Roxanne

Schienenbehandlung ja oder nein

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo, :)

ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die von meinem KO empfohlene Schienenbehandlung machen soll... die soll mich 880 Euro kosten und so wie's aussieht zahlt die Kasse nix dazu. :503:

Mir wurde gesagt, die Bandscheibe meines rechten Kiefergelenks sei nicht da, wo sie hingehört, und als Gegenmaßnahme gegen die ständigen Schmerzen und das Knacken sei eine Schienenbehandlung ratsam. Mir wurde eine durchsichtige Schiene gezeigt, die dann von oben auf meine Zähne gelegt werden würde, und die den Kiefer richten soll. Auf meine frage, ob ich damit überhaupt richtig reden kann, bekam ich zur Antwort, jaaaaa..... das würde schon gehen... wenn man übt...

Öhm... Nun ja... :503:

Ich sollte wenn's geht gleich den hei- und Kostenplan unterschreiben, das hab ich aber nicht getan, sondern ihn erstmal nach Hause mitgenommen. 880 Euro sind viel Geld.

Mein Unterkiefer ist auch zu weit nach hinten verlagert als daß es normal wäre, man sieht es also meinem profil schon an, daß der Kiefer nicht ok ist. Auf meine Frage, ob eine Schiene das profil ändern wurde, kam wiederum ein jaaaa... aber nicht sehr.

Also, WENN ich da schon etwas machen lasse, wäre es natürlich auch gut, wenn sich das Profil dadurch normalisieren würde... oder erwarte ich da zuviel?

Der KO meinte, er würde von einer chirurgischen Behandlung abraten... die würde 2 Jahre dauern und meine Zähne seien jetzt auch nicht sooooo gut, ich sollte es mit der Schiene versuchen.

Ich würde ja auch zum Chirurgen gehen, aber der meiner Wahl will daß ich zuerst zum KO gehe (deshalb war ich da), und daß DER Bilder und Abdrücke und den ganzen Kram schon vorbereitet.

Nur, besagter KO möchte ja wenn's geht sofort meine Unterschrift für die 880 Euro haben und will mich auch nicht zum Chirurgen schicken... was also tun?

Bin für Hilfe dankbar... habe mit Zahnärzten bisher fast nie Glück gehabt und Angst, wieder an jemanden zu geraten, der alles noch Schlimmer macht. :(

LG

Roxanne

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Hi!

Frag am besten diesen KFC ob er dir einen ordentlichen KFO empfehlen kann!

Mein Kieferchirurg arbeitet fest mit dem Kieferorthopäden zusammen. Bei mir war es nur so, dass der KFC die Abdrücke und Bilder gemacht hat und nicht der KFO.....also in erster Linie hat bei mir der Kieferchirurg entschieden wie die Behandlung aussieht und der Kieferorthopäde rückt die Zähnchen nur in die richtige Position dafür.

Lg Corina

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Danke. :)

Ja, ich werde da mal beim KC anrufen und fragen, was ich jetzt am besten mache... vll. kann ich ihn ja überreden, sich die Sache mal selber anzugucken, wenn ich einen Beratungstermin als Privatpatient ausmache...

Und heute geh ich zu meiner Zahnärztin, die sie sehr nett und sehr gut ist, und werde mal hören, wie die über die KO Maßnahmen so denkt. Habe das Gefühl, ich soll da nur abgezockt werden.

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Na, das passt ja fast ein wenig zu meinem Thema: "Diagnostik mittels Okklusionsschiene sinnvoll?" vom 22. Mai... http://www.progenica.net/forum/topic/11569-diagnostik-mittels-okklusionsschiene-sinnvoll/

Nur, dass ich das doppelte bezahlen soll, zu Diagnostikzwecken. Es muss dann bei mir auf jeden Fall etwas passieren, ob nur KFO-Behandlung, oder auch OP, das weiß ich halt noch nicht.

Habe mich aber nicht bei einem KFC erkundigt, denn der möchte sicherlich gern operieren, was ich wiederum, wenn möglich, vermeiden möchte.

Und ich meine, dass das mit der Schiene auch eher zu einem KFO passt, schließlich soll der ja auch, falls eine OP nötig sein sollte, kieferorthopädisch alles richtig rücken.

Das mit der Abzocke ist auch so ein Ding... - Vertrauen zu fassen ist für mich auch wirklich schwierig, da bei mir in der Kindheit einiges schief lief... Von daher finde ich die Vorgehensweise mit der eingehenden Diagnostik schon sinnvoll. Schauen, wo der UK hingehört, bevor orthopädisch oder chirurgisch eingegriffen wird, und nichts rückgängig zu machen ist.

Wer sieht das auch so? Ich tue mich schwer mit der Entscheidung endlich zu starten. Meine Beschwerden sind aber so schlimm, es muss definitiv etwas passieren...

Viele Grüße!!!

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Hallo!

Ich habe das volle Programm, bescheibe ´mal allgemein, was mir gerade einfällt, also nicht nur Beschwerden auf die CMD bezogen, sondern auch Auffälligkeiten evtl. anderer Art:

- Kopfvorhaltung (Nackenschmerzen durch Krümmung des Nackens)

- immer wiederkehrende Blockaden der Wirbelkörper

- Rücken- und Kopfschmerzen, die sich bis Augen, Nase und Jochbeine ausstrahlen

- eine Körperhaltung, die zu wünschen übrig lässt...

- Lagerungs-, Drehschwindel (nicht akut momentan, sollte vom Innenohr kommen...)

- obere Schneidezähne fächern sich auseinander, sodass kaum ein Lippenschluss möglich ist, wenn der UK hinten ist ( -> Deformierung der Unterlippe)

- zu kurzer, oder zu weit hinten liegender UK (Haltung des UKs ist nie entspannt, weiß nicht wohin damit)

- tiefer Biss (untere Zähne berühren den Gaumen)

- als Kind wurden mir 4 gesunde Backenzähne gezogen, vermutl. daher der tiefe Biss!??? (Weißheitszähne sind noch da)

Nun, vielleicht hat mir die Kopfvorhaltung den UK zurück gezogen, oder es ist einfach damals beim Dorfzahnarzt zusätzlich zur Veranlagung des zurückliegenden UK einfach dumm gelaufen...

Verrückt ist halt nur, dass ich bei X Orthopäden meine Beschwerden bezügl. meiner Nacken- und Rückenprobleme geschildert habe, ich gar nie großartig untersucht wurde, lediglich Physiotherapie und Rehasport verschrieben bekam. Hätten mir die Orthopäden ´mal ins Gesicht geschaut, wäre ihnen sicher aufgefallen, dass da etwas mit meinem Kiefer/Zähnen nicht stimmt.

Naja, Anfang dieses Jahres bin ich dann fündig geworden und dieser besagte Orthopäde riet mir zu einer KFO-Behandlung. Ungefragt. Aha. Geht doch. Dafür war ich in einen 50 km entfernten Ort gefahren.

Der KFO, bei dem ich neulich war, welcher mir diese Diagnostik mittels Okklusionsschiene dringend empfiehlt, ist 140 km von meinem Wohnort entfernt...

@Pauline5681

Bist du auch von dieser sog. CMD betroffen oder kennst dich damit aus?

Freue mich über weitere Tipps, Einschätzungen, Erfahrungsschilderungen und dergleichen!

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@Roxanne:

Bin gespannt, was du zum Thema "Schiene" weiter in Erfahrung gebracht hast! Lass es mich/uns wissen!

Viel Erfolg!!!

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@Mängelexemplar

Ja, ich bin auch von der Cmd betroffen. Leide nun erst seit ein paar Monaten stärker, davor jahrelang nicht erkannt was mein Körper mir mitteilen wollte.

Meine Probleme sind wie Deine vielfältig: Schwankschwindel, von der Hws her, Sehstörungen, Verspannungen am Kiefer beginnend bis zum Fuss, Blockaden in der Bws, Skoliose, Beckenschiefstand, Zähneknirschen usw.

Ich war schon bei zig Orthopäden, keine hat mich auf meinen Kiefer angesprochen. Wer einen guten Orthopäden weiß, ich bin ganz Ohr. Komme aus Schleswig Holstein.

Eine Schienentherapie sollte normalerweise so ablaufen, erst Physio dann Abdrücke von den Kiefern nehmen. Aber die meisten Ärzte nehmen Abdrücke von den Kiefern in den Zustand in den der Körper ist. Man muss bei Kieferfehlstellungen den ganzen Körper mit einbeziehen und nicht nur oben behandeln, sondern auch unten (Hüfte).

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Ja, ich gebe dir vollkommen recht. Es muss die gesamte Statik einbezogen werden!

Ich schreibe dir ein PN mit weiteren Informationen, werde wohl auch weit fahren müssen...

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So, ich war beim KC. Seine niederschmetternde Diagnose: Bimax. :481:

Totale Fehlstellungen im Ober- UND Unterkiefer. Geht nur mit OP zu korrigieren, da ist so ziemlich alles fehlgestellt, was geht. :481:

Also die Diagnose ist jetzt soweit klar. Jetzt mußte ich natürlich zum KFO, erstmal die Zahnbögen ausformen usw. Und das ist viel Arbeit bei mir.

Nun komme ich gerade vom KFO (Uniklinikum!!!), und die haben mich nach 20 Minuten entlassen mit der Aussage, OP hin oder her, ich bin über 18, die Kasse zahlt keinen Cent, man würde keine Notwendigkeit feststellen, und wenn ich keine 6.000 Euro privat zahlen will, könne ich gehen.

Nach allem, was ich hier gelesen habe, ist das eine Unverschämtheit. Die Bimax Diagnose des KC, welche dem KFO vorlag, hat den gar nicht interessiert... aber soweit ich weiß MUSS die Kasse zahlen, wenn eine OP nötig ist! Und WIE die bei mir nötig ist! Hallo, da steht eine BIMAX an!!!

Bin echt sprachlos. :503:

Wie kann mir ein KFO so eine Aussage geben??? Und dann soll ich 6.000 privat zahlen???

Bin echt geschockt. :482:

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Naja, der KFO wird schon seinen Grund gehabt haben... Vielleicht liegt bei dir ja zwar eine Kieferfehlstellung vor, aber der Biss passt trotzdem oder du liegst nicht in den Grenzen sodass du in eine KIG eingestuft wirst, die die Krankenkasse bezahlen würde.

Schreib doch einfach mal welche Art von Fehlstellung du hast...

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Die Kasse muss die KFO-Behandlung NICHT zahlen, wenn laut KC eine OP nötig wäre. Das ist 1 Vorraussetzung und die andere ist, dass die kieferorthopädischen Indikationsgruppen (mindestens Grad 3) eingehalten werden. Erst wenn dir ein Gutachter das bestätigt, zusammen mit dem Bericht es KC, zahlt dir die Kasse die KFO-Behandlung. LEIDER ist das so.....

Welche Art Fehlstellung vorhanden ist, würde mich auch interessieren. ;)

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Hm, meine KFC Diagnose hab ich noch nicht vorliegen... die haben die direkt zum KFO geschickt und der schickt sie wieder zurück. Ich bekomme aber ne Kopie, also nächste Woche kann ich genau sagen, was der KFC diagnostiziert hat. :)

Was mich nur wundert: BEVOR ich überhaupt beim KFC war, war ich bei einem KFO, um schon mal vorzufühlen, was ne Behandlung so kosten würde. Diese KFO gab mit sofort einen Heil- und Kostenplan mit. Wäre zwar auch komplett privat zu zahlen, aber da sollte mich die Behandlung nur 900 Euro (und keine 6.000!) kosten.Auf dieser Liste (ist ein Standardformular für eine 'Schienenbehandlung') sind jede Menge Posten für Abdrücke und Modelle, eine 'adjustierte Aufbißschiene', 'Eingliederung eines Aufbißbehelfs mit adjustierter Oberfläche' und dessen Kontrolle.

Also, wenn DAS schon als Vorbereitung für die OP reichen würde, DAS könnte ich noch finanzieren. Aber keine 6.000 Euro. Und wo da diese Riesendifferenz herkommt ist mir noch rätselhaft...

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Hallo Roxanne,

ich denke, ich kann dir erklären, worin die Riesendifferenz liegt:

Der Kosten- und Heilplan beinhaltet keine kieferorthopädische Maßnahme im Sinne des Verschiebens der Zähne, was ja Voraussetzung vor und nach einer Op sein sollte..., sondern ledigich alles, was mit dieser besagten Schiene zu tun hat, die dazu dienen soll, eine vernünftige Diagnostik durchführen zu können, damit klar wird, was eigentlich bei dir ansteht. Sie kann auch eingesetzt werden um akute Beschwerden zu lindern. Das sind dann die aus meiner Sicht die kostengünstigen 600,00 €. (Ich muss ca. 1.700 € dafür bezahlen...)

6.000 € wurden veranschlagt um die tatsächliche kieferorthopädische Behandlung durchzuführen.

Wenn du älter als 18 jahre bist, und eine KFO-Behandlung gemacht wird, musst du diese privat tragen. In Kombination mit einer OP übernimmt die KK alle Standardleistungen, wenn du die Behandlung erfolgreich, also mit deinem Zutun, abschließt, also bekommst du die 20 % der KFO-Behandlung, die du erst einmal selbst bezahlen musst, was auch in Raten geht, von der KK wieder zurück.

Konnte ich das verständlich ´rüberbringen? Oder gibt es da andere Informationen?

Viele Grüße!!!

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Ah, daher die Differenz... okay, danke für die Auskunft. :)

Wie gesagt, mein KFC sagt: BIMAX.

Der KFO sagt: alles selber zahlen (bin über 18), da Fehlstellung wohl nicht sooooo schlimm sein soll. Wenn es dabei bleibt, und mir auch andere KFO sagen, ich muß das komplett selber zahlen, dann muß ich erst alles zahlen, und bekomme dann davon 20% zurück?

Das wär bei 6.000 Euro leider immer noch verdammt viel... :(

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Nein, nein! Du übernimmst während der KFO-Behandlung 20 % , also von 6000 € ausgehend 1.200 € (also nicht 4.800 €) die du nach erfolgter und abgeschlossener Behandlung, die dir der KFO bestätigt, von der KK zurück bekommst. So habe ich das verstanden.

Ja, lass dich noch ´mal woanders beraten. Vielleicht brauchst du ja doch keine Bimax. Das wäre doch am allerschönsten, oder? Dann lieber 6.000 € und mehr selbst bezahlen, auch wenn es bitter ist... - Nun, so sehe ich das jedenfalls.

Und klar ist ja wohl: der KFC ist am Operieren, der KFO an einer kieferorthopädischen Leistung interessiert. Das sind halt ihre jeweiligen Fachbereiche...

Ich habe jetzt im August die weiter oben bereits erwähnte Funktionsdiagnostik mit Schiene und so. Beim KFO. Ich möchte eine OP möglichst vermeiden. Würde ich noch ´mal zu einem KFC gehen, wäre sein Interesse eher eine UKVV zu machen. Und ich möchte nun wissen, was das Richtige für mich ist.

Bin gespannt, wie es bei dir weiter geht. Ich bin wegen meines Termins auch schon voll aufgeregt... Huuuaaaaaaa.........

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An der Bimax wird wohl kein Weg vorbei gehen. Man SIEHT sogar, daß meine Kiefer fehlgestellt sind... alleine vom Profil her ist das erkennbar. :(

Habe gerade bei einem anderen KFO um einen Termin gebeten. Im Gegensatz zu dem gestern, war der eben sehr an der Diagnose des KFC interessiert, den ich ihm schon vor dem Termin Ende August zumailen soll. Mal sehen, wie das dann da läuft... und klar will ich die Behandlung auch durchziehen, da braucht sich die KK keine Sorgen zu machen. Nur wie es halt allgemein dann mit den Kosten aussieht, wird interessant. Wenn die Bimax nötig ist, werde ich die auch machen lassen. :)

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Hach, bist du mutig!!! Hut ab!

Der KFO möchte also eine Zusammenarbeit mit einem/dem KFC, das liest sich doch erst ´mal prima. Hauptsache ausschließlich deshalb, weil er alles richtig machen möchte und nicht aus "Unsicherheit".

Alles Gute, dir!!! Du machst das schon.

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Danke. :)

Wenn's keine Alternative gibt, kommt man halt nicht dran vorbei... und nach einem Unfall mußte ich schon mal Flüssignahrung per Schnabeltasse zu mir nehmen, und das war längst nicht so schlimm, wie manche meinen. Weder verhungert man, noch bekommt man unappetitliches Zeugs. Das ist alles ganz okay. :)

Mal sehen wie es beim neuen KFO weitergeht. Aber das klingt alles schon mal sehr viel besser, als was der KFO gestern sagte. :)

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So, am Mittwoch bin ich beim nächsten KFO... mal gucken, was der sagt. Das Sekretariat meines KFC hat verpennt, mir ne Kopie des Berichts zu schicken... also hab ich den KFO angerufen, und DER ruft jetzt beim KFC an und läßt sich den Bericht schicken. Da die zusammenarbeiten, sollte das kein Problem sein. Und dann laß ich mir am Mittwoch ne Kopie machen, damit ich endlich auch was in der Hand habe...

Ich hab mir gerade mal die KIG Tabelle angeguckt, die ja wohl sehr wichtig ist... und frage mich, wie mein letzter KFO aus der Uniklinik feststellen konnte, daß ich nicht in KIG 3-5 falle, wo der nur geguckt und gefühlt hat. GEMESSEN wurde da gar nix...

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Sodele, hatte heute meinen Termin beim neuen KFO am Riedberg. Was für ein Unterschied zur Uniklinik... unglaublich. Supernettes Personal, klasse Doc, die Unterlagen vom KFC waren alle da, umfangreiche Beratung, bin begeistert. :D

Muß erstmal Paradontitisbehandlung machen lassen, danach werden Abdrücke genommen und geröntg. Mit den KIG Werten ist es so eine Sache... der Doc meinte, es KÖNNTE sein, daß die Kasse zahlt, vll. aber auch nicht. Die Messung würde wohl auf einen Grenzfall hinauslaufen, und da müsse man abwarten. Wir wollen aber auf jeden Fall einen Antrag stellen und alles versuchen. Daß was gemacht werden MUSS ist klar... das sagte er auch heute schon. Na ja, an den KIG Werten kann ich nix ändern... entweder es klappt bei der Kasse, oder nicht. Das wird sich wohl in ein paar Wochen entscheiden. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, da wirklich SUPER beraten worden zu sein; ich wurde ernstgenommen, es gab kein Drumherumgerede wegen der Kosten und ich denke, da wird sich echt für mein Fall eingesetzt. Die Kasse juckt ja nicht, ob man Schmerzen hat, die Docs bekommen das aber mit, und da finde ich es toll, wenn die sich dann auch darum bemühen, daß die Kasse nicht 'Nein' sagt. :)

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Ich brauche auch eine Bimax und muss die KFO-Behandlung selber bezahlen! Die Op-Kosten werden von der Kasse übernommen. Bei einem anderen Forumsmitglied war die Fehlstellung so stark, dass die Atmung und alles beeinträchtigt war, wir haben exakt die gleichen Ärzte und bei ihr wurde alles bezahlt. Das ist nunmal so....wenn die Fehlstellung auf deine körperliche Gesundheit keinen einfluss hat, dann musst du das wohl selbst bezahlen. :(

Wenn du Schmerzen hast ist das aber was anderes, dann sollte die Kasse das schon übernehmen!

Lg Corina

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Klar habe ich Schmerzen... wenn die zuschlagen (und das ist immer öfters :( ), dann helfen mir auch keine Ibus, dann brauche ich Tramal. Also ein Opiat. Wenn ich das nicht nehme, bin ich nicht arbeitsfähig, weil ich dann Schmerzen habe, wie bei einer schweren Mirgäne. Es zieht an den Seiten dann hoch über die Augen bis zur Stirn. Dann brauche ich Ruhe und Dunkelheit, weil ich dann wahnsinnig Laut- und Lichtempfindlich bin. Da ich noch nie unter Migräne gelitten habe, und die Schmerzen immer vom Kiefer ausstrahlen, ist das eindeutig, wo die herkommen. Zum Glück kann ich mir meine Arbeitszeiten selber einteilen, aber ich merke, daß ich immer öfters ausfalle.Von den 'kleineren' Schmerzen mal ganz abgesehen. Nackenschmerzen und teilweise starke Kreuzschmerzen gehören eh dazu. :(

Mein Doc meinte aber, Schmerzen würden die Kasse nicht (so) interessieren. Die kann man ja nicht messen. Eine Fehlstellung schon, und das ist der Haken. Finde ich schon krass, daß es so unwichtig ist, ob man Schmerzen hat. Als ob man sich um eine Bimax reißen würde. Das macht wohl keiner nur aus Spaß, sondern nur, weil es die einzige Chance ist, schmerzfrei und mit gesundem Biß zu leben!

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Stimmt. Leute wie Michael Schumacher oder Franck Ribery haben offenbar keinerlei Schmerzen oder Probleme, was mich einfach nur wundert, bei DEN offensichtlichen Fehlstellungen. Und die hätten das Geld für eine Behandlung. Also haben sie wohl keine Probleme, obwohl die Kiefer alles andere als normal sind.

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