Micha1981

Fragen zu meiner CMD/kieferfehlstellung

Hallo zusammen,

ich suche Meinungen bezüglich meiner CMD und meiner Kiefersituation.

Ich schreibe hier erst einmal alle mir relevant erscheinenden Dinge aus meiner gesundheitlichen Vorgeschichte(chronologisch).

Bei mir fing das mit der CMD schleichend an und es hat sehr lange gedauert(gut 3 Jahre) bis es bei mir diagnostiziert wurde.

Angefangen hat das alles mit einem knirschenden Geräusche(ähnlich dem wenn man Sandpapier aufeinander reibt) in der Halswirbelsäule, Schmerzen im rechten Brustmuskel beim Joggen und Problemen bei der Nasenatmung.

Daraufhin kam erstmal ein Besuch beim Sportmediziner, Physiotherapie und eine Umstellung der sportlichen Aktivität(mehr Schwimmen etc).

Gebracht hat das leider relativ wenig, die Problematik bestand weiter.

Darauf folgten Untersuchungen bei 2 Orthopäden, Röntgenaufnahmen etc, wobei raus kam das die knochen gerade sind, minimale schiefe, aber nichts skoliotisches.

Dann ging es noch zum Lungenfachartzt, der eine Lungenfunktion gemacht hat und die Sauerstoffsättigung untersucht hat. Soweit nichts auffälliges bis auf die Tatsache das das Lungenvolumen etwas zu klein ist(für einen sportlichen Menschen doch recht ungewöhnlich).

Daraufhin hatte dieser mir ein Kortisonspray verschrieben, das aber keine Linderung brachte(entzüdliche Prozesse gab es im Körper laut Blutbild allerdings keine, weshalb mich das Verschreiben von Kortison im nachhinein doch sehr verwundert hat).

An dem Punkt habe ich dann erst einmal resigniert und mich mehr aufs Leben konzentriert(Studium, Freunde und was so dazu gehört).

Gesundheitlich sind die Beschwerden geblieben und es kamen neue. Leichte Sehstörungen, wie eine Art feine Körnung bei alten Filmen kam dazu. Der Besuch beim Augenarzt hat ergeben das an meinen Augen alles in Ordnung war und schickte mich zum Neurologen, der Neurologe konnte allerdings auch nichts finden.

Es schlichen sind zunehmend Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen(häufig rechtsseitig), Schlafstörungen und Leistungsschwäche bei mir ein.

Häufige Probleme mit den Ohren, speziell dem rechten Ohr das häufig entzündet und unter Spannung stand sowie eine empfindliche rechte Kopfhälfte(beim saubermachen des rechten Ohrs kam gelengentlich bei Bewegung des Ohrs ein schmerzhafter Impuls der sich über die Rechte Kopfhälfte oberhalb des Ohres zog, so wie wenn ein Zahnarzt mit einer Spritze ausversehen zu nah an einen Nerv kommt).

Im Laufe der Zeit entwickelten sich zudem Probleme mit dem Rechten Knie(Schmerzen sowie Probleme mit der Statik).

Im Laufe der Jahre war mir ein Stück des vorderen Schneidezahns herausgebrochen, ohne das es einen Unfall oder Schlag oder ähnliches gab. Der Zahnarzt machte daraufhin einen kleinen Anbau am Schneidezahn; warum etwas abgebrochen war oder die Kiefersituation hatte er damals nicht betrachtet.

In dem darauffolgenden Jahr hatte sich dieser Schneidezahn mit der Kante über den benachbarten Schneidezahn geschoben.

Aufgrund einer Nasennebenhöhlen Entzündung wurde ein Röntgenbild gemacht, worauf eine schiefe Nasenscheidewand aufgedeckt wurde, die der Arzt aber als unproblematisch betrachtete. Auf dem Bild konnte man erkennen das der Unterkiefer rechts höher Stand und anders geformt war als links.

Bis heute haben sich meine gesundheitlichen Probleme verschlechtert. Es Kamen chronische Schmerzen im Nacken, in der Schulter und Rückenmuskulatur rechts sowie im rechten Arm hinzu sowie schnell auftretende Schmerzen und Verkrampfungen in der rechten Hand beim Tragen.

Es knirscht und knackt in beiden Kiefergelenken, in den Halswirbelsäule, in der Schulter, im rechten Arm sowie in der Brustwirbelsäule.

Es hat sich ein Tinitus entwickelt, das Kiefergelenk links renkt sich bei der Mundöffnung ein und wieder aus, Schmerzen im Rechten Kiefer(Unterkieferkante, rechtes Kiefergelenk, Ohr, Kopf) und es haben sich zahlreiche kleine Muskelverhärtungen rechtssetig am Kiefer entwickelt).

Die Muskulatur der Rechten Körperhälfte wirkt verkürzt, optisch sieht es so aus wie ein Beckenschiefstand und ein rechts kürzeres Bein.

Mein Hausarzt dachte erst an eine Skoliose und eine Torsion im Thorax, die der Orthopäde optisch erstmal auch so wahrgenommen hat, durch die Röntgenbilder allerdings widerlegen könnte.

Durch erneute Probleme mit dem rechten Ohr geriet ich dann durch Zufall an einen guten HNO Arzt, der sich recht viel Zeit genommen hatte mir zuzuhören und die Probelmatik im Kiefer sah.

Dieser überwies mich dann an einen befreundeten Kieferchirurgen der bei mir eine schwere CMD, einen Ober und Unterkiefer Engstand diagnostiziert sowie eine Gesichtsassymetrie(die ihre Dynamik, wenn ich mir alte Photos anschaue, wohl erst im Erwachsenenalter so richtig angefangen hat zu entwickeln) hat und festgestellt hat das mei mir die Okklusion eine Katastrophe sei(kaum Kontakte). Auch mein Unterkiefer scheint nach links zu ziehen.

Im Moment werde ich Medikamentös mit Muskelrelaxantien und Schmerzmitteln behandelt, sowie CMD Physio und Aufbissschiene. Laut Aussage des Kieferchirurgen würde die aber auf Dauer nicht viel bringen und man würde nur "an der Symptomatik rumschrauben".

Im Grunde genommen geht es jetzt um die Kieferorthopädische Abklärung und wieviel man noch mit "Zähnen hin und her schieben" etwas erreichen kann.

Mittlerweile bin ich 30 Jahre jung und für mich stellt die Situation eine starke Einschränkung der Lebensqualität dar und belastet mehr und mehr meine Psyche.

Ich würde mich freuen wenn sich hier einmal ein Kieferorthopäde zu Wort meldet aber natürlich auch über die Erfahrungen Betroffener.

Gerne stelle ich noch Fotos zur Verfügung falls dies hilfreich ist.

Mfg,

Michael

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Die Schiene ist gut für den Anfang, aber bei starken Kieferfehlstellungen keine Dauerlösung!!!!!!!!

Ich halte schon lange nichts mehr von Schienen, auch diese haben Risiken. Das fängt bei erhöhtes Kariesrisiko an und hört bei falschen Einschleifaktionen auf.

LG

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Na, ganz toll..... Hatte einen Wahnsinnstext getippt, und beim Einfügen der links ist alles... -schwupp- ... verschwunden. Das ist jetzt aber ärgerlich!!!

Noch ´mal die Kurzform:

- quäle mich schon lange mit Kopf-, Rücken-, und Nackenschmerzen, die mich sehr belasten

- lasse eine Diagnostik machen, um zu schauen, wo mein UK hingehört (nicht gerade preiswert, und stressig, da 140 km von meinem Wohnort entfernt)

- evtl. muss der UK vom Gelenk her nach vorne, und ich kann um eine OP herumkommen...

- als Kind wurden mir 4 Backenzähne gezogen, jetzt tiefer Biss und Überbiss

- CMD und der Bezug meiner Schmerzen von Orthopäden nie in Zusammenhang gebracht worden, bis mir ´mal jemand ins Gesicht schaute...

Versuche jetzt noch einmal ein paar links einzufügen:

http://www.zahnarzt-scheele.de/cms/upload/3._Muskelsymposium_Mnster_Vortrag_Dr._Rainard_Scheele.pdf

http://www.myozentrik.de/cmo.htm

http://www.cmd-initiative.de/

http://www.iccmo.de/literatur/myozentrik/grundsaetze/nihil-nocere

http://www.checkdent.com/dental-blog/der-richtige-biss.html

http://www.cmd-therapie.de/

http://www.dgfdt.de/

Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht!!!

Viele Grüße

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Speziell auf das Thema Cmd wird hier eingegangen:

www.Cmd-Initiative.de

www.Cmd-userforum.de

Foren für Menschen, die Hilfe suchen und sich austauschen möchten.

In diesen Foren wurde mir auch Progenica empfohlen.

LG :473:

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Danke für die bisherigen Antworten.

Das mit der Schiene ist wirklich so eine Sache für sich, viel gebracht hat sie bisher leider nicht.

Am 17. Juli gehts ins Uniklinikum wo es sich ein zweiter Chirurg anschaut. Mal schauen ob er die Meinung des ersten Chirurgen auch teilt(der ja ganz klar sagt das mit Physio und Aufbisstherapie lediglich die Symptomatik etwas verbessert wird).

Ausserdem wird auch eine Funktionsanalyse in der Kieferorthopädie des Hauses gemacht, die ich privat bezahlen muss. Weiss jemand wie sinnvoll so etwas ist?

Ich berichte mal was dann am 17. rauskommt.

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Hallo Michael,

einen KFC in AAchen kenne ich nicht, aber bei mir wird auch so eine "Funktionsanalyse" gemacht. Muss ich auch privat bezahlen, habe mich dafür entschieden, da es mir wirklich sinnvoll erscheint. Bekomme dann eine dieser berühmt-berüchtigten Schienen, ich denke, sie nennt sich COPA.

Was sagt denn dein "Kostenvoranschlag", in welchem finanziellen Rahmen wird es bei dir liegen, wenn ich fragen darf?

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Hallo,

mal ein Tipp von Behandlerseite: Lasst euch keine teuren Schienen aufdrängen.

Eine vernünftige Diagnostik ist wichtig, und vor allem Zahnärzte die sich damit auskennen. Die herauszufiltern ist das Schwierigste daran.

Nur weil man irgendeine Lizenz für ein Schienenprodukt hat wird man nicht zum CMD Spezialisten.

Wenn eine Zahn- Kieferfehlstellung vorliegt muß die behoben werden, eine Schienentherapie mag für Akutfälle was bringen, lanfristig wird das nur Schaden anrichten.

Gruß Steve

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@Mängelexemplar Die Funktionsanalyse kostet 150 Euro.

Sobald ich genau weiß was gemacht wird und der Kostenvoranschlag da ist nehm ich das hier mit auf.

Hab auch noch die Diagnose des ersten Kieferchirurgen hier: Schwere craniomandibuläre Dysfunktion bei komplexer skelettaler Dysgnathie mit maxillärer Retrognathie, Dreh- und Engstand in Ober und Unterkiefer, beidseitig anteriore Diskusluxation mit Reposition.

Ausserdem beschreibt er noch "teilweise Kreuzbisssituation" und "s-förmige Deviation des Unterkiefers bei Mundöffnung und -schluss"

@Steve Genau das meinte mein Kieferchirurg nämlich auch das bei Zahn-Kiefer Fehlstellungen eine Aufbissschiene nur vorrübergehend etwas bringt.

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@Michael1981

Ich denke , Du wirst um eine Zahnspange nicht herum kommen. Hat Dir die Schiene schon Linderung gebracht??

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Deine Bisssituation klingt wie meine. Ich habe einen Tiefbiss, Kreubiss rechts und teilweise noch offen links und rechts.

Habe jetzt seit 5Wochen meine Zahnspange und bin froh mich dafür entschieden zu haben. Ob es besser wird weiß ich nicht, aber so wie jetzt kann es auch nicht weiter gehen!

LG :446:

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Am Anfang hat die Schiene etwas Linderung gebracht, aber mittlerweile verursacht sie mehr Schmerzen als das sie hilft. Vorallem am Unterkiefer rechts, wo auch eine Lücke ist aufgrund eines geozogenen Milchzahns der abgestorben ist. Leider besteht dort auch eine Aplasie, also eine nichtanlage des zweiten Zahns. Ich habe das Gefühl das der Unterkiefer da angefangen hat zu arbeiten.

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Noch eine Frage wegen der Gesichtsskoliose. Kann sich diese über die Jahre verschlechtern? Wenn ich mir alte Fotos anschaue dann sieht man doch einen krassen Unterschied, das ganze Gesicht wirkt irgendwie nach links gedrängt. Als Kind und mit Anfang bis mitte 20 war davon nichts oder wenn kaum etwas zu sehen.

Hals und Brustwirbelsäule sind auch etwas schief geworden über die Jahre. Kann das auch von der Kieferfehlstellung kommen? Die einen Ärzte sagen ja mit sehr plausiblen Begründungen(Kompensation von Kräften), die anderen wiederum glauben nicht daran.

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So jetzt bin ich ein ganzes Stück schlauer geworden.

Es wird eine kombinierte KFO und KFC Behandlung mit GNE und Bimax werden.

Ganz schön gruselig.

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Hallo Micha1981,

ich habe mir deine CMD Geschichte durchgelesen und muss ehrlich sagen, dass ich mich sehr darin wieder finde.

Ich stelle mcih mal kurz vor, ich heiße Anne und bin 31 Jahre jung, es hat bei mir vor über 2 Jahren mit ebenfalls Nackenschmerzen, Sehstörungen, Tinnitus angefangen bis mein Hno Doc meinte ich sollte mal einen Kfo aufsuchen mein KG checken lassen und das tat ich dann auch nach 1 Jahr Ärzteodysses was mich damals ziemlich mitgenommen hat, weil mir keiner sagen konnte was ich habe und wie man die Schmerzen behandeln kann. Letztes Jahr im April war es dann soweit und habe eine Funktionsdiagnostik bei einem CMD Spezi durchgeführt wo eine starke CMD bestätigt wurde. Es wurde eine Okklusionsschiene angefertigt, die ich ca.3 Monate leider nur kurz am Anfang mit Schmerzerfolg getragen habe, dann kam die versprochende KFO im Sept.2011 um meine Zahnfehlstellung/Tiefbiss und Kreuzbiss zu beseitigen. Ich habe bis jetzt schon 10 Monate mit der festen Klammer durchgehalten und bin auch wenn es nicht gerade angenehm ist trotzdem froh, mich dafür entschieden zu haben. Denn diese ganzen Schienen hin oder her können wenn überhaupt nur kurz Linderung bringen, aber nicht die Ursache beheben. Leider habe ich noch immer in der Kau-Hals-und Nackengegend starke Beschwerden aber wer weiß je mehr der Biss wieder hergestellt wird vergehen auch diese,davon gehe ich gaaaaaanz stark von aus. Mache das Ganze nämlich nciht zum Vergnügen.

Ich finde es gut, dass du den Schritt gemacht hast und es bei dir mit einer Kfo und Kfc Behandlung weiter geht, denn so wie es momentan ist willst du doch bestimmt nicht weiter machen oder? Es kann und wird besser werden!

Viele Grüße

Anne :-)

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So die Odyssee geht weiter. War bisher bei 4 Kieferorthopäden, alle 4 wollen die Behandlung nicht machen weil ihnen der späte "Wachstumsschub" im Kiefer/Gesicht zu heikel ist. Ein KFO hat den Verdacht auf Akromegalie oder zumindest auf eine Störung der Hypophyse gestellt und mich an einen Endokrinologen überwiesen... So langsam wird das alles sehr kräftezehrend. So wirklich wie eine Akromegalie sieht das für mich zwar nicht aus, aber so eine Erkrankung kann ja sehr unterschiedlich verlaufen.

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Na dann meld ich mich mal wieder. Heute hatte ich noch einen Termin beim Oberarzt der MKG Chirurgie im UK Aachen.

Dieser lässt vom Endokrinologen alles im Klinikum abklären, meint aber, das es unwahrscheinlich ist das man dort etwas findet. Ansonsten will er mir einen KFO seiner Wahl vermitteln.

Zu den KFOs bei denen ich bisher war hat er sich so geäußert, das diese wohl eher einfache Fehlstellungen behandeln und mit mir aufgrund der Komplexität der Fehlstellung einfach "kein Geld zu verdienen sei".

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Hallo Micha,

also mir fehlen ehrlich gesagt die Worte, wie sich alle Kfo äußern. Kann ich verstehen dass das alles sehr Kräfteaufreibend ist, man hat ja eh schon genügend mit den Beschwerden zu tun. Warum traut sich denn keiner an deine Fehlstellung? Warum behandelt dich denn nicht der Oberdoc aus der Klinik in Aachen? und was für ein "Wachstumsschub" im Kiefer/Gesicht ? Bist du nicht schon längst ausgewachsen?

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Ich denke, es ist schwer mit einer ausgeprägten Fehlstellung einen Kfo zu finden, der einen behandelt!

Viele trauen sich da einfach nicht ran!

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@Anne

Es kann vorkommen das der Kiefer eben doch noch wächst aufgrund von Hypophysentumoren. Das wird ja jetzt endokrinologisch abgeklärt.

Der Chirurg in der Uniklinik kann nicht kieferorthopädisch arbeiten. Er operiert ja lediglich und plant die OP.

Wie ja schon geschrieben wird er mich an einen KFO vermitteln der mit ihm zusammen arbeitet und da auch die Richtung vorgeben.

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Ich denke, es ist schwer mit einer ausgeprägten Fehlstellung einen Kfo zu finden, der einen behandelt!

Viele trauen sich da einfach nicht ran!

 

Das verstehe ichnicht der KFO formt die zähne doch nur mittels der Zahnspange zu einem Bogen aus. Das große Problem, die Fehlstellung, beseitigt doch der KFC. Außer natürlich die GNE usw aber das sind auch nicht alles unüberwindbare Probleme

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Ich bin abgelehnt wurden aufgrund meiner Kieferfehlstellung und bin froh doch jemanden gefunden zu haben, der mich behandelt!!!

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Habe nun heute auch deinen Bericht gelesen und sehe meinen Sohn in einigen Zeilen bei dir , ja diese ganzen Beschwerden und nie hat jemand etwas raus gefunden was ich schon an kämpfen musste bei manchen Ärzten (wegen meinem Sohn) weil sie alles in die Psycho Schiene schieben bis hin zum Aufenthalt in einer Psychatrie.

 

Ich hoffe auch so das der KFO ihm helfen kann und es sich alles bessert denke aber auch das man neben bei auch einige Therapien machen muss ,welche werde ich mir dann vom KFO sagen lassen.

 

 

Ja auch die ganze Muskulatur ist bei meinem Sohn am ganzen Körper verkürzt die Achilles Sehnen usw ich kann dich voll verstehen mit den ganzen Beschwerde Bildern und kann dir echt nach fühlen.

Ja und die Lewbensqualität ist bei ihm seid 6 Jahren auch so ein geschränkt das er fasst nie in die Schule gehen konnte seid 2007 ,nun haben wir aber auch erst einen Schwerbehinderten Ausweis beantragt wo er 50% bekommen hat an Hand seiner Körperlichen Verfassung und nun kommt das H und B noch dazu .

 

Hast du auch einen Schwerbehinderten Ausweis beantragt?

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