carwo

Beschwerden nach Oberkiefervorverlagerung / Tipps? / Erfahrungen?

Hallo Zusammen,

2 Jahre nach meiner Oberkiefervorverlagerung habe ich immer noch mit Beschwerden zu kämpfen. Diese habe ich auch in meinem Erfahrungsbericht anhand der Ambulanzberichte aufgeführt:

http://www.progenica...rg-ofa-dr-dr-g/

Meine Beschwerden:

Der Nervus Infraorbitalis (linke Gesichtshälte), welcher vom Unterauge bis in den Oberkiefer reicht, klopft mitllerweile täglich. In unregelmäßigen Abständen schmerzt die linke Wange. Diese wird dann rot, heiss und schwillt an. Die Knochensubstanz ist in Ordnung. Ein CT hat nichs ergeben. Kann man einen Nerv wiederbeleben?

Das Narbengewebe in der Mundschleimhaut stört mich ebenfalls. Die linke Seite wurde insgesamt drei- die rechte Seite zweimal im Zuge der Behandlung geöffnet und wieder zugenäht.Täglich werden die Narben dick. Ich habe nicht das Gefühl, dass sich das Narbengewebe zurückbildet. Ich war bei einem Osteophaten, der fleißig die Narben und meinen Kopf massiert hat. Eine Besserung ist jedoch nicht eingetreten.

Wenn ich kaue, schwellen meine Wangen an unabhängig davon was ich esse.

Zudem springt mein rechtes KIefergelenk bei der Mundöffnung aus der Gelenkpfanne(?). Das war vor der OP nicht der Fall.

Hat jemand Erfahrungen in einem der Punkte? Wenn ja, würde ich mich freuen, wenn ihr Tipps für mich habt

Danke und viele Grüße

Carwo

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Hallo Zusammen,

gestern war ich nun zur Untersuchung im Krankenhaus. Das Ergebnis der Untersuchung hat mich doch überrascht. Leider nicht positiv…! Insbesondere mit der Nachricht, dass eine UK-Osteotomie sinnvoll wäre, habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich habe meinem Arzt, der auch damals meinen Oberkiefer operiert hat, wie im Ambulanzbericht beschrieben, von meinen Beschwerden berichtet:

Anamnese:

Patient stellt sich vor nach Oberkiefer-Vorverlagerung 06/2010 und ME 12/2010. Patient klagt immer noch über die störende Narbe OK links und einen „Gnubbel“ hinter dem linken Tuber. Bei maximaler Mundöffnung würde das Kiefergelenk aushaken. Beim Aufwachen steht der UK im Kopfbiss. Das Einnehmen der maximalen Interkuspidation ist nur mit Mühe möglich.

Befund:

Sehr große Mundöffnung mit Schnappen des rechten Kieferköpfchens über das Tuberkulum und spontaner Reposition. Der „Gnubbel“ ist am ehesten der Hamulus, der jedoch schmerzhaft und sehr prominent ist.

Empfehlung:

Vorstationär am … zur Erstellung der Planungsunterlagen. Stationäre Aufnahme am … zur Schienung OK und UK, vertikaler UK-Osteotomie bds., Abtragung Hamulus links und Narbenkorrektur OK.

Mein Chirurg meinte, dass Operationen am Kiefergelenk nicht üblich sind. Die Beschwerden sind bei mir erst nach der Ok-Vorverlagerung aufgetreten. Vorher hatte ich keinerlei Probleme mit dem Gelenk. Mit der UK-Osteotomie soll der Kopfbiss, der meist im Schlaf auftritt, behandelt werden. Zudem soll die OP das rechte Kiefergelenk entlasten.

Wie ihr sehen könnt, steht das Datum der OP noch nicht fest, weil ich mir Bedenkzeit erbeten habe.

Habt ihr Erfahrungen mit solch einem Beschwerdebild? Wie sah eure Behandlung aus?

Viele Grüsse

Carwo

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Das hört sich ja garnicht gut an :481: ...meine OP ist jetzt auch schon 1 Jahr und 8 Monate her und ich habe auch immer noch Probleme.

Ich Schwelle auch immer wieder an, Gefühlsstörungen mal mehr mal weniger und eine echt nervige Schwellung die hinten am weichen Gaumen ist und eine gernige Mundöffnung.

Leider bekam ich immer mehr beschwerden wie Luft tritt aus dem Auge beim Nase putzen und ein richtiges nachgluckern in den Nebenhöhlen und ein komisches Knackgeräusch wenn ich auf die Wange drücke als wenn dort Luftbläschen platzen würden und mega Druck auf der Nase beim schnellem Auto fahren.

Ich bin dann letzten Monat zum KFC dort wurde eine CT gemacht und festgestellt das der Knochen im OK nicht ganz verwachsen ist und das der Tränenkanal an einer Stelle offen ist die zu sein sollte, "naja" jetzt darf ich mir erstmal nicht mehr die Nase putzen, weil sonst überall Luft ins Gewebe kommt, die Schwellung kommt wohl auch durch die Luft im Geweben zustande, weil sich alles an der tiefsten Stelle sammelt sagt der Doc und das ist der weiche Gaumen.

Ein ständigen Druck in den Nebenhöhlen bis unter dem rechten Auge ist auch immer wieder mal da und auch ein Pochen hin und wieder.

Ein Gefühl als wenn ich ein Fremdkörper in der recht Seite im UK habe und und und......

Alles sehr belasten auf die Dauer und ich habe mich sehr oft gefragt warum ich das gemacht habe....rein optisch bin ich aber sehr zufrieden, aber ob es das alles Wert war ?

Lg. Diana !

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Hallo Diana,

ich gönne niemandem Schmerzen oder Probleme nach so einem Eingriff. Es ist jedoch beruhigend zu wissen, dass auch andere Leute mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Wie äußert sich bei dir die Schwellung? Bei mir sind es die Wangen und das Narbengewebe im Mund. Meine Mundöffnung ist laut Arzt zu groß. Durch die UK-Osteotomie würde sich die Öffnung verringern. Dadurch würde man das Kiefergelenk schonen. Das mit den Luftblässchen habe ich auch, jedoch ist das bei mir eher selten. Bei dir scheint es wesentlich schlimmer zu sein. Es ist doch aber schon mal gut, dass man bei dir gewisse Problemstellen aufgedeckt hat, welche deine Beschwerden auslösen. Folgt bei dir noch ein Eingriff??

Mich hat der Besuch im Krankenhaus gestern so verunsichert, dass ich mich nicht entscheiden kann, ob ich denn empfohlenen Eingriff machen soll oder nicht. Die Zeit nach der Oberkiefervorverlagerung war für mich schon ziemlich belastend, weil der Heilungsverlauf nicht so lief, wie es eigentlich der Fall ist.

Kannst Du mir beim Thema Kiefergelenk weiterhelfen? Ich habe meinem Arzt gesagt, dass ich mich bis Freitag melde, um ihm meine Entscheidung mitzuteilen.

Danke Dir!!!

LG

Carsten

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Finde es ja komisch das du das mit den Luftbläschen auch hast.

Also die Schwellungen habe ich meistens morgens neben der Nase also die Wangen.

Schmerzen tut die Narbe am UK ganz hinzen links, wo aufgeschnitten wurde für die ME, die Wunde hat sich auch entzündet und ich musste alle zwei Tage zum Arzt die Wunde spülen lassen, die Wunde musst von innen heilen und wurde nicht mehr neu vernäht was zu Folge hat das ich jetzt hinten eine breite Narbe habe die auch ziemlich groß und wild zusammen gewachsen ist.

Ich habe wie gesagt auch an der Stelle im UK ein Fremd Körpergefühl.

Entzündungen habe ich fast jeden Monat die Antibiotika schlagen schon kaum noch an meisten eine Nebenhöhlenentzündung, jetzt weiß ich aber warum, weil die Luft die immer durch den Tränenkanal ins Gewebe kommt und die Entzündungen begünstigen, also ich bin sowas von froh wenn das ein Ende hat, aber am schlimmsten sind die Schwellungen hinten links am weichen Gaumen weil es einfach so weit hinten ist das es echt sehr unangenehm ist.

Komisch auch das der Knochen nach so langer Zeit immer noch nicht verwachsen ist, ich wurde sogar gefragt ob der OK locker ist, aber der ist zum Glück fest.

Ach und der ganze linke Gaumen also wenn ich mit der Zunge hinter den Zähnen drücke ist sehr Druckempfindlich das fängt schon an den Schneidezähnen an bis ganz hinten rein, also ich habe viele Sachen die noch nicht so sind wie es sein soll, ich wollte jetzt auch entlich die Kronen neu machen lassen, aber das darf ich jetzt auch erstmal nicht ach und der Schneidezahn ist auch entzündet wie das gehen soll ist schon komisch weil der Überkront ist und da eigentlich nichts dran sein dürft, naja du siehst bei mir dauert das ganze auch schon sehr lange und ich hoffe das es irgend wann ein Ende hat

Der Doc sagte das braucht alles noch Zeit, darauf habe ich mich auch eingestellt, aber das es solange dauert vorallem mit dem ganzen Dingen hätte ich auch nicht gedacht.

Die Mundöffnung nervt mich auch total vorallem die rennerei zur Physio min. 2 mal die Woche...... aber ohne geht es nicht.

Das du immer wieder anschwillst könnte auch an dem Lymphknoten liegen die sind nach so einer OP recht sauer... ;-) ich bekam jetzt auch die letzten 3 male Lymphknotenmassage von außen und von innen im Mund, aber von innen war es sehr unangenehm besonders hinten am Gaumen das wollte ich nach dem zweiten mal dann auch nicht mehr, weil es danach immer schlimmer war, aber gegen die Schwellungen im Gesicht hat es geholfen. :609:

Das du jetzt noch mal ein Eingriff haben musst ist ja schrecklich, ich hatte auch soooo Angst das der Doc sagt das sie nochmal ran müssen, aber ich soll ja einfach abwarten........... es braucht halt Zeit.

Was würde ich jetzt an deiner Stelle machen "mh" ich denke in der Hoffnung das es dann besser wird nochmal den Eingriff machen, das heißt aber wieder aufschneiden ich meine wie viel kann man ertragen ich glaube Psychisch wäre ich dazu nicht in der Lage.

Ich hoffe du entscheidest dich Richtig....und es wird dann besser.

Alles Gute !

Schönen Abend noch!!!

Lg. Diana ! :473:

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Ich habe Quatsch geschrieben, ich habe keine Luftbläschen. Ich meinte das Knackgeräusch, wenn ich auf meine Wangen drücke. Bei mir kommt das aber durch das verhärtete Narbengewebe.

Mental ist das wirklich nicht ganz einfach. Man kann so ungefähr erahnen was auf einen zukommt und gerade das macht die Entscheidung so schwer. Auf der anderen Seite frage ich mich, wie sich die Beschwerden in ein paar Jahren darstellen, wenn ich es nicht mache. Wird es Schlimmer, bleibt es so und könnte ich damit leben? Fragen, die ich mir schon seit Beginn der Beschwerden stelle und die diese Woche eine Antwort bekommen sollen. Gar nicht einfach.

Zudem bedeutet der Eingriff ja auch, dass man eine gewisse Zeit ausfällt. Kannst du mir sagen, wie lange der UK nach einer Rückverlagerung fixiert wird? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich nach 2-3 Wochen wieder arbeitsfähig sein würde, weil ich im Außendienst arbeite und sehr viel reden muss.

LG

Carsten

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Hi!

Das ist echt bitter, dass du so leiden musst. Würde mir auf jedenfall mindestens eine Zweitmeinnung einholen.

Es ist keineswegs alles so eindeutig wie manchmal ldargestellt.

lg und die alles Gute

Flip Flop

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Hallo Flip Flop, ich war mittlerweile bei 4 vesrchiedenen Chirugen. Einer davon ist natürlich der Arzt, der mich operiert hat. Die anderen 3 Chirurgen haben mir leider nicht das Gefühl gegeben, dass großes Interesse besteht sich mit meinen Beschwerden zu befassen bzw. haben mir zu Dingen geraten, die ich nicht nachvollziehen konnte. Letztlich habe ich auch meinen Bauch gehört.

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Ich drück dir die Daumen, dass alles wieder gut wird!

Ist echt ärgerlich wenn man darauf vertrauen muss was einem wer sagt und nicht beurteilen kann wer Recht hat...

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Hallo carwo,

bei mir wurde vor 3 Jahren der UK vorverlagert und dabei überkorrigiert, ich bekam dadurch einen frontalen Kopfbiss und erhebliche Probleme (Hörsturz, Ohrendruck, Nackenschmerzen usw.). Dies konnte nur durch eine Re-OP korrigiert werden - zuerst hieß es, der UK soll wieder etwas zurückverlagert werden, was ja auch Sinn gemacht hätte.

Doch dann kam der KC auf eine "geniale" Idee: Statt dem UK sollte der OK operiert werden und der "falschen" Position des UK angepasst werden, das sei viel einfacher so und hätte nicht so viele Risiken. Ich habe leider darauf vertraut und bereue das bitter. Der OK wurde an eine völlig falsche Stelle gesetzt, so dass ich massive Kiefergelenksprobleme inkl. Entzündungen usw. bekam. Nach 4 Wochen wurde der OK dann nochmal operiert und das Ergebnis war noch schlimmer. Jetzt steht mir demächst wieder eine OP (die 4. !) bevor, dabei wird Knochen aus dem Becken in den OK transplantiert, um diesen wieder zu rekonstruieren.

Ich will damit sagen, dass es nicht unbedingt sinnvoll ist, noch eine weitere Baustelle aufzumachen. Wenn deine Kiefer als Folge der OK-OP nicht zueinander passen, würde ich den OK wieder versetzen lassen und keinesfalls den anderen, noch gesunden Kiefer operieren lassen, zumal du sowieso schon Probleme mit der Heilung hast.

Es ist allerdings schwierig, einen Arzt zu finden, der Re-OPs macht. Das hat einerseits sicherlich mit fachlichen Qualitäten zu tun, andererseits aber auch abrechnungstechnische Gründe. Für eine Re-OP gibt es von der KK einen ziemlich geringen Satz für den Arzt - für einen unoperierten Kiefer kann er dagegen voll kassieren. Böse Zungen könnten nun behaupten, das könne auch ein Grund dafür sein, dass statt einer Re-OP des OK nun lieber der nicht vorbehandelte UK operiert werden soll... aber wir würden sowas doch niiieee denken, gelle? ;-)

Viele Grüße und alles Gute,

LDW

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Doch dann kam der KC auf eine "geniale" Idee: Statt dem UK sollte der OK operiert werden und der "falschen" Position des UK angepasst werden, das sei viel einfacher so und hätte nicht so viele Risiken.

es stimmt aber schon, dass die verlagerung des OKs risikofreier ist, und wenn die position deines UKs nicht per se falsch war (z.b. schief) sondern "nur" zu weit vorne, war der lösungsansatz mit dem OK wahrscheinlich nicht falsch. die durchführung natürlich, leider... :-/

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Hallo ldw,

dass hört sich ja nicht wirklich gut an…!

ursprünglich war bei mir eine Bimax bzw. ggf. nur OK-Vorverlagerung geplant. Letztlich hat mein Chirurg es bei einer OK-Vorverlagerung belassen, weil dieser nicht mittig war und sich in einer Rücklage befand. Die Lage des UK war in Ordnung und er wollte einen unnötigen Eingriff vermeiden.

3 Chirurgen habe ich nach deren Meinung gefragt. Alle meinten, dass das Ergebnis der OK-OP absolut in Ordnung ist.

Meine Probleme, insbesondere in den Biss zu kommen und das Problem mit dem Kiefergelenk, haben sich nicht sofort eingestellt. Dies ist erst in 2012 aufgetreten, also fast 2 Jahre nach der OP. Alle Untersuchungen (CT, Röntgen) haben gezeigt, dass der OK sich nicht verschoben hat.

Nun ist doch eine Rückverlagerung des UK um wenige mm geplant, damit der Biss mühelos klappt und das Kiefergelenk geschont wird. Also wird jetzt eigentlich das gemacht, was eigentlich damals schon zur Debatte stand.

Für einen Laien ist es schwer zu beurteilen, welche Entscheidung richtig oder falsch ist.

Auf jeden Fall hört es sich so an, als wenn du eine wesentlich größere Baustelle hast. Ich wünsche dir dafür viel Glück und das die nächste OP Besserung bringt.

Viele Grüße

Carwo

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Richtig, meine Baustelle ist wesentlich größer - als Folge der Re-OPs. Ich hatte vor den ganzen OPs keinerlei Kiefergelenkprobleme und es hat sich durch jede OP verschlimmert. Jede OP hat Folgen, deshalb würde ich mir ganz genau überlegen, noch weiteren, gesunden Knochen zu "bearbeiten".

Bei mir sind die gravierendsten Probleme auch erst 10 Monate nach der ersten OP aufgetreten.Trotzdem sind sie eine Folge der nicht zueinander passenden Kiefer. Dies scheint ja bei dir auch der Fall zu sein, sonst wäre ja keine neue OP notwendig. Du sagst selbst, dein KC war damals der Meinung, die Lage des UK sei in Ordnung gewesen - am UK wurde ja nichts verändert, wenn die Lage des UK nun also nicht mehr in Ordnung ist, dann liegt das daran, dass die Lage des OK nicht optimal ist.

Ursprünglich war bei mir auch mal eine Bimax geplant, deswegen habe ich genauso wie du gedacht, als nach dem UK noch der OK operiert werden sollte, dass das dann eben in Etappen passiert. Es ist aber ein Unterschied, ob man beide Kiefer zusammen operiert oder unabhängig voneinander, vor allem, wenn der Grund für die zweite OP ein "Wiedergutmachen" der ersten OP sein soll.

Viele Grüße,

LDW

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Ich kann mir wirklich nicht vorstellen das 3 Chirurgen, die den Oberkiefer begutachtet haben, sich irren. Trotzdem kann ich verstehen, dass du sehr skeptisch bist, was einen weiteren Eingriff angeht. Letztlich muss jeder für sich selber entscheiden, welchen Weg man geht. Der ausschlaggende Punkt bei mir war, dass ich trotz der Prbleme, meinem Chirurgen vertraue. Fachlich, so haben mir es die anderen Ärzte bestätigt, ist das nicht zu beanstanden. MIr waren die Risiken von Anfang an bewusst, auch wenn ich natürlich gehofft habe, dass ich verschont bleibe.

Viele Grüße

Carwo

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Hi carwo,

dann wünsche ich dir alles Gute für die OP und drücke dir die Daumen, dass du hinterher mit dem Ergebnis zufrieden sein kannst.

Viele Grüße,

LDW

PS: Ich war im letzten Jahr bei 5 (!) KC und jeder hat was anderes gesagt - wenn nur einer von denen mit seiner vorgeschlagenen Methode Recht hatte, bedeutet das, die 4 anderen haben sich geirrt... oder hatten einfach kein Interesse daran, mich zu behandeln.

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Ich hoffe, dass du im nächsten Anlauf mehr Glück auf deiner Seite hast und mit dem Ergebnis beschwerdefrei und glücklich wirst.

Alles Gute und viel Glück!!!

Viele Grüße

Carwo

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Ich kann mir wirklich nicht vorstellen das 3 Chirurgen, die den Oberkiefer begutachtet haben, sich irren. Trotzdem kann ich verstehen, dass du sehr skeptisch bist, was einen weiteren Eingriff angeht. Letztlich muss jeder für sich selber entscheiden, welchen Weg man geht. Der ausschlaggende Punkt bei mir war, dass ich trotz der Prbleme, meinem Chirurgen vertraue. Fachlich, so haben mir es die anderen Ärzte bestätigt, ist das nicht zu beanstanden. MIr waren die Risiken von Anfang an bewusst, auch wenn ich natürlich gehofft habe, dass ich verschont bleibe.

Viele Grüße

Carwo

Also, 3 Chirurgen können sich irren, und ich sprech da aus Erfahrung. Bei mir wurde auch gepfuscht, jetzt nach der 2. OP stehen beide Kiefer schief und ich bekommen auf der linken Seite beim Kauen, Mund öffnen,.. immer einen Ohrendruck der sehr unangenehm ist. Mein Chirurg meint, dass alles in Ordnung ist und auch gerade. Natürlich ging ich zu noch einen Chirurgen der mit meinem befreundet ist und der meinte auch "alles passt". Ich ging also zu einen weiteren, der sagte mir dann genau was sache ist und zwar das natürlich die Kiefer schräg stehen, was man mit bloßem Auge erkennen kann, auf jedem Foto und nicht nur die Kiefer sondern natürlich die gesamte untere Gesichtshälfte ab dem Oberkiefer. Als ich zu einen dritten ging der auch mit meinem Chirurgen zusammen arbeitet, bekamm ich die Diagnose, dass alles nicht so schlimm ist und man sollte nix dran ändern. Also war ein ehrlicher dabei, alles andere war Freunderlwirtschaft!!!

Ich selbst habe mein Gesicht versucht zu vermessen, was ich lt. Fachmann super und genau gemacht habe und kamm auf eine Differenz von 3-4 mm Unterschied zwischen Anfang Kiefer rechts und Ende Kiefer links und das ist sehr sehr viel für zu einen kleinen Bereich. Natürlich habe ich diese Berechnung meinen KC vorgelegt, dieser meinte nur "das stimmt nicht" - fertig.

Naja, keine Ahnung was ich weiter machen soll.

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Das tut mir leid, dass du solche Beschwerden hast. Die Chirurgen, deren Meinung ich eingeholt, kennen sich nicht untereinander, weil sie quer durch Norddeutschland verteilt sind.

Was ich in deinem Fall machen würde, kann ich leider nicht sagen. Wenn das aber optisch zu sehen ist und du Beschwerden hast, würde ich das machen lassen.

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