47 Beiträge in diesem Thema

Liebe Leute,

Ich melde mich mal wieder. Nach langer Zeit. Was ich die letzten 2 Jahre hinter mir habe ist die Hölle auf Erden. Ich hatte eine Oberkieferverlagerung und kämpfe seit dem mit furchtbaren Schmerzen. Ich habe einen Arzte Marathon hinter mir, werde von einem Arzt zum anderen geschickt. War jetzt in einer Uni Klinik für Kieferchirurgie, die haben ein CT gemacht. Der Arzt war nicht besonders nett, aber dazu später mehr.

Folgende Beschwerden habe ich:

- Andauernder Schmerz and der Bruchstelle der schon übers ganze Gesicht ausstrahlt. Vorallem an den Seiten und Stirn, Nacken. Von Skala 1-10 so zwischen 8 und 10.

- Furchtbare Muskelverspannung beidseitig, vorallem der Schläfen Muskel ist schon so stark ausgebildet, dass ich schon das Essen vermeide weil ich sonst 2 große bälle an der stelle bekomme.

- Völliger Rückzug da ich mit solchen Schmerzen nicht unter Leute gehen kann.

- Ich merke zum 1. mal wie der Ganze Körper/Mechanismus zusammenhängt. Bewege mich kaum noch, ständig schon verhalten angesagt. Nicht kauen, nicht lachen gar nichts, weil sich alles so mies im Gesicht anfühlt.

- Durch die ganze Symptomatik und Einsamkeit hab ich jeden Tag Panikattacken, bekomme dagegen Lorazepam und gegen die Schmerzen Fentanyl, was eigentlich nicht viel hilft, ausser das mich die Nebenwirkungen total fertig machen,

- Ich kann nicht mehr am aktiven Leben teilnehmen, habe ständig das Gefühl ich brech zusammen unter diesem Leid. Herzrasen und Ohmachtsgefühle permanent.

- Sorgen machen mir auch die 2 Hammer Medikamente die absolut nicht gesund sind für den Körper. Vorallem nicht auf dauer. Das sind 2 harte Drogen die dich psychisch kaput machen.

- Seit dem konnt ich mich nicht eine Sekunde entspannen, mein Körper ist im dauer Stress, Puls von 100-120. Inzwischen innere Unruhe und furchtbaren Druck auf der Brust. Ich weiß nicht wie lange ich das noch mitmache.

Ich bin mit meinem Latein am Ende. Hätte ich gewusst, dass ich solche beschwerden bekomme, hätte ich niemals ja zu dieser OP gesagt. Das CT schaut sich der Oberarzt am Dienstag an. Der unfreundliche Sack Arzt meinte es wäre nix zu sehen und das ganze liegt am Nerv weil dieser so sehr gereitzt ist und hat mir vorgeschlagen diesen via Alkohol Indizierung abzutöten. Sozusagen Neurophatische Schmerzen. Sag mal gehts noch? Was sind das für Ärzte? Keine Lust mein Leben lang mit einem Tauben Mittelgesicht umherzulaufen und womöglich noch irgendwelche Lähmungen in Kauf zu nehmen.

Leute ich bin echt verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Ich könnt euch gar nicht vorstellen wie entäuscht ich von all den Ärzten bin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Grüß dich Rowroyce,

wie wäre es, wenn du dich mal in eine Schmerztherapie im Krankenhaus stationär begibst. Da sich der Körper bzw. das Gehirn an Schmerzen gewöhnen kann, kann es auch zu Phantomschmerzen kommen - es gibt dann keinen Anlass für Schmerzen, der Körper empfindet diese aber trotzdem.

Ich würde dir auch einen Besuch beim Osteopathen empfehlen.

Ich hoffe sehr, dir kann geholfen werden.

Viele Grüße Sanne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Was Du brauchst sind antiepileptika, Morphin bringt da nichts. Müsste ein guter Neurologe oder eine Schmerztherapie hin kriegen. Kenne auch jemanden mit Nervenschmerzen und das erste Mittel ist Carbamazepin etc.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Warum ist 2 Jahre keinen aufgefallen, das Du wahrscheinlich Nervenschmerzen hast?? Warum wurde nicht schon längst ein Ct gemacht??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nichts gegen einen Osteopathen, aber erstmal sollen die Ärzte Deinen Schmerz in den Griff kriegen, weil unser Körper ein Schmerzgedächtnis hat und dieses muss gelöscht werden. Erst sind die Schmerzen weniger kannst Du an der Physio arbeiten!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Rowroyce,

das klingt heftig, was du da beschreibst. Bei welchen Ärzten warst du bisher? Warst du schonmal in einer Schmerzklinik / einem Schmerzzentrum? Hast du schon seit zwei Jahren so starke Schmerzen? Sind die Schmerzen durchgängig oder eher attackenartig? Sind sie eher dumpf oder stechend? Warst du jetzt in der Uniklinik, in der du auch operiert worden bist? Schau mal unter "Schmerzzentren der DGS" (Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie) unter deinem Postleitzahlenbereich. Wenn es neuropathische Schmerzen sind würde ich auch eher auf Carbamazepin o.ä. tippen, das gibt man z.B. bei Trigeminusneuralgie. Eine Abtötung mit Alkohol halte ich da auch für fragwürdig. Also ich würde mich da zunächst mal an eine Schmerzklinik wenden. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, bleib am Ball, damit du so bald wie möglich einen guten Arzt und die richtige Therapie findest. Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass es bald besser wird!

Gruß, Cass

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich schreibe etwas ausführlicher auf eure Fragen wenn es mir möglich ist. Bin gerade nicht in der Lage dazu.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Rowroyce,

ja, das klingt wirklich heftig. Hast du es schon einmal mit alternativen Methoden, TCM, Akupunktur oä versucht?

Hoffe, du findest bald Hilfe!

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hatte zwar selber noch keine OP und weiß nichts über die Nebenwirkungen oder Spätfolgen, aber dafür weiß ich wie sich Panikattacken, Herzrasen, ständige Angst, Schlaflosigkeit, Schwindel und das ständige Gefühl in Ohnmacht zu fallen anfühlen.

Deshalb möchte ich dir folgendes sagen: Egal wie schlimm du dich jetzt fühlst, es wird wieder besser. Wirklich! Das ist nicht so daher gesagt!

(Manchmal muss man diese Wahrheit einfach hören bzw. lesen :-) Mich hat dieser Satz damals wirklich sehr aufgebaut!)

Bei mir hat es auch einige Zeit gedauert, aber mittlerweile führe ich wieder ein ganz normales Leben.

Mir hat progressive Muskelentspannung, Baldrian, verschiedene Tees und das folgende Buch sehr geholfen:

"Ängste verstehen und überwinden" von Doris Wolf

(Ich hab damals keine Medikamente genommen. Wäre wohl besser gewesen und hätte die ganze Sache wahrscheinlich verkürzt).

Das schwierigste ist zu akzeptieren, dass der Körper einfach einige Zeit braucht um sich zu regenerieren. Das geht nicht von jetzt auf gleich. Aber es wird schrittweise besser, sobald man herausgefunden hat was einem gut tut bzw. fehlt. Dazu gehört auf der einen Seite etwas gegen die Schmerzen zu unternehmen (z.B: Schmerztherapie), aber auf der anderen Seite auch etwas gutes für die Seele zu tun (z.B. Entspannungtechniken). Beides kann sich gegenseitig positiv und negativ beeinflußen.

Du musst natürlich selbst herausfinden, was dir gut tut. Das ist bei jedem anders. Gib nicht auf! Gute Besserung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nichts gegen tee, yoga etc. Aber was erstmal in den Griff zu kriegen ist, sind die Schmerzen und dann kannste Dich auf den Boden verbiegen!!

Was für Ratschläge!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So melde mich mal wieder. Bin seit 4 Wochen in einer Klinik. Leider geht es mir immer noch mies. Schmerzen sind etwas besser aber immer nich nicht schmerzfrei. Ich sag Euch, am liebsten wprde ich die ganze Op rückgängig machen. Bin mit dem Ergebnis nicht zufrieden und hab so starke beschwerden das ich nicht mehr am normalen Leben teilnehmen kann. Ich weiß noch nicht wie es weitergeht.

Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten. Bin momentan auf 900mg Oxcarbazepin eingestellt. Die schmerzen haben sich gebessert aber weg sind sie noch lange nicht. könnt heulen, hätte diesen Eingriff nie machen sollen. :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Grüß dich rowroyce,

ich finde es aber gut, dass du nun in einer Klinik ärztliche Hilfe bekommst und halte dir die Daumen, dass dir dort doch schneller dauerhaft geholfen werden kann, als es aus heutiger Sicht scheint.

Kannst du denn parallel dazu noch einen Osteopathen dazuziehen?

Da ich seit meiner Bimax vor knapp einem Jahr Minderempfindungen im Mund-Nasenbereich habe, war ich diese Woche bei einem Dr. med mit Schwerpunkt Homöopathie. Er macht auch Akupunktur und seine Diagnosen stellt er meist mit Kinesiologie. Eigentlich bin ich zu ihm gegangen, da ich meinte, mit Akupunktur weiter zu kommen. Er meinte aber, dass mein Körper keine Akupunktur möchte und hat mir Bachblüten mitgegeben. Manchmal muss man einen Umweg in Anspruch nehmen, der einem nicht ganz klar erscheint, um ans Ziel zu kommen.

Es ist immer einen Versuch wert, alternative Heilmethoden an sich ran zu lassen.

Ich wünsche dir alles Gute und hoffe du hältst uns auf deinem (Genesungs-)Weg auf dem laufenden,

LG Sanne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für Deine Antwort.

Soweit bin ich noch nicht. Die schmerzen müssen weniger werden. Heute hab ich so starke schmerzen das ich nicht ein weder aus weiß. Bin nur am weinen. Ich hab das Gefühl mir platzt der Kopf und ich brech zusammen unter den schmerzen.

Bin heute ein tag zu hause wegen feiertag. Bloß keine Dummheiten machen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

versteh ich dich richtig, dass du nur am oberkiefer operiert wurdest und die schmerzen von der bruchstelle dort ausgehen?

also definitiv nicht vom kiefergelenk?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Umso länger ein Schmerz an hält umso schwieriger wird es ihn in den griff zu bekommen. Nach 3 Monaten ist ein Schmerz schon chronisch, mit den Antiepileptika würde ich noch ein wenig Geduld haben. Sie brauchen ihre Zeit genauso wie Antidepressiva.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß nicht ob es vom kiefergelenk kommt. Die schmerzen sind an der bruchstelle und gehen links und rechts die schläfen hoch über den kopf bis in den nacken. Es gibt momente da ist er am stärksten an den schläfen, dann wieder an der bruchstelle. Schmerzfrei bin ich keine minute.

Wie sehr ich diesen eingriff bereue, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Ich finde auch keinen kc der mir helfen möchte. Alle bei denen ich jetzt war wollten sofort wissen wer mich operiert hat. Nachdem ich den namen nannte war ich denen anscheinend "zu heikel" und haben mich abgewimmelt mit osteopathen oder mit der aussage es wäre alles in ordnung ohne mich großartig untersucht zu haben. Vllt sollte ich es in einer anderen statd versuchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, es tut mir sehr leid, was du gerade durchmachst. Da ich seit über einem Jahr unter starken Nervenschmerzen nach einer Unterkiefervorverlagerung leide, kann ich deine Schmerzen und deine Verzweiflung sehr gut nachempfinden. Ich bin bereits bei dem zweiten Schmerztherapeuten in Behandlung. Ich nehme eine Mischung aus Carpamazepin, Garbapentin (2300mg pro Tag) und jetzt auch 200mg Tramal (ein Opiat) dazu. Ich kann nicht sagen, dass ich schmerzfrei bin. Besonders wenn ich viel Gesprochen und dabei die Folgeschwerzen vergessen habe, weil es vielleicht einfach ein toller Tag mit lauter netten Menschen um mich herum war. Das wird meistens bitter bestraft und genau wie du, endet der Tag unter Tränen und ich bereue, so viel geredet zu haben. Sozialer Rückzug ist da ganz natürlich. Das Tramal hat mir bisher am meisten gut getan. Ich war sehr unsicher, ob ich es nehmen sollte, wegen der Suchtgefahr, aber das ist das weit aus kleinere Übel als die Schmerzen. Also habe ich mich dafür entschieden und werde sicher die Dosis noch erhöhen. Mein größter Wunsch ist es, einfach mal für einen halben Tag zu 80% schmerzfrei zu sein! Das wäre ein tolles Geschenk! Ich habe viele Versuche der Anästhesie durch Injektionen hinter mir (schmerzhafte Spritzen im Rachenraum oder äußerlich) um den Schmerzkreislauf zu unterbrechen. Ich hatte bis zu 6 Stunden danach völlige Taubheit und das war irgendwie eine tolle Erleichterung, aber danach war alles wie gehabt. Ich überlege jetzt, mich erwerbsunfähig zu "melden". Aber erstens heißt das in Armut zu leben und zweitens habe ich immer leidenschaftlich gerne gearbeitet. Aber ich schaffe es einfach nicht mehr. Ich wünsche mir einfach Ruhe, Ruhe, Ruhe. Jetzt beantrage ich eine Reha, um vielleicht die Ruhe zu haben, noch einmal alles zu probieren, den Schmerz zu reduzieren durch richtige Medikamente und Entspannung.Ja auch mir geht es so wie Dir, jeden Tag ärge ich mich über die Ärzte (Kieferorthopädin und Chirurg) , die alle meine Zweifel vor der OP bagatellisierten und beteuerten, dass das Risiko minimal ist, weil sie Erfahrung haben. Ich hatte keine ästhetischen Probleme, sondern Kieferngelenkschmerzen. Jetzt habe ich hundertfach höhere Schmerzen und dazu noch einen Kreuzbiss, den ich eigentlich beseitigen lassen wollte. Genau wie Du, bereue ich jeden Tag, diesen Ärzten Glauben geschenkt zu haben, denen es nicht um einen Menschen ging mit seinen individuellen Problemen, sondern um`s schnödes Geld oder Prestige. Dazu kommt ihre Routine, die den ärztlichen Blick verdunkelt. Sie praktizieren immer noch und tuen so als ob es eben ein tragischer, aber nicht zu vermeidender kleiner Unfall war. Vom Chirurgen gab es kein Wort der Entschuldigung, sondern nur der Hinweis auf die Zeit, die ja vielleicht noch was ändern könnte. Diese Haltung schmerzt eigentlich gefühlsmäßig ebenso wie die körperlichen Schmerzen.

So jetzt aber Schluss damit. Meine Idee ist, eine Selbsthilfegruppe zu gründen von Menschen, die nach Unterkieferoperation Nervenschmerzen oder andere haben, damit wir uns unterstützen können. Vielleicht möchtest du das erste Mitglied davon werden? Ich würde mich freuen. Leider weiß ich nicht, ob man hier eine Telefonnummer hinterlassen kann? Du kannst mich gerene anrufen: 01787853215. Ich würde mich freuen. Wir brauchen seelische und sachliche Hilfe, denn von außen bekommen wir sie nicht, ist meine bittere Erfahrung. Anscheinend sind wir zu wenig und passen in kein Krankheitsbild. Lass uns Kraft schöpfen durch Selbsthilfe. Wir sind krank, aber noch nicht tot.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Elfenzauber,

Danke für den Vorschlag. Anscheinend machst Du grad ähnliches durch wie ich. Mein Beileid!

Ja, die Haltung kenn ich. Von meinem alten KC gab es auch keine Entschuldigung. Entweder hat er mich gemieden oder so getan als wäre nichts bzw. ich solle mich nicht so anstellen. Am liebsten würde ich ihm 2 mal den Hals umdrehen! Arbeiten geht bei mir auch nicht mehr seit der OP und ich hatte davor einen guten Job. Ich kenne das Gefühl sehr gut so ausgeliefert zu sein. Mein OK war auch nach der OP zusätzlich 6 Monate "locker" bzw. hat gefedert und er hat nichts aber auch gar nichts unternommen.

Wie schaffst Du es zu entspannen? Bei mir funktioniert das nicht mehr. Das macht mich absolut fertig. Ich habe seit 2 1/2 Jahren nicht mehr entspannen können, nicht eine Sekunde. Hast Du auch solche Probleme mit Deinem Puls?

Ich bin ja auch der Meinung das es nicht nur Nervenschmerzen bei mir sind, sondern das "irgendwas" nicht stimmt bei mir. Ich hab das Gefühl mein Kopf platzt, besonders an den Schläfen weil dort die Muskeln so verspannt sind. Ich hoffe es gibt einen KC oder Kieferorthopäden der mir helfen kann.

Ich weiß noch nicht wie es bei mir weitergehen soll, aber wenn man die Beschwerden nicht in den Griff bekommt war es das für mich! Das ist kein Leben, das ist die Hölle!

Mein Tip für alle die planen eine OP durchführen zu lassen, überlegt es Euch bitte 3 mal! Ich bin blauäugig da rein gegangen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Rowroyce,

du kannst ja, wenn es dir ein bißchen besser geht, nochmal kieferchirurgisch abchecken lassen, ob mit dem Biss und der Gelenkfunktion alles in Ordnung ist, da kannst du die Ärzte in der Schmerzklinik ja auch mal drauf ansprechen. Vielleicht wirklich besser mal woanders als in der bisherigen Kieferabteilung/Stadt, tendenziell würde ich mich da aber auch wieder an eine Uniklinik wenden, vielleicht musst du ja dann auch erstmal gar keine Namen nennen.

Ansonsten glaube ich, dass die Schmerzklinik der richtige Schritt war, auch wenn es bisher nur ein bißchen besser geworden ist. Auf irgendeine Art hat die Therapie offensichtlich angeschlagen, und wie schon gesagt wurde wirken die Medikamente erst nach und nach.

@ Elfenzauber: vielleicht gibt es nicht so viele, die haargenau die gleichen Schmerzen und die gleiche Ursache haben, aber vielleicht kann einem ja je nachdem auch der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe helfen, die sich ganz allgemein mit Schmerzen befasst, oder z.B. mit neuropathischen Schmerzen...

Gruß, Cass

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Melde mich mal wieder Liebe Leute...

Die Schmerzen sind ein wenig besser geworden, aber noch lange nicht schmerzfrei. Fentanyl ist komplett raus und bekomme jetzt 500mg Tramal am Tag.

Das hilft ganz gut...bis jetzt am besten von allen Schmerzpräparaten.

Das Oxcarbazepin war der totale fehlgriff, hatte ne Zeitlang das Gefühl mein Kopf platzt, so stark wurden die Schmerzen an den Schläfen.

Meiner Meinung nach brauche ich dringend Hilfe von einem guten Kieferchirurgen. Das ist alles nur Symptom Bekämpfung, die Ursache ist denke ich eine andere. Irgendwas stimmt nicht (Biss, Fehlbelastung, Knochendichte). Könnt Ihr mir einen sehr guten und hilfsbereiten Kieferchirurgen empfehlen? Der auch Operierte nicht ablehnt. (Dr. K...) Ganz egal wo in Deutschland, ich fahr überall hin. Auch gerne per PM.

Vielen Dank im voraus Leute, ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Freut mich das es dir besser geht. Dann sind es vielleicht doch muskuläre Schmerzen, hilft Dir Tramal!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke Pauline...aber mir geht's noch lang nicht gut. Ja das Tramal hilft mir ein wenig und nimmt mir hin und wieder die totale Verzweiflung die ich vorher durchgehend hatte. Hast Du vielleicht einen KC Tipp?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden