Mauzinchen

UK-VV am 24.4.2012 bei Dr. G**** am Salzburger Universitätsklinikum

So meine Lieben,

nachdem ich hier im Forum sooo viele OP-Erfahrungsberichte gelesen habe, bin ich jetzt wohl an der Reihe über meine OP zu berichten.

23.04.2012 Stationäre Aufnahme

Um ca. halb 11 war ich in der Klinik, musste noch schnell in ein Nebengebäude, um meine Daten dort bekannt zu geben und dann durfte ich auch schon weiter auf die Kiefer-Station auf der ich nun die kommenden Tage verbringen durfte.

Auf der Station empfing mich eine sehr freundliche Schwester, stellte sich bei mir vor und maß mir gleich mal den Blutdruck o_O

... Ich sage euch, ich glaube so einen hohen Blutdruck hatt ich noch nie.

Ich war sooo aufgeregt und hatte panische Angst vor der Vollnarkose (so sehr, dass ich die letzten Wochen vor der Op jede Nacht nur noch 3 bis 4 Stunden schlief und schon der festen Überzeugung war, ich würde die Op sowieso nicht überleben).

Nachdem mich die Schwester noch nach ein paar Unterlagen fragte, zeigte sie mir noch schnell wo sich die Eisbeutel befinden, wo ich mir Getränke holen könnte usw.

Dann gings ab auf mein Zimmer. Dort musste ich dann etwas warten bis mich eine Schwester holen kam und ich nochmals zu einem Gespräch mit meinem Chirurgen geholt wurde.

Dieser war, wie auch schon bei den letzten paar Treffen sehr freundlich und geduldig mit mir (und das heißt was!)

Ich hatte solch eine Angst davor bei der Vollnarkose zu sterben, dass ich meine Angst auch jeden mitteilen musste ;)

Er musste mir sogar versprechen gut auf mich auzupassen *g*

Ich sag euch, ich glaub ich war zu diesem Zeitpunkt nur noch ein Nervenbündel...

Nach dem Gespräch ging es mir gleich vieeel besser. Leider hielt das jedoch nicht sehr lange an, denn das Gespräch mit dem Anästhesisten wartete auf mich.

Ihm erzählte ich natürlich auch wie ängstlich ich doch sei. Er sagte mir, dass die Wahrscheinlichkeit, in meinem Alter bei einem Autounfall zu sterben, um ein vielfaches höher sei. Diese Aussage beruhigte mich jedoch nicht im geringsten... Ich musste ja zuvor schon die Blätter mit den möglichen Nebenwirkungen durchlesen.. Danach konnte mich sowieso keiner mehr beruhigen...

Nachdem der Anästhesist mit mir noch schimpfte, dass ich noch nicht zu rauchen aufgehört hätte, war das Gespräch dann auch beendet. Wusste wirklich nicht, dass man 72 Std. vor der OP aufhören sollte, hab in allen Merkblättern immer nur was von 12 Stunden vor der OP gelesen. Naja.. dummer Täufelskreis, wollte ja schon Monate zuvor aufhören, hatte jedoch so eine Angst, dass das nicht richtig klappte.

Ging dann mit meinem Freund noch meine letzte feste Nahrung zu mir nehmen und dann war der Tag auch schon so gut wie gelaufen. Stand nur noch mal kurz auf, weil ich plötzlich Halsweh bekam. Die Schwester gab mir dann noch eine Lutschtablette und sagte mir, der Anästhesist sollte sich morgen noch meinen Hals ansehen. Schlaftablette brauchte ich keine, da ich die Nächte zuvor sowieso nicht mehr geschlafen hatte und so schlief ich durch bis nächsten Tag.

24.04.2012 OP Tag (Vollnarkose Horror Tag)

Ich wurde also morgens geweckt und mein erster Gedanke war natürlich: "Oh Gott, mein letzter Tag auf dieser Erde!" Ich muss meinem Gehirn an dieser Stelle mal ein Kompliment aussprechen, ich habe absolut keine Ahnung wie es das geschafft hat, soviele kranke Gedanken wie in den Tagen vor der OP zu entwickeln.Wenn ich eine schwarze Fahne sah, dachte ich gleich "Oh Gott, dass ist ein Zeichen!!!" So gings dann den ganzen Tag über, sogar das verregnete Wetter deutete ich als schlechtes Omen ;)

Nachdem ich mein Gehirn kurzzeitig abschaltete, schaffte ich es auch duschen zu gehen und mich nochmals abzuschminken (an alle Frauen: benutzt vor einer OP KEIN wasserfestes Make-Up).

Legte mich dann zurück in mein Bett und fing schrecklich an zu zittern...

Mein Chirurg kam ins Zimmer, fragte mich wie es mir gehe und versprach mir, dass er auf mich aupassen würde.

Etwas später kam die Schwester mit einer Beruhigungspille und fragte mich, ob ich denn noch Halsschmerzen hätte. Ich war mir nicht sicher (war eher ein leichtes jucken) und so sagte sie mir, sie würde später wiederkommen, der Anästhesist solle sich das anschauen und verschwand...

Gut.. Ich wartete also und irgendwann kam auch der Anästhesist, der mir jedoch nicht in Hals schaute (weil er das ja sowieso bei der OP tun würde) und mir erzählte, ich hätte die Tablette verweigert o_O

Natürlich musste ich ihm auch noch erzählen das ich panische Angst hatte.. Jedoch war seine Reaktion etwas anders als erwartet.

Er sagte mir, ich müsse mich ja nicht operieren lassen und somit ist es auch kein Problem das er die OP nun absagt o_O Ich könne mir ja noch überlegen ob ich mich an einem anderen Tag operieren lassen würde oder nicht...

Nach dieser Aussage war ich sooo geschockt.. Ich erklärte ihm, dass ich sehr weit gefahren bin und somit die OP jetzt auch machen werde. Er sagte mir, es gäbe nun keine Möglichkeit mehr die Beruhigungspille zu nehmen da diese zu lange bräuchte um zu wirken. Dann ging er und ich musste wieder warten...

Meine Zimmerkollegin redete mir in der Zwischenzeit gut zu, da ich in diesem Moment wirklich schon kurz davor war das ganze abzusagen. Aber dank ihrer lieben, aufmunternden Worte blieb ich doch liegen und nahm nicht Reißaus.

Etwas später wurde ich von einer sehr netten Schwester und einem seeeeeehr netten Pfleger geholt.. Ich bin noch immer so froh, dass die beiden mich holten. Sie redeten auf mich ein, beruhigten mich und schoben mich in das "OP-Vorzimmer".

Dort wurde ich von einem netten Arzt(?) empfangen, den ich natürlich auch wieder erklärte wie sehr ich Angst habe *g*. Auch er war sehr sehr nett zu mir.. Ich erklärte ihn dann auch noch wieviel ich wiege, nur um sicher zu gehen, dass bei der Dosierung der Narkose nichts schief geht und bat ihn, bitte auf mich aufzupassen...

Dann wurde ich (ich glaube) in den OP-Saal geschoben. Dort wartete auch schon der Anästhesist vom Vortag auf mich. Ich wunderte mich noch, dass mich nicht der Anästhesist von vorhin empfing.

Er war sehr nett, plauderte noch etwas mit mir und spritzte mir dann die "Beruhigungstablette" ;) Ich wusste aber schon, dass es sich hierbei sicherlich um das Narkosemittel handelt, würde sonst ja auch nicht viel Sinn ergeben mir eine Minute vor dem Narkosemittel etwas anderes zu spritzen... Gut.. Ich musste noch an die Worte meiner besten Freundin denken, die mir sagte, sollte ich das "weiße Licht" sehen, soll ich umdrehn und sagen.. ach leck mich" *g* Dann dachte ich noch an meine Familie und stellte schließlich fest: Es passiert niccccchts!!! Also rief ich den Anästhesisten und sagte: "Da passiert nichts". Er grinste mich an und sagte sowas wie "Schlafengelgt haben wir noch jeden"

..............................................................Tschak.. weg war ich

...

..

.

Ich wurde munter.. Mein erster Gedanke: "Juchuuuu ich lebe!" Alleine auf Grund dieser Tatsache schüttete mein Körper glaube ich literweise Glückshormone aus : ) Ich hätte die ganze Welt umarmen können...

Jedoch war ich irgendwie müde, aber das war ja ganz in Ordnung, immerhin lebte ich :)

Irgendwann kam eine Schwester und ich glaube Sie fragte mich ob wir aufstehen...

Irgendwie sind wir dann auf mein Zimmer gegangen (wenn mich jetzt nicht alles täuscht, bin mir aber ziemlich sicher) und ich glaube ich musste noch aufs WC.

Sie sagte mir, dass ich schon außerordentlich gut drauf wäre, dafür das die OP noch garnicht so lange her ist.

Die freundliche Schwester holte mir dann noch eine Jogginghose und ein T-Shirt aus dem Schrank, half mir beim anziehen, holte mir Tee - ach ich sage euch, die Schwestern in diesem Krankenhaus sind alle so nett und hilfsbereit!

Leider musste ich mich kurze Zeit später mehrfach übergeben.. War aber eher erleichternd.

Der Tag verging dann, ich war glücklich und die Schwestern waren alle sehr nett und fragten mich sehr oft wie es mir geht und ob ich denn noch etwas brauche, holten mir Eis zum kühlen und Tee...

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich weder kurz nach der OP noch zu einem anderen Zeitpunkt Schmerzen gehabt habe!!! Es ist wirklich erstaunlich.. Ich dachte ich würde irgendwann wirklich schlimme Schmerzen haben, aber das einzige was ich hatte, war ein leichtes ziehen. Was mich jedoch noch sehr erstaunte, war die Tatsache das ich gleich nach der OP reden konnte.. Ich dachte ich würde irgendwie zusammengedrahtet sein oder ähnliches.. nichts.. ich benötigte nichtmal den Block, welchen ich vorsorglich in mein Nachttischchen gelegt hatte.

Als Abendessen (oder Mittagessen? -- meine Gedanken sind etwas verschwommen) gabs 3 verschiedene Suppen, ein Trinkjoghurt und 2 verschiedene Nachspeisen. Das Essen in diesem Krankenhaus war ein Traum.. Es war soooo lecker.. einfach unvorstellbar!

... An diesem Tag schlief ich dann auch recht bald ein.

25.04.2012 Erster Tag post OP

Morgens kam die Visite, mein Chirurg fragte mich wie es mir ginge. Ich strahlte ihn an (soweit das möglich war), sagte ihm es würde mir sehr gut gehen und fragte, wann ich denn nach Hause gehen dürfte.

Zu mittag Gab es wieder 3 verschiedene Suppen und Nachspeise und Vanille-Milch.. Oi das Essen war so unglaublich!!!

Den Tag verbrachte ich damit mein Gesicht zu kühlen.. Sah mittlerweile etwas eckig aus, jedoch zu meinem Erstaunen nicht so schlimm als wie ein Jahr zuvor bei meiner Weisheitszahn-OP.

Highlight des Abends war dann das Abendessen.. Kann mich zwar nicht mehr so genau erinnern aber ich tippe auf Suppe.

26.04.2012 Zweiter Tag post OP

Ich bekam meine Drainagen raus.. das war eine unheimliche erleichterung.. konnte nun ohne Probleme duschen und das blöde ziehen das ich gelegentlich wegen der blöden Dinger hatte war nun auch vorbei.

Ich glaube das Entfernen dieser Teile war das schmerzhafteste Erlebnis das ich während meines Aufenthaltes hatte.. War aber auch zum Aushalten!

Ich wurde noch zum Röntgen geschickt und verbrachte den restlichen Tag mit ..... essen ..und Tv schauen..

Zum Abendessen gab es an diesem Tag Gemüselasagne in Souce.. und eine kleine Suppe.

Ich rief die Schwester, da ich mir nicht sicher war, ob man nicht viell. einen Fehler gemacht hätte --> Gemüselasagne?

Sie sagte mir, ich solle es versuchen... Zu meinem Erstaunen klappte es, die Lasagne klein aufgeschnitten in mich hinein zu bekommen : ) - die war sooo lecker!!!

27.04.2012 Dritter Tag post OP

Mir wurde bei der Visite gesagt, dass ich nächsten Tag das Krankenhaus verlassen dürfte : ) Ach war ich glücklich!!!!!!

Ich hatte noch meine Abschlussuntersuchung, mir wurden Gummis gehängt, welche ich mir nun immer reinmachen muss, außer beim Essen, da dürfen sie raus.

Und der Tag wollte nicht wirklich vergehn.. Ist er aber dann doch... irgendwann

28.04.2012 Vierter Tag post OP

Das wäre dann wohl heute : )

Morgens schnell etwas gefrühstückt, danach machte ich mich fertig um meine Heimreise anzutreten : )

Ich musste noch etwas auf meine Entlassungspapiere warten und dann war ich auch schon dahin.

So.. Ich muss sagen, ich bin total froh darüber die OP durchgezogen zu haben. Ich bin total glücklich mit dem bisherigen Ergebnis.

Dieses Krankenhaus und vor allem mein Chirurg sind wirklich nur zu empfehlen, es sind wirklich alle sehr bemüht, nett und hilfsbereit! Ich hatte kein einziges mal das gefühl jemanden auf die Nerven zu gehen : )

Das Essen ist wirklich sehr lecker! Und die Auswahl an verschiedenen Tees ist wirklich groß!!!

Ich hoffe mit meinem Bericht vielleicht dem einen oder anderen etwas die Angst zu nehmen!

Für Fragen bin ich gerne offen.

Fotos werde ich sobald als möglich mal online stellen..

PS: Rechtschreib- und Grammatikfehler bitte überlesen! Mein Bericht ist sehr lange geworden und ich mag ihn gerade nicht nochmal durchlesen ;)

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Halli Hallo... Na dann mal herzlichen Glückwunsch für die überstandende OP. Ich bin am Mo operiert worden- auch vom Prof.Gaggl. So klein ist die Welt.

Lg & Gute Besserung..Sabsi

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Hey bei mir wurde eine chirurgische GNE OK, 3D Orthogitterplättchen & Lobby Schraube gemacht. Mir geht's super und selbst? Welches Zimmer warst du?

Lg Sabsi

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War im Zimmer 2, gleich gegenüber der Tee-Bar :)

Mir gehts auch super... Ich bin total begeistert! Hab keine Schmerzen... nichts O_O

Bin total froh das ich mich bei Herrn Dr. Gaggl operieren lassen habe. : )

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na herzlichen glückwunsch :) ich hatte eine GNE bei dem OA Dr. Rippel ( auch in salzburg ) und kann dies nur bestätigen . Die meistens sind wirklich nett und kompetent .

lg

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Hallo Hallo auch dir mal herzlichen Glückwunsch. Hatte ja auch GNE, aber ich dachte ich bin da die Einzige im KH mit dieser Op-Methode hihi. Bist du aus SBG?

Lg Sabi

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danke :) na wie gehts dir bis jetzt ? bist du noch arg geschwollen ?

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Also mir gehts wirlich gut! Schwellung ist schon sehr sehr viel weniger geworden! Wobei ich sagen muss, dass meine Schwellung garnicht so arg war. Wie gesagt, bei der Weisheitszahn-OP war die Schwellung um einiges schlimmer. Bin total glücklich mit dem Ergebnis. Es ist einfach ein schönes Gefühl morgens in den Spiegel zu sehen und jeden Tag aufs Neue festzustellen wie schön mein Gesicht schon aussieht : )

Wie geht es dir und deiner Schwellung? ;) Liebe Grüße

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toller Bericht!

aber kurze Frage: du musstest dich am OP-Tag übergeben? Ich hatte ja wahnsinnig Schiss vor Überlkeit noch WOCHEN nach der OP, weil mir jede weitere Öffnung des Mundes scheiß wehgetan hat... wie hast du denn das angestellt?

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Das is super und schön zu hören wie glücklich du bist :) schmerzen zur zeit ? ich hab zum glück keine schmerzen gehabt und schwellung .. hm .. ging auch eigendlich recht zügig weg wobei jetzt mein gesicht runder wirkt und ich nicht weiss ob es noch von der op is oder echt dadurch dass mein oberkiefer breiter geworden ist .. vielleicht ein bisschen von beiden .gg. op war ja bei mir schon im november aber irgendwie wollen die zähne nicht richtig zusammen gehn aber bekomme ja am 30. mai endlich die zahnspange .

lg :)

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danke Mad_Eleine : ) Also das mit dem Übergeben war kein Problem.. Ich hatte eigentlich keine Schmerzen beim öffnen des Mundes. Mein Mund ging zwar nur ca 1,5 cm auf, aber das reichte um das Blut aus meinem Magen zu bekommen.

Schmerzen habe und hatte ich Gott sei dank bis heute keine.. Schwellung ist nur noch ein wenig vorhanden. Habe hier im Forum gelesen, dass sich das Gesicht noch Monate nach der OP verändert! Und wenn dann mal die Zahnspange drin ist, verändert sich sich sowieso der ganze Mund und auch das ganze Aussehen zum Positiven :)

Liebe Grüße : )

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jo ich hoffe dass sich alles zum positiven ändern wird :)

wielange bist du krank geschrieben ?

lg

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Also ich bin derzeit in Karenz, daher habe ich auch keine Krankschreibung. Aber ich denke mir im Normalfall ist man so ca. 3 - 4 Wochen im Krankenstand. Kommt natürlich auch auf den Beruf drauf an, wenn man einen Beruf hat bei dem man schwer heben muss, ist man sicher länger krankgeschrieben.

LG :)

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