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rockverliebt

Bimax am 28.03.2012 im Virchow Klinikum Berlin

Aufnahmetag

Am Mittwoch, den 27.03.12 ging es sehr früh los ins Krankenhaus. Ich hatte die Tage zuvor etwas Halsschmerzen bekommen und mich eigentlich nicht richtig wohl gefühlt, bin dann aber trotzdem erst mal ins Krankenhaus. Nach der stationären Aufnahme und einer Blutabnahme habe ich gegen 10 Uhr endlich mein Zimmer beziehen dürfen. Danach wurde ich nochmal zum Röntgen geschickt und als das erledigt war gab es Mittag. Gegen 15 Uhr bin ich dann zur Anästhesiesprechstunde gegangen, wo ich mit einer sehr netten Anästhesisten über meine Narkose gesprochen hatte. Da ich zur GNE auch schon in diesem Krankenhaus war, hatten die noch das Protokoll von der letzten Narkose und da konnte sie alles schön abpinseln^^ Habe dann nochmal nachgefragt wegen dieser ganzen Antibabypillenschluckerei, ob das nun wirklich so schlimm ist wegen der Thrombosegefahr. Sie meinte, das ist kein Problem, dann gibt’s eine Thrombosespritze und dann wird alles gut^^ Nach der Änasthesiebesprechung musste ich dann noch schnell zum Fotografen, ein paar professionelle Bilder machen für den vorher/nachher Vergleich. Gegen 18:30 Uhr hat dann mein Chirurg (der auch schon seit min. 7 Uhr da war) endlich Zeit gefunden mit mir nochmal alles abzusprechen. Er hat mir erklärt, dass mein Unterkiefer gar nicht so das Problem ist, sondern eben mein Mittelgesicht zu klein und damit nur der Oberkiefer nach vorne verlagert werden muss. Da das aber doch eine ganz schöne Strecke ist, kann er nicht genau sagen ob er nicht auch den Unterkiefer noch ein Stück zurücksetzt. Mein Gaumen ist sehr vernarbt weil ich als Baby eine Gaumenspalte hatte und dann noch die GNE und so… das hat ziemlich viel Narbengewebe verursacht. Außerdem hat er mir gesagt, dass es sein kann, das er evtl. an mein Beckenknochen ran muss. Wenn er ein Stück Knochen braucht für den Oberkiefer. Er meinte dann, er braucht für die OP wirklich alle Freiheiten, weil er eben dann erst entscheiden kann was er macht, wenn er mich aufgeschnitten hat. Ich war natürlich mit der Beckenknochensache etwas irritiert, habe ihm aber trotz allem mein vollstes Vertrauen gegeben und gesagt er darf machen was er will J Ich habe einfach von Anfang an gemerkt, dass der Mann weiß was er tut. Dann haben wir nochmal eben den Splint anprobiert, hat super gepasst. Dann durfte ich noch all meine Fragen loswerden über Bluttransfusion, Magensonde, Verdrahtungen, Intensivstation etc. Habe auch das Forum hier erwähnt und da war er ganz neugierig was wir hier so schreiben :biggrin: wollte immer alles wissen. Süß isser ja schon^^ Zum Abendbrot hat mir mein Freund dann noch eine leckere Salamipizza vorbeigebracht, wir haben uns einen schönen Abend gemacht und waren dann beide voller Begeisterung auf die OP.

OP- Tag

Um 6 Uhr bin ich aufgestanden, war nochmal duschen und hab nochmal schön meine Zähnchen geschrubbt, und dann kam schon die LMAA-Tablette und ich hab mich ganz entspannt in mein Bettchen auf den Bauch gelegt, weil ich wusste, dass das bald eine ganze Zeit lang nicht mehr gehen wird. Um 7:15 Uhr wurde ich dann runtergefahren. Ich war immer noch total entspannt, konnte also nicht sagen, ob die Tablette nun was gebracht hat. Dann rauf auf den OP-Tisch, der extra eine Kopfschale hatte, von der ich sehr begeistert war^^ Ich wurde dann zu den Anästhesisten geschoben, die auch sehr nett waren. Es wurde die Braunüle in die Hand gelegt, dann kam noch eine Quizrunde mit meinen Daten und was denn bei mir gemacht wird und dann kam schon die Sauerstoffmaske und der Anästhesist hat gesagt er spritzt nun das Narkosemittel. Genau da kam der Punkt, an dem ich sehr aufgeregt war und mir auch ein paar Tränchen runterkullerten ( ich bin allgemein sehr emotional). Ich sollte nochmal schön tief durchatmen und dann mir nen Traum aussuchen, und dann war ich auch schon weg.

Der erste Augenaufschlag nach der OP: Ich hab ganz vergessen, dass ich operiert wurde. Leider habe ich nicht geträumt… das finde ich sehr komisch. Ich habe bei der GNE auch nicht geträumt. Find ich schade. Dann war ich natürlich erst mal neugierig was mein liebster Chirurg gebastelt hat. Ich bekam heraus, dass beide Kiefer operiert wurden und, dass er mein Beckenknochen nicht brauchte. Außerdem habe ich erfahren, dass die OP ganze 5 Stunden gedauert hat. Ich war dann übrigens auf der Intensivstation. Schmerzen hatte ich keine, war aber immer noch etwas schläfrig. Es wurde mir ab und zu Blut abgenommen, da mein Hämoglobin-Wert doch etwas niedrig war, auch schon vor der OP. Die eine Schwester hat es ganze 5 mal versucht mir Blut abzunehmen und es nicht gepackt. Dann war ich schön zerstochen. Gegen 17 Uhr kam dann noch mein Freund zu Besuch. Wir haben etwas geredet und nach 1,5h ist er dann auch wieder gegangen, ich war eben noch sehr schläfrig. Ich war sehr begeistert davon, wie sich jetzt die Zähne anfühlen, wie weit die oberen Zähne jetzt vorne stehen. Einfach toll. Auch mein Distraktor wurde bei der OP entfernt, auch ein angenehmes Gefühl. Einen Splint habe ich nach der OP noch nicht reinbekommen, und meine Kiefer wurden auch nicht verdrahtet. Wusste ich aber schon vorher. Jeder Chirurg geht eben anders vor. Mehr ist nicht passiert, ich hab versucht zu schlafen, war aber oft wach.

1. Tag-post-OP

Ich hatte ziemlich Hunger und mir war auch öfter mal übel in der Nacht. Habe dann so eine geile Spritze verpasst bekommen, mit der die Übelkeit nach 5 Min. weg war. Essen durfte ich noch nichts, aber Wasser trinken. Natürlich aus der Schnabeltasse. Hab mich am Anfang etwas schwer getan, aber wenn man immer Schluck für Schluck trinkt, dann passt das. Habe mich nur selten verschluckt. Um 8 Uhr kam dann die Visite bei mir auf der Intensivstation vorbei und es wurde gesagt, dass ich heute auf die normale Station darf. Ich durfte mich dann noch an den Bettrand setzen und mich etwas waschen, dann durfte ich sogar einmal kurz aufstehen, merkte aber schnell das mir das zu viel wurde, mir wurde übel und ich war sehr schwach. Gegen 11 Uhr wurde ich von meinen Stationsschwestern abgeholt und konnte in mein Zimmer. Dort habe ich nochmal nach einem Mittel gegen Übelkeit gefragt und habe auch meinen ersten Eisbeutel zum kühlen bekommen. Hab dann wieder die Augen zugemacht. Im Laufe des Nachmittags kam wieder mein Freund zu Besuch. Dann musste ich noch in ein anderes Zimmer verlegt werden, weil eine Patientin reingekommen ist, die für mich ansteckend war, weil ich frisch operiert war. Ich habe mich gar nicht nach dem 1. Post-OP tag gefühlt sondern eher nach OP-Tag, keine Ahnung warum. Ich war immer noch sehr schlapp und brauchte auch Unterstützung damit ich den Weg zur Toilette schaffe. Zum Abend hin kam mich nochmal mein Chirurg besuchen und untersuchte mich nochmal. Er fragte auch nach meinem Schlucken, ob ich da zurechtkomme oder Probleme habe, weil er das ja in der OP nicht fragen kann. Ich beruhigte ihn, und sagte das sei in Ordnung.

2. Tag post-OP

Trotz einer unruhigen Nacht bin ich doch recht munter aufgewacht. Heute habe ich endlich mein OP-Hemd gegen meinen Schlafanzug eingetauscht, was für ein tolles Gefühl. Ich fühlte mich immer noch schlapp aber man merkt, es wird von Tag zu Tag besser. Ich bekomme 2 Mal täglich Antibiotika intravenös. Irgendwie schmerzt meine Braunüle(liegt in der rechten Hand) schon seit gestern wenn ich das bekomme. Heute früh nach dem Antibiotika habe ich festgestellt, dass meine Hand ziemlich dick ist, anscheinend konnte die Flüssigkeit nicht richtig durch die Venen laufen. Ich musste 5 Krankenschwestern darauf hinweisen, bis die Auszubildende (mit der ich mich am besten verstand) endlich mich von dieser Braunüle befreit hat. Ich bekam Besuch von meinen Eltern und meinem Freund, das tat sehr gut. Außerdem stand ein Röntgentermin auf dem Plan für mich, also im Rollstuhl runter in die Polyklinik und geröntgt. Mein Chirurg kam extra mit runter, um mir auch den Splint einzusetzen, damit die Zähne richtig stehen. Nachdem er die Bilder gesehen hat, sagte er mir, dass alles gut aussehe. Die Hand ist immer noch dick… ich habe eine neue Braunüle bekommen, diesmal in die linke Hand, am Handgelenk.

3. Tag post-OP

Samstag…. Wochenende…. Wenn man im Krankenhaus liegt, kann einem nichts schlimmeres passieren, als das Wochenende wird. Es war total langweilig. Zum Glück kam mein Freund am Nachmittag zu Besuch. Wir haben ein paar Brettspiele gespielt. Bei der alltäglichen Untersuchung bei meinem Chirurgen war es heute etwas spannender. Er hat bei mir „Hand aufgelegt“ :biggrin: Also hat mit etwas Druck über die Kiefer gestreicht und damit auch im Unterkiefer einer kleine Blutung ausgelöst, er wollte, dass sich das da unten nicht so festsetzt, wegen Infektionen und sowas. Nach der ganzen Sache hatte ich etwas Schmerzen und hatte auch das Gefühl der Oberkiefer sei etwas locker, worauf hin ich nicht mehr so gut reden konnte. Ich habe meinen Chirurgen dann gefragt wie es mit der Entlassung aussieht, und er meinte, ich könne mich auf Dienstag einstellen. Abgesehen von der ganzen Rotze die man ständig hochziehen muss oder einem aus der Nase läuft, fühl ich mich ganz gut. Meine rechte ist nicht mehr ganz so dick, ich kann sie schon wieder zur Faust ballen.

4. Tag post- OP

Sonntag…. Immer noch Wochenende^^ So langsam schwillt mein Gesicht doch mal ein bisschen ab. Ich habe das Gefühl, mein Lebensinhalt besteht momentan aus kühlen :biggrin: Wieder kam mein Freund mich besuchen, ich bin sehr froh, dass er das alles mit mir durchsteht. Heute kamen auch nochmal meine Eltern mich besuchen und brachten dieses Mal auch meinen Bruder mit. Sie waren sehr erstaunt wie die Schwellung doch schon zurückgegangen ist. Das hat mir Mut gemacht, denn wenn man sich ständig sieht, erkennt man immer kaum eine Veränderung. Meine Mama konnte kaum den Blick von mir wenden, sie war sehr begeistert. Sie hat das ja auch alles schon durch, vor 17 Jahren. Auch mein Vater weiß wie ich mich fühle. Er hatte vor 20 Jahren einen Motorradunfall, wo er sich auch den Kiefer gebrochen hat. Wir waren dann etwas spazieren. Die frische Luft tat gut, auch die Sonne kam mal kurz raus. Als meine Eltern weg waren, kam etwas später meine beste Freundin mich besuchen. Auch sie hat mich ständig angeglotzt und konnte das alles nicht fassen :biggrin: Seit heute trinke ich meine Suppe aus der Tasse und nicht mehr aus der Schnabeltasse, da fühlt man sich auch wieder gleich ein bisschen weniger behindert :biggrin: Bei der Untersuchung bei meinem Chirurgen wars auch wieder spannend. Nachdem ich nun etwas abgeschwollen bin, gab er mir meinen Splint, auf den ich dann jetzt immer raufbeißen darf. Wir bemerkten, dass mein Unterkiefer leicht verrutscht ist, und es deshalb in der Splintposition für mich sehr anstrengend ist. Zum Schlafen darf ich ihn aber nochmal rausmachen. Was ich auch tat. Nach 3 h Splint tragen, hatte ich extrem Schmerzen am rechten Kiefergelenk. Der Schmerz strahlte bis zum Ohr. Zum Glück gab es dann zum Abend wieder eine Schmerztablette. Heute war mein Glückstag, alle aus meinem Zimmer wurden entlassen, so dass ich heute allein im 4-Bettzimmer schlafen konnte J

5. Tag post- OP

Endlich… MONTAG! Aufstehen, Anziehen, Schick machen für die Visite J Endlich ist wieder Leben in diesem Krankenhaus. Die Nacht war wirklich eine der besseren, so allein im Zimmer ist schon was anderes. Heute habe ich das erste Mal Zähne geputzt. An sich kein Ding, Zahnbürste passt rein, nur bei den Nähten zieht es ganz schön. Natürlich putze ich in Zeitlupe, aber das ist trotzdem ein schönes Gefühl. Ich habe immer noch Schmerzen wenn ich den Splint trage. Meine Ohren machen mir echt zu schaffen, aber die Ärzte sagen, es sei normal, weil der Gehörgang und das Trommelfell eben auch angeschwollen sind. Wieder bekam ich Besuch von meinem Freund. Heute hat er auch seine Schwester mitgebracht, die auch sehr erstaunt war, von meinem Gesicht. Wir waren auch wieder spazieren, ich merkte aber, das ich heute etwas schlapper bin. Daran gebe ich dem Splint die Schuld. Ich mache ihn auch immer raus wenn ich etwas mehr rede. Es geht absolut gar nicht mit dem Ding zu reden. Mit der Entlassung morgen geht alles klar. Ach ja, kaum ist das Wochenende vorbei, wird mein Zimmer auch schon wieder voll. Aber alle sehr nett. In dieser Kombi hätte ich auch vorher gerne „gewohnt“. Meine Schwellung geht auch etwas mehr zurück, irgendwie bin ich nicht ganz zufrieden mit meinem Kinn… hab das Gefühl es liegt zu weit hinten. Ich hoffe, dass es nur an der Schwellung liegt. Meine Oberlippe ist auch noch sehr geschwollen. Dafür mag ich meine Nase. Ich hab sie vorher auch gemocht, aber hab das Gefühl sie ist ein wenig stupsiger geworden J Heute Abend habe ich meinen letzten Antibiotikatropf bekommen, und danach wurde die Braunüle gezogen. Wahnsinn, was für eine Erlösung.

6. Tag post-OP

Diese Nacht war echt toll… bin nur einmal wach geworden. Voller Vorfreude auf die Entlassung stehe ich auf. Ich merke, mein Körper will immer schneller sein als der Kopf nachkommt. So eine OP ist schon echt hart, man muss immer Geduld haben. Nach einer letzten Untersuchung darf ich dann gehen. Mein Freund kommt mich abholen und wir fahren erst mal einkaufen, weil wir nichts mehr zu Hause haben. Der Einkauf war echt anstrengend und ich war froh als wir endlich zu Hause waren. Ich hab mir erst mal eine Suppe gekocht. Mehr ist nicht passiert. Der Splint nervt immer noch, meine Ohren fühlen sich sogar etwas taub an. In 2 Tagen habe ich schon wieder einen Untersuchungstermin, da werde ich das mit dem Ohr nochmal ansprechen….

7. Tag post- OP

Die erste Nacht zu Hause war schon schöner als im Krankenhaus, trotzdem bin ich zwischendurch aufgewacht. Ich habe auch noch Antibiotika bekommen für 6 Tage. Die großen Pillen sind für mich schon immer eine Challenge, vor allem weil man sie nicht wirklich im Mund merkt, sondern nur auf der Zunge. Ich habe mir aber schon eine Technik angewöhnt^^ Hab das Gefühl, das mit den Ohren ist über Nacht noch etwas schlimmer geworden. Ich bin froh, dass ich morgen nochmal mit meinem Chirurgen bei einer Untersuchung darüber reden kann. Bin auch gespannt ob ich dann noch Gummi reinbekomme morgen, bis jetzt hab ich ja nur den Splint, den ich aber sogar rausmachen kann. Was ich allerdings sehr gut finde, so trinkt und isst es sich einfach besser.

Uiuiui, ist ja doch ziemlich lang geworden. Konnte aber auch nicht wirklich kürzen :biggrin: Vielen Dank an alle die sich das hier alles durchlesen. Ich entschuldige mich schon mal für Grammatik- und Zeitformfehler. Berichte schreiben war noch nie meine Stärke.

Allgemeine Infos: Bis heute habe ich immer noch fast überall taube stellen. Besonders an den Lippen stört mich das. Meine Mimik lässt auch zu wünschen übrig. Aber es ist ja erst eine Woche vergangen. Ich muss mich jetzt erstmal in Geduld üben. Ich möchte so gerne Ostereier essen L Aber auf pürierte Eier hab ich auch keine Lust :biggrin:

Das wars, eure Julia.

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Hey, das hört sich ja alles halb so wild an. Also ich meine, halb so wild im Sinne von keine Schmerzen. Hab ich das richtig verstanden, dass du eigentlich kaum Schmerzen hattest?

Wie gehts dir nun nach einer weiteren Woche?

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Hi Janine, sorry, ich hab gar nicht gesehen das hier jemand geschrieben hat.

Also Schmerzen hatte ich kaum, das ist richtig. Es ist mehr so ein Druckgefühl im Gesicht. Wenn man viel unternimmt am Tag, und auch viel redet, dann spannt es immer ziemlich. Deshalb hab ich ab und zu nach einer Schmerztablette verlangt. Auch zum schlafen hab ich im Krankenhaus immer eine Tablette genommen, einfach um ruhiger zu schlafen.

Jetzt sind es ja schon fast 4 Wochen post OP und mir gehts immer besser. Ich bin immer noch ein bisschen schlapp wenn ich viel unternehme. Ich geh ja auch schon wieder seit 2 Wochen in die Uni. Habe am Wochenende flach gelegen weil ich eine Erkältung bekommen habe. Heute gehts mir aber wieder ganz gut. Nur der Schnupfen ist echt scheiße, weil man ja nicht so doll schnauben darf :(

Liebe Grüße, Julia

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