Karla

Was kostet eine lose Spange für nachts nach Entbänderung?

26 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

bei mir ist es bald soweit. Die Zahnspangen im OK und UK kommen raus.

Die Kieferorthopädin sagte, dass dann eine lose Spange in der Nacht im OK getragen werden muss.

Nun möchte ich gern wissen, mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Reicht es aus einen Retainer im OK anzubringen?

Im UK benötige ich nichts, da er mit Zahnersatz versehen wird.

HG Karla

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Hai Karla,

was meinst du mit Zahnersatz versehen? Bekommst du die gesamte Front im UK mit Kronen oder Implantaten? Konnte man das nicht mit Zahnspange regeln oder sind die Zähen kaputt? Ich frage, weil ich im Oberkiefer auch die Frontzähne überkront habe. Ich hoffe, dass alles so bleiben kann, der KFO hat bisher nichts gesagt.

LG

Antje

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Hai Karla,

was meinst du mit Zahnersatz versehen? Bekommst du die gesamte Front im UK mit Kronen oder Implantaten? Konnte man das nicht mit Zahnspange regeln oder sind die Zähen kaputt? Ich frage, weil ich im Oberkiefer auch die Frontzähne überkront habe. Ich hoffe, dass alles so bleiben kann, der KFO hat bisher nichts gesagt.

LG

Antje

Hallo Antje,

im UK sind im Frontbereich 7 Zähne durch die kieferorthopädische Behandlung locker geworden, z. Teil können sie nicht gerettet werden, rechts und links habe ich noch Zahnlücken,und auf jeder Seite noch einen Backenzahn, ich bekomme dann eine Teleskopprothese.

Deshalb lohnt es sich bei mir nur im OK eine Retentationsspange vorzusehen. Bin gespannt, was sie kostet, bezahlt die Krankenkasse nicht.

HG Karla

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KFO benehmen sich und behandeln wie die Axt im Walde, Patienten benötigen deshalb umfangreiche Prothetik, was natürlich ZA freut, und und und ...

Eigentlich kann man nur staunen, was Patienten sich so alles gefallen lassen und anscheinend klaglos hinnehmen! :blink:

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Hi Karla,

das hört sich aber irgendwie nicht wirklich spaßig an.

Was sagt denn der KFO dazu?

Bist du mit der Prothese zufrieden oder bereust du es, überhaupt mit der Behandlung begonnen zu haben?

Warum wurden die Zähne nicht mehr fest?

Viele Grüße

Antje

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Gott... vor sowas habe ich echt höllische Angst. Ich frage mich echt, wie sowas passieren kann. Was sagt denn der Arzt dazu? Wenn sowas passieren kann, warum wird man in keinster Weise über sowas aufgeklärt? Gruselig....

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Hallo,

meine Zähne im UK waren total nach innen geneigt und sie stehen sehr eng aneinander. Die Zähne mußten sehr aufgerichtet werden, nun ist es bereits ein Vierteljahr her, dass die Zähne nicht mehr bewegt werden, sie sind in der Zeit fester geworden, aber noch nicht wieder ganz fest.

Ich könnte ein Buch über meine Behandlung schreiben. Die Kieferorthopädin möchte unbedingt, dass ich die Prothetik bei einen Zahnarzt machen lasse, mit dem sie zusammen arbeitet. Er wollte mir gleich 6 Zähne ziehen.

Jetzt habe ich mir einen anderen Zahnarzt gesucht, mit ihm konnte ich mich in Augenhöhe über die Problematik unterhalten, und wir sind über ein gekommen erst mal die Zahnlücken mit ein Interriemsmodell zu schließen und abzuwarten, wie fest die Zähne noch werden.

Ich muss am kommenden Mittwoch wieder zur Kieferorthopädin, ich bin gespannt, was sie sich jetzt wieder einfallen läßt, die Behandlung (Entbänderung) nicht abschließt, weil ich nicht zu dem von ihr empfohlenen Zahnarzt gegangen war. Sie sagte, Wort wörtlich, nur wenn dass bei dem empfohlenen Zahnarzt in Sack und Tüten (sprich Teleskopprothese)ist, schreibt sie mir eine Bescheinigung für die Krankenkasse, Beendigung der Behandlung und ohne OP.

Ich werde Euch berichten.

Die OP hatte ich ja abgewählt, weil der Abstand zwischen UK und OK zu groß wird und ich auch eine Kinnoperation machen lassen müßte.

Die Krankenkasse ist froh darüber, nun spart sie Geld, die Behandlung bezahlt die Krankenkasse einschließlich Entbänderung.

Karla

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Hallo,

meine Zähne im UK waren total nach innen geneigt und sie stehen sehr eng aneinander. Die Zähne mußten sehr aufgerichtet werden, nun ist es bereits ein Vierteljahr her, dass die Zähne nicht mehr bewegt werden, sie sind in der Zeit fester geworden, aber noch nicht wieder ganz fest.

Ich könnte ein Buch über meine Behandlung schreiben. Die Kieferorthopädin möchte unbedingt, dass ich die Prothetik bei einen Zahnarzt machen lasse, mit dem sie zusammen arbeitet. Er wollte mir gleich 6 Zähne ziehen.

Jetzt habe ich mir einen anderen Zahnarzt gesucht, mit ihm konnte ich mich in Augenhöhe über die Problematik unterhalten, und wir sind über ein gekommen erst mal die Zahnlücken mit ein Interriemsmodell zu schließen und abzuwarten, wie fest die Zähne noch werden.

Ich muss am kommenden Mittwoch wieder zur Kieferorthopädin, ich bin gespannt, was sie sich jetzt wieder einfallen läßt, die Behandlung (Entbänderung) nicht abschließt, weil ich nicht zu dem von ihr empfohlenen Zahnarzt gegangen war. Sie sagte, Wort wörtlich, nur wenn dass bei dem empfohlenen Zahnarzt in Sack und Tüten (sprich Teleskopprothese)ist, schreibt sie mir eine Bescheinigung für die Krankenkasse, Beendigung der Behandlung und ohne OP.

Ich werde Euch berichten.

Die OP hatte ich ja abgewählt, weil der Abstand zwischen UK und OK zu groß wird und ich auch eine Kinnoperation machen lassen müßte.

Die Krankenkasse ist froh darüber, nun spart sie Geld, die Behandlung bezahlt die Krankenkasse einschließlich Entbänderung.

Karla

Buch über Behandlung schreiben? Gute Idee! Dann könnten mehr erfahren, was gerade in der KFO teilweise für grober Unfug getrieben wird. :angry:

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Mensch, Karla - Du hast aber auch wirklich nicht das große Los bzgl. Deiner KFO's gezogen.

Aber warum willst Du jetzt schon eine Bescheinigung über den Abschluss der KFO-Behandlung? Üblicherweise folgt doch eine längere Retentionszeit nach der Entbänderung, die noch zur KFO-Behandlung gehört. Ich wollte Dir das nur zu bedenken geben - wenn die Behandlung als "erfolgreich" abgeschlossen von der KFO bescheinigt wird, endet damit auch jegliche Kassenleistung in Bezug auf KFO.

Vielleicht brauchen Deine Zähne einfach länger, um sich weiter zu festigen - der Ansatz Deines von Dir zuletzt aufgesuchten ZA ist mir persönlich einleuchtender, als 6 KFO-korrigierte Zähne zu ziehen.

LG

Würmchen

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Hallo Karla,

da kann ich Würmchen nur recht geben. Hör vielleicht doch besser auf den "anderen" Zahnarzt und warte noch ein bißchen. Vielleicht dauerts echt einfach nur länger. Ich würde mich mal bei der Krankenkasse erkundigen wie das mit der Aussage deiner KFO ist. Sie kann dir doch nicht vorschreiben von wem du dich behandeln lässt - das klingt ja sehr nach Vetternwirtschaft. Bekommt sie vielleicht Provision :-)))

Also, lass dich nicht unterkriegen und lass vor allem deine Zähne noch nicht ziehen

und ...

halt uns auf dem Laufenden.

Liebe Grüße

Antje

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Also wenn sie etwas fester geworden sind, dann würde ich vielleicht erst mal gar nicht dran rumrüttel lassen, sondern abwarten und Tee trinken.. wobei Milch besser wäre.. fördert den Knochanaufbau etc. Vielleicht kann man deine Zähne ja noch retten. Hat die KFO es vielleicht einfach übertrieben, was Stärke der Bögen beim Bogenwechsel und Intervalle zwischen den Bogenwechseln angeht? Ich muss mich da nämlich immer wundern. Teilweise bekommen hier die Leute nach 6 oder schon 4 Wochen neue Bögen.. Ich habe 6 Wochen nach Bogenwechel einen Kontrolltermin und dann muss ich mindestens noch mal 4 Wochen warten bis zum nächsten Bogen. Und bei manchen hauen die die Dinger nur so durch.. Wie war es denn bei dir? Lass dich bloß´nicht von einem Arzt auf einen anden Zahnarzt festnageln. So bin ich damals in die falsche KFO (Miss)behandlung geraten. Meistens ist es besser darauf zu hören, was der Ruf des Arztes so sagt und nicht was der Kollege über ihn sagt. Man weiß nie, wer sich am Wochenende so alles zu Golf spielen trifft, gel?

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Hallo Karla,

ich hatte vor Jahren auch mal einen wackeligen Zahn durch schlechte Kieferorthopädie.

Ein Schneidezahn im Unterkiefer war monatelang ständig hin und herbewegt worden und war dann sehr sehr wackelig. :blink:

Es hat nach Ende der Behandlung noch richtig lange gedauert, bis das nicht mehr so war, bestimmt ein Jahr oder noch länger. Ich habe den Zahn geschont, so gut es ging: kein "Testen" mit Zunge oder Finger, ob er noch wackelt, kein Abbeißen damit etc.

Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass er sich wieder gefestigt hatte. Heute, etwa 4 1/2 Jahre nach Ende dieser Behandlung, ist der Zahn so fest wie alle anderen.

Deine Zähne können vielleicht auch wieder so fest werden wie vorher! Man muss nur Geduld haben... lass auf gar keinen Fall etwas ziehen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.

Schöne Grüße von

Iris

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Hallo Karla,

ich hatte vor Jahren auch mal einen wackeligen Zahn durch schlechte Kieferorthopädie.

Ein Schneidezahn im Unterkiefer war monatelang ständig hin und herbewegt worden und war dann sehr sehr wackelig. :blink:

Es hat nach Ende der Behandlung noch richtig lange gedauert, bis das nicht mehr so war, bestimmt ein Jahr oder noch länger. Ich habe den Zahn geschont, so gut es ging: kein "Testen" mit Zunge oder Finger, ob er noch wackelt, kein Abbeißen damit etc.

Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass er sich wieder gefestigt hatte. Heute, etwa 4 1/2 Jahre nach Ende dieser Behandlung, ist der Zahn so fest wie alle anderen.

Deine Zähne können vielleicht auch wieder so fest werden wie vorher! Man muss nur Geduld haben... lass auf gar keinen Fall etwas ziehen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.

Schöne Grüße von

Iris

Hallo Iris,

Du hast mir jetzt aber Mut gemacht. Auf keinen Fall möchte ich mir die Zähne ziehen lassen, schon gar nicht von einen übereifrigen Zahnarzt, der nur an eine teure Prothetik von 4300 Euro dachte.

Der erste Kieferorthopäde, bei dem ich war hatte mir im UK den stärksten Bogen rein gemacht, den es gibt, danach wackelten die Zähne, sie werden ganz langsam wieder fest, jedoch sie federn noch hin und her, nur wenn mann es mit dem Finger probiert, sie tuen nicht weh, versuche mit den Schneidezähnen nicht ab zu beißen.

Dann bin ich ja zu der Kieferorthopädin übergewechselt, sie hatte mich kieferorthopädisch besser behandelt, nur hat sie eben diesen Tick mit dem Zahnarzt, es ist sogar der Vorsitzende der Zahnarztärztekammer von einen Bundesland, den Namen möchte ich nicht schreiben.

Mir graut es wenn ich übermorgen zu der Kieferorthopädin hin muss, wenn es doch bald vorbei wäre, denn ich möchte alles abschließen, verschoben können meine Zähne nicht mehr, nur noch die lose Spange für nachts und der Retainer im UK, Zahnreinigung und eben dieses Interriemsmodell, merkt keiner von außen, die Zähne von OK hätten dann wieder einen festen Aufbiss.

Karla

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Hallo Karla,

naaaaa, wie wars beim KFO?

Ich hoffe gut und warte auf eine Info von dir.

Ich glaube, hier sind viele, die auf eine Nachricht von dir warten, weil sich das ja alles nicht so dolle anhört.

Gruß

Antje

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Hallo,

heute war ich nun bei der Kieferorthopädin. Es geht voran. Ich habe eine Einverständniserklärung unterschrieben, dass der Behandlungsplan geändert wird, und dass ich von der UKVV Abstand nehme.

Nun bin ich gespannt, wie die Krankenkasse reagiert. Eigentlich müßte sie froh sein, denn sie spart sehr viele Kosten.

In 5 Wochen habe ich den nächsten Termin, dann wissen wir Bescheid, wie sich die Krankenkasse entschieden hat. Nochmals 5 Wochen später erfolgt die Entbänderung.

Danach die lose Spange. Meine Behandlung wird sich bis zum Sommer hinziehen, bis dahin bleiben die Brackets drin.

Sie konnte sich aber nicht verkneifen zu sagen, ich soll Prothetik mäßig erst mal nichts machen. Genau, dass es mit der Prothetik klar geht, dass war ja ihre Bedingung, um das ganze abzuschließen.

So langsam verstehe ich nur noch Bahnhof, also Kieferorthopäden verstehe ich auf jeden Fall nicht.

Auch sagte sie ja zu mir, dass sie meinen Fall abgibt und ich sollte in eine andere Stadt fahren in eine Klinik. Wenn mir ein Mensch sagt, ich gebe den Fall ab und das 3 mal, so hatte ich angenommen, sie gibt den Fall ab, oder muss ich das anders sehen, vielleicht muss ich das so verstehen, sie gibt den Fall ab, ohne den Fall abzugeben.

Für das Missverständnis habe ich mich entschuldigt, weil ich verstanden hatte sie gibt mich als Fall ab, da es so kompliziert wäre.

Nun hat sie mich als Fall ja wieder.

HG von Karla

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Hallo,

heute war ich nun bei der Kieferorthopädin. Es geht voran. Ich habe eine Einverständniserklärung unterschrieben, dass der Behandlungsplan geändert wird, und dass ich von der UKVV Abstand nehme.

Nun bin ich gespannt, wie die Krankenkasse reagiert. Eigentlich müßte sie froh sein, denn sie spart sehr viele Kosten.

In 5 Wochen habe ich den nächsten Termin, dann wissen wir Bescheid, wie sich die Krankenkasse entschieden hat. Nochmals 5 Wochen später erfolgt die Entbänderung.

Danach die lose Spange. Meine Behandlung wird sich bis zum Sommer hinziehen, bis dahin bleiben die Brackets drin.

Sie konnte sich aber nicht verkneifen zu sagen, ich soll Prothetik mäßig erst mal nichts machen. Genau, dass es mit der Prothetik klar geht, dass war ja ihre Bedingung, um das ganze abzuschließen.

So langsam verstehe ich nur noch Bahnhof, also Kieferorthopäden verstehe ich auf jeden Fall nicht.

Auch sagte sie ja zu mir, dass sie meinen Fall abgibt und ich sollte in eine andere Stadt fahren in eine Klinik. Wenn mir ein Mensch sagt, ich gebe den Fall ab und das 3 mal, so hatte ich angenommen, sie gibt den Fall ab, oder muss ich das anders sehen, vielleicht muss ich das so verstehen, sie gibt den Fall ab, ohne den Fall abzugeben.

Für das Missverständnis habe ich mich entschuldigt, weil ich verstanden hatte sie gibt mich als Fall ab, da es so kompliziert wäre.

Nun hat sie mich als Fall ja wieder.

HG von Karla

Missverständnis/e? Kommunikationsproblem/e? Habe dieser Tage so einen netten passenden Satz gelesen: "Redest du noch oder kommunizierst du schon?" :confused: KFO :confused:

Drücke dir die Daumen!!

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Hallo, liebe Zahnspangengemeinde!

die Einverständniserklärung hatte die Krankenkasse erhalten.

Sie haben sie zur Kenntnis genommen, dass keine UKVV sinnvoll wäre, die kieferorthopädische Behandlung muss ich nicht nachträglich bezahlen.

Nun kommen in 5 Wochen im OK und UK die Zahnspangen raus.

Die Kieferorthopädin sagte, dass ich jetzt für den OK und UK lose Zahnspangen tragen soll, sie werden gleich am Tag der Entbänderung gefertigt.

Im OK eine lose Zahnspange zu tragen sehe ich ein.

Im UK habe ich allerdings rechts und links Zahnlücken. Ich möchte, dass der Zahnarzt mir gleich nach der Entnahme ein Provisorium baut, damit die Zähne im OK gleich einen festen Widerstand bekommen und sich nicht in die Lücken hineinbewegen.

Ich bin schon wieder anderer Meinung als die Kieferorthopädin.

Ich verstehe sie nicht richtig.

Vielleicht weiß jemand Rat.

HG von Karla

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Schade, würde gerne wissen wie es weitergegangen ist.

Gruß Norbert

 Nun möchte ich endlich meine Zahngeschichte zu Ende schreiben.

 

Eine OP hat ja nicht stattgefunden, da es bei mir auch durch Zahnersatz zu lösen war.

Die Krankenkasse hatte die Begründung von der Kieferorthopädin anerkannt und ich muss auch keine Kosten tragen, da ich ja bereits so erwachsen bin und eine kieferorthopädische Behandlung ja nur bezahlt wird, wenn eine OP stattfindet.

 

Am Ende meiner kieferorthopädischen Behandlung stellte sich dann heraus, das eine OP nicht gerade sinnvoll gewesen wäre, was man allerdings am Anfang nicht sehen konnte, ich ja schon gar nicht.

 

Die festen Spangen sind nun schon lange raus. Ich bekam für oben und unten eine lose Spange. Sie  kosteten zusammen 250 Euro, bezahlte die Krankenkasse.

 

Des weiteren hat mir meine Zahnärztin einen einwandfreien Zahnersatz zum Herausnehmen gefertigt, bin äußerst zu frieden.

 

Wenn man überlegt, dass mir ein anderer Zahnarzt eine Teleskopprothese für 4500 Euro anfertigen wollte, auch noch 4 Zähne und 2 Weißheitszähne ziehen wollte.

 

DIE ZÄHNE DIE SO GEWACKELT HATTEN SIND HEUTE WIEDER ZU 99% WIEDER FEST.

 

Also nicht gleich verrückt machen, wenn die Zähne durch die Behandlung anfangen zu wackeln, es dauert nur.

 

Am Tag trage ich meinen gutsitzenden Zahnersatz und für die Nacht nehme ich ihn raus und tue für oben und unten die Spange rein, um zuverhindern, dass die Zähne in ihre alte Stellung zurückgehen.

Die losen Spangen sitzen immer noch so wie am ersten Tag.

 

Ich bin zu frieden. Ende gut alles gut.

 

Morgen gehe ich zur Kieferorthopädin und da bekomme ich die Abschlußbescheinigung für die Krankenkasse und wenn ich Glück habe bekomme ich die 20 % auch zurück.

 

Euch allen alles Gute wünscht Karla

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Hallo Karla,

 

lange nichts mehr voneinander gehört.

 

Es freut mich total, dass sich bei Dir alles zum Guten gewandt hat. 

 

Ganz liebe Grüße

 

Würmchen

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Hach,  Ende gut alles gut, schön das du nicht auf deine Kfo gehört hast und deinen Zähnen Zeit gegeben hast.

Leichtfertig sagen, dass man sich bis zu 7 Zähne ziehen lassen soll obwohl sie gesund sind - sowas gehört mit einem Berufsverbot belegt zu werden.

 

Hast du eigentlich zur losen Spange einen Retainer?

 

Alles Gute für deine Zukunft und das alles so bleibt wie es sein soll :)

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Das mit dem Retainer (geklebt) würde mich auch interessieren. Hoffe aber, dass du keinen hast.

 

Gruß Norbert

 

 

Hallo  Norbert,

 

Retainer habe ich nicht, da ja meine Zähne noch  so  locker waren, da hätte es keinen Sinn gemacht, er hätte nicht gehalten.

Besser sind da die losen Spangen.

Heute war ich  ja bei der  Kieferorthopädin, es wurden zum Abschluß  Abdrücke gemacht und dann wurde ich  noch fotografiert,  wie so bei  der Polizei.

Dann bekomme  ich im Februar 2013 erst die Abschlußbescheinigung und noch eine Rechnung.

 

Hallo  würmchen,

 

ganz liebe Grüße zurück, ich  hatte mir nochmals meinen ganzen Thread durchgelesen, hatte schon wiede  die  ganzen Probleme vergessen.

Es ist alles gut.

Wie geht es Dir?

 

Herzliche Grüße von Karla

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Das ist auch ausreichend. Wenn dein Kieferorthopäde nicht völlig an den Weichteilen vorbeibehandelt hat gibt es keinen Grund sich lebenslang Drähte an die Zähne kleben zu lassen.

 

Gruß Norbert

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