Sarinchen

Entscheidungsfindung: richtige Klinik

Hallo und Guten Abend!

Ich bin seit einiger Zeit in kieferorthopädischer Behandlung in Dortmund und bald mit der Ausformung der Zahnbögen fertig.

Da bei mir eine bimaxilläre Umstellungsosteotomie durchgeführt werden muss, und ich nun kurz vor der Operation stehe, kommen mir langsam Zweifel bei der Entscheidung für die richtige Klinik.

Das Problem ist folgendes:

Ich bin über 18 Jahre alt und schon zwei Mal in KFO Behandlung gewesen und liege mit meiner Fehlstellung in der KIG2. Somit werden OP und KFO Behandlung schon einmal nicht komplett von der gesetzlichen KK bezahlt.

Ich habe eine stationäre Zusatzversicherung, die höchstwahrscheinlich den stationäre Teil der OP übernehmen wird, den Rest aber nicht.

Da einige hier in den Foren über Bad Homburg positiv berichten, und ich auch nichts nachteiliges berichten kann, kommt mir aber die Frage auf, ob ich wirklich fast 8000€ selber für die OP bezahlen, oder mir eine Klinik suchen soll, die die OP über die Kasse abrechnen kann?

Ich weiß, dass ein solcher Eingriff nicht zwei Mal gemacht wird, und man sich in die besten Hände begeben soll. Aber wie sind eure Erfahrungen mit Kliniken aus Dortmund, Essen oder Münster?

Ich würde mich freuen, bald Zuspruch zu bekommen.

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Mir ist Dr. Meyer ´mal empfohlen worden. Er operiert in der Rafaelsklinik in Münster.

http://www.mkg-muenster.de/

Vielleicht magst du dort einen Beratungstermin machen, um dir einen Eindruck verschaffen zu können!?

Viel Erfolg!

Wo bist du denn in Dortmund in Behandlung, und bist du zufrieden?

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Was 8.000 Euro???? Also ich hätte in BH rund 2.000 Euro zahlen sollen, da mir das schon zu viel war, bin ich noch zu einem anderen Arzt, der mir stark entgegengekommen ist.

Bei welcher Kasse bist Du???

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Hi,

also grundsätzlich ist es etwas unrealistisch, dass eine andere Klinik Dich in die KK-muss-zahlen-Situation schmuggeln kann.

Denn die KIG sind klar festgelegt und jede KK hat Gutachter, die (bei dieser Höhe der Kosten) Deinen Anspruch genau

prüfen werden. Du kannst natürlich, wie Tobey schreibt, zu einem niedergelassenen KFC mit Belegbetten im KKH und mit

ihm über Deine Situation sprechen. Aber 8000 nur für die Bimax, ohne KKH? Das erscheint mir extrem hoch.

ciao

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Hallo,

Ich werde in Aachen beim Prof.Dr.Dr.Feifel operiert,stehe auch kurz vor der Op.Er macht einen sehr sympathischen Eindruck , war letztes Jahr zum Beratungsgeschpräch bei Ihm.

Er operiert in Marinhospital Aachen.

Lg.

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Was 8.000 Euro???? Also ich hätte in BH rund 2.000 Euro zahlen sollen, da mir das schon zu viel war, bin ich noch zu einem anderen Arzt, der mir stark entgegengekommen ist.

Bei welcher Kasse bist Du???

Also ich bin bei der AOK Ostwestfalen Lippe und die stellen sich natürlich stur mit der Übernahme der Kosten!Die haben mich nun zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen weitergeleitet, die den Fall prüfen und darüber entscheiden werden, ob es bezahlt wird, oder nicht.

Warum hast du in Bad Homburg nur 2000€ bezahlt? Du wohnst aber bestimmt auch in Hessen, und dein Fall wird bestimmt von der KK übernommen, oder?

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Hi,

also grundsätzlich ist es etwas unrealistisch, dass eine andere Klinik Dich in die KK-muss-zahlen-Situation schmuggeln kann.

Denn die KIG sind klar festgelegt und jede KK hat Gutachter, die (bei dieser Höhe der Kosten) Deinen Anspruch genau

prüfen werden. Du kannst natürlich, wie Tobey schreibt, zu einem niedergelassenen KFC mit Belegbetten im KKH und mit

ihm über Deine Situation sprechen. Aber 8000 nur für die Bimax, ohne KKH? Das erscheint mir extrem hoch.

ciao

Hallo!

Mein KFO hat mir darüber berichtet, dass es in meinen Fall möglich wäre, einen KFC aufzusuchen, der mit den KK zusammenarbeitet, und auch über die Kasse abrechnen kann, was in BH nicht der Fall ist! Somit würde ich nicht auf den Kosten sitzen bleiben, sondern nur einen geringfügigen Teil selbst bezahlen.

Und ich habe den Kostenvoranschlag noch aus BH vor mir liegen, der ausdrücklich auf eine Privatliquidation ausgestellt wurde. Und 8000€ sind nun mal kein Pappenstiel :(

Aus diesem Grunde bin ich ja auch natürlich total unsicher, was ich bald machen soll? Die BH- Operationsmethode ist natürlich für die Umstellung beider Kiefer eine sehr sichere und schonende Methode, was man über die normalen Methoden fast nicht sagen kann. Und wenn man sich schon unter das Messer begibt, möchte man natürlich auch" perfekt modelliert" aus dem OP kommen, ohne das einem Schrauben nach der Op begegnen, wie man es von anderen Kliniken schon gehört hat....

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Mir ist Dr. Meyer ´mal empfohlen worden. Er operiert in der Rafaelsklinik in Münster.

http://www.mkg-muenster.de/

Vielleicht magst du dort einen Beratungstermin machen, um dir einen Eindruck verschaffen zu können!?

Viel Erfolg!

Wo bist du denn in Dortmund in Behandlung, und bist du zufrieden?

Hallo!

Danke für deine Empfehlung! Ich werde mir die Klinik sicherlich einmal anschauen und mir ein Informationsgespräche geben lassen. Bist du dort operiert worden oder woher hast du die Empfehlung bekommen?

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Hallo,

Die BH- Operationsmethode ist natürlich für die Umstellung beider Kiefer eine sehr sichere und schonende Methode, was man über die normalen Methoden fast nicht sagen kann.

Nein, das stimmt nicht. Die Bad Homburger Vermarktungsmaschinerie ist nur um einiges effektiver als alle anderen zusammen.

Es gibt keine "normale" und "bessere" Methode. Es gibt verschiedene Arten, den Unterkiefer zu durchtrennen und neu zu befestigen.

Jeweils mit Vor- und Nachteilen. Die Methode, die Dr. Kater für sich beansprucht, stammt noch aus dem 2. Weltkrieg.

Du glaubst doch nicht, dass Bad Homburg die einzige moderne Kieferchirurgie-Praxis in Deutschland ist, während alle anderen

noch mit stumpfen Äxten irgendwie auf den Kiefer draufhauen?

Und wenn man sich schon unter das Messer begibt, möchte man natürlich auch" perfekt modelliert" aus dem OP kommen, ohne das einem Schrauben nach der Op begegnen, wie man es von anderen Kliniken schon gehört hat....

Auch Bad Homburg-Patienten haben hier schon von Re-OPs berichtet, z.B. weil der Oberkiefer sich wieder gelöst hatte.

Und es gibt sehr moderne Techniken zur ästhetischen Feineinstellung wie z.B. Kieferwinkelkorrektur, die dort meines Wissens

noch gar nicht angewendet werden.

B.H. ist sicherlich eine gute Adresse. Aber bei weitem nicht die einzige. Egal, wie oft von "minimal-invasiv" die Rede ist.

ciao

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Hallo duke nukem!

Danke für deine Informationen! Aber hast du dich nicht auch in BH operieren lassen?

Meines Erachtens, berichten die meisten Mitglieder hier im Forum am besten über die BH Klinik. Ich habe versucht mir zu dem Thema Operationsmethoden auch Informationen zu beschaffen, was allerdings nicht einfach ist, da viele von den OP´s berichten, aber nicht, welche Operationsmethode verwendet wurde. Selbst mein KFO berichtet, dass die Methode in BH eine schonendere ist, als viele andere Operateure verwenden.

Ich habe mich von der Methode in BH schon überzeugt und bin der Meinung, dort eigentlich in den besten Händen zu sein. Ausnahmefälle gibt es sicherlich überall, in der einen Klinik mehr, in der anderen Klinik weniger. Man selbst kann sich davon nur überzeugen, wenn man sich dort hat operieren lassen....und wenn das Gesamtergebnis später stimmt.

Grüße

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Also ich bin bei der AOK Ostwestfalen Lippe und die stellen sich natürlich stur mit der Übernahme der Kosten!Die haben mich nun zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen weitergeleitet, die den Fall prüfen und darüber entscheiden werden, ob es bezahlt wird, oder nicht.

Warum hast du in Bad Homburg nur 2000€ bezahlt? Du wohnst aber bestimmt auch in Hessen, und dein Fall wird bestimmt von der KK übernommen, oder?

Ich lasse mich nicht in Bad Homburg operieren! sondern in Heidelberg. BH war nur eine Option die ich in der engeren Wahl hatte. Ich selber komme aus Erfurt.

Die gesetzlichen Kassen übernehmen keine Kosten für die (moderne) Modell-OP und zusätzlich entstehende Kosten für Belegärzte, diese müssen i. d. R. vom Patienten getragen. (Was ja bekannt ist)

Die Kosten für die OP in BH hätte sich zusammen gesetzt aus ca. 900 Euro für die Model-OP und ca. 1000-1200 Euro für die OP selbst (durch den Belegarzt), der Rest wäre von meiner KK übernommen worden. Da mir aber 2000 Euro zu viel Geld sind, habe ich mich für eine andere Klinik entschieden, wo mir nicht so viel Kosten entstehen werden! War aber ein seeeehr harter und langer Kampf mit meiner KK (weil das eine Privatklinik ist wo ich demnächst operiert werde)

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Die BH- Operationsmethode ist natürlich für die Umstellung beider Kiefer eine sehr sichere und schonende Methode, was man über die normalen Methoden fast nicht sagen kann. Und wenn man sich schon unter das Messer begibt, möchte man natürlich auch" perfekt modelliert" aus dem OP kommen, ohne das einem Schrauben nach der Op begegnen, wie man es von anderen Kliniken schon gehört hat....

bei dieser Methode handelt es sich um ein "Minimalinvasives Operationsverfahren", wofür aber eine 3D-Planung benötigt wird.

Dieses wird nicht nur von Dr. K. in Bad Homburg angewendet, sondern auch von einigen weiteren Kieferchirurgen! Durch diese Vorplanung wird die OP etwas "schonender", aber ob diese wirklich "sicherer" ist, als die, die noch in Zeiten ohne Computer praktiziert wurde, bezweifel ich?! Denn jede OP birgt Risiken für den Organismus!

Aber was richtig ist, dass immer noch viele Chirurgen OP-Methoden anwenden, die ohne 3D-Planung auskommen. Hier reichen dem Chirurgen Abdrücke, Splinte und normale Röntgenbilder. Da dauert die OP aber um einiges länger. Ich hätte mich auch solch einer OP unterziehen lassen können, aber in der Gewissheit, dass es auch welche mit 3D-Vorplanung gibt, habe ich mich halt für die "modernere" entschieden.

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Ich würde mich auch lieber einer Methode unterziehen, die mit einer 3D Planung einhergeht. Die Operation birgt natürlich wie jeder andere OP auch ihre Risiken, ist für mich aber auch nicht Ohne. Ich hab in den Foren hier gelesen, dass manche Patienten nach einer solchen OP unter starken Nervenschmerzen leiden und sich wünschen, diese Op niemals gemacht zu haben.

Was haltet ihr davon? Ich bin sehr verunsichert, da es sich hierbei nicht um Einzelfälle, sondern und Mehrere handelt. Und sowas lässt einen natürlich auch Fragen aufwerfen, warum manche darunter leiden, und andere wiederum nicht?

Seht ihr da nicht auch irgendwo einen Zusammenhang zwischen Operateur und Krankheitsfall?

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Ich würde mich auch lieber einer Methode unterziehen, die mit einer 3D Planung einhergeht. Die Operation birgt natürlich wie jeder andere OP auch ihre Risiken, ist für mich aber auch nicht Ohne. Ich hab in den Foren hier gelesen, dass manche Patienten nach einer solchen OP unter starken Nervenschmerzen leiden und sich wünschen, diese Op niemals gemacht zu haben.

Was haltet ihr davon? Ich bin sehr verunsichert, da es sich hierbei nicht um Einzelfälle, sondern und Mehrere handelt. Und sowas lässt einen natürlich auch Fragen aufwerfen, warum manche darunter leiden, und andere wiederum nicht?

Seht ihr da nicht auch irgendwo einen Zusammenhang zwischen Operateur und Krankheitsfall?

Probleme mit dem Unterkiefernerv dürfte wohl erstmal jeder haben, der am Unterkiefer operiert werden ist. Schließlich wird ja der Nerv dort unten gereizt während der OP (durch Verlagerung des Kiefers selbst bzw. auch durch Berührung während der OP). Normalerweise kehrt das Gefühl in dem Nerv nach ein paar Wochen wieder zurück. Aber dann gibt es wohl auch Patienten, bei denen weiterhin Probleme bestehen, z.B. dass das Gefühl dort zwar vorhanden ist aber nicht mehr so stark wie vor der OP. Das blöde is halt, dass sich hier im Forum (eher) die zu Wort melden bei denen es Probleme gibt, aber nicht unbedingt alle, bei denen es keine Probleme gab. Für wirklich genaue Ergebnisse müsste man wohl ne wissenschaftliche Studie erstellen. Gibs angehende Medizin-Studenten hier, die noch auf der Suche nach nem Thema für ihre Doktorarbeit sind? ;)

Achja, zu deinem Problem mit Bezahlung der OP-Kosten: Wurde dir wohl von der Krankenkasse oder einem Kieferchirurgen erzählt, dass die Kosten von der KK nicht übernommen werden würden? Soweit ich weiß, gibt es nämlich auch die Variante, dass man die Kosten für den KFO selbst übernehmen muss, die Kosten für KFC+Operation aber nicht.

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Hallo Smurf!

Meine KK hat mir erzählt, dass die Kosten für eine Op auch übernommen werden, selbst, wenn man die Kosten für die Spange selbst übernimmt.

In gewissen Fällen tuen sie das auch, wenn eine schwerwiegende Fehlstellung vorhanden ist. Ob ich dazu zähle, oder nicht, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten noch herausstellen. Aber ich bin eher skeptisch. Obwohl ich viele psychologische Gutachten habe, denke ich, dass sie mich ablehnen werden.

Das mit den Nervenerkrankungen lässt mich hier auch keine Ruhe! Wie du schon berichtet hast: es gibt Problemfälle, die sich hier zu Wort melden, und Andere wiederum nicht. Ernsthaft überlege ich sogar, die Op nicht durchführen zu lassen. Denn ich habe Angst, nach dem Eingriff ein psychischer Krüppel zu sein. Mehrfach habe ich hier im Forum gelesen, dass sich manche in eine Spezialklinik für Schmerzen einweisen lassen haben, andere stehen unter Morphium, weil sie die Schmerzen nicht aushalten...Was soll man dann darüber denken?

Motivation und Zuspruch kann ich nun echt gebrauchen....

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also ich kann nur Dr. Dr. Kater in Bad Homburg empfehlen. Ich bin jetzt 17 Jahre und habe mich 2010 von ihm operieren lassen und bin zu 100% sowohl mit seiner arbeit als auch der seiner Mitarbeiter zufrieden.

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Ich würde mich auch lieber einer Methode unterziehen, die mit einer 3D Planung einhergeht.

die "3D-planung" findet in jeder klinik gleich statt, manuell mit einem metallgestell (artikulator) und abdrücken. Dr. K. hat das teil hier selbst in der Hand: home_kater.jpg

wenn dort 3D-Röntgenaufnahmen (DVT/CT) gemacht werden, dann nur zum Darstellen des Nervs im Unterkiefer. Das kann man machen, muss man aber nicht. Dr. K. hat das früher selbst als unnötig bezeichnet bei normalen Kieferoperationen - bis sich die Praxis selbst ein DVT-Gerät angeschafft hat.

Lasst Euch doch nicht von so einem Firlefanz beeindrucken. Geht zu einem erfahrenen Arzt, der schon viele Kieferoperationen geplant hat.

Erfahrene Ärzte können es sich halt auch leisten, allerlei Unsinn zu erfinden, um Zusatzkosten zu rechtfertigen. Das gleiche läuft ja seit Jahren mit der OP-Methode.

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Lasst Euch doch nicht von so einem Firlefanz beeindrucken. Geht zu einem erfahrenen Arzt, der schon viele Kieferoperationen geplant hat.

Erfahrene Ärzte können es sich halt auch leisten, allerlei Unsinn zu erfinden, um Zusatzkosten zu rechtfertigen. Das gleiche läuft ja seit Jahren mit der OP-Methode.

Was bedeutet denn hier Firlefanz......

Also laut deinen Aussagen wuerde ich ja schon fast behaupten, du stellst seine aerztliches Koennen und Wissen in Frage...

Ich bin jedenfalls davon ueberzeugt, dass er seine Arbeit gut und gewissenhaft durchfuehrt, und werde mich auch nicht irgendeinem anderen KFC operieren lassen, weil die vielleicht nicht einen Firlefanz betreiben, sondern vielleicht spaeter eher Humbug und grossen Mist!

Solch eine OP ist von grosser Bedeutung fuer uns alle und unsere Zukunft, und da moechte ich persoenlich einfach in den besten Haenden sein. Sei mir jeder Aufwand recht....

Ich denke es werden mir hier auch viele Leute zustimmen, die sich in BH haben operieren lassen und mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sind.

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Da hat ja hier auch keiner was dagegen, dass man sich in BH operieren lässt :). Aber dann muss man auch mit seinen Kosten bzw. Abrechnungsmethoden zurechtkommen. Es gibt in Deutschland einige Kieferchirurgen, die solche Operationen auch recht oft durchführen (z.B. in Ruit (früher Stuttgart), Würzburg, Nürnberg, Freiburg, Uniklinik Berlin, um nur mal eine Auswahl zu nennen) und dabei vlt. nicht ganz so teuer sind. Und ich bin mir sicher, dass dort auch gute Arbeit geleistet wird.

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Lasst Euch doch nicht von so einem Firlefanz beeindrucken. Geht zu einem erfahrenen Arzt, der schon viele Kieferoperationen geplant hat.

Erfahrene Ärzte können es sich halt auch leisten, allerlei Unsinn zu erfinden, um Zusatzkosten zu rechtfertigen. Das gleiche läuft ja seit Jahren mit der OP-Methode.

Was bedeutet denn hier Firlefanz......

Also laut deinen Aussagen wuerde ich ja schon fast behaupten, du stellst seine aerztliches Koennen und Wissen in Frage...

nein, das habe ich nicht gesagt. er ist einer der erfahrenen kieferchirurgen in deutschland.

aber auch wenn man sich für ihn entscheidet, kann man doch einsehen, dass er sich seine erfahrung und seinen bekanntheitsgrad bezahlen lässt, und keine supermoderne 3D-Planung, die alle anderen ärzte alt aussehen lässt.

die existiert einfach nicht.

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Relative, da gebe ich dir Recht!

Er lässt es sich bezahlen, weil er weiß, dass er gut und "sauber" arbeitet. Ich gebe dir auch in dem Punkt Recht, dass Bad Homburg eine große Vermarktung mit seinen OP´s auf diesem Gebiet betreibt.

Nichts desto Trotz, zählt doch im Endeffekt hinterher nur die Leistung, die er erbracht hat.

Aber ich finde, man muss gar nicht großartig weiter darüber diskutieren, ob er nun "Firlefanz" betreibt oder "geldgeil" ist, denn dafür gibt es andere Threats...

Und wir alle wollen ja eins: eine möglichst erfolgreiche OP!

Leider bin ich in dem Punkt Beratungstermine in anderen Kliniken noch nicht weitergekommen, es sind Ferien -.-

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