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dieplanlose

Ein Hallo aus dem wilden Süden mit der Frage: was tun?!?

Hallole! Ich bin neu hier und möchte mich gerne vorstellen, da ich in nächster Zeit vielleicht öfters hier zu Gast sein werde ;-)

Bin 34 und, wie mein Name schon verrät, ziemlich planlos ;-) - nicht nur in Sachen Zähne ;-)

Aber die sind im Moment meine größte Sorge - hab seit Jahren einen starken Überbiss und bin ganz unglücklich damit...

Im Jan hab ich mich deswegen aufgerappelt und bin zum KHO...der hat mir letztlich 2 Methoden vorgeschlagen -

Zähne ziehen (je einen (1. Backenzahn?!) re und li im OK) um dann mit Hilfe einer Spange die Vorderzähne nach hinten zu ziehen (Dauer 2-3 Jahre - wobei mein OK relativ eng/klein ist und so noch enger wird?!) ODER eben eine OP mit UK VV, GNE im OK plus Spange. Ich war und bin einfach nur ratlos was ich machen lassen soll?!?

Letzte Woche war ich zur Vorstellung im KH bei der KFC, die hat meine Unsicherheit noch verstärkt, weil sie gemeint hat, dass ich nicht zu den Patienten gehöre, die unbedingt eine OP brauchen (obwohl ich doch einen starken Überbiss habe!)...Na supi! Ich weiß jetzt gar nicht weiter, versuche alles abzuwägen (Kosten, Dauer, Schmerzen) und sollte mich doch mal entscheiden (will's unbedingt angehen, egal welche Methode). Hab ich schon erwähnt, dass ich ein rießen Bammel vor einer OP hab :-/?!

Soviel zu mir und meinem Problemchen ;-)

Liebe Grüße, die planlose

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Hallo dieplanlose, aufgrund deiner Beschreibung ist es nur schwer zu sagen, was das richtige für dich ist. In solchen Fällen würde ich mir von einem dritten Arzt einen Ratschlag einholen bzw. in eine Dysgnathie-Sprechstunde an einem Unikrankenhaus gehen, dort sind häufig MKGler und KFOler zusammen und besprechen interdisziplinär die Fälle. Ausserdem gibt es recht objektive kephalometrische und Zahnstellungs-Analysen, ob eine Fehlstellung "operationswürdig" ist oder ob man rein kieferorthopädisch vorgehen kann. Viel Erfolg, LG MF

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