anne

OK OP meine geschichte und fragen..

hallo erstmal..

ich hab vorgestern nach jahrelangem hin und her nun erfahren, dass ich letztendlich doch operiert werden muss - und das in absehbarer zeit (mir wurde zunächst ein termin für nächste woche angeboten, den ich abgelehnt hab, das geht mir alles viel zu schnell)

ich hatte zuerst 4 jahre kfo behandlung, die der behandelnde arzt "erfolgreich" abschließen wollte, ohne ein wort darüber zu verlieren, dass mein biss fast komplett offen war. da wurd ich natürlich stutzig (erst so spät, da ich es ja nicht mehr anders kannte als dass alles offen ist, daher war das "normal" für mich) und hab ihn drauf angesprochen..er meinte das läge an einer zungenfehlfunktion..nach einem streit wechselte ich dann den kfo. die folgende war sich sehr schnell sicher, dass das nur operativ gemacht werden könne, dennoch folgte begleitend eine logopädische beahlndlung, ich stellte mich noch bei einem weitren befreundeten kfo vor, der allerdings gegen eine op war. dann wurd ich nach münster überwiesen, in die uni-klinik zwecks vorplanung für eine op. die meinten dort allerdings, ich solle erst mal logopädie versuchen und weitre kfo-behandlung bevor ich chirurgisch da ran gehe. herrlich. also zurück zum kfo, die ja eigentlich nicht behandeln wollte, da sie sowie alle weiteren kfos in der gemeinschaftspraxis überzeugt waren, es ginge nur mit op. dennoch behandlungsplan erstellt, da, sollte es doch der kfomachen sollen, ein zweiter plan vor meinem 18. geburtstag im oktober genehmigt sein müsste wegen der versicherung. daher noch zum gutachter nach lemgo, der auch von einer op überzeugt war und mich an dr.dr.med. christoph pytlik verwies. bei dem war ich nach diesem endlosen procedere dann vorgestern endlich. er meinte auch gleich, dass es ein klassisch medizinisch indizierter fall sei und er würde mir dringend raten, das machen zu lassen, da meine zähne dazu neigen, sich schon wieder zu verschieben. derzeit hab ich noch auf zwei zähnen leichten kontakt auf der rechten seite, kann also nur bedingt kauen und abbeißen und sowas..der biss ist etwa 3,5mm offen. jedenfalls soll in der op der ok abgetrennt (oder wie sagt man das?!) werden, nach vorne gekippt und etwas nach vorne verschoben werden.

ich hab jetzt schon tierische angst davor, gerade, weil das jetzt also so plötzlich kommt und so schnell gemacht werden soll..

meine fragen sind eigentlich nur, ob immer eine magensonde gelegt wird? ob die jetzt unangenehm ist oder nicht wurd ja schon oft diskutiert..das möchte ich eigentlich auch gar nicht wissen. wie lange bleibt dieses splint drin? und ich weiß schon, dass ich eine woche verdrahtet werde..davor hab ich angst, weil ich mich frage, wie man dasso schnell aufkriegt, bzw die schwester holen kann, die es einem durchknipst wenn man kotzen muss? davor hab ich panische angst, dass ich das einatme..

würde mich über die eine oder andere antwort sehr freuen :grin:

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weil ich mich frage, wie man dasso schnell aufkriegt, bzw die schwester holen kann, die es einem durchknipst wenn man kotzen muss? davor hab ich panische angst, dass ich das einatme..

Genau weiß ich es nicht, meistens wird ja nicht mehr verdrahtet, meine aber öfters gelesen zu haben, daß man dann eine Schere um den Hals gehängt bekommt, damit man sie immer am Mann/Frau hat, falls etwas passiert.

vielleicht weiß da aber jemand noch genaueres.

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danke für die antwort..=)

mir scheint es sowieso ein bisschen so, als ob nicht wirklich viele von den hier bereits opeierten verdrahtet wurden, oder täuscht das nur? wird das denn sowohl verdrahtet als auch irgendwie mit solchen gummis gemacht, oder ist das nochmal was anderes? ich hab jetzt keine klammer und werd danach auch erstmal keine haben, weil gewartet wird, ob sich die backenzähne, die nach dem kippen dann nicht zusammentreffen werden (da jetzt frontal offener biss), sich noch von alleine zueinander hin orientieren.

weiß jemand, wie das ist, wenn man keine feste klammer hat? also wird da zum verdrahtet kurzzeitig sowas angeklebt, woran man das verdrahten kann?

schrecklich, mir fallen alle fragen jetzt erst ein..als ich beim kc war, wusste ich überhaupt nicht, was ich fragen soll..

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hi anne,

ich glaube, ob du verdrahtet wirst, ist abhängig von der op-methode. mir hat mein kc gesagt, daß ich nicht verdrahtet werde. ich habe auch eine ok-vorverlagerung (wird nach oben verlagert und dann nach vorne gekippt :?:) vor mir, da ich auch einen offenen biss habe.

die magensonde wird dir wohl immer gelegt. ich hatte auch eine bei meiner gne, diese wurde aber dann bevor ich richtig aufgewacht bin bzw. irgendwas mitbekommen habe, wieder rausgezogen. meine narkoseärztin hat mir das so erklärt: es läuft eine menge blut in den magen, das verträgt nicht jeder, deshalb wird versucht mit der magensonde soviel blut wie möglich wieder abzupumpen. ich habe die magensonde also nicht wg. der nahrungsaufnahme bekommen, sondern zum abpumpen. ich denke, daß wird bei der zweiten op auch so sein.

mir sind die fragen auch erst nach entdecken dieses forums und nach ein paar mal drüberschlafen gekommen, brauchst dir also nix denken und frag einfach weiter (im forum und auch den kc, dafür ist er und das forum ja da) ;-).

:?::?: wo wir gerade dabei sind (;-)), hat jmd. schon eine ähnliche op wie ich sie vor mir habe hinter sich gebracht und wenn ja, was war denn mit der nase? hab schon öfter gelesen, daß sich diese dann wohl verändert. wie denn? werden die nasenlöcher weiter oder tatsächlich auch der nasenrücken etc.?

lg janet

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Hy Anne

Ich habe mir damals auch Gedanken zwecks Verdrahtung gemacht, somit suchte ich mir ein Krankenhaus aus das nur bei sehr schlimmen Fällen verdrahtet.

Meine Zunge hatte ich früher immer unten hat den Biss schon etwas weiter geöffnet das war aber nicht der Hauptgrund für die Fehlstellung, alle sagten mir ich müsse danach auch zur Logo zwecks Rezedivgefahr.

Doch seit der Op ist die Zunge nur noch am Gaumen:D weil sie jetzt da hinpasst.

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danke für eure beantwortungsversuche! =)

ja klingt logisch mit der magensonde..aber mir wurd bisher nur erzählt, dass das reinmachen eklig ist und davon krieg ich in der narkose ja eh nichts mit, von daher hab ich davor eigentlich auch keine angst. zur vor dem verdrahten halt..weil total verwirrt aus der narkose aufwachen und auf einmal den mund nicht aufmachen können..nicht so geil glaub ich. naja.

ja, das mit der nase hab ich mich auch schon gefragt! in irgendeinem anderen thread hab ich kürzlich gelesen, dass das halt logischerweise nur bei ok-ops ist und die hab ich ja dann auch..fänd ich nicht geil, wenn sich das verändern würde, weil man von außen als laie gar nichts von der fehlstellung sieht, nur halt kfos und so, aber auch mit schwierigkeiten würd ich behaupten.

in logopädischer behandlung bin ich jetzt schon seit nem dreivierteljahr oder so..auch, weil ich halt falsch schlucke. aber wnen sich das bei dir so jetzt schon gegeben hat, ist es ja klasse! ich muss die therapie bei der logopädin jetzt zwar vor der op noch zuende machen, aber wenns dann noch nicht hundertprozentig ist kann ich vielleicht ja mal hoffen, dass der rest dann von alleine geht :-P

viele liebe grüße! :smile:

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wäre wirklich toll, wenn sich vielleicht jemand kurz über nase und sowas äußern würde..=) also mir ist schon klar dass sich das aussehen bei denen, bei denen da total krass ist natürlich ändert, weil mans vorher dann ja wahrscheinlich auch schon von außen sah. bei mir sieht man von au´ßen aber im prinzip gar nichts, außer wenn mich jemand der sich auskennt richtig genau ansieht. wie sieht das da aus? weiß da jemand was oder hat erfahrungen damit gemacht bei dem die fehlstellung auch noch nicht soo krass war?

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Hallo, ich kann deine ängste verstehen, habe den ganzen mist hinter mir. die magensonde lag bei mir nicht lange, daich keine luft durch die nase bekam, so kam sie am 2tag schon wieder raus. das mit dem aufschneiden der verdrahtung keine angst. war bei mir auch der fall, denn ich musste dauernd spucken. die schwestern schneiden das ruck zuck auf, wobei du das auch selbst machen kannst, ich zumindest musste immer eine schere um den hals tragen, bis die verdratung raus kam.

ich rede dir hier nichts schön, denn die op ist der horror, doch der gesundheit wegen würde ich dies alles nochmal auf mich nehmen und das heißt einiges, denn mir ging es sehr schlecht! Es lohnt sich! wichtig sind die richtigen ärtzte und ein gutes krankenhaus.

viel glück, bei fragen ich bin immer bereit liebe grüße silke

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meine nase hat sich auch verändert, sie ist durch die op etwas stubsiger geworden. ansonsten durch das ständige absaugen der nase nach op habe ich jetzt ein nasenloch etwas größer, das fällt aber keinem anderen menschen auf. Das einzige was für mich ein problem darstellt ist jetzt das schnupfen. der schnupfen bleibt immer sehr weit hinten hängen, so dass ich sehr doll schnauben muss. das wiederum löst aus, dass mein Auge stark tränt. das ist das einzige was bei mir nach 5Monaten immer noch nicht richtig klappt. ich werd wohl mal zum hals nasen ohrenarztgehen müssen. lg

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war länger nicht hier und hab das erst jetzt gelesen..vielen dank für deine antwort =)

hattest du ne bimax oder nur einen kiefer?

das mit deiner nase ist ja schon blöd, aber ich meine, wenn die kieferfehlstellung vorher richtig krass war 8weiß ich jetzt ja nicht) dann ist das ja vielleicht auch einfach das kleinere übel?! außerdem lässt sich da bestimmt noch was machen würd ich behaupten.

nee, ich will auch nicht, dass irgednwer was beschönigt..sowohl gute als auch schlechte erfahrungen sollten ja schon wirklich so benannt werden, dann weiß man wenigstens, worauf man sich einstellen muss. wie es dann eintrifft ist ja nochmal ne ganz andere sache. mich nervt es, dass meine mutter zb immer meint, ich solle mir doch vorher nicht irgendwelche fotos hier angucken oder das so detailliert wissen wollen..aber das ist völliger quark. also ich will schon wissen, was da so in etwa passiert und das will ich nicht erst erfahren, wenns soweit ist. :?

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Hallo Anne!

Auch bei mir ist nur eine OK-Vorverlagerung geplant, und auch bei mir ist die Fehlstellung äußerlich nicht sichtbar. Wie´s letztendlich aussehen wird, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen! Aber mein Kieferorthopäde meinte, dass die Nase duch die Vorverlagerung des Knochens eher kleiner wirkt (die eigentliche Größe verändere sich nicht). Außerdem wirkt die Oberlippe etwas voller, und die sog. Nasolabialfalten (die seitlich von der Nase zum Mund gehen) würden dann auch weniger ausgeprägt (jaja, werde bald 30, da kommen dann auch solche Themen auf ;) ). Ich kam mir da vor, als würde da eine Schönheits-OP geplant!

Ich denke mir, dass diese Veränderungen Außenstehenden sicher nicht auffallen werden (und wenn, dann eher positiv...).

Ich war übrigens auch schon auf der Suche nach OP-Berichten, bei denen es nur um OK-Vorverlagerungen geht (keine Bimax o.ä.), konnte aber bisher keine finden! Falls Du schon welche gefunden hast, kannst Du mir ja Bescheid geben...

Viele Grüße von Susanne

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hi Anne, herzlich willkommen im Progenica Forum!!

ich zumindest musste immer eine schere um den hals tragen, bis die verdratung raus kam.

ich wurde zum glück nicht verdrahtet, hatte dafür aber jede menge gummis drin. mir wurde eine schere für den notfall neben's bett gelegt.

zur nasenfrage... meine ist irgendwie etwas schief... ich finds recht stark, aber meine umwelt meint, dass mans kaum sieht... das eine nasenloch ist rund und das andere etwas oval :)

hallo Ennasus, auch du sei herzlich willkommen!!!

Warum "reicht" denn kein bimax-bericht? was sollte denn bei ner reinen ok-verlagerung anders sein?

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danke für die antworten..=)

ennasus: ja, berichte über ok-ops alleine hab ich auch schon gesucht, aber bislang nicht gefunden. allerdings bin ich nächste woche dran, sodass ich dir, wenn du möchtest, dann in allen einzelheiten davon berichten kann sobald ich aus dem krankenhaus bin! ich hab übermorgen den letzten termin vor der op und werd dann auch noch mal ordentlich viele fragen stellen, dann kann ich dir vielleicht ja auch noch weiter helfen. also wenn du auch noch fragen hast, nur her damit, dann kann ich die auch noch stellen, wenn ich sie jetzt noch nicht selbst beantworten kann.

chris: dankeschön..das meinte ich auch, ich finds ja schon blöd, wenn auch nur mir selbst auffällt, dass die nase anders ist, aber naja. das ist wohl unter umständen der preis dafür. ich werds nächste woche dann wohl auch sehen denk ich..

klar, bimax-berichte sind ja auch sehr aufschlussreich, aber nur ok kommt mir dann doch etwas harmloser vor, da würd ich auch gern mal einen entsprechenden bericht lesen, aber so vertreten sind nur ok ops hier im forum scheinbar nicht..

viele liebe grüße von einer inzwischen doch schon recht ängstlichen anne :sad:

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hm ach ja jetzt wirds mir auch bewusst ;)

denke mal die rententionsgefahr ist bei ner reinen ok op nicht gegeben oder nicht so hoch... der ok wird ja dann wieder ringsum festgeschraubt :)

dann kann man bestimmt auch wieder viel früher beißen!

hm jetzt hab ich auch lust auf nen ok bericht :D

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was heißt denn rententionsgefahr?

ja ich hoffe es doch dass ich so schnell wie möglich wieder halbwegs kauen kann. ich bin sowieso eher dünn und will echt nicht so viel abnehmen während der zeit

den bericht schreib ich dann denk ich mal am wochenende danach und bin bis dahin selbst gespannt wies läuft. vor allem halt einfach mal ängstlich

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ach diese blöden begriffe, was ich eigentlich meinte ist die Rezidivgefahr (also die Gefahr, dass der Kiefer wieder eine Fehlstellung annimmt, weil er noch nicht ausgewachsen ist)... ich glaube retention ist dann die behandlung, die dem entgegenwirken soll.

ist natürlich recht unangenehm, was du so durchgemacht hast in sachen op... aber wenn du dich nun selbst dafür entschieden hast wird es das richtige sein!

versuche keine angst zu haben! falsch ist diese op bestimmt nicht und auch wenn sie relativ aufwendig ist, kann man sie ganz ohne schmerzen überstehen!

nahrhaft essen kann man ja auch ohne zu kauen ;) einfach alles mögliche durch den mixer hauen... sieht nicht schön aus, schmeckt aber alles wie im festen zustand... hab hier im forum schon oft drüber geschrieben.

haste noch fragen?

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Hallo Anne!

Oh ja, das wäre echt nett - es gibt bestimmt noch mehr Leute, die so ein OP-Bericht interessieren würde (einen konntest Du ja schon überzeugen ;) Meine Hoffnung ist eben auch, dass man einfach schneller wieder den Mund öffnen oder auch kauen kann, und dass man generell einfach früher wieder "fit" ist (schließlich wird der Unterkiefer ja ganz in Ruhe gelassen...). Falls Du das noch vor Deinem Beratungstermin liest: mich würde aus organisatorischen Gründen interessieren, wie lange ist man denn insgesamt krank geschrieben ist... Vielleicht weißt Du das ja.

Ich kann Dich ja verstehen, dass das ziemlich heftig war, dass jetzt alles so schnell geht bei Dir. Aber: dann hast Du´s auch überstanden, und so wie ich das alles verstanden habe, ist das Problem dann auch endgültig gelöst. Bei mir wurde die feste Spange auch so mit 18 entfernt, als man merkte, dass sich das Problem nicht per Zahnspange lösen lässt. Seitdem habe ich einen offenen Biss im Bereich der Backenzähne, nur die beiden Frontzähne berühren sich. Und denen wird das langsam zu viel an Belastung... (Abnutzung, Überempfindlichkeit, Schmerzen im Kiefer bis zum Kopf hoch...) - deshalb lasse ich mir jetzt nächste Woche - mit fast 30 - eine neue Spange verpassen... Ich bin also noch gaaanz am Anfang!

Dir wünsche ich viel Glück für die OP!

Viele Grüße von Susanne

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danke für die erklärung. okay, ich denk auch, dass diese gafhr bei nur ok geringer ist, aber dennoch vorhanden..werd darum ja auch erst verdrahtet und so. aber sicherlich nicht so groß wie bei einer bimax.

fragen hab ich grad eigentlich keine mehr..wenn mir noch was einfällt hab ich ja auch noch eine woche zeit dazu und außerdem den termin morgen. wenn ich noch was wissen will meld ich mich aber!:grin:

klar, stell ich dann gleich rein den bericht. und ja, die frage wollte ich sowieso nochmal stellen, weil ich ja auch zur schule muss und genau dann die klausurenphase anfängt, da muss ich zwangsweise sofort wieder hin sobald es einigermaßen auszuhalten ist, sonst verpass ich zu viel. kann ich dann hier ja morgen schon reinschreiben oder zumindest in den nächsten tagen.

okay, das stimmt schon, dass ichs dann hinter mir habe nach diesem ewigen hin und her vorher. dennoch merkt man, dass es jetzt langsam ernst wird und ich hab einfach angst und versuche so lang wie möglich so wenig wies geht daran zu denken. danke dir fürs glück wünschen =) drücke dir auch für deine weitere behandlung mit spange usw die daumen!

liebe grüße von anne

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Hallo,

das ist mir auch neu gewesen, dass man eine Magensonde wegen dem Abpumpen des Blutes bekommt, ich dachte auch immer das wäre zur Nahrungsaufnahme. Wie ist das denn damit? Welche Erfahrungen habt ihr noch so gemacht? Werde am 17.12.2009 in Karlsruhe operiert und hab auch tierische Angst davor. Jetzt Donnerstag (10.12.2009) muss ich zu einer Voruntersuchung und da werde ich die Ärzte dann alles fragen, was mir noch ein wenig Angst macht. ;)

LG Caro

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Die Magensonde wird für beides genutzt. Während der OP und kurz danach für das Blut absaugen. Danach wenn das Blut draußen ist kann man durch die Magensonde ernährt werden. Ich wurde vier Tage lang durch die Magensonde ernährt.

Grüße Miro

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