Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
minni31

Bimax OP 22.03.2012 - Uniklinik Münster

Hallo meine Lieben,

nun habe ich es auch geschafft. Die Bimax OP habe ich hinter mir. Leider kann ich erst jetzt meinen Bericht schreiben, da das mit dem Internetzugang in der Klinik nicht so ganz funktioniert hat. Jetzt so eine Woche danach merkt man erst, wie vergesslich man ist und die einzelnen Tage nicht mehr sogut auf die Reihe bekommt.

Ich hoffe ich kann mit dem Bericht dennoch etwas behiflich sein.

21.03.2012 – Aufnahme

Nun war es soweit, ich saß im Auto in Richtung Uniklinik zur Aufnahme für die morgige Bimax OP.

Um 8:30 Uhr hatte ich den ersten Termin bei der KFO Abteilung zur Splintanprobe. Pünktlich angekommen und gerade mal nach 5 Minuten Wartezeit war ich bereits dran.

Es wurden 2 Splinte angefertigt. Ein Zwischensplint der etwas dicker war und während der OP benötigt wurde und der Splint der die nächsten Wochen im Mund bleibt. Damit beide Splinte perfekt passte, wurden an mehreren Stellen nochmal nachgeschliffen. An der Stelle wo es noch wackelte, wurde Kohlepapier auf den Splint gelegt und wieder in den Mund gelegt und gedrückt. Naja nach 2 Stunden schleifen und Kohlepapier futtern, war der Splint passend und mein Kinn war schwarz.

Nun ging es weiter zur Anmeldung auf der Station. Also ab in Turm OST Station 14B. Die Anmeldung ging recht fix und ich sollte mich nun bei Station 14A melden zwecks des ärztlichen Aufklärungsgesprächs. Der junge Mann schickte mich aber erst wieder runter zum Anästhesie-Sprechstunde. Netterweise durfte ich meine Koffer oben lassen, sodass ich ganz bequem wieder nach unten wandern konnte.

Auch hier ging es recht zügig, schon kurz nachdem ich den Bogen ausgefüllt habe, kam ich schon dran.

Bevor es wieder nach oben ging, bin ich nochmal für die Tür zum rauchen gegangen. Soviel Zeit musste sein, ist ja eh bald vorbei, gell

Der Tag ging entspannt weiter, auch die Wartezeit zum Aufklärungsgespräch war kurz und war schnell vorbei.

Wow, schon fast alle Termine geschafft. Nur noch zum Röntgen musste ich. Vorher konnte ich aber noch in Ruhe mein Zimmer beziehen. Wenn man das so nennen konnte, den auspacken sollte ich noch nicht, da ich nach der OP ein anderes Zimmer beziehen würde. Ich hatte auch zwei sehr nette Bettnachbarn was mich beruhigte.

Irgendwann bin ich dann nochmal runter geschlendert, hab kurz bei der Röntgenabteilung vorbeigeschaut und den Rest des Tages hatte ich nun für mich.

Das Wetter war bombe und ich hab den frühen Abend draußen in der Sonne genossen. Mit Sonnen wird’s ja die nächsten Tage nichts. Für meine Henkersmahlzeit war auch gesorgt. Ein netter Kollege der zufällig in Münster studiert hat mir eine Pizza vorbeigebracht, die ich natürlich genossen habe. Mmmhh lecker war`s

Auf meinem Zimmer wieder angekommen kam auch kurzdrauf ein Pfleger. In der Hand ein nettes Päckchen: Schlüppi, Hemd und elegante Strümpfe. Da ich tags drauf direkt um 7 Uhr dran kommen sollte, gab er mir schon die Instruktionen und ich legte mir alles bereit. Ich sollte auch eine kleine Tasche packen, da ich nach der OP die erste Nacht auf der Zwischenstation übernachten werde, da hier eine bessere Überwachung garantiert wäre.

Nun war der Tag fast vorbei, schlafen konnte ich aber irgendwie noch nicht. Wir hatten mittlerweile 23 Uhr und ich war glücklich mein Smartphone dabei zu haben und hier noch ein bissl mit Freunden zu quatschen. Um 23:30 entschloss ich mir die letze Zigarette zu rauchen und dann mich umzudrehen. Also nochmal ab nach unten.

Draußen in der Raucherecke saß ebenfalls ein einsamer Mann mit einem Infusionsständer, der wohl nicht schlafen konnte. Naja, hab mich etwas abseits gesetzt und genoss die letzen Rauchwolken. Plötzlich höre ich ein dumpfes Knallen. Als ich um die Ecke schaute saß der Mann nicht mehr, sondern lag zappelnder Weise mit dem Rücken auf der Bank. Geschockt bin ich mit samt Zigarette zum Pförtner gerannt und habe Hilfe geholt. Die Hilfe kam schnell. Wenn ich das richtig mitbekommen habe wurde der Mann am selben Tag operiert und stand abends schon draußen und rauchte. Naja, im Grund selbst schuld. Dies sollte mich daran erinnern, den Fehler nicht zu machen

Kurz drauf war ich im Zimmer und bin auch eingeschlafen …

22.03.2012 – OP TAG

Pünktlich um 6 Uhr wurde ich geweckt. Duschen, Zähneputzen, Tasche packen und ins nette Outfit schlüpfen und ich war bereit. Um halb sieben bekam ich dann mein Beruhigungsfrühstück und statt um 7 Uhr ging es dann um 7:30 los.

Der Weg war kurz und schnell stand ich vor der Schleuse. Auf den OP Tisch buxiert und mit warmen Decken bedeckt ging es weiter zu den Anästhesisten. Die Dame die mir das Narkosemittel gegeben hat fand ich ganz gemein. Sie hat mir so schwere Fragen gestellt und ich hab ihr gesagt: Das wäre fies, ich könnte mich doch gar nicht mehr konzentrieren. Mh und schon war ich weg. Ich glaub sie hatte mich lediglich gefragt was ich beruflich mache.:-)

Nach 172 Minuten OP und noch etwas Schlaf danach wurde ich wach weil mein Name gerufen wurde. Es war sehr hell und ich hab die Augen wieder zu gemacht. Im Dämmerschlaf habe ich dann mitbekommen, dass ich irgendwann auf die Station gebracht wurde. Hier waren ständig ganz viele Leute um mich rum. Den Rest des Tages krieg ich chronologisch gar nicht mehr auf die Reihe. Ich weiß, dass jede Stunde das Blutdruckgerät an meinem Arm aufgeplustert wurde und ich davon immer wach wurde. Mir zwischendurch die Nase mit Nasengel beträufelt und mit Nasenspray gefüllt wurde, damit ich Luft bekam. Das Blut was sich im Magen gesammelt hat, wurde mittels einer sehr großen Magensonde abgesondert und der Beutel wurde zwischendurch gewechselt. Irgendwann musste ich mal auf die Toilette, durfte aber nicht aufstehen. Na toll, Bettpfanne.. das klappt niemals. Nach dem 3. Anlauf ging es dann doch mal. Gut das ich nur einmal musste :smile:. Schmerzen hatte ich keine.

23.03.2012 – 1. Tag nach OP

Heute sollte ich zurück auf die normale Station. Mir ging es eigentlich recht gut, hatten keine Schmerzen, hab mit den Schwestern gescherzt und sie gebeten mal ein Foto zu machen. Wollte ja alles für die Nachwelt festhaltenJ. Oh mein Gott, war ich schon geschwollen. Die Schwestern waren aber der Meinung, dass es nicht viel ist und die schon viel schlimmere Fälle gesehen haben.

Naja, ich hatte ja keine Vergleichsmöglichkeiten …

Ein letztes Mal wurde mir das Blut aus dem Magen abgesondert, um mir diese im Anschluss diese zu ziehen und mit einer neuen kleineren auszutauschen. Hier teilen sich ja die Meinungen, aber ich hab das echt als unangenehmes Gefühl empfunden und war froh als es wobei war.

Juhu, nun durfte ich auch aufstehen. Etwas taumelig mit Hilfe der Schwester bin ich zur Toilette gegangen und habe mich im sitzen am Waschbecken waschen können. Der Kreislauf kam in Schwung und es ging mir danach viel besser. Schmerzen hatte ich immer noch keine.

Danach wurde ich mit dem Rollstuhl runter zum Röntgen gebracht. Ich sah die Sonne draußen und zeigte drauf. Die Schwester verstand und hat mich für 5 Minuten raus in den Schatten gestellt. Fand ich voll nett, die Luft tat total gut. Aber nun ging es dann doch ab zum Röntgen.

Am frühen Mittag wurde ich dann abgeholt und zur Station gebracht. Auch hier waren die Schwestern und Pfleger super lieb und waren immer für einen da. Den Tag habe ich mit Kühlmaske tragen, TV schauen und schlafen verbracht. Hab aber auch versucht so oft wie möglich aufzustehen und kleine Runden zu drehen. Die Schwestern war schon total irritiert, das ich so viel unterwegs war. Aber mir wurde ja gesagt, viel laufen, damit die Schwellung weg geht. Also tat ich das dann auch

24.03.2012 -2. Tag nach OP

Die Nacht habe ich schlecht geschlafen. Die Zähne waren ja immer noch mit dem Draht verschnürt und ich konnte lediglich die Nase zum atmen benutzen. Die war aber ständig zu und regelmäßig musste ich Nasenspray nutzen. Wenn die Nase dann frei war und ich hätte schlafen können, machte mich das Geräusch des Kühlgerätes verrückt, wenn nicht das, dann wurde einer der Bettnachbarn wach, hat geschnarcht oder die Tür ging auf und zu. Na ja, so ist es wohl im Krankenaus.

Tagsüber ging es mir wieder gut. Schwellung hatte etwas zugenommen, aber auch hier auf der Station sagten die Schwestern, dass die Schwellung nicht stark ist.

Ich bin immer mehr und mehr gelaufen, war sogar auch draußen. Natürlich im Schatten, hatte ja Sonnenverbot.

Auch heute habe ich den Tag mit kühlen, laufen, TV und Internet hinter mich gebracht und freute mich nicht auf die Nacht.

25.03.2012. – 3. Tag nach OP

Die Nacht war nicht besser als die letze, aber der Tag sollte heute besser werden

Der Draht sollte gegen Gummis ausgetauscht werden und die Magensonde sollte entfernt werden.

Recht früh am Morgen kam schon die Ärztin und nahm mich mit. Sie schnitt mir die Drähte durch. Ich konnte den Mund etwas öffnen und konnte Luft einatmen. Wie toll das war !!!

Nun sollte ich soweit wie möglich den Mund öffnen, habe mich aber nicht getraut. Ich wollte immer stoppen und sie sagte immer : weiter …weiter … weiter ! Danach sollte ich Mund öffnen und schließen. Sie wollte testen, ob ich im Splint lande. Bei jedem Versuch landete ich absolut in den Splint und die Ärztin war total erfreut. Zog mir direkt die Magensonde und sagte: Wissen Sie Frau Fubel, ich denke Sie können bald nach Hause. Sie laufen den ganzen Tag, sind kaum geschwollen, Fragen nicht nach Medikamenten und der Biss ist perfekt. Sieht man selten.

Das war das Schönste was mir in den letzen Tagen passiert ist :)

Am Nachmittag habe ich dann Besuch von Freunden bekommen und durch die Gummis konnte ich mich auch etwas mit Ihnen unterhalten. Der Tag war spitze.

26.03.2012 4. Tag nach OP

Die Nacht war wieder nicht besser, aber ich freute mich auf den Tag, denn da geht’s mir ja meistens gut. Mein erstes Frühstück kam und es gab Brühe. Man wie man sich über Brühe freuen kann :smile:

9:30 Uhr kam die Visite. Kurz und schmerzlos. Machen sie mal den Mund auf … zu … auf … zu … ok, morgen oder übermorgen dürfen Sie nach Hause. Um 13:30 Uhr haben sie noch einen Kontroll-Termin bei der KFO Abteilung.

13:30: Ab zum KFO .. auch hier waren alle zufrieden, schnürten mich aber zur Sicherheit das der Biss sich nicht ändert wieder fester zusammen. Mh, ärgerlich, sprechen war wieder schwieiriger. Beim Essen durfte ich aber das vordere Gummi wieder rausnehmen.

Der Rest des Tages war unspektakulär

27.03.2012 – 5. Tag nach OP – Entlassung

Mir ging es blendet und ich wartete sehnsüchtig auf die Visite. Kurz drauf kam lediglich eine Ärztin, schaute mir in den Mund und sagte sie können heute nach Hause gehen. Juhuuu … einmal musste ich nochmal runter zum KFO um das Gummi einhängen zu üben, zum Fotographen und dann konnte ich bereits meine Tasche packen.

Fazit:

Die ersten 3 Tage und Nächte in dem der Mund zugeschnürt ist, sind die heftigsten. Das Atmen fällt schwer, die Schwellung drückt und die gescheite Möglichkeit der Kommunikation fehlt. Sind diese drei Tage geschafft verbessert sich täglich der Zustand. Schwellung nimmt ab, man kann etwas reden, besser atmen und man ist die Magensonde los. Ich würd es wieder tun.

Trotz der aktuellen Schwellung sieht man schon kleine Veränderungen. Gerade vom Profil. Dennoch kann ich mir noch nicht vorstellen, wie ich aussehe, wenn ich abgeschwollen bin und fiebere schon dem Tag entgegen wo die Schwellung zum größten Teil verschwunden ist.

Schmerzen halten sich wirklich absolut in Grenzen. Meine Taubheit auch. Lediglich oben rechts im Wangen – und Nasenbereich ist ein Taubheitsgefühl. Der Rest ist etwas taub, aber so gut fühlbar, das mit Essen und trinken alles super geklappt hat. Aber das Gefühl kehrt schnell zurück. Das Gesicht kribbelt ständig, fühlt sich witzig an, aber ist denke mal ein gutes Zeichen.

Foto`s lade ich im Laufe des Tages auch mal hoch.

Liebe Grüße,

minni

P.S: Danke für alle die an mich bereits gedacht haben und mir die besten Wünsche mit auf dem Weg gegeben haben. Das hat mich sehr gefreut.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ooooh, da bist du ja wieder :biggrin: Habe am 22.3 ganz fest an deine OP gedacht und mir vorgestellt wie das wäre wenn das meine wäre ^_^ Ich glaube ich hätte vor Aufregung kaum schlafen und ruhig bleiben können. Hört sich doch gut an wie das alles gelaufen ist und auch das Pflegepersonal scheint sehr nett gewesen zu sein :) Wünsche dir weiterhin frohes Abschwellen und eine schnelle Genesung. Wie lange bist denn nun zu Hause?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo BloodyAngel,

lieb von dir das du an mich gedacht hast :-)

Also erstmal bin ich bis zum 13.4. krank geschrieben, Option offen, da ich halt ein Beruf im Kommunikationsunternehmen habe :-)

Nächsten Donnerstag muss ich nochmal zur Kontrolle vorbeischauen. Mal gespannt was noch so kommt.

Heut morgen hab ich mir die Gummi`s das zweite mal selbst gewechselt. Ganz schön gemeine Sache sag ich dir :-(

lg minni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Herzlichen Glueckwunsch zur ueberstanden OP.

Schoen, dass alles gut verlaufen ist und Du wenig bis keine wenig Schmerzen hattest.

Ich bin einfach immer wieder happy, wenn ich einen postiven OP Bericht lese und freue mich mit jedem frisch operierten, dass er es hinter sich hat.

Ich wuensche Dir weiterhin gutes Abschwellen. Gehe es einfach langsam an und hoer auf Deinen Koerper. Er sagt Dir schon, wann und wieviel Ruhe Du fuer Deine Genesung brauchst

Liebe Gruesse

Mauto.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mauto,

danke für die lieben Worte.

Ja der Körper gibt schnell Signale. In einem Moment fühl ich mich total fit, ne halbe Std später muss ich mich hinlegen und schlafen.

Jetzt eine Woche nach der OP und des Splint-tragens bin ich schon genervert. Wir sassen eben alle draussen, aber mich kann man so schlecht verstehen, das ich die Klappe gehalten habe. So teilnahmslos dabeisitzen ist auch echt blöde. Hat mich traurig gemacht :-(

Zudem traue ich mich gar nicht zu reden. Denn irgendwie klackt das im Gaumen (hinten links) bei mir und ich kann nicht genau definieren was das ist und hab Angst.

Aber da hinten kann ja keine Platte oder so sitzen oder?

LG minni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Minni,

nicht traurig sein, dass Du nicht reden kannst. Deine Familie und Deine Freunde sind bestimmt total gluecklich, dass sie Dich nach der OP gesund und wohlbehalten bei sich haben und erwarten gar nicht, dass Du all zu viel sagst. Und mit der Zeit wird es auch immer besser mit dem Sprechen klappen.

Ich habe keinen Splint gebraucht, sondern war nur mit Gummis verschnuert, hatte mir aber nach der OP eine fette Entzuendung im Nasenrachenraum zugezogen, so dass meine Stimme nur sehr kraechzig war und teilweise ganz weg blieb. Das hat mich in Gesellschaft auch ziemlich genervt und fuer mich war das Alleinsein dann irgendwie das beste, weil ich da gar nicht den Zwang hatte, reden zu muessen.Und es ist ja auch so, dass man gar nicht so viel reden soll.

Das Klacken bzw. Vibrieren hinten im Gaumen hatte ich zu Anfang als auch, wenn ich gehustet habe. Das hat sich aber zum Glueck nach kurzer Zeit wieder gegeben. Aber auf der Seite tut mir der Kiefer immer noch ein wenig weh, wenn ich den Mund zu weit aufmache.

Wenn es nicht besser wird, sprich es bei Deinem Kontrolltermin gleich an.

Hatte in Deinem OP Bericht gelesen, dass Du rauchst und wollte mal interessehalber fragen, ob Du das jetzt ganz gesteckt oder zumindest vor hast oder wie Du das machst? Ich habe vor drei Jahren damit aufgehoert, bin aber im Herzen immer noch Raucher :smile: Aber nach meiner OP war ich zum ersten Mal so richtig froh daeruber, dass ich Nichtraucher bin.

Lieber Gruss

Mauto

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mauto,

ich fahre morgen auch heim. Dann bin ich zuhause und bin nicht gezwungen zu reden :-). Außerdem vermisse ich langsam mein Bett.

Bis morgen passe ich aber am Vormittag noch auf den kleinen süssen Fratz meiner Freundin auf. Der ist krank und kann nich in Kindergarten. Kommt natürlich passend das ich dann da bin, da die Eltern arbeiten müssen. Gar nicht mal so einfach ein Babysitter der undeutlich spricht zu sein *ggg*.

Oh so ne Entzündung ist wohl auch nicht toll, das kann ich mir vorstellen. Die Klinik arbeitet grundsätzlich mit einem Splint und jeder wird gleich zugeschnürt. Die Ärztin auf der Station konnte das bei mir nicht verstehen, da ich auch ohne Führung der Gummis bei jedem Biss - Versuch im Splint gelandet bin. Naja aber sie wollte den KFO`lern nicht ins Handwerk fuschen. In 2-3 Wochen soll der Splint so gefräst werden, das ich die durch die Gummis schieben kann und beim essen entfernen kann. Dann ist sicher alles wieder ein stückweit leichter.

Also das mit dem rauchen ist so eine Sache :-). Habe gerstern hier versucht eine zu rauchen, so doof wie man ist, gell. Aber das klappt überhaupt nicht. Ich kann die Lippen gar nicht so spitzen und an die Kippe drücken das ich vernünftig ziehen kann. Also ... ich lass es sein. Irgendwie stört mich das auch gar nicht. Ich glaube mein Kopf denkt gerade an was anderes als an Nikotin. Wenn ich jetzt dadurch ganz aufhöre freue ich mich, wenn nicht, hab ich Pech gehabt. Aber die Zeichen stehen ganz gut :-)

LG minni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Minni,

ich hoffe, Du bist gut wieder zu Hause angekommen.Ich fand das total schoen, zum ersten Mal wieder daheim in den eigenen 4 Waenden zu sein aber auch anstrengend, weil man sich ploetzlich um Dinge kuemmern muss, die im Krankenhaus fuer einen gemacht wurden (Essen zubereiten z. B.)

Und alleine das Auspacken meines Koffers war eine koerperliche Hoechstleistung.

Vielleicht kannst Du das Rauchen ja jetzt wirklich aus Deinem Kopf verbannen. Aber letztendlich muss der Entschluss einfach von innen kommen, sonst wirds nicht. Auf jeden Fall wird es der Wundheilung gut tun, wenn Du ne Weile pausierst.

Ich wuensche Dir weiterhin gute Besserung und viel Spass und Kreativitaet beim Suppenkochen :-) Am besten immer was auf Vorrat machen, dann stehst Du nicht fuer jede Mahlzeit ne Ewigkeit in der Kueche.

LG Mauto

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey, schön das du deine op überstanden hat:D

ich hoffe ich habe meine bald auch....hattest du eigentlich ein blasenkatheder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallöchem MimiXD,

ich drück dir die Daumen das deine OP bald ist.

Ich hatte keinen Kadether, gott sei dank :-)

lg minni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Minni,

ich hoffe, Du bist gut wieder zu Hause angekommen.Ich fand das total schoen, zum ersten Mal wieder daheim in den eigenen 4 Waenden zu sein aber auch anstrengend, weil man sich ploetzlich um Dinge kuemmern muss, die im Krankenhaus fuer einen gemacht wurden (Essen zubereiten z. B.)

Und alleine das Auspacken meines Koffers war eine koerperliche Hoechstleistung.

Vielleicht kannst Du das Rauchen ja jetzt wirklich aus Deinem Kopf verbannen. Aber letztendlich muss der Entschluss einfach von innen kommen, sonst wirds nicht. Auf jeden Fall wird es der Wundheilung gut tun, wenn Du ne Weile pausierst.

Ich wuensche Dir weiterhin gute Besserung und viel Spass und Kreativitaet beim Suppenkochen :smile: Am besten immer was auf Vorrat machen, dann stehst Du nicht fuer jede Mahlzeit ne Ewigkeit in der Kueche.

LG Mauto

Hallöchen,

also erst heute bin ich in meinen eigenen vier Wänden angekommen. Habe die ersten Tage nach dem KH Aufenthalt bei Freunden verbracht. War auch eine gute Wahl.

Aber es ist jetzt soooo toll auf meiner Couch zu liegen und tun und lassen zu können was man will.

Beim essen bin ich unkreativ. Hab mir erstmal Fertigsuppen und Pudding und so n Kram geholt. Hab aktuell keine Lust mich vor den Herd zu stellen. Aber ich denke spätestens wenn ich die Fertigspuppen leid bin, werd ich mich ranbegeben :-)

lg minni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0