Mausezahnmami

Trotz KIG 4 teilweise Behandlung abgelehnt!

32 Beiträge in diesem Thema

Hallo ihr Lieben!

Nachdem ich momentan sehr verzweifelt und am Grübeln bin, habe ich mir gedacht, ich frage gleich mal die Leute, die sich auch wirklich auskennen: nämlich euch!!!

Meine Maus ist im Dezember neun geworden. Hat noch reichlich Milchzähne. Bisher sind jeweils nur die vier Schneidezähne neu. Ihr Milchzahngebiss war top! Seitdem die Zähne wechseln, haben wir nun das Chaos. Laut KFO ist eine umfassende, vierjährige Behandlung angestrebt! KIG4!!!!

Hier mal die Diagnosen:

OK: orthognather Kiefer; Frontzähne leicht eng, im gotischen Bogen; etwas steil; 8+8 noch nicht angelegt; enge Keimlage der Seitenzähne (das Rö-Bild: Wahnsinn...hätte nie gedacht, das sich Zähne so verkeilen können!!)

UK: orthognather Kiefer; leicht protrudierte Frontzähne im Umkehrbogen; 8-8 noch nicht angelegt

Bisslage: vertikal; Distalbiss; frontal massiv offen; Mittenverschiebung nach links

Insgesamt nicht schön zum ansehen (ich liebe meine Maus über alles!!!): Sie mag auch nichts "richtiges" mehr essen, weil ihr das Kauen einfach viel Mühe bereitet! Klar... da ist eine breige Konistenz natürlich einfacher! Und sie hat früher so gern Schnitzel und co gegessen.... :-(

Vorgesehen, war wie schon geschrieben eine vierjährige Behandlungsdauer... zunächst ein halbes Jahr mit mit Brackets, dann Bionator und noch einer anderen herausnehmbaren Spange, deren Name mir grad nicht einfällt!

Zwischenzeitlich sind wir auf Anraten der KFO in logopädischer Behandlung zur neurofunktionellen Reorganisation, welche schon gute Fortschritte brachte, wir nun aber aufgrund der Kiefer- und Zahnstellung nicht weiter kommen... wir müssen dringend mit der kieferorth. Behandlung beginnen!!

Leider macht die KK nicht mit...lt. Gutachten reicht eine 1,5jährige Behandlung, eine Bisslageveränderung sei nicht notwendig etc pp... eingereicht hatten wir ca. 2500€... der Plan wurde von der KK gekürzt auf ca. 1000€!! Zudem sollte ich selbst für die Behandlung meiner Tochter sowieso noch knapp 2000€ zuzahlen (z.b. für selbstregulierende Brackets). Das Schreiben der KK habe ich der KFO vorgelegt und schlußendlich meinte sie, das wir diese Behandlung, so nicht durchführen brauchen und sie mir dringend ihre Behandlungsweise anrät.

Zumal habe ich bei der CSS schon vor ca. zwei Jahren eine Zusatzversicheung für kieferorthopädische Behandlung abgeschlossen. In weißer Vorraussicht ;-) Diese sollte eigentich die Zusatzkosten , die die gesetzliche KK nicht zahlt abdecken.Pustekuchen! Unsere KFO nimmt nun komplett Abstand von der gesetzlicher KK (trotz KIG 4!!!). Ich habe neue Unterlagen bekommen, die ich nun bei der privaten Versicherung einreichen soll. Allerdings verstehe ich nicht warum dort auch nicht die volle Behandlungssume von 4500€ aufgeführt wurde, sondern auch "nur" 2800€! Den Rest müßte dann wieder ich übernehmen... aber warum dann eine ZUsatzvericherung und warum gehen wir nicht gg das Gutachten vor? Hat das wenig Erfolg?

Ich verstehe ihr Konzept voll und ganz und möchte auch gern dabei bleiben, nur bin ich alleinerziehend... der Vater meiner Tochter zahlt nichts dazu und ich kann mir 4500€ schlichtweg einfach nicht leisten! Denn wenn die private Verrsicherung auch nicht zahlen mag, soll ich die ganze Rechnung privat tragen! Ich tue alles für meine Maus, aber ich frage mich einfach, ob man in so einem Fall nicht gg die gesetzliche KK vorgehen kann, zumal der Fall für mich sehr offensichtlich ist!

Ich möchte meine Tochter gern begleiten... wir sind aller 2 Monate in zahnärzlicher Behandlung, weil ihr Zahnschmelz einfach schlecht angelegt worden ist, Kariesgefahr etc.... wir sind sehr penibel und dann kommt die KK und macht alles mal wieder viel schlimmer, weil sie ihren eigenen Kopf hat. Ich verstehe, dass sie Kosten sparen müssen, aber warum lehnen sie dringend notwendige Behandlungen ab... und entscheiden ohne das Kind einmal zu Gesicht bekommen zu haben??

Kann mir jemand von euch helfen?? Was kann man tun, um doch mit der KK auf einen Nenner zu kommen?? Oder soll ich bei der privaten Versicherung nachfragen??

Liebe Grüße

Mausezahnmami

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Vielen Dank Kieferknacker!!

Wo muss ich dieses Gutachten beantragen? Bei der KK???

Überall lese ich das Behandlungsverträge durchgehen... 80% werden von der Kasse gezahlt... 20% zunächst vom Versicherungsnehmer!! Die "Sonderposten" mal abgesehen... aber nur weil unsere KFO vlt einen anderen Therapieansatz hat wird es bei uns nicht der volle Umfang genehmigt. Ich habe in den letzten Tage so einige Webseiten durchgenommen, aber von so einem Fall, wie bei meiner Tochter leider noch nichts gelesen!! Wir sind doch nicht die einzigen wo die KK Probleme macht, oder? Bei ihr wird es immer schlimmer. Sie hat Schmerzen im Kiefer! Sie ist soooo kaufaul geworden, weil es einfach Schmerzen verursacht. Fleisch und ko geht gar nicht mehr... und da redet man von gesunder Ernährung!! Klar!! Ist ja super möglich... abbeißen bei dem offen Biss... nicht wirklich möglich und die Nahrung zerkleinern geht auch mehr als schlecht!! Ich find es so schlimm und bin völlig hilflos, das mit ansehen zu müssen!!

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Wo muss ich dieses Gutachten beantragen?

Der Arzt muß das Obergutachten fordern.

Wenn er nicht von allein darauf kommt ... vielleicht den Behandler wechseln ?

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Wir sind bei ihr schon jahrelang in Behandlung. Sie hat meiner Tochter vor einigen Jahren schon seitlich am Kiefer was abgeschliffen und von daher immer zur Kontrolle. Bei ihr fühlen wir uns auch sehr gut aufgehoben. Und das wichtigste ist: meine Tochter fühlt sich wohl! Aber je mehr ich so lese auf verschiedenen Seiten, desto mehr vermute ich, dass man wirklich ne ganze Menge Kohle machen kann mit der Kieferorthopädie!! Ich versteh das Qualität seinen Preis hat und ich bin gern bereit meinen Beitrag zu leisten. Aber ich hab gehofft, dass wenigstens die 80% von der KK übernommen werden! Die KFO hatte gemeint, dass ich bei Einholen einer Zweitmeinung, die bereits erstellten Unterlagen (Rö etc) quasi "abkaufen" muss... weil diese nicht nocmal von der KK übernommen werden... stimmt das? Weiß mich gerade nicht genau auszudrücken :(

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Ich habe das Ganze hier leider etwas überflogen und will gar nicht ins Detail eingehen.

Aber bevor du ein neues Gutachten machst, empfehle ich dir:

Zuerst mit dem veranwortlichen Leiter der Krankenkasse zu reden und den Fall zu schildern.

Ich persönlich habe damit gute Erfahrungen gemacht.

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Das wollt ich heute tun. Leider kam ich erst gg vier aus der Arbeit und am Freitag brauch ich dann auch keinen mehr anrufen. Zumal ich grad von Krankenhaus (bin selbsch Schwetser) zu Krankenhaus eile, weil meine Mutter am Montag auch noch einen Herzinfarkt hatte! Ich hoffe, dass ich Montag nachmittag mehr Erfolg bzw. Zeit habe! Ich würde das "Gutachten" halt gern verstehen! Für mich ist gerade die Sache mit der Bisslageveränderung sei nicht notwendig total unplausibel!!

Mittlerweile ist mir auch wieder eingefallen, was meine Tochter nach den Brackets bekommen sollen.... zunächst den Bionator und dann den Fränkel... hat damit jemand Erfahrung von euch??

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Das ganze wird wohl doch auf einen Widerspruch gegen die KK-Entscheidung und ein Obergutachten hinauslaufen. Ich denke mal die KFO deiner Tochter wird das auch so anstreben. Die Entscheidung ist wohl schon sowas wie Minimierung der Kosten, wobei man die "NICHT zweckmäßigen Maßnahmen" ja eh nicht bezahlt bekommt.

Ich kann deine Sorgen darüber auch verstehen - mit 9 ist da noch viel Potenzial vorhanden die Anomalien mit dem Wachstum zu korrigieren. Wenn man das nicht nutzt, bleibt später nur noch die Korrektur per OP und das will man seinen Kindern mit Sicherheit ersparen.

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Das stimmt allerdings!! Op wär der Horror... sie lag schon zweimal unterm Messer, weil sie fast taub war!! Sie leidet eh schon genug! Der offene Biss, Essen fällt ihr schwer, Schmerzen etc. Ihre "Zungenstellung" ist von Geburt an nicht richtig "programmiert" gewesen. Hört sich blöd an, ist aber so.... die Ruhelage ist zw. den Schneidezähnen (sonst ja am oderen Gaumen)... dementsprechend entwickelte sich über die Zeit der offene Biss und seine Folgen. Mit Hilfe ihrer Logopädin und einer speziellen Therapie, versuchen wir das zu ändern. Leider kommen wir nun nicht weiter, Der Biss hat sich schon etwas geschlossen, aber nun müssen wir mit kieferorthopädischen Maßnahmen ran! Und da ist ja das Problem! Ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass die KFO gg das Gutachten Widerspruch einleget... ich habe jetzt den Bahandlungsplan ind ie Hände bekommen, den ich der privaten Zusatzversicherung vorlegen darf... wenn der nicht durchgeht war Variante 2 auch gleich dabei... alles selbst zahlen!! Das schaffe ich nicht!! Die gesetzliche KK hat sich auf das SGB bezogen... zweckmäßig, kostengünstig, bla, bla, bla.... aber niemand scherrt sich um individuelle Situationen!!

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Die KFO hatte gemeint, dass ich bei Einholen einer Zweitmeinung, die bereits erstellten Unterlagen (Rö etc) quasi "abkaufen" muss... weil diese nicht nocmal von der KK übernommen werden... stimmt das? Weiß mich gerade nicht genau auszudrücken :(

Bei Röntgenbildern ist der Arzt Eigentümer der Bilder, aber man hat als Patient ein Recht darauf entweder die Bilder auszuleihen oder eine Kopie davon zu bekommen. Das entscheidet der Arzt, ne Kopie kostet dann eben Geld. Manche Kassenärztliche Vereinigungen bieten übrigens kostenlose Zweitmeinungen an, z.B. in Berlin oder München. Sowas scheint es aber nur vereinzelt in Deutschland zu geben. Manche Krankenkassen bieten auch spezielle Beratungen an für solche Zweitmeinungen. Solche Angebote haben dann den Vorteil, dass der begutachtende Arzt finanziell unabhängig ist und sich nicht im Hinterkopf überlegt "Hm, wie kann ich möglichst viel verdienen" ;) (jetzt mal überspitzt ausgedrückt). Prinzipiell sollte aber auch ein anderer Kieferorthopäde eine Zweitmeinung abgeben können ;)

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Bin auch am hin und herüberlegen, ob ich eine Zweitmeinung einholen sollte. Aber wie gesagt, es ist mir ja alles plausibel, was die KFO sagt. Hab mich ja ausreichend in den letzten Tagen über die "Gerätschaften" informiert, die sie bei meiner Tochter verwenden möchte. Und für mich hört sich das alles so an, das es richtig wäre! Am Liebsten wäre es mir, ich könnte mit meinem Kind persöhnlich zur KK gehen und ihnen, dass was sie grad verbocken mal persöhnlich zeigen... aber leider ist es von München nach Hamburg ein sehr weiter Weg.... ;-)

Ich hätte nie gedacht das das alles so kompliziert ist... nachdem was ich alles gelesen habe, war für mich klar, dass sich die KK beteiligen MUSS... aber nö...... muss sich nicht... zumindest nicht so, wie meine Tochter es braucht!!!

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Du kannst als Kassenpatient auch zu einem anderen KFO gehen. Der fordert dann die Unterlagen beim jetzigen Arzt an. Dieser muss sie herausgeben. Eine Beratung zahlt die Kasse sowieso. Also würde ich bei 2 weiteren Ärzten einen Termin machen. Die 20 Euro dafür zahlt die Kasse in jedem Fall. Und wenn die der gleichen Meinung sind, kann der jetzige Arzt halt Widerspruch einlegen.

Ist bestimmt die AOK.. schlechtere Leistungen als dort geht eigentlich nicht mehr. Denen war es ja auch schnuppe, dass sie für mich 5000 Euro bezahlt hatten an den Doktore, dieser aber effektiv keine Leistung erbracht hatte. Zitat: " Wir hätten so oder so ne Behandlung zahlen müssen. Daher ist uns das egal, ob die was gebracht hat oder nicht. Schließlich ist uns dadurch ja kein Schaden entstanden." Tolle VerSICHERung.

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Wir sind bei der Securvita BKK. Angeblich sind die ja soooo familienfreundlich, ganzheitlich etc. Nun schon der zweite Mist der da schief geht! Ich schröpf die ja echt nicht, bin selber Krankenschwester und weiß wo das ein oder andere Geld flöten geht! Aber was meine Tochter angeht finde ich es eine Frechheit!! Und nicht nur weil ich ihre Mutter bin! Im Gutachten steht, dass eine Bisslageveränderung nicht notwendig sein... ha.... der Kiefer muss komplett vor geschoben und der Biss geschlossen werden!! Sehen das Gutachter nicht???

Danke für die Adresse... ja wir wohnen in der Nähe von Muc und ich werde da wohl einen Termin machen!!! Denn nachdem ich grad mal wieder gegoogelt hab, hab ich nämlich auch wenig Hoffnung, das unsere Zusatzversicherung die Kosten der Behandlung übernehmen wird!! Ich dachte die CSS sei gut, aber nachdem was ich gerade so lese, wird mir abermals schlecht :-(

Und wenn alles nix hilft.... dann geh ich zu RTL :-)

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Oder schleunigst die Kasse wechseln. Dann braucht es bei Klasse 4 auch nicht mal die Zusatzversicherung. Normalerweise muss da doch alles übernommen werden.. Lass dich von der Krakenkasse nicht veräppeln. Und geh sicherheitshalber noch mal zu einem anderen Arzt, ob das wirklich ne Klasse 4 ist. Dann kann eigentlich nix mehr schief gehen :-)

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Oder schleunigst die Kasse wechseln. Dann braucht es bei Klasse 4 auch nicht mal die Zusatzversicherung. Normalerweise muss da doch alles übernommen werden.. Lass dich von der Krakenkasse nicht veräppeln. Und geh sicherheitshalber noch mal zu einem anderen Arzt, ob das wirklich ne Klasse 4 ist. Dann kann eigentlich nix mehr schief gehen :-)

So wie ich das verstanden habe, hat die Kasse schon die Klasse (D?)4 bestätigt, aber der Gutachter würde wohl weniger Maßnahmen ergreifen und dem ist die Kasse leider gefolgt. Im Prinzip geht es darum, der Kasse doch zu verklickern auch die Bisslageveränderung mit zu bezahlen.

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So ist es!! Die Kasse hat den Antrag nicht abgelehnt, sondern auf eine Behandlungsdauer von 4 auf 1,5 Jahren reduziert und auf 1000 runter reduziert. Der Gutachter sagt nicht, dass die Behandlung nicht notwendig sei, sondern der Umfang, den die KFO angedacht hat zu groß ist! Die Unterlagen haben ich heut erstmal zu Zusatzversicherung geschickt, dann werde ich noch zusätzlich einen Termin für eine Zweimeinung holen und dann heißt es erstmal abwarten... ich weiß nicht was der Gutachter da gemacht hat! Ehrlich nicht! Bisslageveränderung sei nicht notwendig??!!! Hallo.... der sollte sich die Bilden mal genau anschauen!!

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Ich hab heute bei der KZVB angerufen und leider dort auch keinen Erfolg gehabt! Sie können kein Gutachten erstellen und ich keine Zweitmeinung anfordern! Die KK hat ein Gutachten erstellen lassen und das zählt! Die KZVB hat dann keine Handhabe mehr!! Super...und ich keine Möglichkeit eine zweite, unabhängige Meinung einzufordern!!!

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Ich hab heute bei der KZVB angerufen und leider dort auch keinen Erfolg gehabt! Sie können kein Gutachten erstellen und ich keine Zweitmeinung anfordern! Die KK hat ein Gutachten erstellen lassen und das zählt! Die KZVB hat dann keine Handhabe mehr!! Super...und ich keine Möglichkeit eine zweite, unabhängige Meinung einzufordern!!!

Ok, aber trotzdem kann man jetzt noch Widerspruch gegen das Gutachten einlegen, oder?

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Diese Warterrei macht mich wahnsinnig!! Hab letzte Woche bei der Zusatzversicherung angerufen, nachdem die "Bürotante" der KFO bei mir nach dem Rechten gefragt hat. Der Antrag ist in Bearbeitung. Sie benötigen aber natürlich noch weitere Unterlagen. Hab das jetzt an die KFO weitergegeben und sie kümmern sich um alles...es kann sich also nur Jahre handeln :-( und es wird nicht von allein besser!!!

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Heute kam ein Schreiben der CSS Versicherung. Sie brauchen weitere Angaben der KFO und des Zahnarztes. Desweiteren möchten sie von beiden die komplette Patientenakte meiner Tochter! In wie fern ist das zulässig? Hat jemand Erfahrung von euch mit dieser Zusatzversicherung? Was ich bisher gelsen habe, macht mir wenig Mut auf Zahlung!

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Patientenakte gibt es nicht - das ist Schikane.

Darf der Arzt garnicht so einfach rausgeben.

Heil- und Kostenplan ist für die Versicherung,

dann kann noch ein Gutachter eingeschaltet werden - der bekommt auch nur

die geplante Behandlung.

icon7.gif

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Patientenakte gibt es nicht - das ist Schikane.

Darf der Arzt garnicht so einfach rausgeben.

Heil- und Kostenplan ist für die Versicherung,

dann kann noch ein Gutachter eingeschaltet werden - der bekommt auch nur

die geplante Behandlung.

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Problem könnte sein, dass man bei vielen Versicherungen ( schon öfter im kleingedruckten gelesen) unterschreiben muss, dass die die krankenakte sehen dürfen... Wer bezahlt schon gerne.. Geld bekommen ist halt schon schöner..

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Sicher nehmen sie lieber Geld ein, als zu zahlen, aber warum sollte man sich sonst eine Zusatzversicherung zulegen?? Als ich das alles abgeschlossen hab, war ja auch noch nichts von Spange etc. zu hören. Hatte sogar längere Gespräche damals mit dem Zahnarzt und der KFO. Ach mano... die ganze Sache liegt mir so schwer im Magen! Hatte nun ein längeres Gespräch mit der Sekretärin der KFO.... sie meinte auch, dass sie die Akte nicht rausgeben werden und hat schon deswegen ein Schreiben aufgesetzt und das ging an die CSS. Das ist ja sonst wie beim "gläsernen Patienten". Die CSS bekommt weitere Angaben, sie sie wünschen, aber def. nicht die Akte. Jetzt muss ich nur schauen, wie ich das alles noch mit dem Zahnarzt abkläre, weil der mit der agnzen Sache ja so gar nix zu tun hat.

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