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Bombardeo

Frage zu Kosten für Kieferorthopäde

Hallo liebe Community,

ich hätte eine Frage zu einer Kieferorthopädischen Beahndlung.

Ich (28) haben vor etwa 2 Monaten meine feste Zahnspange entfernt bekommen, nachdem sich meine Zähne verschoben hatten. Nun waren sie wieder grade und ein Retainer wurde verklebt. Die Kosten habe ich komplett selbst getragen. Ich hatte schon beim Verkleben ein schlechtes Gefühl auf der einen Seite, das fühlte sich nach zu wenig Kleber an, naja, ich bin ja kein Fachmann...

Jetzt hat sich der Retainer an einer Stelle gelöst gehabt (nach gerade einmal 2 Monaten). Ich bin zu meinem Kieferorthopäden und der hat es wieder angeklebt. Er servierte mir sofort eine Rechnung auf der er zwar keine Arbeitszeit aber etwa 25,- Kleber-Kosten verlangte. Ich denke so etwas ist eine Service-Leistung, aber gut, ich habs halt bezahlt, allerdings hat er nun auf die eine Seite (die andere hält immer noch einwandfrei) eine sehr große Menge Kleber und der Draht lag nicht ganz auf der Zahnrückseite, sondern stand minimal ab. Auch war zwischen den Klebepunkten ein wie mir schien etwas größerer Abstand, wo schnell ma etwas dazwischen rutschen kann und so den Retainer wieder loshebelt, aber ich bin ja kein Fachmann...

Nun 2 Wochen wiederum später war der Retainer wieder lose an genau dieser Stelle und ich bin wieder zu meinem Kieferorthopäden gegangen. Er wollte noch mehr Kleber drauftun, hat aber schon gesagt, dass wenn es nun nicht hält, wir eine Schiene anfertigen müssen (die wieder Geld kostet). Ich habe dann darum gebeten nur dünn, aber großflächig Kleber aufzutragen und vorallem so viel wie möglich Retainer-Draht zu bedecken, wodurch nichts mehr drunterrutschen kann. Dies hat er nun auch umgesetzt und mir promt wieder eine Rechnung serviert, wieder etwa 25,-.

Ich bin jedoch diesmal nicht bereit die Rechnung zu zahlen. Bei 2 Monaten, ok, da kann er mir eine Teilschuld vorwerfen, aber bei 2 Wochen nicht! Das ist eine kulante Serviceleistung für die meiner Meinung nach keine Kosten entstehen dürfen, sonst hat er ja gar keinen Anreiz mehr seine Arbeit gut zu machen.

Ich hab die Rechnung eingesteckt, aber möchte nun erst genau prüfen, ob das in Ordnung ist, mir diese Leistung überhaupt in Rechnung zu stellen.

Wenn man einen Fernseher kauft, trägt auch der Verkäufer/Dienstleister in den ersten 6 Monaten die Gewährleistung. Und nach der zweiten Nachbesserung, darf man die Leistung sogar verweigern und von einem anderen (anderer Kieferorthopäde?) erfüllen lassen auf Kosten des (scheinbar unfähigen) Kieferorthopäden.

Wer kennt sich mit dieser Rechtslage aus?

Zu diesem Kieferorthopäden will ich ohnehin nicht mehr, hat sich nicht mal entschuldigt...

Danke und VG

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