Minx

Le Fort II Fraktur ohne OP

Hallo,

bei einem Sturz habe ich mir am vergangenen Freitag, 20.01.2012 eine Le Fort II Fraktur des Oberkiefers zugezogen.

Zur Vermeidung von Okklusionsstörungen haben mir drei konsultierte Ärzte/Kiefernorthopäden zu einer Operation geraten. Lediglich bei der Frage wie schnell sie durchgeführt werden muss, gab es unterschiedliche Angaben. Da gab es von heute, 24.01.2012 gerechnet Schwankungen von 1-2 Tagen bis 3-4 Tage.

Ich zweifele absolut nicht die Richtigkeit der Entscheidung der drei Ärzte an. Ganz im Gegenteil.

Aber ich bekomme es absolut nicht hin, mich derzeit unter Narkose behandeln zu lassen, was für die OP ja nötig ist.

Deshalb meine Bitte: Was kann man tun, damit der Bruch diesen Umständen entsprechend verheilt? Es geht nicht darum, dass ich das gleiche Ergebnis wie nach einer positiv verlaufenden OP erwarte, sondern nur darum welche Maßnahmen evtl. dazu beitragen könnten, dass meine Beschwerden auch ohne OP am geringsten sind.

Selbsverständlich sehe ich jeden Hinweis als vollkommen unverbindlch an. Ich suche einfach nur hilfreiche Tipps.

Vielen, vielen Dank für jede Antwort in diesem Sinne.

Tschüss

Minx

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Sorry Minx,

verstehe ich das jetzt richtig? Du hattest einen Unfall und man hat die zu verstehen gegeben , dass diese Fraktur operiert werden muss. Was kann es wichtiges geben, um nicht sofort zu handeln?

Wir anderen stellen uns der Herausforderung ja mehr oder weniger freiwillig, jedoch glaube ich, alle mit der gleichen Angst: "Hoffentlich wächst alles wieder richtig zusammen!" Nur ist bei allen anderen die Ausgangssituation eine andere. Ich wette jedoch, es lässt sich keiner von uns den Kiefer brechen und sagt dann:" Lass mal mit den Schrauben, wächst bestimmt auch so zusammen!"

Denk an deine Gesundheit, diese geht vor allem.

P.S.: Sollte eigentlich vor über 20 Jahren operiert werden. Danach wäre nicht verschraubt worden, sondern lediglich verdrahtet.

Wünsche dir eine schnelle Lösung und LG

wenzel

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Wenn du das zu einem optimalen Ergebnis bringen willst, wirst du da durch müssen mit der OP und Narkose. Das ist ein komplexer Bruch, der auf jeden Fall versorgt werden sollte, damit das alles stabil wieder zusammenwächst.

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Hallo Wenzel und hallo ProgiBoy81,

erst einmal vielen Dank für Eure Antworten.

Vom fachlichen Standpunkt habt Ihr beide bestimmt absolut recht. Aber ich bekomme den Gang zur OP mit der dabei

-notwendigen- Narkose einfach nervlich nicht auf die Reihe. So habe ich bereits -vom Arzt fairerweise- mir gegebene

OP-Termine abgesagt.

Ein Problem ist halt auch, dass ich die vergangenen ungefähr 25 Jahre zweimal nur bei einem Arzt war, weil ich einen Haupt- und Nebenjob mit summasummarum 80 Stunden die Woche habe, um die anfallenden Lebenshaltungskosten in den Griff zu bekommen.

Daher habe ich absolut keine Ahnung, was es evtl. für "Schwachstellen" in meinem Körper gibt, die sich negativ bei einer OP auswirken könnten. Gestern Abend habe ich z.B. gelesen, dass regelmäßiges Sodbrennen bei einer OP lebensgefährlich sein kann, da der aufsteigende Magensaft der beim normalen Schlaf zum Aufwachen oder Husten führt bei Narkose in die Lunge laufen kann. Der Magensaft wirke dann auf das Lungengewebe wie Essigessenz auf Zuckerwatte.

Ein, das bestreit ich nicht, sehr schicksalhaftes Ereignis...aber ich habe z.B. leider regelmäßig starkes Sodbrennen.

Dieses Problem, hatte ich der Anästhesitin zwar nicht genannt, da ich es nicht kannte, könnte ich aber ihr nachträglich mitteilen. Weil ich aber wie gesagt jahrzehntelang nicht beim Arzt war (was meine Schuld ist, aber am Problem nichts ändert) sind da natürlich noch reihenweise gesundheitliche Unsicherheitsfaktoren denkbar, die nur deshalb bestehen, weil ich zu ihnen leider überhaupt nichts sagen kann.

Eine Rolle bei meinen Befürchtungen vor der Narkose-OP spielt sicher auch, dass in meiner Familie schon zweimal Menschen nur durch eine Verkettung mehrerer, kleinerer Faktoren gestorben sind; sprich dies nicht passiert wäre, wenn nur eines dieser Mosaiksteinchen anders gefallen wäre. Aber es ist halt leider so.

Das alles bereitet mir vor der OP und der Narkose eine solche Todesangst, dass ich es nervlich nicht hinbekomme.

Deshalb möchte ich nochmals mein Anliegen anführen: Was kann ich konkret tun, damit der Bruch möglicherweise einigermaßen vernünftig ohne OP verheilt?

Ich erwarte nicht, dass es so optimal wird, wie es bei einer erfolgreichen OP denkbar wäre.

Denn ich komme mit meinem Problem in der realen Welt einfach nicht weiter. So war ich heute deshalb heute auch beim Hausarzt (eigentlich ist diese Bezeichnung ja falsch, da ich, wenn ich mich richtig erinnere vor 7 oder 8 Jahren letztmalig bei ihm war), aber er versuchte mich auch nur mit Aussagen, wie wenn sie überhaupt keinen Alkohol und keine Zigaretten rauchen, besteht keine Gefahr. Die Anäthesistin kümmert sich schon um alles. Hilft mir leider kein bisschen, auch wenn ich weiß, dass das Problem nur bei mir liegt.

Nochmals Dankeschön.

Liebe Grüsse

Minx

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Sorry aber ganz ehrlich, dann such dir einen Psychater, der dir hilft in die OP gehen zu können. Ohne OP wirst du wahrscheinlich ein Leben lang Probleme haben mit der schlecht verheilten Fraktur. Willst du das wirklich riskieren? Das Narkoserisiko ist inzwischen so gering und es gibt so viele Medikamente, die man bei bestehenden Vorerkrankungen (wie z.B. dein Sodbrennen) geben kann, damit es während der Narkose nicht zu Problemen kommt. Wenn du 80 Stunden pro Woche arbeiten kannst, dann kannst du sooo krank gar nicht sein, dass du so eine OP nicht überleben würdest. Überleg doch mal, es werden inzwischen Herzen transplantiert und ähnliches. Also nur aus Angst vor der Narkose eine notwendige OP abzulehnen ist schon etwas leichtsinnig.

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Hallo Sunflower87,

es ist in Ordnung, dass Du mir deine Ansicht schreibst, auch wenn sie mir bei meinem Problem nicht weiter hilft.

Wie schon in meinem ersten Beitrag geschrieben. Ich bezweifle nicht, dass eine OP mit Narkose die optimale Lösung wäre, wenn sie denn gut verläuft.

Damit kein Mißverständnis entsteht. Ich will die Narkose auf keinen Fall schlecht reden. Aber 43.000 Tote in Deutschland unter Narkose zeigen, dass man sich im Umkehrschluß auch nicht von vorne herein in Sicherheit wiegen darf -> http://www.welt.de/wissenschaft/article12338783/Zehntausende-sterben-waehrend-der-Narkose.html

Und bei mir ist es nun einmal leider so, dass es absolut keine Kenntnisse über Vorerkrankungen gibt, weil ich halt in 25 Jahren nur zweimal beim Arzt war. Das ist meine eigene Schuld, ganz klar. Aber deshalb möchte ich trotzdem nicht eine OP sozusagen mit vollem Risiko eingehen. Das Problem des Sodbrennens oder einer nicht behandelen Embolie im Bein waren da nur Beispiele, die ich erwähnte, weil ich es mehr zufällig im Internet las und es auch auf mich zutraf.

Eine OP ist halt leider kein Spiel, wo die Mannschaft die verliert im nächsten Match wieder eine Chance hat. Sondern wenn die OP aufgrund einer nicht bemerkten Erkrankung schief geht (und das haben wir in der Familie wie weiter oben gesagt schon zweimal erlebt) war es das für mich.

Ich hätte auch nicht mehr die Zeit einen Psychiater zu Rate zu ziehen wie von Dir vorgeschlagen, selbst wenn dies nur mein Problem wäre und es lösen würde. Denn eine OP muss nach Aussage der Ärzte mit denen ich sprach auf jeden Fall innerhalb weniger Tage durchgeführt werden, wenn sie denn Sinn machen soll.

Dies ist der Grund warum ich nach Tipps suchen, die mir evtl. die Chance lassen, dass der Bruch evtl. so verheilt, dass die Lebenseinschränkungen anschließend akzeptabel sind. Ich erwarte nicht, dass dieser Weg zum gleichen Ergebnis führt wie eine ggf. erfolgreiche OP.

Es wäre schön, wenn mir da jemand helfen könnte.

LG Minx

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Generell würde ich Dir (wie bereits die anderen) auch zu einer OP raten. Ich verstehe Deine Ängste vor der Narkose. Wenn Du aber bspw. einen schweren Autounfall gehabt hättest und notoperiert werden müsstest, würdest Du um eine Narkose auch nicht drumrum kommen (ein vielleicht blöder Vergleich, aber ich hoffe, Du verstehst auf was ich rauswill).

Den Gedanken, den Rest des Lebens mit Kieferproblemen zu kämpfen, finde ich persönlich nicht besonders prickelnd. Zumal Du nicht weißt, ob die Schmerzen nicht vielleicht immer schlimmer werden und Du Dich dann in einigen Jahren operieren lassen musst. Diese OP wird sich aber dann, aufgrund der zusammengewachsenen Kieferknochen, sicherlich um einiges schwieriger gestalten als sie derzeit wäre.

Da eine OP für Dich aber offensichtlich nicht in Frage kommt (obwohl ich Dir wirklich dazu rate, das Ganze nochmal zu überdenken!!!), fällt mir als Alternative nur der Gang zu einem Physiotherapeuten ein. Evtl. kann er Dir ja weiterhelfen und Dir hilfreiche Tipps geben? In diesem Forum wirst Du kaum qualifizierte Antworten auf Deine Frage finden. Wende Dich lieber an einen Fachmann - schließlich geht es ja um Deine Gesundheit!

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Es wäre schön, wenn mir da jemand helfen könnte.

Wie stellst du Dir diese Hilfe vor?

Dass Dir jemand sagt du brauchst nach einer Gesichtsfraktur keine OP? Selbst wenn dem so wäre kann das doch hier niemand entscheiden.

Aber 43.000 Tote in Deutschland unter Narkose zeigen, dass man sich im Umkehrschluß auch nicht von vorne herein in Sicherheit wiegen darf -> http://www.welt.de/wissenschaft/article12338783/Zehntausende-sterben-waehrend-der-Narkose.html

Unsinniger Artikel. Unter Narkose heißt, dass jemand an seiner Herzoperation verstorben ist, nicht an der Narkose.

Die Sterblichkeit an der Narkose selbst liegt unter 1 zu 100000. Das wären dann wenn man den 10 Mio. OPs pro Jahr deines Artikels glauben darf 100 Menschen im Jahr in Deutschland - aber in jedem Gesundheitszustand, inkl. Notoperationen an 80jährigen.

Sieh ein dass deine Angst vor Narkose irrational ist. Anscheinend hast du ja auch generell Angst vor Ärzten.

Ich weiß nicht welche Angebote es in für solche Fälle gibt, aber ich würde ebenfalls nach psychiatrischer Unterstützung an dem Krankenhaus suchen, an dem die OP stattfinden soll. Auch kurzfristige Voruntersuchungen deiner Embolie und was du sonst noch hattest sollten an einem Krankenhaus kein Problem sein.

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Ich rate Dir natuerlich auch zu einer OP, da Du den Aerzten ja Deine bekannten (und nicht bekannten) Vorerkrankungen nennen kannst und Du dann vorab noch entsprechend untersucht werden wuerdest. Somit kannst Du die Risiken, die Dir am meisten Angst machen, schon mal minimieren. Und hast bei der Gelegenheit auch mal wieder einen Gesundheitscheck gemacht. Es gibt in Krankenhauesern auch psychologische Betreuung fuer Angstpatienten, um Dich auf die OP vorzubereiten.

Wenn dies alles fuer Dich nicht in Frage kommt, bist Du mit Deinem Anliegen trotzdem beim Arzt (KFC oder evtl. KFO) richtig.

Nur er kann Dir sagen, ob und wie Du die Bruchstelle auch ohne OP stabilisieren kannst, so dass der Knochen die Moeglichkeit hat, mit den geringst moeglichen Verschiebungen zusammenzuwachsen.

Keine OP durchzufuehren und dann noch versuchen, das ganze selbst zu behandeln, ist wohl die denkbar unguenstigste aller Moeglichkeiten.

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Das verstehe ich absolut nicht - seine Gesundheit so zu riskieren wegen ein paar irrationalen Komplexen. So eine Le fort OP ist vom Sterberisiko während der OP doch wirklich nix im Vergleich zu Herz-OPs oder Transplantationen und das wird täglich praktiziert....sogar bei doch recht alten Patienten.

Die Ärzte kennen die Vorerkrankungen da auch nicht immer. Ob du da als OP-würdig angesehen wirst, entscheidet sich oft nur nach dem (großen) Blutbild. Wenn da was wäre, schickt man dich nicht unter's Messer.

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Hallo,

erst einmal ein Dankeschön an Alle die geantwortet haben und entschuldigt bitte, dass ich mich erst jetzt wieder melde.

Ich habe mir das Ganze die vergangenen Tage wieder und wieder durch den Kopf gehen lassen, aber von meiner Befürchtung, dass die OP mit Narkose kein beachtenswertes Risiko ist komme ich nicht los. Leider haben mein Hausarzt mit seiner Kurzdiagnose ("Wenn Sie keinen Alkohol trinken und nicht rauchen ist alles ok; ihr linkes Bein ist zwar weiterhin 4cm breiter als das rechte, aber die Embolie liegt offenbar schon länger zurück; ist also kein Problem") und die Anäthestistin mit dem knapp 10-Minuten-Gespräch beim Ausfüllen des Fragebogens mir auch das Gegenteil von Sicherheit vermittelt.

Falls jemand wie in Euren Beiträgen geschrieben einen Arzt (KFC oder evtl. KFO), Physiotherapeuten o.a. im Raum Frankfurt am Main kennt, der bei einer Behandlung ohne OP helfen kann, würde ich mich sehr freuen wenn ihr ihn mir nennen könntet. Ggf. natürlich auch via PN. Denn das ich dies nicht allein behandeln kann ist schon klar.

Nochmals Danke für Eure Mühen in jeder Hinsicht.

Tschüss

Minx

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Nimm doch wenigstens den Rat an, mit einem Arzt zu reden, der sich mit Angstpatienten auskennt. Die Aussagen, die du zitierst, wären für jeden anderen sehr beruhigend und 10 Minuten ausreichend. Dein Anästesist kann doch nicht riechen, dass du besondere Betreuung brauchst - und wahrscheinlich ist er auch nicht dafür ausgebildet.

Viel Glück

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Hallo Hitch,

der Anäthestistin mache ich auch auf keinen Fall einen Vorwurf, da sie mich ja überhaupt nicht kennt.

Nach meinem Dafürhalten ist eine OP und z.B. die Embolie im Bein aber auch nicht so harmlos wie z.B. das bohren von Zähnen, dass man alles im Schnellverfahren mit "alles ok" diagnostizieren kann.

Aber wenn Du oder jemand Anders mir einen Arzt im Raum Frankfurt empfehlen kannst, nehme ich den Tipp auch dankend an.

LG Minx

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Hallo Minx,

hast Du mittlerweile einen Arzt oder Therapeuten finden koennen, der Dich bei der Therapie des Kieferbruches unterstuetzen kann?

Eigentlich sollten Dir doch auch die Aerzte, die Dir eine OP vorgeschlagen haben, bei der weiteren Behandlung helfen koennen. Wenn Du denen sagst, dass eine OP fuer Dich keine Option ist, muessen die Dir doch Alternativvorschlaege machen koennen.

Es gibt ja auch bei anderen Verletzungen (Baenderrisse etc.) verschiedene Behandlungsmoeglichkeiten mit und ohne OP, genauso wie nicht jeder Knochenbruch operiert oder vergipst werden muss.

Ich befuerchte nur, dass Du hier im Forum keine grosse Hilfe bekommen kannst. Wir lassen uns den Kieferknochen ja kontrolliert durchtrennen und tun danach alles dafuer, ihn zu stabilisieren und so zusammen wachsen zu lassen, wie es geplant war.

Ich wuensche Dir alles Gute.

LG Mauto

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Hallo Mauto,

vielen Dank für deine Nachfrage. Das finde ich sehr nett, zumal ich mich selbst irgendwie wie im Kreis drehe.

Auf der einen Seite weiß ich, dass es eine kleine OP sein dürfte (ganz sicher kann ich mir halt infolge der jahrelangen Abstinenz von Ärzten nicht sein, dass ggf. auch etwas schwerwiegendes in mir „tickt“) und die besten Heilungschancen bietet, wenn sie erfolgreich ist.

Auf der anderen Seite blockt allein der Gedanke an die Narkose und damit die Tatsache erst einmal keinen Einfluss auf mein Leben mehr auf mein Leben; bis hin zum Nicht mehr Aufwachen alles ab.

Ich habe zwischenzeitlich mal auch in einem Physiotherapeuten-Forum um Rat gefragt. Da kam aber keine Antwort und die Ärzte bei denen ich bisher war setzen halt gezielt auf die OP.

Vielleicht ist es ja mittlerweile eh zu spät für eine OP, da der Kiefer zwar weiter tüchtig gespannt wirkt, aber nicht mehr weh tut.

Falls Du oder jemand Anders noch einen konkreten Tipp für einen Arzt im Frankfurter Raum, der den weiteren Heilungsprozess begleiten kann hast, würde es mich wirklich sehr freuen.

Nochmals vielen Dank.

LG Minx

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