Hallo zusammen,

ich bin 26 J. alt und hatte bereits als Jugendliche (13-16 J.) eine kieferorthopädische Behandlung, die damals als "erfolgreich abgeschlossen" galt. Dabei hat man jedoch ziemlich viele Fehler gemacht, wie mir bisher mehrere Kieferorthopäden/-chirurgen sagten. Ich höre immer, dass mein Biss eine "Katastrophe" sei, da ich nur mit wenigen Zähnen zusammenbeiße und die Größen des Ober- und Unterkiefers einfach nicht zusammenpassen. D.h. man hätte damals schon eine OP machen müssen. Durch den fehlenden Halt beim Zusammenbeißen und die falsche Belastung sind meine Kiefergelenke schon total abgenutzt und knacken unaufhörlich. Optisch ist es natürlich auch ein Manko, da mein Mittelgesicht zu wenig und mein Kinn dafür stark ausgeprägt ist. Eine Besserung -insbesondere funktional- könne also nur eine OP bringen. Bisher hatte ich jedoch zu viel, naja sagen wir Respekt, um dieses Vorhaben weiter zu verfolgen und habe mich mit manueller Kiefergelenkstherapie über Wasser gehalten. Nach einem heutigen erneuten Gespräch mit einem Kieferchirurgen tendiere ich jedoch immer mehr dazu, den Weg der OP zu gehen und freue mich, mich hier mit Gleichgesinnten bzw. "Gleichgeplagten" austauschen zu können! :D

Liebe Grüße

Svenja

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Hallo,

na so wie du schreibst bist du hier komplett richtig^^ Das hört sich fast so wie meine Geschichte an. Ich war als Kind/Jugendliche auch mehrere Jahre in KFO-Behandlung, die "erfolgreich" Abgeschlossen wurde, danach hat sich alles wieder verschoben weil meine Zähne zu wenig Platz hatten. Jetzt eine erneute Behandlung und auch eine geplante OP.

Willkommen im Club der "zu wenig Mittelgesichtler und dafür zu weit herausragendes Kinnler" :D

LG, Julia

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Hi,

ja, einige Punkte deiner Geschichte kommen mir irgendwie bekannt vor... habe nun also fast 3 Jahre gebraucht, um von "die einzige 'Lösung' des Problems ist die OP" bis hin zu "ich mach's" zu kommen.

Was heißt, es knackt unaufhörlich - dauerhaft und immer? Bei mir ist es nur beim Gähnen und sonstigem Mund-weit-aufmachen.

LG

vardite

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