Findus

Bimax am 04.05.2012 bei Dr. N.N. in Mulhouse

Hallo Zusammen!

Ich habe hier einige OP-Berichte gelesen, deshalb werde ich nun meinen eigenen verfassen.

Hier einige Eckdaten:

OP-Dauer: 7h

OKVV ca. 7mm

UKVV ca. 5mm

OK-Verbreitung durch 2-Teilung, ca. 2mm

UK-Rotation

Laut Aussage von meinem war ich ein mittelschwerer Fall, zu Beginn der Behandlung war eine 3-Teilung des OK geplant, dies konnte zum Glück verhindert werden.

03.05.2012: Eintritt ins Krankenhaus

Ich musste um 14.30 Uhr im Krankenhaus sein, als alle Formalitäten erledigt wurden, wurde ich in mein Zimmer gebracht. Später kam noch die Krankenschwester, hat bei mir die Temperatur und Blutdruck gemessen.

Danach war Warten angesagt, habe die Zeit mit TV schauen verbracht.

Am Nachmittag kam noch kurz die Anästhesistin vorbei und wollte wissen ob es was neues gibt (das Anästhesie-Gespräch hatte ich schon zwei Wochen vor der OP).

Am Abend kam noch der Doc vorbei, er erklärte mir noch was er am nächsten Tag machen wird, es war noch eine Kinnverkürzung geplant, diese wurde dann aber nicht ausgeführt. Die OP war um 8.00 Uhr geplant.

Um 18.00 Uhr bekam ich das letzte Mal feste Nahrung.

04.05.2012: OP-Tag

Die Krankenschwester weckte mich um 6.00 Uhr, gab mir das OP-Hemdchen. Erstaunlicherweise konnte ich ziemlich gut schlafen, ich war am Morgen überhaupt nicht aufgeregt, was mich sehr gewundert hat. Nachdem ich mich geduscht habe und das OP-Hemdchen angezogen habe, kam die Krankenschwester und gab mir die Es-ist-mir-alles-Egal-Tablette, diese zeigte jedoch nicht ihre gewünschte Wirkung, ich wurde ein wenig müde, aber das wars auch schon.

Ich legte mich ins Bett und wartete...

Gegen 7.30 Uhr wurde ich abgeholt und in den OP-Bereich geschoben, dort warteten noch 3 weitere auf ihre OP. Es war ein ziemlich seltsames Gefühl, dort zu liegen und zu warten, das schlimmste war, ich hatte freien Blick auf die Uhr. In der Zwischenzeit kamen immer mehr Ärzte in den OP-Bereich, die Ehefrau meines Kfc (sie ist OP-Schwester), kam noch bei mir vorbei, um mich ein wenig zu beruhigen, dies war wirklich sehr lieb von ihr. Mein Kfc kam auch noch durch, er wirkte sehr konzentriert.

Gegen 8.00 Uhr wurde ich in den Vorraum des OP-Raum geschoben, dort wurden mir Söckchen und die Haube angezogen, erst jetzt wurde ich wirklich nervös, ich habe am ganzen Körper gezittert.

Danach wurde ich in den OP-Raum geschoben, wo schon mein Kfc und das Team warteten. Ich war froh, dass mein OP-Hemdchen verschliessbar war, jedoch wurde das OP-Hemdchen geöffnet, worüber ich mich gar nicht gefreut habe.

Ich kletterte auf den OP-Tisch, dort wurde an mir herumhantiert, ich bekam Pads für die Elektroden, wurde an verschiedene Geräte angeschlossen und zuletzt wurde bei mir der Zugang gelegt. Ebenso wurde ich an den OP-Tisch gebunden.

Da wurde mir bereits die Atemmaske über das Gesicht gehalten, ich sollte tief einatmen, nach 3 Atemzügen war ich weg.

Ich wurde kurz im Aufwachraum wach, ich bekam mit wie die OP-Schwester sagte, dass die OP 7h dauerte und schon war ich wieder weg.

Ich wurde am Abend auf der Intensivstation wieder wach, mein Doc war bei mir und erzählte, dass die OP länger gedauert hat als erwartet, da mein OK-Knochen hart ist, und deshalb schwer zu brechen war. Die Schwellung hat sich bei mir in Grenzen gehalten.

Ich hatte weder einen Katheter, noch eine Magensonde. Glücklicherweise war mir nach der OP nie übel.

Auf der Intensivstation wurde ich an alle Geräte angeschlossen und ich habe Sauerstoff erhalten.

Ich konnte in der ersten Nacht ziemlich gut schlafen (was mich sehr gewundert hat), ich wurde alle 2h geweckt, Blutzucker wurde gemessen, Coolpads wurden ausgetauscht etc. Ich hatte fast gar keine Schmerzen, ich konnte die Morphium-Dosis selber bestimmen (diese brauchte ich kaum). Als ich gegen Ende der Nacht alles Nachhemdchen verbraucht hatte, bekam ich am Morgen ein OP-Hemdchen, dies war jedoch nicht sehr praktisch, durch die vielen Infusionen konnte man mir das Hemdchen auf einer Seite nicht anziehen, so lag da halbangezogen ;)

05.05.2012: 1. Post-OP-Tag

Am Morgen wurde ins Badezimmer gebracht, dort konnte ich eine Katzenwäsche machen ;). Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt, mir wurde ein Waschlappen gegeben, da fingen die Probleme an, mein Blutdruck sackte ab, mir wurde schwummrig vor den Augen, zusätzlich habe ich noch Blutungen im Mund. Als man mich angezogen und den Rollstuhl gesetzt hat, bekam ich auch noch Nasenbluten, mir wurde eine Tamponade angelegt. Ich wurde zum Röntgen gebracht, dort wurde ich von anderen Patienten mitleidig angesehen, da ich durch den tiefen Blutdruck nur ins leere gestarrt habe, durch die vielen Infusionen habe ich ausgesehen, wie eine Schwerkranke. Diese Prozedur, war für mich wie ein Marathonlauf, Anstrengung pur! :(

Nachmittags wurde ich in mein normales Zimmer gebracht, dort verbrachte ich den ganzen Tag im Rollstuhl. Da mir nicht wohl war, wollte ich eigentlich ins Bett, dies blieb mir jedoch verwehrt. Gegen 14.00 Uhr bekam ich Besuch von meinen Freundinnen. Wir haben ein wenig geredet, dies war für mich natürlich nicht sehr einfach, während dieser Zeit kam mein Doc kurz vorbei und war sehr verwundert, dass es mir so gut ging, und ich mich so gut unterhalten konnte. Er sagte er käme später nochmal vorbei. Meine Freundinnen gingen kurz bevor mein Doc kam. Später kam mein Doc vorbei, er war vom Ergebnis begeistert ;) Er hat mir noch die Zähne geputzt und den Mund gespült. Am Abend kamen noch meine Eltern und Schwester vorbei, sie waren geschockt vom Ergebnis ;)

Mein Doc kam jeden Tag zweimal vorbei, um mir den Mund zu spülen und die Zähne zu putzen.

Zu Essen bekam ich nur Fortimel, ich hatte jedoch Probleme dies zu trinken, da ich grosse Mühe hatte aus dem Trinkhalm zu trinken.

Diese Nacht war am schlimmsten, ich habe nur ca. 2h am Stück geschlafen, die Drainagen haben gezogen, so wurde ich jedes Mal wach wenn ich mich um gedreht habe. Zudem hatte ich jedes Mal das Gefühl, dass es endlich Tag wird, da es doch schon ziemlich hell war, dies war natürlich meistens nicht der Fall. Da ich nicht alleine aufstehen durfte, musste ich jedes Mal die Schwester rufen lassen, um auf die Toilette zu können, dies war mir sehr peinlich.

06.05.2012: 2. Post-OP-Tag

Am Morgen durfte ich wieder eine Katzenwäsche durchführen, und meine Kleidung anziehen ;) Am Morgen hat mein Doc den Druck von den Drainagen-Flaschen gelassen, damit es nicht schmerzt wenn er diese zieht. Ich sollte mich so viel wie möglich bewegen. So ging ich den Gang auf und ab, meine Abteilung war nicht so gross. Es war jedoch nicht sehr einfach, zudem musste ich noch so viel mit mir rumtragen, die Drainagen-Flaschen und die Infusionen, welche am Ständer hingen.

Am Abend wurden endlich die Drainagen gezogen ;), dies war unangenehm jedoch nicht schmerzhaft.

07.05.2012: 3. Post-OP-Tag

Langsam ging es mir ziemlich gut, so verbrachte ich den Tag mit Spazieren und TV. Am Nachmittag wurde mir die Infusion entfernt, dies war eine Befreiung, so konnte ich wieder frei gehen. Und konnte mich endlich duschen! ;) Der Doc sagte mir, dass ich am Mittwoch entlassen werde! Ich bekam jetzt Tabletten, dies war jedoch nicht so einfach wie ich zuerst gedacht habe, ich verschluckte mich an fast jeder Tablette -.- , wenn man bedenkt, dass ich morgens und abends 9 Tabletten schlucken musste...

Am Abend zeigte mir mein Doc noch wie ich die Gummis richtig einsetzen musste, dies klappte bei mir ziemlich gut, er hat mir noch seinen Spiegel gegeben, dies erleichterte die Sache ziemlich.

08.05.2012: 4. Post-OP-Tag

Ich verbrachte die Tage mit kühlen, TV und schlafen, da mich die Medikamente ziemlich müde machten... Am Abend brachte mir mein Doc noch verschiedene Dokumente vorbei, Arztzeugnis, Rezepte etc. Da der 08.05. ein Feiertag war, war es im Krankenhaus ziemlich ruhig, ich erkundigte das Krankenhaus, ging in den Park. Es ging mir ziemlich schnell wieder besser, wobei ich muss sagen, einfaches war sehr anstrengend. Ich wurde sehr schnell müde.

09.05.2012: 5. Post-OP-Tag

Heute ist Entlassung! :) Ich bekam noch einen Termin beim Arzt und gegen 10.30 Uhr holte mich meine Mutter ab.

Fazit

Ich fülhte mich im Krankenhaus sehr gut aufgehoben, die Krankenschwestern haben sich sehr gut um mich gekümmert. Ich habe mit dem Doc eine sehr gute Wahl getroffen, ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich bin mit dem Doc sehr zufrieden, er hat sich sehr gut um mich gekümmert.

Die OP hat doch an den Substanzen gezerrt, ich musste einige Zeit nach der OP einen Mittagsschlaf machen, essen, duschen, Treppen steigen etc. war wirklich anstrengend.

Die Fäden an den Wangen wurden bereits gezogen. Die Schwellung ist fast weg ;) Schmerzen hatte/habe ich praktisch keine.

Liebe Grüsse,

Findus

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Hi Findus,

Glückwunsch zur überstandenen Bimax. Dein Bericht hört sich echt gut an, schön zu hören wenn alles glatt läuft. Ich finds erstaunlich das du schon am 5. Tag post OP entlassen wurdest, es wurde ja doch sehr viel gemacht bei dir. Toll :)

Wie geht es dir jetzt? Sind ja jetzt 2 Wochen vergangen...

Liebe Grüße, Julia

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Hallo Julia

Mein Arzt war sehr erstaunt, dass ich mich so schnell erholt habe ;)

Danke, mir geht es gut. Ich bin einfach noch müde, habe morgen den ersten Kontrolltermin beim KFC.

Liebe Grüsse!

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Hi Findus,

schön, dass es bei dir so gut gelaufen ist....es geht alles rum, ne?

Htte meine Bimax vor 8 Tagen und es ist unglaublich, wie jeder Tag besser wird. Natürlich benötigt man sehr viel Geduld vor allem wenn es um das Abschwellen geht, und das Kauverbot von mind. 6 Wochen aber die Zeit geht rum und dann ist alles besser als vorher....

Alles Gute dir noch, frohes Abschwellen und liebe Grüße

Valli

Julia, ich wurde auch am 5. Tag post entlassen...bei mir wurde der OK vorverlagert und der UK geschwenkt, da ich eine extreme GEsichtsskoliose hatte. Zudem wurden die Nebenhöhlen ausgeräumt damit ich besser Luft bekommen juchu :483:

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Hallo Valli,

Vielen Dank dir auch alles Gute! Das mit dem Kauverbot ist anstrengend, v.a. sich von Brei und Fortimel zu ernähren...

Grüsse Findus

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Hallo Findus!

Kauverbot ist echt übel, hab ich Lust auf Broetchen.

Heute Lasagne, geht klein am Kiefer zerdrücken hi.

Kartoffelbrei mit spinat oder Hackfleisch geht auch. Oder einback in kaba einweichen. Früchte kann man ja auch alle passieren und mit Quark oder Joghurt essen. Versuche morgen mal Kartoffeltaschen zerdrückt, kinderschokolade in mikro auch lecker. Hi!

Das noch 5 Wochen Hilfe. Geht rum, muessen wir durch, du eine Woche weniger.

Sind deine Ohren auch noch zu?

Schläfst du auf seiner Seite?

Trau mich noch nicht, weiß jemand ab wann man das kann und nicht mehr erhoeht schlafen muss.

Sehr u bequem so.

Lg

Valli

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Hallo Valli

Danke für die Tipps ;-)

Meine Ohren waren schon am 3. Post-OP-Tag wieder offen, habe jedoch manchmal Schmerzen. Ich bin ein Seitenschläfer, dies hat im Krankenhaus auch geklappt sobald ich die Drainagen los war. Ich schlafe nur noch leicht erhöht, dies ohne Probleme...

Grüsse!

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Ah dachte man muss ne Weile noch hochliegen und seitlich wäre auch nicht so gut. Meine Ohren machen mich noch wahnsinnig! Die gehen nicht auf, hör mich über Kopf !

Alles Gute weiterhin

Valli

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Hallöchen zusammen!

Ich bin nun etwas mehr als 3 Monate Post-OP, ich möchte nun meine Erfahrungen aufschreiben...

Krankschreibung vom 09.05 - 06.06.2012

Die ersten beiden Wochen zuhause waren ziemlich anstrengend, ich war dauernd müde... Auch die Nahrungsaufnahme war nicht wirklich toll, ich hatte 4 Wochen Kauverbot, ich habe mir Babybrei gekauft, da ich zu müde war mir mein Essen selber zu pürieren.

Nach 2 Post-OP wurden bei mir die Fäden gezogen, dies war weder schmerzhaft noch unangenehm, ich habe nichts gespürt. Danach konnte ich endlich wieder die Zähne normal putzen. Die Schwellung ging in dieser Zeit viel langsamer zurück. Ich bin ziemlich früh wieder einkaufen gegangen, ich wurde nur einmal von einem kleinen Jungen doof angestarrt, einen Verkäuferin hat mich direkt gefragt, ist mir so lieber.

Ich hatte nach 4 Wochen Post-OP einen Kontrolltermin, von da an durfte ich weiche Nahrung zu mir nehmen, wie Nudeln und Hackfleisch. Ich habe mir auch da Babynahrung gekauft, für Kleinkinder ab 12 Monaten ;)

Arbeiten, Fliegen etc nach Bimax vom 08.06. - heute

Ich hatte am 08.06 meinen ersten Arbeitstag, ich habe als Sachbearbeiterin gearbeitet. Es ging eigentlich recht gut, ich war eifach noch schwach. Ich hatte am 07.07 eine lange Reise vor mir, ich bin von Frankfurt nach Moskau, 2-tägigen Stop-over in Moskau, dann noch ca. 4h-Flug weiter in den Osten. Die Reise war wirklich anstrengend, aber ich hatte keine Probleme bezüglich der Platten und Schrauben, hatte keine Probleme durch die Sicherheitskontrolle zu kommen oder am Zoll bezüglich der "alten" Reisedokumente. Auch während des Fluges ging alles gut, keine Druckgefühle o.ä.

Durch Stress bin ich immer wieder aufgeschwollen :( Meine Restschwellungen sind erst gegen mitte Juli verschwunden.

Einzig die Nächte sind ein wenig unangenehm, ich kann noch nicht flach schlafen aufgrund der Schmerzen in linken Kiefergelenk.

Den nächsten Termin beim Kfo habe ich am 31.08., da wird hoffentlich der Bogen und die Gummikette ausgetauscht. Den nächsten Termin bei meinem Kfc habe ich am 17.09.

Fazit

In den ersten Tagen im KH habe ich die OP sehr bereut, als es bergauf ging war ich doch froh die OP jetzt gemacht zu haben und nicht erst in 10 oder 20 Jahren. Es ist sicher kein Spaziergang eine solche OP, v.a. die erste Zeit; man darf nicht richtig essen, man ist lange geschwächt...

Fragen könnt ihr mir gerne stellen :)

Liebe Grüsse Findus

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Hallo Findus,

danke für das Update, vor allem auch bezüglich Reisen und Fliegen. Ich fliege nächste Woche in den Urlaub und es ist gut zu wissen, dass es bei Dir keine Probleme mit Schmerzen gab und auch nichts wegen des Bildes in den Reisedokumenten. (Das die Schrauben unproblematisch sind, nehme ich jetzt mal an, ich bin letztes Jahr mit einigem an Metall im Sprunggelenk geflogen und das war unproblematisch).

Irene

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Update nach 7.5 Monaten Post-OP: Ich habe mich diese Woche per Mail bei meinem Kfc für die ME und ev. Nase gemeldet, jetzt heisst es noch warten für den definitiven Termin... So steht das letzte Kapitel "Kieferoperation Teil 2" kurz bevor :) Aufgrund von Hautrötungen im Gesicht, bin ich in der Hoffnung, dass es sich nach der ME verbessern wird. Meine Physiotherapie ist vorerst abgeschlossen, bei meinem nächsten Termin beim Kfc werde ich mal fragen, ob weitere Termine nötig sind. Schmerzen habe ich gar keine mehr, ab und zu mal ein Knacken im Kiefergelenk, aber das war's auch schon. Schmerzen hatte ich in den letzten 7.5 Monaten fast gar keine, lag wahrscheinlich auch daran, dass ich fast 3 Monate Schmerzmittel genommen habe, um ja keine Schmerzen zu haben ^^ , Alles Liebe Findus

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