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Dream87

Kostenübernahme? Muss ich selbst was zahlen?

Ich hatte jetzt am Donnerstag meine UKVV in Münster. Jetzt lese ich hier, Modell-OP und Splint mussten teilweise selbst bezahlt werden. In der Klinik hat man mir davon nichts mitgeteilt. Man hat einfach die Vermessung gemacht für Modell-OP und den Splint ohne mir irgendwas wegen Kosten oder sowas zu sagen.

Jetzt bekomme ich Angst, eine Rechnung ins Haus zu bekommen.

Verstehe sowieso nicht, warum solche Sachen nicht von vornerein übernommen werden. Ich denke ohne diese 2 Dinge kann die OP doch gar nicht stattfinden.

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Hallo

Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP! Mir steht das gleiche am 28.09. bevor! Hoffe, ich übersteh alles! Hab ziemlich Muffesausen!

Aber jetzt zu deiner Frage

Mir wurde beim letzten Termin beim KFC eine Rechnung über ca. 1000 Euro in die Hand gedrückt.

Für 3D Aufnahme und Modell OP.

Wird wohl nicht von der Kasse übernommen! Das kann doch nicht wahr sein, oder?

Werd mich mal schlau machen.

Lg

Bella

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Hallo,

Hast du vielleicht eine private Zusatzversicherung für's Krankenhaus?Ich kann mir gut vorstellen,dass die die Kosten übernehmen.

Lg.

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Hallo Dream,

Glückwunsch zur überstandenen OP.

Wegen Zusatzkosten musst du dir keine Gedanken machen - würde das bei deiner Krankenkasse als Zusatzleistung abgerechnet werden, wäre das vor der OP passiert - hinterher passiert das nicht mehr.

Keine Angst also vor einer Rechnung die mehrere Hundert Euro beträgt, mir ging auch ganz schön der Bammel als ich davon mehrmals im Forum gelesen habe, daher kann ich dich nur zu gut verstehen :)

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Danke für eure Antworten, bis auf dass mir das feste Essen fehlt gehts mir schon ganz gut (bin jetzt öhhhh 12 Tage post OP glaube) Aber die Schwellung ist auch schon fast wieder weg =)

Ja, ich dachte mir auch schon, wenn dann hätten die bestimmt vorher was gesagt und einen nicht später mit einer Rechnung überrascht. Mal noch ein paar Tage abwarten. Es kommt ja sowieso noch eine Rechnung (wegen den 10 Euro pro Tag)

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Hallo,

also ich habe keine 1000 Rechnung bekommen. Vor deiner Zusage für die Kostenübername bekommst du schon gesagt,zu wieviel Prozent die Kosten von deiner Krankenkasse getragen werden. Bei mir sind es 80% (20% Eigenanteil) das ist das Höchste was die Krankenkasse übernimmt. Die 20% Eigenanteil erhalte ich nach Behandlungsende zurückerstattet. Die höchste Rechnung die ich bislang erhalten habe betrug ca. 98 Euro sonst immer 20 bis 30 Euro. Jetzt bekomme ich meine Zahnspange raus (OP war vor 3 Monaten) und ich muss einen Retainer bezahlen der 428 Euro kostet, dieser wird von der Krankenkasse NICHT übernommen. Also ich denke, wie viel du am Ende immer zahlen musst, hängt wie gesagt davon ab, wieviel Prozent deine KK übernimmt.

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hallo,

meine op ist am 05.09.2012 ich habe mega angst davor. Was meine größte Sorge ist, sind die Kosten.

Kann mir jemand da weiter helfen. Ich weiss nicht mehr weiter.

Vor 1 1/2 Jahren hab ich eine Zusage bekomme von der AOK, dass alles übernommen wird (KFO/Zahnspange). Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch die Kostenvoranschläge von der bimaxillären Umstellungsosteomonie (max. 8000€) eingereicht sowie die Op-Simulation (+ 892€ = ca. 9000€). Und daraufhin kam die Zusage mit 80% + 20% Eigenanteil und die Kostenvoranschläge waren auch im Brief mit zurückgeschickt wurden. Anscheinend gilt diese aber nur für die KFO-Behandlung. Also ich habe keine expliziete Absage zu den Kostenvoranschlägen. Jetzt meinte der Kieferchirurg, dass ich bei meinen Unterlagen, die man bei der ANmeldung ausfüllt, eine Zusatzversicherung angeben (das stimmt ich habe eine Zusatzversicherung, wusste aber nicht das diese keine Stationäre Behandlung nicht beinhaltet).Bin dann heulend zur AOK hin und hab denen das erklärt, wieso die mir nicht gesagt haben, dass wenn ich diese Behandlung starte, diese Kosten nicht übernommen werden.

Bin bei Dr.Dr.Kater in Bad Homburg. Kann mir jemand sagen wie so ungefähr die tatsächlichen Kosten belaufen?

Ich wäre wirkich sehr dankbar über jede Antwort. Ich muss jetzt bis Donnerstag warten was die AOK dazu sagt. Bei mir müssen beide Kiefer (OK +UK) gemacht werden. Ich wollte den Chirurg nicht fragen ob er Ratenzahlung macht, weil er meinte das ich dann am op tag 2500€ direkt an Ihn zahlen sollte und ich so darauf, kann ich das in drei monatsbeträgen zahlen. Er hat mich dann angemacht und gesagt, wie ich so frech sein kann, da er mir schon 6000€ entgegenkomme.

Ach keine Ahnung ich bin ehrlich verzweifelt.

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Hallo ich bins nochmal.

Ich hab gerade mit der AOK telefoniert, die meinten ich soll jetzt erstmal zum Gutachter, der wird dann alles feststellen. Bin ja mal gespannt. Erstmal wurde die OP aufjedenfall abgesagt. Puhhh.... eine Last weniger...

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Hallo Lale28,

habe gerade deinen beitrag gelessen und mich von Sofa gehauen,

ist nicht gerade freundlich von Dr. Kater, ich weiss nicht was bei den Arzt in Kopf vorgeht, aber er denkt wirklich, dass man 6000 € oder 2500 € gerade so mal in der

Tasche hat. Nicht an die Psyche denken sondern nur an das Geld !!!! Traurig taurig nochmal traurig

Bei den Arzt würde ich mich nicht unters Messer legen.....

Traurig das solche Ärzte es gibt :sad:

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Hallo Lale28,

habe gerade deinen beitrag gelessen und mich von Sofa gehauen,

ist nicht gerade freundlich von Dr. Kater, ich weiss nicht was bei den Arzt in Kopf vorgeht, aber er denkt wirklich, dass man 6000 € oder 2500 € gerade so mal in der

Tasche hat. Nicht an die Psyche denken sondern nur an das Geld !!!! Traurig taurig nochmal traurig

Bei den Arzt würde ich mich nicht unters Messer legen.....

Traurig das solche Ärzte es gibt :sad:

Ein Arzt ist nicht die Caritas, ist doch klar, dass er die Finanzen vorher geklärt haben will. In welchem Ton er das macht, ist natürlich eine andere Frage...

Trotzdem: bringt es was sich nicht in BH operieren zu lassen? Das wird doch bei anderen Chirurgen genau so viel kosten, oder ist Dr. Kater viel teurer?

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Ich möchte hier auch mal etwas dazu beitragen denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das Dr. Dr. Kater nie im Vorfeld etwas über Zusatzkosten erwähnt hat! Mir hat er damals nahe gelegt eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen BEVOR ich eine solche Behandlung anfange! Ich bin nicht bei Ihm in Behandlung und hatte lediglich Email-Kontakt aber mir wurde vorher mehrmals gesagt (KFO, KFC, der Chefarzt hätte pro Stunde jeweils 60€ extra gekostet), das Zusatzkosten bei der BIMAX auf mich zukommen, die genaue Höhe hatte ich im Vorfeld dann erfragt. Der letztendliche "Kostenvoranschlag" war dann etwas höher als das vorher besprochene ABER ich habe mich nach langem Hin und Her doch dazu entschieden, einen anderen Weg zu gehen.

@Lale28: versuch es mal in einer Uniklinik...falls es dort ÜBERHAUPT was kostet, wird es deutlich weniger sein!

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@fearbunny: Wie kommst du darauf, dass Behandlungen an Unikliniken umsonst sein könnten? Zahnstein entfernen etc würde ich ja von Studenten machen lassen, aber doch keine Bimax. Bei sowas muss doch auch immer ein fertiger Arzt dabei sein.

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hallo,

meine op ist am 05.09.2012 ich habe mega angst davor. Was meine größte Sorge ist, sind die Kosten.

Kann mir jemand da weiter helfen. Ich weiss nicht mehr weiter.

Vor 1 1/2 Jahren hab ich eine Zusage bekomme von der AOK, dass alles übernommen wird (KFO/Zahnspange). Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch die Kostenvoranschläge von der bimaxillären Umstellungsosteomonie (max. 8000€) eingereicht sowie die Op-Simulation (+ 892€ = ca. 9000€). Und daraufhin kam die Zusage mit 80% + 20% Eigenanteil und die Kostenvoranschläge waren auch im Brief mit zurückgeschickt wurden. Anscheinend gilt diese aber nur für die KFO-Behandlung. Also ich habe keine expliziete Absage zu den Kostenvoranschlägen. Jetzt meinte der Kieferchirurg, dass ich bei meinen Unterlagen, die man bei der ANmeldung ausfüllt, eine Zusatzversicherung angeben (das stimmt ich habe eine Zusatzversicherung, wusste aber nicht das diese keine Stationäre Behandlung nicht beinhaltet).Bin dann heulend zur AOK hin und hab denen das erklärt, wieso die mir nicht gesagt haben, dass wenn ich diese Behandlung starte, diese Kosten nicht übernommen werden.

Bin bei Dr.Dr.Kater in Bad Homburg. Kann mir jemand sagen wie so ungefähr die tatsächlichen Kosten belaufen?

Ich wäre wirkich sehr dankbar über jede Antwort. Ich muss jetzt bis Donnerstag warten was die AOK dazu sagt. Bei mir müssen beide Kiefer (OK +UK) gemacht werden. Ich wollte den Chirurg nicht fragen ob er Ratenzahlung macht, weil er meinte das ich dann am op tag 2500€ direkt an Ihn zahlen sollte und ich so darauf, kann ich das in drei monatsbeträgen zahlen. Er hat mich dann angemacht und gesagt, wie ich so frech sein kann, da er mir schon 6000€ entgegenkomme.

Ach keine Ahnung ich bin ehrlich verzweifelt.

Kannst du denen nicht "einfach" sagen, dass du doch keine Zusatzversicherung hast? Dann muss der Dr. halt nochmal ne neuen Kostenvoranschlag aufstellen, aber der wäre auf jeden Fall billiger (da wären ja dann nur die Zusatzkosten enthalten, die die GKV nicht übernimmt).

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Am Anfang wurde mir das gesagt, dass das Zusatzkosten sind, aber das Problem ist folgendes. Damals bevor überhaupt alles ins Rollen kam, habe ich die BIMAX KOSTENVORANSCHLÄGE + OP-SIMULATION bei der AOK eingereicht gehabt. SO!!! Daraufhin kam die Zusage FÜR KFO + die KOSTENVORANSCHLÄGE (PAPIERE) zurück an mich gesendet. Dabei habe ich gedacht cool, ist ja keine Absage dabei für die Kostenvoranschläge, also ist das auch Zugesagt wurden (2757€ BEDENKE was ich jetzt verstanden habe nur für KFO-Behandlungen). Wieso sollte ich dann diese Behandlungen anfangen. Ich hab auch eine Zusatzversicherung (DKV EA1 und Victoria) die aber leider keine stationäre Behandlung mit enthalten. Die haben mir auch nicht gesagt, ob meine Versicherung dazu Spezialisiert ist für Kieferorthopädische + Chirurgische Behandlungen. Jedoch hätte mich doch AOK aufmerksam machen müssen. Ich bin doch kein Einzelfall. Keiner soll mir sagen wieso hast du nicht nach gefragt. Das sind keine alltäglichen Dinge. OH man, das gute ist jetzt, dass die OP verschoben wurde und jetzt ein Gutachter eingeschaltet wird.

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Nein das bezahlt die AOK. Ab dem 18. Lebensjahr: Die AOK bezahlt dann nur, wenn man eine Kieferorthopädische Behandlung verbund mit Kieferchirurgie vollzieht, d.h. der KFO schickt dich dann zu einem Chirurg, der dann ein Gutachten erstellt und der KFO erstellt auch ein Schreiben an die AOK. Wenn beide Faktoren (KFO + KFC) eine Notwendigkeit beinhaltet, dann bezahlt die AOK die KFO-Behandlung. BEDENKE: Ich bin 28 Jahre alt und trage die Zahnspange seit letztes Jahr März 2011.

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Ok, dann machs doch so wie ich in meinem vorletzten Beitrag geschrieben hab? Ich denke die Krankenkasse ist jetzt eher der falsche Ansprechpartner. Auch wenn dich die Kasse drauf hinweisen hätte können, dass sie die OP-Kostenvoranschläge gar nicht bearbeitet hat. Aber das hilft dir jetzt auch nicht mehr weiter. Allerdings sollen wohl die Zusatzkosten bei GKV-Patienten bei diesem Dr. sowieso ziemlich hoch sein (jetzt mal unabhängig von deinem Problem).

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Ein Arzt ist nicht die Caritas, ist doch klar, dass er die Finanzen vorher geklärt haben will. In welchem Ton er das macht, ist natürlich eine andere Frage...

Trotzdem: bringt es was sich nicht in BH operieren zu lassen? Das wird doch bei anderen Chirurgen genau so viel kosten, oder ist Dr. Kater viel teurer?

Ein Arzt ist nicht die Caritas, ist doch klar, dass er die Finanzen vorher geklärt haben will. In welchem Ton er das macht, ist natürlich eine andere Frage...

Trotzdem: bringt es was sich nicht in BH operieren zu lassen? Das wird doch bei anderen Chirurgen genau so viel kosten, oder ist Dr. Kater viel teurer?

Ist doch klar und normal das man das finanzelle klären sollte, aber wenn man sagt man kann es nicht auf einen schlag zahlen und fragt in drei monatsraten und dan der Arzt so von der seite anmacht ist eine frechheit.

Dr. Kater operiert mit der Minimal invasiven technik siehe hier: http://www.dysgnathie.de/

diese Op- technik ist teurer und deshalb über nimmt die kk nicht alle kosten.

Lg

natascha

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So ziemlich alle Chirurgen in Deutschland verwenden die minimal-invasive Technik. Warum Dr. Kater im Vergleich zu anderen Ärzten teilweise um einiges teurer ist, hat glaub ich noch keiner so recht verstanden (Qualitätsaufschlag? ;)

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@fearbunny: Wie kommst du darauf, dass Behandlungen an Unikliniken umsonst sein könnten? Zahnstein entfernen etc würde ich ja von Studenten machen lassen, aber doch keine Bimax. Bei sowas muss doch auch immer ein fertiger Arzt dabei sein.

...weil ich an der Uniklinik nunmal nichts zahle, ich weiß das also aus "erster Hand" und das heißt nicht, dass ein Student an mir "rumoperiert"! Und niemand sprach von umsonst! Ich werde sicher meinen Aufenthalt dort bezahlen müssen, wie in jedem Krankenhaus! Ich zahle jedoch nichts für irgendwelche "Modell-OPs", OP an sich oä!

Wer, was, wann, wie zahlt ist ja auch durchaus unterschiedlich wenn man dieses Thema im Speziellen hier verfolgt! Ich hätte im Übrigen auch in einer anderen Klinik nichts für die Operation AN SICH bezahlt sondern für funktionsanalytische Leistungen die meine Krankenkasse nicht übernimmt!

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Ich auch nicht. Ich bin nur durch die Empfehlung von meinem KFO zum Dr. Kater gegangen. Ich wusste nicht das er ein Privatarzt ist :-S

Das komische ist, dass er dann am Telefon gesagt hat, dass sein Teil 1100€ kostet und die Laborkosten 892€ und Schraubenkosten 435€ = ca. 2500€. Nur welche Methoden er anwendet habe ich vergessen... :( Achja er meinte noch, dass die Kasse eigentlich NUR 400€ übernimmt. und die Kasse übernimmt nur ein Kiefer und die alten Methoden =/ was heisst hier alte Methoden? Weiss das einer?

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...weil ich an der Uniklinik nunmal nichts zahle, ich weiß das also aus "erster Hand" und das heißt nicht, dass ein Student an mir "rumoperiert"! Und niemand sprach von umsonst! Ich werde sicher meinen Aufenthalt dort bezahlen müssen, wie in jedem Krankenhaus! Ich zahle jedoch nichts für irgendwelche "Modell-OPs", OP an sich oä!

Wer, was, wann, wie zahlt ist ja auch durchaus unterschiedlich wenn man dieses Thema im Speziellen hier verfolgt! Ich hätte im Übrigen auch in einer anderen Klinik nichts für die Operation AN SICH bezahlt sondern für funktionsanalytische Leistungen die meine Krankenkasse nicht übernimmt!

Wenn du das so sagst, dann wird das schon so sein :-) Finde ich spannend. Würde mich interessieren, wieso diese Leistungen an dieser Klinik umsonst sind. Ich dachte alle Krankenhäuser kämpfen finanziell um ihre Existenz.

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@fearbunny

Was hast denn so besonderes an deinem Kiefer oder an deiner Person, dass du nichts bezahlt hast :S

P.S.: Nicht falsch verstehen, aber das ist schon geil, wenn man "fast" nichts bezahlen muss...

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Nichts besonderes und das ich für die OP nichts zahlen muss liegt -wie gesagt- an der Uniklinik, welche sich und das ist ein Zitat "nicht an den Patienten bereichern will" wenn man genauer nachfragt warum denn andere dann so viel nehmen und die nichts halten die sich natürlich vornehm zurück und spekulieren will ich an dieser Stelle hier nicht!

@Lale: ich kann natürlich nachvollziehen das du dich fragst warum die und ich nicht aber warum Krankenkassen den Einen so behandeln und den Anderen wieder anders, warum der Eine etwas bewilligt bekommt und der Andere nicht scheint höhere Gewalt zu sein. Ich steig da nicht durch! Das ich nichts zahle stimmt so auch nicht. Ich zahle "Unsummen" an meinen KFO (und werd nicht besser behandelt als andere) und das unabhängig von den 20% Zuzahlung... Darum habe ich dir ja auch den Tipp gegeben dich mal nach einer Uniklinik in deiner Nähe umzuschauen und die Lage zu checken...anrufen und Nachfragen kostet nichts und der erste Termin bei dem man alles mögliche besprechen kann meist auch nicht!

Mein KFO hat mich übrigens auch zu einem geschickt der noch zusätzlich abkassiert weil die ja schon "Jahre lang miteinander zusammen arbeiten". Mir wurde gar keine andere Alternative aufgezeigt! Erst auf Nachfrage weil ich den Arzt so total doof fand und mit dem absolut nichts anfangen konnte wurde so nebenbei erwähnt das sie sich auch schon anderweitig umsehen aber halt noch die "Erfahrungswerte" fehlen! Dank dieses Forums habe ich eine andere Klinik gefunden weil ich es nicht eingesehen habe noch Unsummen drauf zu legen. Letztendlich zählt natürlich auch die Erfahrung, die ein Arzt mitbringt und wenn es keine andere Möglichkeit gibt, muss man halt in die Tasche greifen und draufzahlen aber vorher sollte man halt alle Eventualitäten abklären und sich gut informieren! Dank des Internets ist das ja auch nicht allzu schwer!

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Wobei es ja nicht so ist, dass die Uniklinik kein Geld dafür bekommt ;) die bekommen ja auch von der Krankenkasse den normalen DRG-Satz. Eine Klinik, bei der die Ärzte fest angestellt sind, muss sich natürlich nicht mit Dingen wie Abrechnung der Belegärzte oder Abrechnung der Kosten für die Nutzung der Krankenhausräumlichkeiten rumschlagen (und rechnen damit auch etwas anders ab).

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