon ein Wahnsinn was Ärzte mit einem so anstellen können! Sind unvorhergesehene Komplikationen aufgetreten oder warum glaubst du haben die dich so oft gequält?

Wow du musst schon sehr stark sein um sowas durchzustehen...ich kann mir das garnicht vorstellen was man da aushalten muss!!

Dennoch hast du es geschafft und ich wünsche dir weiterhin so viel Kraft und Durchhaltevermögen :)

Ganz liebe Genesungswünsche

Corina

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Mannomann, das ist ja schon ganz schön heftig, was du erleben mußtest! Ich habe mit "gelitten", zumal ich in dir einen "Landsmann" getroffen habe-ich komme auch ehemals aus Gera, bin aber nun schon seit langem weggezogen.

Na ich hoffe, du kannst dich nun endlich nach dieser ganzen Tortur erholen, wieder zu Kräften kommen und dich am Ergebnis zu freuen.Das hast du dir redlich verdient!Du hast dafür ja ordentlich kämpfen müssen!

Aber an so einer Erfahrung wächst man auch mental und das kann dir dann keiner mehr nehmen! Ganz liebe Grüße an dich, Gera, Untermhaus und die Elster :)

Glencoe

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Als ich Deinen Bericht gelesen habe, muss ich echt sagen ist mir abwechselnd heiß und kalt geworden. Du hast eine echte Odysee hinter Dir. Ich bin zur Zeit auch im Klinikum in Jena auf der MKG Chirurgie und mir wurde heute das letzte Metall im Oberkiefer entfernt. Hab GNE, Bimax und ME OK und UK hinter mir und hatte zum Glück keine großen Beschwerden, außer das allgemeine Unwohlsein nach der Bimax und Luftnot. Aber bei Dir klingt es echt heftig, hoffe dass Du das schlimmste hinter Dir hast und Deine Wunden gut heilen und die Kiefer jetzt zueinander passen. Finde es echt toll, dass Du anderen Mut machst, die Op`s durchzuziehen. Denn es lohnt sich wirklich. Mit späteren Gelenkbeschwerden ist nicht zu spaßen. Wünsch Dir echt alles Gute

:)

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boaah du arme bist wohl kein routine fall

klingt als hätten die ärzte rumexperimentiert

immer mit ihren behandlungsplänen

wünsche dir gute bessereung

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Hi, oh man. Ich wünsche dir das du nicht mehr so etwas durchmachen musst und du dieses Erlebnis irgenwann aus deinem Kopf bekommst. Halt die Ohren steif... :380:

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