Winona

Die häufigsten "Folgeschäden"?

47 Beiträge in diesem Thema

Hallöchen an alle die bereits eine Kiefer-OP hinter sich haben!

Mich würde brennend interessieren welche "Folgeschäden" am häufgsten nach eine Kiefer-OP auftreten, ich habe noch eine Bimax vor mir ...

Ihr könnte ruhig auch alle Dinge schreiben, die euch vielleicht jetzt nicht mehr so schlimm vorkommen, da ihr euch bereits daran gewöhnt habt, zB eine Stelle im Mund die sich ab und zu taub anfühlt etc.

Würd mich über zahlreiche Rückmeldungen freuen!!!

DANKE bereits im Vorhinein!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ich hatte zwar nur eine GNE-OP aber vielleicht hilfts dir trotzdem.

Bei mir ist das Zahnfleisch (hinter der Oberlippe, wo der Schnitt gemacht wurde) auch fast 4 Monate nach der OP noch etwas taub, wird wahrscheinlich auch noch etwas dauern bis es sich wieder wie vor der OP anfühlt. Aber daran hab ich mich längst gewöhnt und finds garnicht so schlimm, man merkts nur nicht sofort fallsmal Essensreste hängen bleiben :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hatte zwar keine Kieferop aber im Internet gibts Informationen:

Wie alle chirurgischen Eingriffe sind auch Kieferoperationen nicht ohne Risiken.

Im Vergleich sind sie jedoch relativ selten und werden in den weitaus meisten Fällen gut überstanden.

Hier nennen wir Ihnen die häufigsten Risiken:

Nachblutungen im Anschluss an die Operation sind durch Aufbisstupfer oder Tamponaden meist gut zu behandeln.

Schwellungen sind etwa denen nach Weisheitszahnentfernungen vergleichbar. Die Schmerzen sind eher geringer.

Der intraoperative Blutverlust ist so gering, dass wir in unseren zahlreichen Fällen (über 4000) keine Bluttransfusionen geben mussten.

Die Umstellung des Unterkiefers kann Kiefergelenkbeschwerden, die bereits vorher bestanden, vorübergehend verstärken.

Nervschädigungen oder sogar Durchtrennungen lassen sich bei sorgfältigem Arbeiten des Operateurs vermeiden.

Wo ein Nerv gefährdet werden könnte, präparieren wir ihn frei, so dass er sich deutlich sichtbar darstellt und sicher geschont werden kann.

Durch die Knochenverschiebung kann es jedoch besonders im Unterkiefer zu einer Nervendehnung und damit Irritation kommen.

Dies äußert sich in einer zeitweiligen Gefühlsstörung der Unterlippe, die sich normalerweise nach 2 bis 3 Monaten vollständig zurückgebildet hat.

Die Mimik ist dadurch aber nicht beeinträchtigt, d. h. nur Sie selbst nehmen dieses Problem wahr.

Da die Mundhöhle bei jedem Menschen mit Keimen besiedelt ist, kann es nach der Operation zu einer Wundinfektion kommen.

Durch eine intensive Mundhygiene nach jeder Mahlzeit kann dieses Risiko deutlich vermindert werden.

Falls es dennoch zu einer Infektion kommt, hat dies für die Stabilität des Ober- und Unterkiefers keine langfristigen Auswirkungen.

Die Wundheilung ist dann lediglich um 1 bis 2 Wochen verzögert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi!

Weiss man eigentlich auch von Personen hier im Forum oder auch nicht, die einfach nach der Op nicht mehr aufgewacht sind oder so? Das würde mich mal interessieren.

Lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

Oh Mann Corina, stell bitte nicht diese Frage.

Werde am 14.5. operiert (Bimax) und da möchte ich das nicht erläutert haben ;)

Ich denke aber mal, dass das Risiko im Vergleich geringer ist, ich meine man ist ja nicht vorher

schon schwer krank und kann sich auch vorbereiten, wenn man erkältet ist, wird es eher auch verschoben bzw.

vorher genau abgewogen.

Bei einem Unfall ist es da schon viel schlimmer, alles muss schnell gehen, keine Vorbereitung, Körper nicht i.O., etc.

(Man kann sich ja auch beim Skifahren den Kiefer brechen).

Für alle, die die OP auch noch vor sich haben -> das packen wir schon.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mich interessiert wiklich die absolute Wahrheit bzgl. solchen Kiefer-Ops. Ich habe oft das Gefühl das die KFO nicht alles darüber erzählen und das alles etwas harmloser darstellen als es wirklich ist....

Am LKH in Graz hat ein Arzt ganz locker-flockig gemeint, dass solche OPs in Amerika sogar auf Tageskliniken durchgeführt werden!! OK, ....

Ich hab zB einen total schlechten Kreislauf aufgrund meines Untergewichtes, vertrage Antibiotika und Schmerzmittel nicht gut ...

Die Frage ob ein Patient diese OP mal nicht überlebt hat find ich absolut berechtigt .. würde mich auch interessieren!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

Oh Mann Corina, stell bitte nicht diese Frage.

Werde am 14.5. operiert (Bimax) und da möchte ich das nicht erläutert haben ;)

Ich denke aber mal, dass das Risiko im Vergleich geringer ist, ich meine man ist ja nicht vorher

schon schwer krank und kann sich auch vorbereiten, wenn man erkältet ist, wird es eher auch verschoben bzw.

vorher genau abgewogen.

Bei einem Unfall ist es da schon viel schlimmer, alles muss schnell gehen, keine Vorbereitung, Körper nicht i.O., etc.

(Man kann sich ja auch beim Skifahren den Kiefer brechen).

Für alle, die die OP auch noch vor sich haben -> das packen wir schon.

das packt ihr sicher!!! ich hab alles super überstanden!!

LG Pollyjean

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

Dieser würde auf jeden Fall hier nicht mehr Antworten.

Scherz beiseite. Das Risiko ist nicht höher als bei jeder anderen Operation auch. Um so etwas zu vermeiden gibt es ein Anästhesiegespräch. Das Risiko besteht sicherlich trifft aber eher die älteren kranken Menschen.

Ein weiteres Risiko ist ein hoher Blutverlust vor allem bei Oberkiefer Operationen. Sollte allerdings einem erfahrenen KFC nicht passieren.

Über die Risiken sollten die Ärzte ausführlich beraten! Denn man unterschreibt das man sie gehört und erklärt bekommen hat. Deshalb auf jeden fall drauf bestehen.

Lg miro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

einfach googeln......

Link 1

Link 2

Kann passieren, aber jeder denkt bei mir wird schon nichts schief gehen. Wird schon gut werden,mir passiert das bestimmt nicht

Ist jedoch glaube sehr unwahrscheinlich vll bei 1 Mio Leute passiert das bei einem

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hei Winona,

ich denke auch, dass du dich da nicht allzu sehr verrückt machen solltest.

Lies am besten die OP-Berichte der Bimäxxler durch, denn direkt nach der OP schreibt man seine persönlichen Eindrücke doch am deutlichsten nieder.

Und wahrscheinlich auch noch am "negativsten", denn ich glaube es ist das, was du gerne hören möchtest. Mir scheint aber der Großteil der hier im Forum Betroffenen, würden die OP trotz den anschließenden Umständen nochmals auf sich nehmen.

Ich persönlich habe 9 Monate post BImax-Op noch immer Stellen mit "MInderempfindungen", wie es die Doc's gerne nennen. Ich hoffe natürlich darauf, dass sich dies nach meiner Metallentnahmen wieder regulieren wird. Was bedeutet: ich hoffe, dass das Metall auf die Nerven drückt und sie somit irritiert sind. Aber: sollte dies nicht so sein und die Missempfindungen bleiben, dann kann ich damit auch gut leben.

Ebenso wichitig ist wirklich, wie mein Vorredner auch schon meinte: die Ehrlichkeit dem Narkosearzt gegenüber beim Aufklärungsgespräch.

Alles Gute und viel Erfolg bei deiner Entscheidungsfindung,

LG Sanne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wer sich wirklich Angst machen will, das sind die schlimmsten Berichte aus dem Forum die ich kenne:

Glückwunsch an die Gewinner ;-)

Beide Blutungen, aber bei beiden wieder alles unter Kontrolle bekommen.

In den USA gehen wenn möglich alle OPs in solche Operationszentren, weil ein richtiger Krankenhausaufenthalt dort schnell mal 100.000$ kostet und Kieferoperationen oft nicht versichert sind. Den Leuten dort bleibt einfach nichts anderes übrig. Nach einer OP am Oberkiefer nach Hause zu gehen macht eigentlich keinen Sinn, wie man an den Berichten oben sieht - auch wenn es selten ist.

Ich denke die Risiken, über die man sich wirklich Sorgen machen muss sind Gefühlsstörungen, und dass man danach mit dem neuen Aussehen nicht zurecht kommt. Davon gibt es leider viele auch hier im Forum.

Alle anderen Risiken sind sehr unwahrscheinlich oder werden eben behandelt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mich interessiert wiklich die absolute Wahrheit bzgl. solchen Kiefer-Ops. Ich habe oft das Gefühl das die KFO nicht alles darüber erzählen und das alles etwas harmloser darstellen als es wirklich ist....

Am LKH in Graz hat ein Arzt ganz locker-flockig gemeint, dass solche OPs in Amerika sogar auf Tageskliniken durchgeführt werden!! OK, ....

Ich hab zB einen total schlechten Kreislauf aufgrund meines Untergewichtes, vertrage Antibiotika und Schmerzmittel nicht gut ...

Die Frage ob ein Patient diese OP mal nicht überlebt hat find ich absolut berechtigt .. würde mich auch interessieren!

Musst dir dazu nur die Videos auf youtube anschauen. "Jaw Surgery". Die Verlassen direkt nach der OP das Krankenhaus. Ist auch klar. Jeder Tag mehr kostet dort richtig viel Geld. Also, ich hätte es nicht gekonnt.

Macht euch über die möglichen Folgeschäden nicht verrückt. Darüber sprechen solltet ihr aber schon mit euren Ärzten. Es klingt vll. esoterisch, hat aber einen wissenschaftlichen Hintergrund, denkt einfach positiv. :)

http://www.youtube.com/watch?v=VXBQD-VHJl4

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich häng mich auch mal an corina's Frage dran, mich würde nämlich auch interessieren ob schon mal jemand nicht mehr aus der Narkose aufgewacht ist?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

MissBini......das ist das Einzige was mich wirklich fertig macht! Nicht etwa die Schmerzen, das Brechen oder nix festes Essen zu dürfen....

Was noch schlimm wäre...aufzuwachen und nicht operiert zu sein....Alptraum schlecht hin!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@corina

nein wegen dem würd ich mir die wenigsten gedanken machen... - ich hatte eher Angst das ich Brechreiz bekomme... aber ich hab die Narkose-Leute so vollgequatscht das sie mir ja was gegen die Übelkeit geben - da ich die Narkosen im allgemeinen nicht so vertrage.... tja hat super funktioniert... hab die Narkose super vertragen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Corina!

Also ich hatte wohl einen der schlimmeren Narkosezwischenfälle erlebt... Ich hatte einen schweren Propofolschock, der während der 6 stündigen OP nicht erkannt wurde und dann seine volle Wirkung im Aufwachraum gezeigt hat... Ich war über längere Zeit in nem ziemlich kritischen Zustand, aber wie du siehst lassen die lieben Halbgötter in weiß einen nicht so schnell gehen!! ;)

Mach dir keine Sorgen, du hast während und nach der OP 'ne ganze Horde Ärzte umd dich rum die auf dich aufpassen, wird schon!! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja corina mich auch :(

Kann an nichts anderes mehr denken, als daran dass ich vielleicht nicht mehr aufwache. Leider liest man ja immer wieder von Ärztefehlern...

Aber vl entscheide ich mich noch gegen eine OP, immerhin würde ich die OP nur noch aus rein ästhetischen Gründen machen und ob ich dafür das Risiko eingehen soll....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Leute,

wie sieht es eigentlich mit veränderungen aus, z.B, schiefe Nase nach der op.........das ist ja auch ein folgeschaden.

Hab bald meine GNE Op und hab total angst, dass sich meine Nase ins negative verändert, hatte mal ne Nasenscheidewand op,danach war meine Nase auch ein bisschen schief, hoffe es wird nicht schlimmer :-(.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe hier von einigen gelesen, dessen Nasen erst nach der Op schief oder breit geworden sind.

Würd mich interessieren ob die KK eine Nasenkorrektur bezahlt, wenn diese durch die GNE oder Bimax enstanden ist.

Weiß da jemand bescheid?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die 2 OP Berichte sind ja richtig heftig !

Sowas wünsche ich niemandem & für die Betroffenen tut es mir wirklich sehr leid.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Würde mir die standardisierten OP-Aufklärungsbögen, die man vor dem Eingriff unterschreiben muß,

schon jetzt geben lassen und dem von "Sweetjolies" zitiertem "Werbeprospekt" wenig Glauben schenken!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Warum meinen so viele immer, dass sie durch die BIMAX OP eine schiefe Nase haben?

Meint man das vielleicht nur, weil das Gesicht dann einfach "anders", ungewohnt aussieht?

Meine Nase ist durch die OP nicht schiefer als vorher geworden.

Auch schreiben einige, sie hatten "in der Nase" Fäden (wohl zwischen Oberkiefer und der Nase).

Die hatte ich auch nicht. Wurde auch niemals erwähnt bei den Chirurgen.

Ist das so verschieden?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden