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Bimax geplant, nur OK operiert und jetzt doch noch eine UKVV

Hallo zusammen,

ich lese schon sehr lange hier im Forum mit.

Leider bin ich momentan sowas von ratlos und würde gerne mal ein paar Meinungen von Leidensgenossen hören, evtl ist ja auch jemand dabei bei dem es ähnlich gelaufen ist?!

Am 14.02.2012 wurde ich am Kiefer operiert. Geplant war immer nur eine Vorverlagerung des Unterkiefers. Vor der OP wurde erklärt, dass der OK nun mitoperiert werden muss, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Schon hier war ich zu Anfang etwas stutzig.

Einen Tag NACH meiner OP wurde mir gesagt, dass NUR der OK operiert wurde. Erklärung vom Arzt: Der UK ist bei der Korrektur des OK mitrotiert, eine Vorverlagerung somit nicht notwendig, da der UK nurnoch 1mm vom Wunschergebnis entfernt sei. Wegen 1mm wollte man den UK nicht operieren.

Mein Kieferorthopäde stellte fest, dass der UK nun 5mm vom Wunschergebnis entfernt ist.

Also wieder zum Kieferchirurg. Der meinte dann, dass der Kiefer sich wohl im wachen Zustand anders ins Gelenk legt und man nun doch eine UK VV machen müsse. Aber wenn der Kiefer in der OP schonmal in der richtigen Lage war, warum muss er denn dann quasi verlängert werden? Kann man eine derartige "falsche" Lage im Kiefergelenk nicht beispielsweise mit Ostheopathie behandeln? Zu Anfang der Behandlung sprach man von späterer Arthrose des Kiefergelenks... Aber die Stellung im Gelenk wird doch durch die UK VV nicht verändert, oder doch?

Ich verstehe die Welt nicht mehr... Meine Mutter ist der Meinung ich solle meinen OP Termin am 03.04. absagen.

Vielleicht kann jemand von euch weiterhelfen?

Danke schonmal für eure Antworten!

Viele Grüße

Jana

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Hallo zusammen,

ich lese schon sehr lange hier im Forum mit.

Leider bin ich momentan sowas von ratlos und würde gerne mal ein paar Meinungen von Leidensgenossen hören, evtl ist ja auch jemand dabei bei dem es ähnlich gelaufen ist?!

Am 14.02.2012 wurde ich am Kiefer operiert. Geplant war immer nur eine Vorverlagerung des Unterkiefers. Vor der OP wurde erklärt, dass der OK nun mitoperiert werden muss, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Schon hier war ich zu Anfang etwas stutzig.

Einen Tag NACH meiner OP wurde mir gesagt, dass NUR der OK operiert wurde. Erklärung vom Arzt: Der UK ist bei der Korrektur des OK mitrotiert, eine Vorverlagerung somit nicht notwendig, da der UK nurnoch 1mm vom Wunschergebnis entfernt sei. Wegen 1mm wollte man den UK nicht operieren.

Mein Kieferorthopäde stellte fest, dass der UK nun 5mm vom Wunschergebnis entfernt ist.

Also wieder zum Kieferchirurg. Der meinte dann, dass der Kiefer sich wohl im wachen Zustand anders ins Gelenk legt und man nun doch eine UK VV machen müsse. Aber wenn der Kiefer in der OP schonmal in der richtigen Lage war, warum muss er denn dann quasi verlängert werden? Kann man eine derartige "falsche" Lage im Kiefergelenk nicht beispielsweise mit Ostheopathie behandeln? Zu Anfang der Behandlung sprach man von späterer Arthrose des Kiefergelenks... Aber die Stellung im Gelenk wird doch durch die UK VV nicht verändert, oder doch?

Ich verstehe die Welt nicht mehr... Meine Mutter ist der Meinung ich solle meinen OP Termin am 03.04. absagen.

Vielleicht kann jemand von euch weiterhelfen?

Danke schonmal für eure Antworten!

Viele Grüße

Jana

Hallo Jana,

was sagt eigentlich der KFO zu der Sache?

LG

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Ich war heute nochmal bei ihr. Sie kann sich das ganze leider auch nicht erklären, hatte sogar vor Wochen deshalb mit ihm schon telefoniert. Weil es ja einen genauen Plan gab, wie ich nach der OP wieder zu ihr kommen sollte.... Sie arbeitet schon lange mit dem KFC zusammen und weiß auch nicht, warum er so gehandelt hat, ist aber der Meinung ich solle mich unbedingt nochmal operieren lassen. Es wird immer suspekter.... Warum hat der KFC bei der OP nicht den UK gemacht? Keiner versteht das....

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