Hallo!!!

Da ich mich nun ein paar Tage durchs Forum gelesen habe, bin ich nun doppelt eingeschüchtert, wenn nicht sogar dreifach. Ich hab mich nun trotzdem entschlossen hier meine Fragen zu stellen auch auf die Gefahr hin, dass ich angemotzt werde wenn ähnliche Frage bereits gestellt wurde. :453:

Vielleicht erwähne ich hier an dieser Stelle kurz, das ich eine GNE bereits hinter mir habe und nun vor einer BIMAX (oder was auch immer, mir sagt ja keiner was :481: ) stehe. Termin zur Vorstellung/bzw. Vorgespräch zur OP 11.07.12 in Ruit bzw. Ostfildern. Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben, was ich zu beachten habe oder was ich tun kann um besser behandelt zu werden als beim letzten Mal?!?! :453:

Während ich mich so durchs Forum gelesen habe, fiel mir auf, dass bei mir alles gänzlich anders gemacht wurde (aber ich bin ja auch nur Kassenpatient). Auch kann ich Lobeshymnen über das MH Stuttgart nicht bestätigen…weder was den behandelnden Arzt angeht noch das auch nur eine Person dort (von der Putzfrau über die Schwestern bis hin zum Gott in weiß himself) in irgendeiner Form freundlich war…aber das sind lediglich subjektive Eigenerfahrungen. :525:

Nachdem mir mein behandelnder Arzt bei eigentlich jedem Gespräch lediglich vermittelt hat, dass ich einen „Fehlbiss“ habe (ach nee!!! :505: ) und mein Lippenschluss insuffizient ist (auch das ist mir nicht neu, sind schließlich meine Lippen :388: ) hab ich sonst nicht viel Vernünftiges gehört. Was genau bei mir schief liegt, kann ich dem Schreiben des KFO entnehmen…jedoch tut das an dieser Stelle nichts zur Sache, glaube ich.

Sind hier eigentlich alle „Mitglieder“ bzw. BIMAX-Absolventen privat versichert???…irgendwie macht mir dieser Punkt am meisten Angst.

Ich habe/hatte keine vorher/nachher Bilder (die mir wenigstens so ungefähr zeigen wie ich hinterher aussehe) von denen im Forum gesprochen wurde…ist das schlimm? Bekomme ich sowas noch oder gibt`s das nur auf Nachfrage bzw. wenn man Privatpatient ist?

Ich wäre für jeden hilfreichen Tipp dankbar!!!

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Hallo fearbunny,

ich möchte nicht hoffen, dass hier in diesem Forum irgendjemand angemotzt wird! Jeder sollte hier die Fragen stellen, die ihm am Herzen liegen. :115:

Erstmal möchte ich sagen, dass ich es traurig finde, dass Du so schlechte Erfahrungen bei der 1. OP gemacht hast. Wenn Du Dich dort nicht wohl fühlst, würde ich Dir auch abraten, die Bimax in dieser Klinik machen zu lassen. Eine Bimax ist ein großer Eingriff - immerhin wird Dein GESICHT zersägt - und da sollte man sich bei seinem Arzt absolut wohl und sicher aufgehoben fühlen!!!

Zu der Versicherung: Ich hatte schon lange vorher eine private Zusatzversicherung, die ich auch jetzt endlich mal gut nutzen konnte! Ich weiß aber, dass hier nicht jeder so etwas hat. Es geht auch ohne. Natürlich hat man mit einer privaten Versicherung immer mal ein paar Annehmlichkeiten, die je nach Klinik mehr oder minder ausgeprägt sind. Wenn eine OP bereits geplant ist, kannst Du allerdings keine mehr abschließen.

Was die Fotos anbelangt: Die sollten überall gemacht werden, egal ob Kassenpatient oder Privatpatient, denn der Arzt braucht diese ja auch für seine Unterlagen zur Dokumentation! Das ist für ihn selbst ja auch eine Sicherheit, damit er im Zweifelsfall belegen kann, dass tatsächlich durch die OP eine Verbesserung erzielt wurde, bzw. dass eine Nase schon vor der OP schief war und nicht Folge der OP ist!

Auf Computersimulationen im Vorfeld würde ich allerdings nicht allzuviel Wert legen, weil die Realität doch dann meist anders ist. Da wird einem dann irgendwas vorgegaukelt, was hinterher nicht eintrifft. Ich habe so eine "Photoshop-Arbeit" für mein Kinn bekommen - das Profil sieht darauf ganz anders aus, als das reale nach der Bimax.......Also sowas ist eigentlich überflüssig und nicht unbedingt ein professionelles Vorgehen.

Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen halbwegs beantworten. Zum Schluss nochmal der Appell: Such Dir einen anderen Arzt und eine andere Klinik, wenn Du Dich dort unwohl und schlecht aufgehoben fühlst! Nur weil Du die GNE dort hast machen lassen, mußt Du für die Bimax nicht auch dort hingehen!

Alles Gute & viele Grüße,

Serenissima

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Hallo Fearbunny,

wann war Deine GNE im MH? Ich frage deshalb, da Mitte letzten Jahres ja ein Großteil der Ärzte vom MH nach Ruit gewechselt haben, nicht dass Du Dir ein neues Krankenhaus suchst und dann dort auf den gleichen Arzt triffst, mit dem Du schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht hast.

Ich bin gesetzlich versichert ohne private Zusatzversicherung (habe ich versucht, bekomme ich nicht, für die bin ich ein zu großes Risiko aufgrund anderer gesundheitlicher Probleme) und hatte bisher nicht den Eindruck, dass es irgendwie große Unterschiede gab. Ich habe aber auch bewußt meinen Dr.-Titel auf der Versicherungskarte und habe bisher zweimal im MH aufklären müssen, dass ich keine Ärztin bin (bin Physikerin), aber damit hat man auch schon eine gewisse Basis etabliert. Zusätzlich bin ich aber auch jemand, der Antworten einfordert und eigentlich immer eine vorbereitete Fragenliste hat, die spätestens dann rausgezogen wird, wenn ich merke, dass der Termin jetzt fast vorbei ist, um zu sehen, ob wirklich alle meine Fragen beantwortet wurden, was für mich ein Tipp an Dich wäre.

Ansonsten war serenissima mal wieder schneller :smile:, wichtig ist vor allem, das Du Dich sowohl vom pflegerischen als auch vom ärztlichen wohlfühlst und da hat es ja bei Deiner GNE überhaupt nicht gepasst, auch von der pflegerischen Seite. Ich habe Ende letzten Jahres mal mit einem Bekannten meine Situation durchgespruchen, als es drum ging, beim lokalen KC zu bleiben oder zu wechseln und nachdem wir über einige rationale Argumente gesprochen hatten, kam irgendwie aus meinem tiefsten Unterbewußtsein noch der Punkt, dass der lokale KC nur Belegbetten hat und für mich war das das Argument, mich für ein Krankenhaus zu entscheiden.

Das wichtigste ist gerade bei diesen OPs, dass Du Dich persönlich wohlfühlst und das Gefühl hast, dass es mit dem behandelnden Arzt passt. Wenn da schon ein gewisses Unbehagen vorhanden ist, sieht man den ganzen Rest auch noch viel schlimmer. Bei mir hat es einfach mit dem behandelnden Arzt gepasst, und damit kann man dann z.B. auch leichter drüber wegsehen, dass ich z.B. einmal mit dem Abendessen (sowohl Sondennahrung als Fleischbrühe) vergessen wurde und mich dann irgendwann gemeldet habe. Es war dem Pfleger aber auch sichtlich peinlich und er kam dann erst einmal mit Fleischbrühe an und hat die Sondennahrung auch relativ schnell angehängt, hatte aber auch in dem Moment ein Häufchen Elend vor sich, da es einfach keine gute Idee ist, mich hungern zu lassen. Und bei den Putzfrauen war definitiv noch Verbesserungspotential drinnen, das sind keine schwäbischen Hausfrauen :sad: . Für mich hätte Ruit wahrscheinlich nicht besonders gut funktioniert, vom Ergebnis her schon, aber ich hätte mich dort wahrscheinlich nicht 100% gefühlt, da ich mir dort etwas zu sehr "betütelt" (es ist schwer in Worte zu fassen) vorkam. Außerdem hat es mich doch etwas irritiert, dass mir erst auf Nachfrage die Kosten für die Modell-OP genannt wurden, aber der Termin zum Ausmachen des OP-Termin verlief bei mir etwas komisch, jedenfalls bin ich dort unzufrieden rausgegangen.

Bezüglich Vorher-Nachher-Simulation würde ich mir wenig Gedanken machen, man liest immer wieder im Forum, dass auch Ärzte wieder davon abgekommen sind, weil das Ergebnis dann doch noch etwas anders aussah, die Leute sich aber auf die Simulation versteift haben. Wenn man sich vorstellt, wie schwierig es für Forensiker ist, aus einem Schädel das eigentliche Aussehen eines Toten zu rekonstruieren, überrascht es mich auch nicht, wenn Simulationen nicht mit dem Endergebnis übereinstimmt und dann kommt ja auch noch die Mimik dazu. Mein Arzt hat es vor der OP auch noch sehr schön formuliert, dass man mit dem Ergebnis näher an der Norm sein wird, aber ob einem das Ergebnis gefällt, hängt auch noch von einem selber ab. Ich muss mich definitiv noch an das Ergebnis gewöhnen, vom Profil her gefällt es mir sehr gut, von vorne sieht es mir momentan noch etwas zu rundlich und kindlich aus, aber das ist natürlich auch der Kontrast zum vorherigen Aussehen, an das man sich ja auch über Jahre gewöhnt hatte. Und gerade mit zu kindlich ist es in meinem Alter eher ein Luxusproblem.

Jetzt speziell zu Ruit würde ich sowohl bei dem Termin als auch bei der Krankenkasse nachfragen, wie es eigentlich mit der Kostenübernahme aussieht, da Ruit zumindestens am Anfang des Jahres keinen Vorsorgungsauftrag hatte. Wenn Du im MH noch von jemanden operiert wurdest, der jetzt nach Ruit gegangen ist, sollte es kein Problem sein, außer dass Du ja geschrieben hast, dass Du Dich auch bei Deinem behandelnden Arzt nicht wohlgefühlt hast. Wenn es keiner der Ärzte war, dürfte es schwieriger werden, es scheint aber auch Möglichkeiten zu geben, aber da würde ich mich sowohl mit Ruit als auch mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, einfach auch damit genug Zeit im Fall der Fälle ist, um die Krankenkasse zu bearbeiten.

Zusammenfassend würde ich sagen

Fragen vorbereiten und drauf dringen, dass diese auch beantwortet werden.

Auch nach dem Bauchgefühl gehen, wenn Du Dich ein einem Krankenhaus/bei einem Arzt nicht wohlfühlst, Dir auch noch weitere Krankenhäuser anschauen, da es gerade bei diesen OPs passen sollte. Ich habe mir z.B. im MH auch noch die Station angeschaut, wobei es bei mir darum ging, ob ich mir die Zusatzkosten für das Doppelzimmer spendiere oder mit einem Vierbettzimmer (wobei diese fast Zweibettzimmer sind, aber eben nur fast).

Irene

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Hallo fearbunny

also ich werde ja Dienstag operiert und ich bin auch nicht privat versichert und ich hab auch keine Vorher und Nacher Bilder bekommen.

Ich hab auch keine Bilder vom Kieferorthopäden bekommen bzw. wir haben garkeine gemacht. Ich hab meine selbst gemacht. Kann aber auch sein, dass

sie das dann bei der Aufnahme am Montag gleich machen.

Zu deinen schlechten Erfahrungen kann ich leider nichts sagen, denn ich werd in Greifswald operiert. Alles Liebe und Gute dir!

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Erst einmal: vielen Dank für eure schnellen Antworten!

Der betreffende Arzt, der mich behandelt, operiert und auch nachbehandelt hat, ist, so wurde mir sowohl beim KFO als auch in Ruit bei Terminvereinbarung gesagt nicht mit nach Ruit gegangen! Jetzt wird mir auch klar, warum das gefragt wurde.

Laut KFO besteht noch die Möglichkeit in Heidelberg Termine zu machen...allerdings hab ich diese Möglichkeit (noch) nicht näher in Betracht gezogen. Beim KFO sagte man mir, das die Ärzte aus Ruit ab Juli (auch) in Pforzheim operieren?! Ich hab natürlich mal wieder nicht nachgefragt...die KFO war so schnell wieder weg.

Pforzheim wäre für mich natürlich ideal...denn ich wohne in der Nähe von Bretten. Natürlich ist die Entfernung nur ein untergeordnetes Kriterium jedoch hat mir die GNE besonders die ME danach gezeigt das auch der Fakt schnell zu Hause zu sein durchaus von Bedeutung sein kann.

Die GNE hatte ich im August 2010 (könnte auch Anfang September gewesen sein). Bis auf meinen behandelnden Arzt und die Stationsschwester war der Arzt, der zum Beispiel die Nachkontrolle sowie die Entlassung gemacht hat, recht nett...(bis auf den Fakt das ich einmal umsonst zur Kontrolle geordert wurde aber das empfand ich als nicht allzu schlimm.) Es war als nicht alles schlimm. Die GNE habe ich gut überstanden. Ich bin also, was den Behandlungserfolg (sofern man dabei überhaupt von Erfolg sprechen kann denn plötzlich hat man zwei riesige Zahnlücken. Wenn ich daran denke, könnt ich immer noch heulen, das war echt heavy und das schlimmste 1/2Jahr meines Lebens!) betrifft zufrieden.

Bei meiner GNE sagte mir die Schwester stets ich soll mich nicht so anstellen, das sei ja nur eine kleine OP.

Ich bin jetzt echt gespannt auf den Termin am 11.07.2012. Dr. K. wird alles nötige mit mir besprechen, hat zumindest die nette Frau am Telefon gesagt...zumindest dahingehend bin ich optimistisch.

@ Schokolädchen:

was steht denn so in deinem Fragenkatalog??? Ich habe irgendwie überhaupt keinen Plan was ich fragen soll...von Irgendwelchen Folgen bzw. "Nebenwirkungen" mal abgesehen.

Nochmals vielen, vielen Dank für Eure Antworten :345::658:

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Hallo fearbunny,

zur Kostenübernahme in Ruit gibt es einen Brief von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung vom 2.3.12, den Dein KFO haben sollte. Wenn nicht, kann ich ihn Dir auch zukommen lassen. Darin steht der folgende Absatz

Um dieser Besonderheit Rechnung zu tragen, sind die Verbände, trotz des fehlenden Versorgungsauftrages im Rahmen von Einzelfallentscheidungen bei bereits antherapierten Kindern bereit, die Kosten der Krankenhausbehandlung gem. DRG-Abrechnung direkt gegenüber dem Paracelsus-Krankenhaus Ruit zu übernehmen. Als antherapierte Patienten gelten Kinder, bei denen eine Operation durch Herrn Prof. Dr. Dr. Wangerin bzw. seinem Team bereits durchgeführt wurde und mit denen bereits weitere Operationen besprochen und geplant sind. In allen anderen Fällen wird die Kostenübernahme mangels Versorgungsauftrag auch weiterhin abgelehnt.

Da Du ja schon von jemanden aus Prof. Wangerins Team operiert wurde, sollte es bei Dir mit der Kostenübernahme kein Problem sein, aber auf alle Fälle nachhaken, nicht dass jemand bei Deiner KK reflexartig ablehnt, obwohl Du ja nach Deiner Beschreibung genau in die Einzelfallentscheidung reinfällst. Pforzheim ab Juli hört sich nach der Ausweichlösung an, die hier im Forum schon angedeutet wurde. Da es dort eine MKG-Belegabteilung gibt, würde ich vermuten, dass es dort auch mit der Kostenübernahme klappen sollte, wobei ich keine Ahnung habe, ob bei Belegabteilungen die Kostenübernahme an den Arzt gekoppelt ist, aber Dysgnathie-Operationen werden in Pforzheim laut Webseite durchgeführt.

Zu meinem Fragenkatalog: Viele Fragen sind sehr persönlich, nicht so persönlich, dass man diese nicht auch posten könnte, aber ich glaube nicht, dass es jemanden viel bringt, einfach weil sie aus meiner persönlichen Situation heraus gefragt wurden. Das fing damit an, dass es bei mir eine erneute Op nach einem Totalrezidiv ist, also gab es Fragen dazu, wie ein Rezidiv vermieden werden kann. Dann gab es Fragen, ob z.B. ein kaputtes Bracket noch ersetzt werden soll, ob man ein erneutes Erbrechen vermeiden kann (war leider nicht erfolgreich, auch wenn jeder sich bemüht hat :sad:), ob Aphten ein Problem darstellen können, wie es mit meinen weiteren Medikamenten aussieht, über Dauer Krankenhausauftenthalt und Krankschreibung und wer krankschreibt, wie es mit Terminen vorher und nachher aussieht, wie es mit der Ernährung nachher ist, da ich ziemlich viel nicht mag, aber definitiv nicht abnehmen sollte, bis zu wie es mit Sport und insbesondere Singen nach der OP aussieht (und das ist noch nicht alles an Fragen). Im Prinzip sind es alles Fragen zu Dingen, von denen man das Gefühl hat, es könnte eventuell die Op bzw. das Ergebnis beeinträchtigen, über Punkte zum persönlichen Wohlbefinden nach der OP und Punkte, die eher organisatorisch sind, die vielleicht für den einen ganz einfach sind, aber bei mir einen gewissen Aufwand erforderten.

Hat man Dich bezüglich der Zahnlücke(n) bei der GNE vorher nicht aufgeklärt? Mir gegenüber wurde die Zahnlücke bei der GNE definitiv erwähnt und ist für mich auch logisch und eigentlich genau das Zeichen eines Behandlungserfolgs, auch wenn es bei mir dann aus anderen Gründen nie zur GNE gekommen ist.

Und bei meiner Bimax wäre glaube ich keiner auf die Idee kommen, das als kleine OP zu bezeichnen, ich bekam eher zu hören, dass ich sehr tapfer sei. Zum einen war die OP-Dauer bei mir extrem lang, zum anderen hatte ich ab den zweiten Tag nach OP auch beeindruckende blaue Flecken, wenn Du genug Beiträge für die Anfrage nach dem Passwort für das Bilderforum hast, kannst Du Dir diese ja mal anschauen.

Irene

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Das gehört nicht mehr zum eigentlichen Thema :520: aber: Natürlich hat mir mein behandelnder KFO gesagt, das ich eine (bzw. zwei) Zahnlücke(n) haben werde nur konnte ich mir das Ausmaß nicht vorstellen...und ich befürchte das ich mir das auch nicht in meinen schlimmsten Alpträumen hätte vorstellen können. Sicher klingt es im Nachheinein logisch aber wie gesagt, das letztendliche Resultat war erschreckend real! Meine Vorstellung war irgendwie das dass länger dauert, bis eine Lücke entsteht. Effektiv konnte man diese aber bereits nach einem Tag sehen...darauf war ich nicht vorbereitet. Das liegt ja nun hinter mir aber da habe ich mich das erste Mal dafür verflucht damit angefangen zu haben! Jetzt trage ich fleißig meine Zahnspange bzw. diese tollen Keramikbrackets oben und Metall unten und werde natürlich mit 28 komisch angeschaut...was macht man nicht alles für (hoffentlich) tolle Zähne oder den regulierten Biss :474:

Was mich in Hinsicht auf die BIMAX erwartet, habe ich mir eindrucksvoll im Internet aber auch live anschauen können. Vielleicht lag es auch daran, dass ich annahm die GNE könnte nicht so schlimm sein. Ich hatte auch (bis auf die Lücken und somit rein optische "Luxusproblemchen") kaum Probleme. Eine kaum wahrnehmbare Schwellung, Schmerzen die auszuhalten waren und das Glück gleich alle Weisheitszähne losgeworden zu sein.

Danke für den Hinweis betreffend der Kostenübernahme. Ich notier mir das am besten irgendwo...bei meinem Gedächtnis.

Die OP kostet aber auch unabhängig von der KK Geld, wurde mir gesagt. Laut Frau Zieschang-Buck um die 800€ (das habe ich ganz am Anfang der Behandlung hinterfragt weil mein KFO Kosten andeutete). Hat sich dahingehend etwas geändert???

herzliche Güße und vielen Dank!!! :473:

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Privat versichern kann man sich immer (Asche über mein Haupt falls ich mich irre), nur ob das NACH der BIMAX Sinn hat, weiß ich nicht. Wofür würdest du dich dann versichern wollen???

Dr. Dr.Kater hat mich damals, ganz zu Anfang darauf hingewiesen das eine Zahnzusatzversicherung von Vorteil ist aber das hab ich, weil sich dann die Ereignisse quasi überschlugen, leider nicht gemacht. Wäre vielleicht sinnvoll gewesen. :481:

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Hallo fearbunny,

Ruit kostet €800 für die Modell-OP, es ist aber sehr unterschiedlich, wieviel wo für die Modell-OP verlangt wird (siehe http://www.progenica.net/forum/topic/10780-kostenuebernahme-fuer-modell-op/page__hl__modell-op. Hängt anscheinend auch teilweise davon ab, ob es gesonderte Vereinbarungen zwischen KK und KH gibt, ich habe im MH nichts für meine Modell-OP gezahlt, mit wurden aber auch schon €650 für die Modell-OP im MH mit dem neuen Team genannt und auf dem Fragebogen, den der Arzt für die Modell-OP ausgefüllt hat, gab es einen Punkt sinngemäss "Patienten über Kosten Modell-OP aufgeklärt", soweit ich es seitlich lesend entziffern konnte.

Mit "privat versichern kann man sich immer" wäre ich vorsichtig. Private Versicherer können einen im Gegensatz zu den gesetzlichen ablehnen und tun es auch, wenn ihnen das Risiko bei bestehenden Erkrankungen zu groß ist, wie es mir passiert ist. Da die Behandlung eines Fehlbisses inklusive einer Bimax eine in sich abgeschlossene Behandlung ist, würde ich vermuten, dass es eigentlich gehen sollte, soweit nicht weitere gesundheitliche Probleme vorhanden sind, wobei natürlich die ME ausgeschlossen wäre. Und da die privaten Zusatzversicherungen im Prinzip nur Gesunde nehmen, sollte man sich versichern, solange man noch gesund ist, es kann manchmal ziemlich schnell gehen, dass man plötzlich deutlich mehr Zeit in Arztpraxen verbringt als nur für Vorsorgeuntersuchungen.

Irene

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Das meinte ich auch, danke für den Zusatz.

...sollte man sich versichern, solange man noch gesund ist...

Mit den Kosten um die 800€ habe ich gerechnet...schade, dass sich in dieser Hinsicht nichts geändert hat :374:

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Als Vorbereitung für die Modell-OP werden einige Abdrücke sowie Röntgenaufnahmen von Deinem Kiefer gemacht. Dein Schädel wird obendrein vermessen. Das geschieht wenige Tage vor der OP und wird i.d.R. von Assistenten / Arzthelferinnen vorgenommen.

Der Chirurg wertet alle Daten später aus und berechnet mit Hilfe eines speziellen Computer-Programms die einzelnen Arbeitsschritte der OP - z.B. um wieviel mm wird welcher Kiefer in welche Richtung verschoben. Auf Grundlagen dessen wird dann auch der Splint angefertigt, der aber nicht zwangsläufig nach der OP getragen werden muß. Ich hatte Glück und kam ohne aus.

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Danke!!! Puh, da hab ich wohl noch einiges vor mir!!! Dachte ich sprech das mit dem Arzt durch und ab geht die Lucy....ha ha :463: das wird wohl nix mehr mit diese Jahr fertig werden!!! nun gut....ich bin gespannt!!!!

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... es kann auch ganz schnell gehen. Das hängt natürlich davon ab, wie schnell Dein KFO Deinen Kiefer ausformen kann, damit er "OP-Reife" hat. Zweitens hängt es davon ab, wie ausgelastet die Klinik ist, an der Du den Eingriff machen lassen willst und wie schnell man Dir einen OP-Termin geben kann. Wenn Dein KFO soweit ist, dauert es prinzipiell nicht mehr lange bis zum OP-Termin - bei mir waren es ca. 2 Monate. Die Modell-OP, bzw. die vorbereitenden Maßnahmen, bei denen Du anwesend bist, dauern vielleicht 30 Min.! Die "Modell-OP" macht der KFC im stillen Kämmerchen ohne Dich. 1 Woche später geht es dann auch schon zur Sache! :-)

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Meine Kiefer sind ausgeformt oder sollte ich sagen bereit zur OP. Am Mittwoch (06.06) hab ich endlich das ok von meinem KFO bekommen "einen Termin zur OP zu machen!".

Am 11.07. hab ich also diesen Termin. Denke das wird ein Vorgespräch sein und das anschließend der Termin für die vorbereitenden Maßnahmen die du erwähnt hast gemacht wird!

Jetzt muss ich also warten :485:

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Hallo fearbunny,

in Ruit sind die Vorbereitungstermine 6, 4 und 2 Wochen vor dem OP-Termin, wobei der 6 und 4 Wochentermin in einem zusammengefasst werden können, gerade wenn man eine längere Anreise hat. Es gibt irgendwo einen Faden zum Thema, wie lange die Zeit zwischen Ausmachen des OP-Termins und dem Termin war, und die übliche Wartezeit ist zwischen 1 und 2 Monaten. Wenn also Dein KFO und der KC der Meinung sind, dass Deine Kieferbögen ausgeformt sind, sollte es also noch mit diesem Jahr klappen.

Irene

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Meine Kieferbögen waren im Februar ausgeformt, da hatte ich das KFC Gespräch,

Und am Dienstag hab ich erst meinen OP Termin bekommen. Dachte auch erst das wird vor Ostern noch was.

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Warten bin ich inzwischen gewohnt....nicht, das es nicht trotzdem nerven würde!!! Für mich ist der nächste Schritt der 11.07.2012 und dann ???

so wie ich verstanden habe, kann der Kc also durchaus der Meinung sein, das die Kieferbögen doch nicht genügend ausgeformt sind...im gegensatz zum KFO.

ich werd`s ja sehen/hören...

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