Macke

Tipp um Energie zurück zu gewinnen

Hallo,

ich würde gerne wissen, was man selbst tun kann nach einer OP, um Energie zurück zu gewinnen.

Die ersten 2-3 Wochen ist man wahrscheinlich verständlicherweise müde und vorsichtig sich selbst. Aber nach und nach sollte es ja besser werden. Kann jemand sagen, ab wann man wieder Energie bekommt? Ich hab das Gefühl, ich müsste mich eigentlich viel mehr bewegen, z.b. spazieren gehen, Besorgungen erledigen etc. Aber heute hab ich mich so abgeschlagen gefühlt, ich schlafe dauernd ein.

War das 4 Wochen nach der OP auch so bei euch oder ward ihr da schon längst wieder zurück im Alltag? Ich hab gesehen, dass einige von euch 2 Wochen später schon direkt zur Arbeit zurück gekehrt seid. Hattet ihr nicht mit Müdigkeit o.Ä. zu kämpfen?

Was hat euch geholfen, wieder auf die Beine zu kommen? Koffein, Beschäftigung, Freunde/Bekannte/Familie treffen (was mit Splint ja nicht gerade einfach ist)? Man nimmt ja auch ab dabei, aber so groß kann der Effekt ja nicht auf die Energiebilanz sein oder?

Grüße!

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Hi Macke!

Das erinnert mich an meine Situation. Auch ich war sehr abgeschlagen u bin es 3,5 Mon. Wenn ich zu viel Belastung habe, immer noch.

Ich habe es so gemacht, dass ich Rücksicht auf meine körperliche Verfassung genommen habe.

Auch im Fitness Studio habe ich es gemerkt.

Der Körper braucht seine Zeit , bei jedem unterschiedlich. Die gebe ich ihm u sei unbesorgt, es wird mit der Zeit ohne Zutun besser.

Alles gute dir

Lg

Valli

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Wieviel hast du denn bisher so abgenommen? Ich fühl mich jetzt 8 Tage nach der OP (Unterkiefer-VV) erstaunlich fit, is natürlich nicht ganz so "anstrengend" wie eine Bimax. Hängt vlt. auch mit allgemeinen körperlichen Zustand schon vor der OP zusammen wie fit man sich danach fühlt.

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Hallo Macke,

gibt Dir Zeit und höre auf Deinen Körper. Wenn jemand in Deinem Bekanntenkreis diese Sorte von OP gehabt hätte, würdest Du erwarten, dass er nach vier Wochen rumspringt wie ein junges Reh? Wahrscheinlich nicht, also fordere es auch nicht von Dir. Ich war 4 Wochen nach meiner ewiglangen OP wieder beim Arbeiten und habe auch sonst größtenteils mein normales Freizeitprogramm mit Chorproben durchgezogen, aber ich merkte schon noch, dass die Grenzen deutlich enger gesteckt waren als sonst und das ich weniger gemacht hat (es schaut mich z.B. immer noch vorwurfsvoll ein Zeitschriftenstapel an, der sich seit der OP angesammelt hat und dringend ausgemistet werden müßte). Zusätzlich waren die Arbeitswochen bis zur Splintentnahme häufig 4-Tagewochen, da ich soweit von meinem KC entfernt wohne, dass ich den Tag freigenommen habe. Ich habe auch Chorproben ausfallen lassen, weil es mir mit anderen sonst zu viel wurde, obwohl ich es in anderen Jahren möglich gemacht hätte. Ich bin jemand, der direkt nach der Rückkehr von einer geschäftlichen China-Reise auf der Rückreise (ich war noch nicht daheim) noch zur Chorprobe geht, wenn ich also eine Chorprobe ausfallen lassen, ist das schon etwas besonderes.

Ich habe jetzt Urlaub und merke doch sehr deutlich, dass der Urlaub mir gut tun wird (und den Nerven meiner Kollegen wahrscheinlich auch, ich war die letzten Tage sehr schreckhaft und wenn ich mich erschrecke, hört man das hoch und laut). Selbst wenn die nächste Woche etwas anstrengend wird, da Bildungsreise mit einem Reiseleiter, der einem kaum Gelegenheit läßt, Souvenir zu kaufen. Die Woche danach wird dann deutlich ruhiger und erholsamer (und der Zeitungsstapel sollte dann auch weg sein :-) )

Vom Splint habe ich mich jedoch nicht von irgendwelchen Beschäftigungen abhalten lassen. Ich konnte jedoch mit Splint deutlich reden und singen, habe ein Konzert mit Splint gesungen und hatte eben falls nötig mein Essen mit dabei. Sich beschäftigt halten, kann also auf alle Fälle helfen, aber wichtiger ist es eben auch, sich Ruhepausen zu gönnen, wenn man merkt, dass der Körper es braucht.

Gib Dir Zeit, es war ein großer Eingriff und wenn Du an Gewicht abgenommen hast, schwächt das zusätzlich auch noch mal.

Irene

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bei mir war als ich zu hasue wieder war hatte ich so die erstte woche bin 1 1/2 wochen keine lust was zu machen mir war auch kalrt und so aber dan ging es berg aus

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Die ersten 2 Wochen nach der OP war ich ziemlich knülle, aber mittlerweile leb ich recht normal, unternehme viel mit meiner Tochter, mache FRahrradtouren, heute war ich im Spassbad...also rein körperlich bin ich fit.

Nur hab ich jetzt (3,5 Wochen nach OP) Schmerzen in den Zähnen und im Kiefermuskel, was laut Kfc normal ist, aber unangenehm, da muss ich derzeit Schmerzmittel nehmen...aber ansonsten alles schick!

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So früh wie möglich Bewegung, in die freie Natur und alles pürieren was geht. Eventuell Kraffutter dazu nehmen und möglichst viel trinken. Und immer Zähneputzen, auch wenn es weh tut.

Alles Gute und netten Gruß!

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Hallo allerseits,

danke für eure Antworten! Irgendwie hatte ich schon befürchtet, dass ich mich vergleichsweise zu wenig bewege. Bin erstaunt, wie aktiv und fit einige von euch schon kurz nach der OP ward/seid.

War vorgestern bei heißem Wetter etwas länger unterwegs, Besorgungen erledigen etc., also nichts wirklich anstrengendes. Aber als ich wieder zurück war, war ich sowas von platt und hätte den ganzen nächsten Tag durchschlafen können. Hätte nicht gedacht, dass es so anstrengen könnte, v. a. was den Kreislauf betrifft.. Aber insgesamt geht es schon besser, wobei ich mir singen mit Splint noch nicht zutraue. :-)

Das mit dem Essen pürieren und Zähne putzen klappt mittlerweile viel besser, keine Schmerzen mehr bei der Mundöffnung. Zum Glück hat das wenigstens nur ein paar Tage angehalten.

Also, gut zu wissen, dass es bei euch in Sachen Bewegung so schnell ging. Dann kann ich mir ja definitiv mehr zutrauen als ich dachte. Das einzig Blöde ist das mit dem Splint und Sprechen auf der Arbeit. Hoffentlich werde ich den sehr bald los. Bewundere echt, wie ihr damit eurem Alltag nachkommt. Find den wahnsinnig störend... >.<

Danke für eure Tipps!!

Grüße

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Hallo Macke,

wie alt bist Du? Mir ist aufgefallen, dass die Anworten von den Ü40-Fossilien (Valli und mir) eher in die Richtung gingen, lasse Dir Zeit, gestehe Dir Ruhepausen ein, wenn nötig, während die Antworten von den deutlich jüngeren eher in die Richtung gingen: Nach 4 Wochen fühlte es sich schon ziemlich normal an. Ich hatte vor 25 Jahren schon eine OK-VV und war damals auch deutlich schneller auf den Beinen. Damals war ich nach einer Wochen KH direkt in der Schule (mit Verdrahtung) und weder ich noch meine Mutter haben drüber nachgedacht, dass ich länger daheim bleiben könnte. Diesmal war ich 4 Wochen krankgeschrieben, und das war auch gut und nötig (auch wenn ich während der Zeit schon bei Chorproben war, aber die habe ich auch mit Krücken gemacht, warum sollte mich ein Splint und eine Kiefer-OP davon abhalten :-) ).

Irene

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Hallo,

ich würde gerne wissen, was man selbst tun kann nach einer OP, um Energia zurück zu gewinnen.

Die ersten 2-3 Wochen ist man wahrscheinlich verständlicherweise müde und vorsichtig sich selbst. Aber nach und nach sollte es ja besser werden. Kann jemand sagen, ab wann man wieder Energie bekommt? Ich hab das Gefühl, ich müsste mich eigentlich viel mehr bewegen, z.b. spazieren gehen, Besorgungen erledigen etc. Aber heute hab ich mich so abgeschlagen gefühlt, ich schlafe dauernd ein.

War das 4 Wochen nach der OP auch so bei euch oder ward ihr da schon längst wieder zurück im Alltag? Ich hab gesehen, dass einige von euch 2 Wochen später schon direkt zur Arbeit zurück gekehrt seid. Hattet ihr nicht mit Müdigkeit o.Ä. zu kämpfen?

Was hat euch geholfen, wieder auf die Beine zu kommen? Koffein, Beschäftigung, Freunde/Bekannte/Familie treffen (was mit Splint ja nicht gerade einfach ist)? Man nimmt ja auch ab dabei, aber so groß kann der Effekt ja nicht auf die Energiebilanz sein oder?

Grüße!

è piuttosto difficile devo dire .. Hai bisogno di una guida esperta e la motivazione per uscire dalla chirurgia ..

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Also ich bin gerade mal 25 und ich war die ersten 2 Wochen auch echt platt. Ab da ging es dann relativ langsam bergauf. Aber längere Unternehmungen waren nicht machbar. Musste mich dann immer mal wieder hinsetzen und Pause machen... Aber ich habe die Zeit meinem Körper gegönnt. Was erwartet man denn auch wenn einem das Kiefer vom Schädel abgetrennt wurde. ;-) Liebe Grüße

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