Hallo Ihr!

Mich würde mal interessieren, wer Erfahrungen mit Dr. K...er Bad Homburg gemacht hat und in welcher Höhe sich die Zuzahlungen belaufen haben.

Was musstet Ihr zuzahlen?

Was wurde von der Krankenkasse übernommen?

Wer hat Erfahrungen mit der Uni-Klinik Heidelberg?

Bedanke mich für Eure Berichte und Antworten!

PS: Bei mir soll eine Uk Vorverlagerung gemacht werden, hab am 03.07.12 Termin zur Begutachtung in Bad Homburg

LG Sabrina

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Hi,

ich kann bisher nur vom meinem Erstvorstellungstermin in Heidelberg berichten - der Eindruck war durch die Bank weg positiv! Alles top!

Außerdem gibt es eine Kooperation auf akademischer Ebene im Bereich Biomechanik und Implantologie zwischen den Chirurgen dort und dem Institut für Mechanik am KIT (die im gleichen Gebäude sitzten wie wir), und da habe ich auch auf der Ebene nur positives gehört (auch wenn es nicht ganz die selben Chirurgen sind, aber die Grundtendenz dürfte da kaum abweichen!).

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hallo...

ich hatte letzte woche meine gne in bad homburg die kosten wurden von der KK übernommen also dazu kann ich leider nix sagen....

aber ich war sehr zufrieden ich habe mich da sehr gut aufegehoben gefühlt... die schwester waren exterm nett...

auch in der praxis bzw. vor und nach gespächen war alles klasse ich konnte alles fragen niemand war genervt oder sonstiges..

ich würde es zu jeder zeit wieder bei dr. k. machen lasse...

schau einfach wo du dich wohl fühlst...

lg dee

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Ich hatte meine OKVV bei Dr. S.in der Uniklinik Heidelberg und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefuehlt.

Der Chirurg hat auf mich bereits beim Erstgespraech einen sehr kompetenten, professionellen und sympathischen Eindruck gemacht, hat viel erklaert und ist auch von sich aus gleich auf die moeglichen Risiken der OP eingegangen.

Mir war es sehr wichtig, dass bei der OP der medizinische Aspekt im Vordergrund steht, den Eindruck hatte ich z. B. bei meinem Termin bei einem renommierten niedergelassenen Chirurgen ueberhaupt nicht.

Meinen OP Bericht findest Du hier, falls es Dich interessiert.

http://www.progenica.net/forum/topic/11229-oberkiefervorverlagung-am-2322012-bei-dr-dr-robin-seeberger-in-der-uniklinik-heidelberg/

Viele Gruesse

Mauto

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Also ich hatte vor 3 Wochen meine bimax in Bad Homburg, die ausschließlich Dr. K. Operiert-außer GNE und ME.

War sehr zufrieden. Habe kpl alle kosten selbst tragen muessen, da ich keine Spange habe, da prothetische Versorgung. kommt darauf an, ob die Voraussetzungen für kostenuebernahme -7 mm Abweichung OK und UK - gegeben sind. Da ich Gesichtsskoliose - UK extrem nach rechts- habe und keine Kombibehandlung mit KFO, muss ich alles selber tragen.

Schau und hoer dir beides an. Ich kann nur sagen, dass er der Spezialist für kieferfehlstellungen ist, operiert ca. 500mal im Jahr ausschließlich dies.

Viel Glück bei deiner Entscheidung

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War mir gar nicht bewusst, dass nur Dr K die Bimax OPs in BH macht.. Wirkl keine anderen MKGler?. Was ist wenn er mal krank oder so ist. Kann ja auch mal vorkommen, dass er während der OP plötzlich abtreten muss... Wie werden in BH andere MKG Ärzte weitergebildet???

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Das kann ich nicht sagen, wie es im Krankheitsfall ist. Ich kann nur mit Sicherheit sagen, dass er alle bimax OPs durchführt.

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Ich war auch bei Dr. K. in BH und ich war sehr zufrieden. Ich mußte die Modell-OP selbst zahlen (830,- Euro) + eine zusätzliche CT-Aufnahme (ca. 120,- Euro). Alles andere haben meine gesetzliche KK und meine private Krankenhaus-Zusatzversicherung bezahlt- sogar meine Kinnvorverlagerung, die normalerweise nicht übernommen wird, weil es sich um eine ästhetische OP handelt. Dies hätte andernfalls ca. 1500,- Euro gekostet. Dr. Kater macht die großen OPs alle selbst. Kleinere Sachen wie ME oder GNE macht Dr. Schäfer. Wenn Dr. Kater krank werden sollte, fällt die OP eben aus und wird verschoben.

Wenn Ihr eine Kinnvorverlagerung habt, die privat abgerechnet wird, müßt Ihr auch einkalkulieren, dass Ihr auch die ME an dieser Stelle selbst zahlen müßt!

Aber, ich muß sagen, die Kosten spielen nur eine nebensächliche Rolle. Bei so einer OP möchte ich einfach den BESTEN Chirurgen haben! Einen, dem ich absolut vertrauen kann! Da sollte man nicht an der falschen Stelle sparen! Was habe ich davon, wenn ich einen Chirurgen wähle, nur weil er günstig ist oder nah an meinem Wohnort arbeitet und es geht hinterher etwas schief? Man kann fehlerhafte OPs im Nachhinein nur schwer korrigieren!

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Danke für die vielen Antworten.

Hört sich ja recht gut an. Die Zuzahlung macht mir Bauchweh :-(

Grade auch die Sache nmit der Modell OP.

Meine Kieferorthopädin arbeitet mit Bad Homburg zusammen und saagte, ich solle mich dort vorstellen.

Bei mir ist auch bisher nur eine UK VV angestrebt, wobei das bei meinem Termin vergangenen Montag nur kurz erwähnt wurde.

Bin mal gespannt, was Dr. K sagt und hoffe, ich bleibe von der Bimax verschont, hab schon ordentlich Respekt davor.

@ Aussenseiter: Was hat denn die private Versicherung übernommen, was Du sonst noch privat hättest zahlen müssen?

Für mich ist es nicht mehr so einfach, eine günstige private Zusatz abzuschliessen, da ich chronisch krank bin :-(

Ich überlege, ob ich mir nicht die 40-50 Euro jeden Monat weglegen soll, die mich die Versicherung ksoten würde, da ja ohnehin erstmal noch mindestens ein Jahr ins Land gehen wird bis zur OP.

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Die OP läuft, soweit ich das beurteilen kann, genau gleich ab, egal ob Du Kassen- oder Privatpatient bist. Natürlich ist es den Ärzten lieber, wenn der Patient eine private Zusatzversicherung hat, weil sie dann einen anderen Satz abrechnen können,als bei der gesetzlichen KK.

Vorteile einer privaten Zusatzversicherung:

- Du kannst Dich vom Chefarzt operieren lassen

- Du hast Anspruch auf ein Zweier- bzw. Einzelzimmer

- Du hast u.U. eine bessere Zimmerqualität und besseres Essen - eben ganau wie "richtige" Privatpatienten

- gewisse Untersuchungs- / Behandlungsmethoden werden übernommen, die die gesetzliche KK nicht bezahlt

Aber:

- Dr. Kater macht eh alle großen OPs selbst

- in Bad Homburg gibt es eh fast ausschließlich 2-Bett-Zimmer

- die Zimmer dort sind allesamt von einfachster Qualität

- das Essen ist nebensächlich, weil man ja eh Breikost bekommt

- es gibt eigentlich keine speziellen Untersuchungen, die die gesetzl. KK nicht auch übernehmen würde

Wenn Du keine Zusatzversicherung hast, entstehen Dir keine Nachteile, Du mußt auch - soweit ich weiß - keine Kosten selbst tragen, die andernfalls eine private Versicherung übernommen hätte. Ich bin dennoch froh, dass ich die Versicherung habe. Die gute Arbeit der Ärzte, die ja sehr viel Verantwortung tragen und hervorragende Arbeit leisten, wird einfach besser honoriert.

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ich wurde in B.H. bei Dr. K operiert - sowohl GNE als auch Bimax.

Bei mir wurden Kosten von der gesetzlichen sowie meiner Zusatzversicherung übernommen, dennoch bleibe ich auf ganz schön vielen Kosten hängen.

GNE hat die Zusatzversicherung leider nur die Hälfte der von Dr. K. angegebenen Positionen akzeptiert und demnach bezahlt. Ca. 600 Euro blieben meine.

Bimax: Natürlich durfte ich die Modell-OP bezahlen und bei der Bimax bin ich derzeit recht gespannt. Sollte es sich wie bei der GNE verhalten, dann bleiben vermutlich um die 3000 Euro meine.

Würde das mit den Zusatzkosten bei Dr. K nicht unterschätzen. Dass die Modell-OP bezahlt werden muss, ist leider auch nicht gewöhnlich. Würde mich da an deiner Stelle def. gut informieren im Vorfeld. Ich war damals leider etwas blauäugig und hoffte, dass mit der Zusatzversicherung alles geregelt sei. Jetzt kurz vor knapp wollte ich dann aber auch nicht mehr nach einem neunen Arzt suchen.

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Wenn hier der ein oder andere viel zuzahlen muß, ist das, gelinde gesagt, aber nicht die Schuld von Dr. K., sondern Ihr habt dann einfach eine schlechte Zusatzversicherung ausgewählt. Da gibt es bezügl. der Leistungen große Unterschiede.

Ich hatte eine GNE und eine Bimax in Bad Homburg. Außer der Modell-OP und die spezielle CT-Aufnahme habe ich nichts selbst bezahlen müssen. Meine Zusatzversicherung hat alles komplett bezahlt - wie gesagt, sogar die Kinnplastik, die sonst kaum irgendeine Kasse übernimmt! Es gibt auch KK, die die Modell-Op bezahlen oder bezuschussen. Das Problem liegt also nicht bei den Rechnungen v. Dr. K - die sind in Ordnung und liegen preislich im guten Mittelfeld. Wenn hier jemand viel zuzahlen muß, liegt das an der KK!

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Es hängt definitiv von der Krankenkasse ab. Ich bin gesetzlich versichert, hatte GNE in Bad Homburg und nächste Woche dort eine Bimax. Bei mir wurden alle Kosten übernommen. Der Antrag auf die Übernahme der Model-OP-Kosten liegt seit einiger Zeit bei der Krankenkasse. Sollen ich sie selber zahlen (ca. 800) ist mir das nicht so wichtig. Das Einzige was zählt, ist, dass der Kiefer und die Zähne perfekt zueinander passen und die Odysee bald ein gutes Ende findet.

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Dann hast du aber Glück. Hast du Kombibehandlung? KFO - also Spange? Laeuft Antrag über KFO? Dr. Kater erklärte mir, dass bei mir die gesetzliche KK nicht zahlt, da der UK und der OK nicht 7 mm voneinander abweichen und das sei Vorgabe. Zudem habe ich keine spangenbehandlung. Toll. Schmerzen seit jährten, da ich vor 4 Jahren prothetisch versorgt wurde und dies sehr teuer war , hätte man alles rausreißen müssen. Nun muss ich alles selbst zahlen. Das muss es mit Wert sein tja.....

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Ja, ich trage eine Zahnspange, wurde mir (fast) direkt nach der GNE eingesetzt also im Februar 2011 und trage sie bis jetzt. An den Kieferorthopäden zahlen ich allerdings monatlich einen geringen festen Betrag, da KK nur Basiskosten übernimmt. Wie gesagt, auf die Genehmigung von der KK wg. der Model-OP warte ich noch.

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Das ist gut....mir wurde wie gesagt, formuliert, dass die Kosten nicht übernommen werden, da ich nicht unter die Genehmigungskriterien der KK falle. Mist....

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