synaba

Kaputtes Kiefergelenk

55 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

gestern war ich beim Zahnarzt, weil ich es vor Kieferschmerzen nicht mehr ausgehalten habe.

Ich bin 40 und habe einen (frontal offenen) offenen Biß, welcher natürlich auf lange Sicht die Gelenke belastet.

Daß es schlimm ist,wußte ich- aber sooooo schlimm??!!

Er hat zuerst die Zähne angesehen- alles ok, kein Karies, keien Paradontose.

Dann 360 Grad Röntgen, Abdrücke vom OK und UK und zum Schluß noch so eine blaue Paste für den Biß.

Ergebnis

- Hochgradige Arthrose im linken Kiefergelenk.

Man sieht überhaupt keinen Gelenkspalt mehr auf dem Bild.

Die Form des Gelenks ist total unregelmäßig, ausgefranzt.

Im Vergleich zum rechten Kiefergelenk ist links nur noch die

Hälfte zu sehen- der Rest des Gelenks ist einfach weg *graus

-Mein Biß wurde nach 10 Jahren erfolgloser kieferorthopädischer Behandluung ("Ich kann nur etwas an Ihren Zähnen machen, aber nichts

am Kiefer") von einem Zahnarzt mittels Abschleifen und Überkronen der Backenzähne so eingestellt, daß ich wenigstens mit den beiden Backenzähnen

jeweils Kontakt hatte.

Das ist jetzt 20 Jahre her und heute habe ich nur noch mit einem einzigen Backenzahnpaar rechts Kontakt.

Ich kann den Mund schlecht öffnen,das linke Gelenk ist auch blockiert, die Muskulatur verspannt.

Inzwischen habe ich auf Probleme mit den Kopfgelenken und dauerenden Blockierungen in der HWS,vor allem links.

Kopfweh ist mein ständiger Begleiter, neurdings ist mir auh manchmal kurz schwindlig und ab und zu habe ich so einen

Pfeifton im linken Ohr.

Das traurige Fazit meines Zahnarztes hieß-

Solche Befunde sehe ich sonst nur bei Patienten ab 65 Jahren.

Unbehandelt gebe ich dem Gelenk noch cirka 5 Jahre bis es komplett kaputt ist.

*puuuuuuuuhhhh* Und nun? Was tun?

Mit 40, fas 41 noch eine Kieferop?

Gelenkbehandlung/ Prothese? Wer macht sowas überhaupt und wo? (Bin aus dem Bodenseeraum)

Oder wie vom Zahnarzt angedacht Verneers zur Zahnverlängerung, damit ich Kontakt bekomme?

Hält das?

Ich wäre wirklich für Hilfe und Tips dankbar, dann ich bin gerade ziemlich durch den Wind.

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo Nadine,

das hört sich gar nicht gut an. Dass Du nach so einer Diagnose "durch den Wind" bist, ist für mich voll und ganz nachvollziehbar.

Hast du eigentlich Schmerzen im Kiefergelenk (KG) selbst oder reine Muskelschmerzen? - Ich weiß, das macht für einen selbst vom Schmerz her keinen Unterschied - aber es wird wohl für die Entscheidung OP am KG maßgeblich sein (ich meine, dass nur bei Schmerzen am KG selbst operiert wird - ist ja schließlich auch keine 08/15-OP), gerne sende ich Dir eine Adresse von einem auf KG spezialisierten ZA per PN zu.

Ob ein "Verlängern" Deiner Zähne durch Veneers Deine Problematik beseitigt, wage ich persönlich zu bezweifeln.

Ich selbst habe auch CMD-Probleme (auch bei mir blockiert ein KG, Seitabweichung bei Mundöffnung, schmerzhafte Mund-/Kiefermuskulatur, ausgerenkte Wirbel usw.) Im Gegensatz zu vielen CMD-Betroffenen hat mir eine Schienentherapie geholfen (es kamen unterschiedliche Schienentypen zum Einsatz) und es konnte dann letztendlich auch der seitl. offene Biss, der nach der UKVV sich eingestellt hatte, durch Teilkronen geschlossen werden. Diesem Schritt ging allerdings eine sorgfältige Diagnostik und eine 1,5-jährige Behandlung bei Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen sowie wöchentliche Physiotherapie voraus (Du wirst hier auf jeden Fall auf eine Zusammenarbeit der verschiedenen Ärzte angewiesen sein); bei muskulär bedingten Dysfunktionen bleibt meist ein mehr oder weniger umfangreiches Sportprogramm nicht aus (also allein auf medizinische Hilfe wirst Du Dich da nicht verlassen können). Jedenfalls bin ich vom Schmerzlevel "8" runter auf momentan "1-2" (auf einer Skala von 0 bis 10).

Zum Thema "CMD-Spezialisten": Hier kann ich Dir eigentlich nur raten, lass Dich nicht von werbekräftigen Homepages oder elektronischem Schnickschnack beeindrucken - es gibt unglaublich viele "Spezialisten", die meist auch ordentlich zur Kasse bitten. Mir selbst wurde zum "Kassentarif" geholfen, d. h. ich musste lediglich die Funktionsanalysen zahlen (da diese nicht im Leistungskatalog der KGV enthalten ist) und natürlich die prothetischen Arbeiten (aber als Kronenträgerin weißte ja, was da auf Dich zukommen kann).

Würmchen

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Hallo Würmchen,

dank dir für deine Antwort.

Meine Schmerzen sind im Gelenk.

Beim Kauen tut es im Gelenk weh. Ich wache nachts auf, weil ich mich auf die linke Seite gedreht habe und diese keinen Druck mehr vergträgt.

Die Muskeln sind natürlich auch verspannt. Ich habe heute meine Physio darauf angesprochen ( bin wegen Wirbeläulenschaden in Behandlung) und sie hat es heute mit manueller Therapie behandelt. Das war teils schmerzhaft, aber gut. Ein Triggerpunkt hat gar nicht reagiert, ein anderer hat nicht losgelassen, sondern wurde noch schmerzhafter. Nächstes Mal massiert sie vom Mund aus hat sie gesagt.

Die Adresse hätte ich gern per PN.

Auch ich bin recht skeptisch, ob das mit den Verneers hinhaut. Momentan wird das Modell erstellt und er spricht es mit dem Zahntechniker durch. Nächste Woche will er dann die

Therapie mit mir durchsprechen.

Stimmt, die Kostenübernahme ist das nächste Problem.

Leider bin ich privat versichert und bekomme 70% Beihilfe und 30% von meiner PKV.

Die Beihilfe zahlt sonst alles, aber Kiefergelenk bzw. Kieferorthopädie nach dem 18. Lebensjahr schließt sie komplett aus.

Lediglich die OP würden sie mir zahlen ( zB. Unterkiefer vorverlagern).

PKV würde die Kosten übernehmen, da habe ich alles möglichen Zustatzversicherungen abgeschlossen.

Ob die Beihilfe die Verneers zahlen würde, steht in den Sternen.

Ich werde den Arzt nächste Woche um einen Kostenvoranschlag bitten mit schriftlicher Stellungnahme zur medizinischen Indikation.

Diesen muß ich dann zwar selbst zahlen, aber das ist nicht so schlimm.

Ich weiß nur eines sicher: So wie es jetzt ist,kann es nicht bleiben!

Viele Grüße,

Nadine

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Nur kurz zur Beihilfe was: Die Beihilfe sollte normalerweise auch die Kieferorthopädischen Leistungen zahlen falls es zu einer OP kommt. Die Beihilfe orientiert sich am Leistungskatalog der GKV und dort ist dies so geregelt (also wenn Kiefer-OP nötig => Kieferorthopädische Behandlung wird gezahlt wenn man über 18 ist).

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Hallo smurf,

ja, das stimmt.

Allerdings habe ich vor einiger Zeit eine schwere Wirbeläulenop ( 2 Ops in einer Woche) hinter mich gebracht. Danach noch eine Bauch-Op und danach ein Kaiserschnitt.

(alles im Zeitraum seit Ende 2005).

Das Letzte, was ich mir jetzt wünschen würde ist eine Kiefer-Op.

Mein Sohn ist noch nicht einmal 2 Jahre alt, sein Papa voll berufstätig- wer soll sich um ihn kümmern, wenn ich ausfalle?

Wie lange ist man denn stationär bei einer solchen OP?

Bevor die Wirbelsäulengeschichte los ging hatte ich mit Herrn Dr. Dr.Kater Kontakt aufgenommen und sogar schon einen Termin.

Er sagte was von 2 Wochen Krankenhaus.

Kommt das hin?

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo Nadine,

ich wollte gerade anfangen, dass ich vor 3 Monaten mit 42 meine Bimax (OK-VV, Verbreiterung und Auffüllen von Lücken zwischen OK und Gesicht mit ewiglanger OP-Zeit) gehabt habe und es einen zwar schon für eine gewissen Zeit einschränkt, aber das das Alter erst einmal kein Grund wäre es nicht zu machen, als ich Deine letzte Antwort gesehen habe. Bei den OPs kann ich in den letzten Jahren zwar nicht unbedingt von der Schwere her mithalten, aber definitiv von der Anzahl her, durchschnittlich 2 pro Jahr seit 2008. Trotzdem war mir diese zusätzliche OP wichtig, auch wenn es mir "nur" um die Kaufunktion ging und ich keine Probleme mit Schmerzen hatte und die Kiefergelenke definitv keine Probleme mit Arthrose zeigen, was einige andere Gelenke leider tun :sad:.

Ich hätte die Befürchtung, dass die Veneers nur eine Zwischenlösung wären und gewissermassen ein Hinbiegen, ohne die optimale Lösung zu erreichen und für mich wäre es fraglich, ob damit etwas Dauerhaftes erreicht werden kann. Wie würdest Du Dich den entscheiden, wenn Du keinen Sohn hättest? (Den Mann lasse ich Dir :smile:, aber ich bin kinderloser Single und habe die Zeit nach der OP alleine auch gut überstanden). Eine OP hätte den Vorteil, dass sie geplant ist und man sich vorher um die Betreuung kümmern kann, gibt es bei Dir Großmütter, Tanten, oder ähnliches, vielleicht auch jemand, den Du über den Kleinen kennengelernt hast, der die Betreuung übernehmen kann? Und wie sieht es mit Urlaub bei Deinem Mann aus? Manchmal gibt es ja auch die Möglichkeit über die Krankenkasse, wobei dies bei PKVs im Vertrag drinnen sein muss, bei den GKVs ist es leichter. Stine hatte vor kurzem eine UK-VV und ein Kind in ähnlichem Alter wie Dein Sohn und von den Berichten hier im Forum habe ich allgemein den Eindruck, dass es nach den OPs mit Kleinkindern erstaunlich gut geht, man also wahrscheinlich weniger eingeschränkt ist als nach Wirbelsäulen-OPs. Je nach Job gibt es Leute, die nach 2 Wochen beim Arbeiten waren, ich war nach 4 Wochen wieder Arbeiten, d.h. viel sollte auch über Urlaub Deines Mannes machbar sein. Man merkt die Auswirkung der OP definitiv noch für einige Monate, aber es ist nicht komplett einschränkend.

Falls sich mik nicht noch meldet, würde ich ihn über PM kontaktieren, er hat ziemliche Probleme mit den Kiefergelenken und war bei etlichen KCs, bis er sich für einen entschieden hat, er sollte wahrscheinlich wissen, worauf man achten soll und scheint auch einiges an eigenen Recherchen gemacht zu haben. Ich würde Dir raten, auf alle Fälle auch Termine bei KCs zu machen, um zumindestens alle Optionen ausgelotet zu haben.

Zwei Wochen stationär kommt mir extrem lange, bei mir waren es 9 Tage, inklusive Aufnahmetag, und das war schon eher lange. Lag bei mir vor allem daran, dass es durch eine OK-VV vor 25 Jahren bei mir doch etwas größer wurde als bei den meisten anderen und dass ich aufgrund von Knochenentnahme aus der Hüfte, um Lücken zu füllen ein Riesenhämatom hatte und der KC es noch einen Tag beobachten wollte. Und da ich mich daheim selber versorgen mußte und noch genug Beschäftigung dabei hatte, war es mir nicht unlieb. Aber wenn die Aussage von vor 2005 kommt, kann es natürlich sein, dass sich Aufenthaltsdauern inzwischen verkürzt haben.

Auch wenn es heftige Schmerzen sind, würde ich momentan nichts überstürzen, sondern mich auch ernsthaft mit den Möglichkeiten einer OP beschäftigen, auch wenn es Dich bei Deiner Vorgeschichte abschreckt. Überlege Dir bei den unterschiedlichen Möglichkeiten auch, welche Auswirkungen es in einem Monat, in einem Jahr und in 10 Jahren hätte.

Alles Gute für Deine Entscheidung!

Irene

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Hallo,

ich hatte nur eine Diskusvorverlagerung mit Reposition, das haben sehr viele Patienten mit einer Skeletalle 2. Früher dachte ich: Die Schmerzen kommen vom Gelenk, heute weiß ich: Muskulatur und überreizte Nerven sind die Schmerzquellen (zumindest bei mir).

Grundsätzlich: Im fortgeschrittenen Status erkennt man auf einem Röntgenbild abgenutzte Kiefergelenke. Trotzdem halte ich die Diagnose für etwas zu schwammig. Viel besser ist ein aussagekräftiges MRT, da hierbei auch Weichteile darstellbar sind. Ich empfehle dir per Mail einen KFC, der dies standardmäßig durchführen lässt. Keine Kosten.

Bewahre erstmal Ruhe. Sonst wird alles nur noch schlimmer. Vielleicht kommen die Schmerzen ja wirklich nur von überlasteten Muskeln oder Stress.

Ich rate dir: Lass dich gut beraten, von vielen Adressen! Eine falsche Behandlung anzufangen, ist wohl das schlechteste überhaupt. Von Verneers habe ich bis jetzt noch nie etwas gehört. Nimm erstmal Abstand dazu.

Kontaktiere bitte deine Krankenkasse und lasse dich bei mehreren KFOs und KFCs beraten. Vermutlich wirst du mit mehrere Diagnosen und Therapiemöglichkeiten konfrontiert werden. Am Schluss triffst du die Entscheidung.

Alles Gute auf deinem weiteren Behandlungsweg.

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Hallo,

ohwehohweh, sowas hab ich mir schon fast gedacht.

Für mich stellen sich jetzt einige Fragen:

1. Ist eine Unterkeifervorverlagerung in meinem Fall aufgrund des kaputten Gelenks überhaupt noch möglich?

2. Dr. Kater wollte damals 2 Sachen machen..vorverlagern und vergrößern oder verlängern...weiß nicht mehr, wie sich das nennt.(Mein UK ist defintiv zu eng.Mit 10 Jahren wurden mir schon 4 gesunde Zähen deshalb gezogen und erst danach ist mein Kiefer nur noch rückwärts gewachsen. Mit 19 haben die Weisheitszähne,die noch nicht mal duchgebrochen waren, die Therpie von Jahren kaputt gemacht und mir die Schneidezähne verschoben-mußte die Weiszeitszähne umgehend in Vollnarkose entfernen lassen).

Dazu hätte ich aber einige Zeit vorher schon eine feste Spange tragen müssen.

3. Kann sich das Gelenk noch an die neuen Bedingungen anpassen, oder geht es noch mehr kaputt?

4. Ist wirklich jede Kostenübernahme abgedeckt, nur wenn ich zum Kieferchirurgen gehen?

Ein MRT kostet mal locker 500 Euronen. Meiner Erfahrung nach wollen die zuvor eine Begründung über die medizinische Notwendigkeit der Operation und evt. einen Kostenvoranschlag. Und damit kann ich dann nicht mehr mal eben so den Arzt wechseln.

5. WOHIN? Wer ist denn der Beste, der sich nicht mur kieferchirurgisch, sondern auch mit KIEFERGELENKEN auskennt?

Jetzt schwirrt mir das Köpflein ;-)

Viele Grüße,

Nadine

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Ball flach halten. Nicht soviel Gedanken machen. Stress ist am schlimmsten und macht alles schlimmer.

Mein Tipp: Alle Fragen notieren und diese dann beim Fachmann abklären. Schließlich ist jeder Fall so individuell und uns Laien fehlen die Kenntnisse. Wohin du gehen solltest, das weißt du ja bereits.

Alles Gute weiterhin!

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Hallo mik,

ja,du hast vollkommen Recht.

Mein Mann möchte, daß ich mit dem Termin noch warte,bis der Behandlungsvorschlag vom Zahnarzt da ist.

Aber ich würde am liebsten gleich den Spezialisten kontaktieren.

Meistens dauert es ja ein wenig,bis man einen Termin bekommt.

Wie schnell ging es denn bei dir?

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo synaba,

sorry für den langen Text.

die Syntome (Kiefergelenk-, Kopf-, HWS-Schmerzen, Ohrpfeifen) die du beschreibst, klingen nach CMD (Cranio mandibuläre Dysfunktion). Cranio = Schädel. Dys = annormal, fehl-/ funktionsgestört. Dargestellt wird das z.B. auf http://www.aqualizer.de/aqualizer/p_produktbeschreibung.html

Bei den Kiefergelenkproblemen könnte dir ein Kieferorthopäde helfen, der in seinem Leistungsspektrum CMD-Therapie anbietet. Im "Focus Gesundheit" Spezial-Magazin Ausg. Aug./Sept. "Die Zähne" findet man eine Ärzteliste mit 150 Kieferorthopäden - da steht auch dabei, ob sie CMD behandeln.

Wenn du cmd craniomandibuläre dysfunktion behandlung googelst kommst du auf

http://www.cmd-therapie.de/

da kann man auch nach Therapeuten suchen.

Ärztebewertungsportale sind z.B.:

www.jameda.de

www.sanego.de

www.docinsider.de

Evtl. hilft auch ein ganzheitlicher Kieferorthopäde mit Bionator - kann dir nicht sagen inwieweit man damit im Erwachsenenalter einen frontal offenen Biss (= bei Kleinkindern kommt dies meist vom Daumenlutschen, da der Kiefer noch wächst, Mundvorhofplatte kann helfen) korrigiert bekommt. Kieferentwicklung: http://www.dr-zehner.de/gesamt_vogel.htm

http://www.gko-online.de/pat/indexpat.shtml

Hier findest du u.a. Infos zu Zahn- Organ-Wechselbeziehungen und BionatorTherapie: http://www.kieferorthopaedie-herrmann.de/52/Links_&_Infos.html

und wie sich Zähne/Kiefer/Zungenlage auf die Körperhaltung auswirken können: http://www.kieferorthopaedie-herrmann.de/48/Behandlung.html

Als Kind hatte ich feste und danach loser Spange wegen seitlich offenen Biss. Hatte als Kleinkind keinen Schnuller, auch nicht am Daumen, jedoch an 2 Fingern gelutscht.

Von Progenie (Kieferfehlstellung = Dysgnathie), Kopfbiss und durch falsche Zungenlage Schluckstörung wurde mir damals nichts gesagt - erst als ich den Zahnarzt gewechselt habe, und die mich zum KFO schickte. Den KFC habe ich (Bimax-OP), KFO bin ich noch nicht 100%ig sicher. 2 Mon. Wartezeiten zum Erstberatungstermin können schon mal entst.

Bei dir ist auch vieles linkslastig durch Fehlbelastung. Ich merke meine linke Schulter, Fehlstellung der Kniescheibe bes. links (Radfahren hilft). Beim Schlucken ist auch die gesamte Nackenmuskulatur mit eingebunden. Ich habe zum Glück keine Kiefergelenkschmerzen und keine Ohrgeräusche (Mittelohrentzünd. 1997 war schmerzhaft aber nach 4 Wo. ohne Ohrschäden überstanden). Habe gelesen, dass auch Tinnitus durch schiefen Kiefer kommen kann. CMD stelle mir unschön vor, da auch die HWS oft davon mit betroffen ist (du hast schon Wirbelsäulen-OP hinter dir).

Vielleicht kann dir auch der Face Former (nach Dr. Berndsen) helfen. Ist ein Muskel-Funktions-Trainings-Gerät, das ich von meiner Logopädin zusätzl. erhielt (s. mein Beitrag KFO-Suche). http://drberndsen.de/produkte/face-former

Meiner Logopädin half ein Osteopath (= keine Kassenleistung, bei PKV weiß ich nicht). bei Ihren HWS-Rückenproblemen und konnte einer Wirbelsäulen-OP entgehen - sonst wären bei ihr 3 Wirbel versteift. Sie war jahrelang Zähneknirscherin und bekam das Knirschen mit dem Face Former los. Die Aufbiss-Knirscherschienen behandeln eher die Symptome, nicht die Ursache.

Ich hoffe, dass du einer Kiefer-OP entgehen kannst. Du kannst im Moment ja nicht noch eine OP gebrauchen. Falls du doch nach Kliniken (MKG Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen) suchen musst: www.weisse-liste.de oder jameda.de

Stationärer Aufenthalt wurde mir 5-7 Tage gesagt. Für die Zeit kann man eine „Haushaltshilfe“ beantragen, damit wäre die Betreuung deines Sohnes gesichert. (bei PKV weiß ich nicht).

Zu Kostenübernahme (GKV):

§ 28 Abs. 2 Satz 7 SGB V: Die GKV übernimmt nach 18 Lj. 80% der kieferorthop. Kosten nur bei schwerer Kieferanomalie, die eine kombinierte kieferchirurgische Behandlung erfordern. 20 % bekommt der Patient n. Beh.ende zurückerstattet. Ansonsten muss man im Erwachsenenalter KFO-Kosten zu 100 % alleine tragen.

Wirtschaftlichkeitsprinzip § 12 SGB V: Behandlung muss notwendig, ausreichend, wirtschaftlich und zweckmäßig sein.

@schokolädchen

Ein KFC wollte erst Knochen aus Hüfte/Becken entnehmen und damit mein flaches Mittelgesicht auffüllen. Wohl nur aus ästhetischen Gründen?

Wünsche euch allen viel Glück und Erfolg bei Eurer Behandlung.

LG faith 78

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@faith78

Nein, das eingefallenen Mittelgesicht ist bei mir durch die OK-VV "aufgefüllt" worden. Ich hatte aber vor 25 Jahren schon einmal eine OK-VV und es ist damals nicht richtig verknöchert, sondern ich hatte nur Knochenbrücken neben der Nase und am Jochbein, dazwischen waren große Lücken, wie man auf dem ersten Bild in meinem Bilderfaden sehr gut sehen kann. Es war funktional absolut stabil, aber ich vermute, dass die Lücken auch mit zum Rezidiv beigetragen haben. Um diese Lücken aufzufüllen und weil mein OK 2-geteilt wurde und hinten verbreitert wurde, war es nötig, Knochen aus der Hüfte zu entnehmen. Ich neige sowieso zu blauen Flecken, ich hatte den Eindruck, die Größe des Hämatoms hatte mich weniger überrascht wie die Ärzte.

Irene

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Hallo faith78,

danke für die vielen Tips!

Der faceformer klinge interssant, den kannte ich noch nicht. Kann der Zahnarzt den verschreiben?

Jo, der Zahnarzt tippte auch erst auf Stress, Knirschen und CMD- bis er das Rö gesehen hat! :483:

Dann war klar, daß mein hundsmiserabler Biß die Ursache ist.

Mein Kiefer ist insgesamt sehr eng, die Zunge sehr groß: Ja, eine Schluckstörung wurde in meiner Jugend auch mal vom KFO erwähnt. Ich habe sogar an einem "Schluckkurs" teilgenommen,wo man mit solchen Gummiringen arbeiten mußte. Ich habe es kein einziges Mal wirklich geschafft, bin wohl zu blöd dazu. :465:

Das mit der schwachen linken Seite stimmt total: Mein Wirbelsäulenproblem in der LWS hat auch nach Links ausgestrahlt. Durch die lange Schonhaltung habe ich im linken Bein immer noch kaum Kraft.

Gestern habe ich versucht eine leckere Birne zu essen- das hat so laut geknackt, daß es sogar mein Mann hörte. Die Schmerzen waren so schlimm, daß ich nicht weiteressen konnte. Sogar Gummibärchen schmerzen.

Am besten geht Suppe und Grießbrei...meinen Sohnemann freuts *g*

Sodele,dann geh ich mal kochen!

Viele Grüße,

Nadine

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Evtl. hilft auch ein ganzheitlicher Kieferorthopäde mit Bionator - kann dir nicht sagen inwieweit man damit im Erwachsenenalter einen frontal offenen Biss (= bei Kleinkindern kommt dies meist vom Daumenlutschen, da der Kiefer noch wächst, Mundvorhofplatte kann helfen) korrigiert bekommt.

Hallo Faith und hallo Nadine,

ich kann Euch leider sagen, dass man im Erwachsenenalter einen frontal offenen Biss mit Bionator nicht korrigieren kann. Das einzigste, was dieses Gerät bei Problematik "offener Biss und zu alt" leistet, ist die Kiefergelenke zu entlasten.

@Nadine

Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du Deine Schmerzen wieder weg bekommst.

Tania

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Hallo,

hui, jetzt habe ich gerade beim Zahnarzt angerufen, weil man Mann den Terminzettel verloren hat.

Der Gute hat nur Termine zur Zahnreinigung und für sich gemacht,aber nicht für mich :472:

Nun ja, jetzt habe ich den Besprechungstermin nächste Woche am 5.September nach der Zahnreinigung.

Wieder eineinhalb Wochen ohne Behandlung. Das Modell sei schon fertig, er habe es nur noch nicht mit dem Zahntechniker besprochen und so wenig Zeit.....das Übliche halt.

Also ich werde die nächsten Tage doch noch einen Spezialisten kontaktieren. Auf alle Fälle brauche ich mal irgendeine Art Schiene,die die Gelenke entlastet.

Mir dauert das alles zu lange- für jemanden ohne Schmerzen ist es ok,aber so...

@ Tania

Danke für die guten Wünsche. Daß der Bionator nicht geht, wußte ich. Aber daß man damit entlasten kann,war mir neu. Danke.

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo Nadine,

ich kann Euch leider sagen, dass man im Erwachsenenalter einen frontal offenen Biss mit Bionator nicht korrigieren kann. Das einzigste, was dieses Gerät bei Problematik "offener Biss und zu alt" leistet, ist die Kiefergelenke zu entlasten.

der Bionator ist auch zur Entlastung der Muskulatur und des Kiefergelenks - . Der Bionator ist eine ganzheitliche kieferorthop. Behandlung (GKO), wird nicht von den Kassen übernommen. Wie tania sagte, bekommt man damit die Zahnfehlstellung im Erwachsenenalter nicht mehr richtig korrigiert.

Zur Entlastung gibt´s günstigere Behandlungen: der Face Former kostet ca. 50€. Aufbiss-Schienen werden vom Zahnarzt angepasst (der macht so eine Art "Gesichtsbogen-Messung" für das Labor). Ich war auf einem Infotag in einem Dentaltechniklabor. Eine Zahntechnikerin erzählte mir von einem Patienten, der lange sein Bein nicht mehr bewegen konnte und bereits an Krüken ging, dass er nach einer Zahnwurzelbehandlung sein Bein plötzlich wieder richtig bewegen konnte - darauf wäre vorher keiner gekommen. Von dem Dentallabor habe ich auch eine

Infobroschüre "Der falsche Biss und seine Symptome" -> siehe: http://www.dir-system.de/wussten_sie_schon_/ih0atkyv0s7_content_list.htm?openCat=

Bei der Kostenübernahme für Osteopathen-Behandl. tut sich bei den GKVs langsam etwas (ist im Gespräch), dass ein Großteil übernommen werden kann.

Zu den Kiefer-OP-Verfahren geben z.B. diese Seiten Infos:

http://www.mkg-atos.de/nc/diagnostik-behandlung/fehlbisse.html - das 2. Bild zeigt z.B. die UK-Vorverlagerung

http://www.dr-kindermann.de/chirurgie/kfo-dysgnathie.html

Ich hoffe du bekommst bald etwas, dass die Kiefergelenke entlastet und du nicht mehr so Schmerzen hast und du dein Biss korregiert wird . Freut mich, dass du keine Knirscherin bist und es nicht nach CMD aussieht.

@Schokolädchen

Wünsche dir nach der deiner schweren, langen OP alles Gute.

LG faith78

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Hallo faith78,

ich bin jetzt mal gespannt auf nächste Woche.

Zum einen auf seine genaue Diagnose.

(Erst dann kann ich mich richtig durch deine Links durchlesen,faith)

Zum anderen auf seinen Therapievorschlag.

Der Zahnarzt hatte wohl zu meinem Mann gesagt, ich bräuchte keinen Termin,er würde das bei der Zahnreinigung so mit mir besprechen.

Die Zahnreinigung macht aber eine Assistentin!?

Hätte ich nicht angerufen, hätte ich keinen Termin.

Es ist nur ein Bauchgefühl, aber irgendwie fühle ich mich abgewimmelt. Solche Methoden sind mir vom KFO und ZA noch recht vertraut.

Nach einer genaueren Untersuchung hieß es immer "Tut mir leid, wir können Ihnen nicht helfen, Sie müssen eben damit leben oder sich operieren lassen".

Auf Wiedersehen,der Nächste bitte!

Per Email habe das Sekretariat eines Kieferchirurgen kontaktiert. Es kommen dort 2 Ärzte in Frage, und ich habe es jetzt ihnen überlassen,wer für mich zuständig ist,

Schlucke nebem meinem Morphinpflaster und Präperat jetzt auch noch Ibu und Dolormagon,massiere,kühle....aber die Brotkruste konnte ich heute früh trotzdem nicht essen.

Arnikatinktur ist ganz gut- wirkt keine Wunder,kühlt aber schön und ist entzündungshemmend.

Aber jetzt mal im Ernst: eine Schiene oder irgendwas zur Entlastung wäre schön gut gewesen jetzt.

Beim faceformer muß man die Lippen zusammendrücken. Ich habe das "trocken" anhand der Gebrauchsanweisung probiert und totale Schmerzen gehabt. Ist vielleicht eher etwas,wenn das Akute abgeklungen ist, oder?

Sonst hätte ich mir das Ding nämlich bestellt und selber bezahlt,aber so...????

Was meint ihr?

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo Nadine,

Trockenübungen ohne den Lippenkeil des Face-Formers zusammendrücken, hat denke ich andere Wirkung, da das Material des Face-Formers aus weichem hochwertigen Sylopren besteht. Der Face-Former verhindert ein festes Zusammenbeißen der Zähne, weil die im Schwebezustand sind und keinen direkten Kontakt zum Gegenüber haben (auch nicht, wenn man ihn nachts trägt). Wenn du Schmerzen dabei hast, würde ich besser vorher deinen Zahnarzt oder KFO fragen. Ich weiss auch nicht ob man den Face-Former ohne ärztliche/therapeutische Kontrolle anwenden sollte. Meine Logopädin hat ein Seminar zum Face-Former gemacht und ihn auch selbst erfolgreich angewendet. Ich frage sie mal beim meinem nächsten Termin in gut 1 Wo. Ivy hat auch schon gefragt - siehe mein Beitrag KFO-Suche in der Rubrik Zahnspangen.

Ich hoffe, du findest schnell eine Behandlung, die deine Schmerzen lindert oder dich schmerzfrei macht, damit du dich wieder schöneren Dingen widmen und alles essen kannst, worauf du Lust hast. Schmerzmittel schlucken möchte man ja auch nicht dauernd, die haben oft Nebenwirkungen und bekämpfen eher die Symptome als die Ursache (schlechter/falscher Biss).

Liebe Grüße

faith78

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Hallo,

heute war mein Zahnarzttermin. Ich hatte doch schon seit Tagen so ein blödes Gefühl und so war es auch:

Der Arzt hat mich glatt vergessen. Er wollte nochmals meine Zähne kontrollieren und hat nicht mehr an das Modell gedacht *hmpff

Da mein Mann zeitgleich in der Zahnreinigung war und ich sowieso warten mußte, wurde ich ins Wartezimmer geschickt. Inzwischen hat er das Modell angesehen und sich mit dem Zahntechniker beraten.

Beide waren sehr nett und haben einen meiner Meinung nach recht brauchbaren Vorschlag gemacht.

Also erst mal zur Diagnose:

-frontal offener Biß, cirka 16 mm

- die Eckzähne sind total platt, also ohne Zahnkrone und dadurch fehlt die Führung beim Kauen

-Die ganzen Backenzähne (auch Kronen) sind zu hoch, so daß auch alle Backenzähne glatt bzw. ohne Profil sind und nicht in eine Ruhe-Schwebelage kommen

-CMD

- kaputtes Kiefergelenk links infolge starker Arthrose.

Ihr Behandlungsvorschlag:

1. Abschleifen der Backenzähne bis zur passenden Höhe

2. Überkronen der Eckzähne

3. Verneers eventuell im Frontzahnbereich, was aber nur die Ästhetik verbessern würde (müßte ich wohl selbst zahlen).

Das Abschleifen wird jetzt erst von den Beiden im Modell simuliert. Erst danach wird bei mir geschliffen. Eine Brücke und die Kronen vom alten Abschleifen von vor 20 Jahren werden einfach mit abgeschliffen und müssen gegebenenfalls neu gemacht werden.

Zur Unterstützung Manuelle Therapie und Fango beim Osteopathen (habe schon 2 Termine bis das Schleifen losgeht, damit die Muskulatur entspannter wird).

Paralell dazu habe ich einen Termin bei einem Kieferchirurgen gemacht, der sich vor allem nochmals das schmerzende Kiefergelenk ansehen soll (Spritzen?). Der Termin ist aber erst im Oktober, weil der Herr Professor ausgebucht war.

Was meint ihr, bin ich auch dem richtigen Weg?

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo faith,

den Faceformer habe ich auch angesprochen, aber ich soll es nicht machen.

Aber ich behalte ihn im Auge für später! ;-)

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo Nadine,

na, ich hoffe doch, dass der ZA und der ZT das heute nicht in einer ad-hoc-Sitzung von ein paar Minuten, während Du im Wartezimmer Platz genommen hast, besprochen haben. Klar, wenn Du keine Ruhe-Schwebe hast aufgrund zu hoher Backenzahnkronen, kann ich noch nachvollziehen, dass da was runtergeschliffen werden soll - aber Überkronen der Eckzähne und "Schließen des offenen Bisses" durch Veneers bei gleichzeitiger Stellung der Diagnose CMD - eine aus meiner Sicht - vorsichtig formuliert - ungewöhnliche Behandlung.

Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich den Oktober-Termin beim KC abwarten.

Würmchen

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Warte mal den Kieferchirugen ab oder laß Dir ne Schiene zur Schonung der Kiefergelenke machen. Aber die Behandlung von den Zahnarzt finde ich persönlich nicht gut...........Erstmal muss ein wenig Ruhe rein, bevor man den Biss in Angriff nimmt!!!!

Osteopathie ist eine sehr gute Idee!!!!

LG

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Hallo Nadine,

wieso stellst Du Dich denn nicht noch Mal einem Kieferorthopäden vor, der auch CMD erfahren ist? Ich denke, Dein Kieferorthopäde von damals hat einfach nicht die richtige Behandlung eingeleitet.

Das ging mir als Kind auch so, sonst hätte ich heute keinen offenen Biss. Und ich war auch lange in Behandlung als Kind.

Lg

Tania

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Hallo Tania,

weil ich kieferorthopädische Behandlungen nicht mehr bezahlt bekomme als Erwachsene.

Viele Grüße,

Nadine

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Hallo Würmchen,

also so 10-15 Minuten waren es schon :483:

Warum ist das Überkronen ungewöhnlich?

Mir ist bei all der Schleiferei auch nicht wohl, aber was soll ich sonst machen?

Mein erster "Schleiftermin" ist schon in 3 Wochen. Der Kieferchirurg ist erst am 10.10.12.

Bin jetzt ziemlich verunsichert.

Ich werds erst mal überschlafen...

Viele Grüße,

Nadine

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