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NatalieJ

Wahnsinnige Angst vor Vollnarkose

31 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Wie habt ihr die vor-Op-Angst überwunden bzw. hattet ihr auch Angst?

Ich persönlich mache mir keine Sorgen wegen der OP sonder wegen der Narkose... Bekommt man vor der Narkose ein Beruhigungsmittel? Wenn ja, ist das Beruhigungsmittel auch wirklich stark genug. Ich denke, ich würde sonst vorher eine Panikattacke bekommen :/

Hatte bis jetzt nur eine Vollnarkose als Kind... und die hat mich bis heute geprägt. D:

Hilfe : ( Nächste Woche ist es schon so weit (GNE) ><

Danke! LG

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Wenn du so eine riesige Angst hast, dann würde ich möglichst bald mit dem Arzt reden und dich umfassend aufklären lassen. Man kann sich nämlich auch in etwas reinsteigern. Ich habe eine Tablette bekommen, sie hat aber keine Wirkung gezeigt. Ist bei jedem unterschiedlich.

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Also ich hatte auch nicht das Gefühl, dass die LMAA-tablette viel genützt hat...aber ich hatte halt auch keine Angst, weder vor der OP noch vor der Narkose, im gegenteil, ich nehm 10mal lieber ne Vollnarkose in kauf, als irgendwas unangenehmes live mitzuerleben.

Interessant wäre halt wirklich, warum du so eine Angst hast, bzw. was damals so schlimm war, dass du heute noch drunter leidest?

Ich rate dir auch dringend, mit deinem Arzt darüber zu reden udn auch bei der Anästhesie-Aufklärung dem Anästhesisten deine Ängste zu schildern, damit die sich drauf einrichten können und evtl haben die ja auch Möglichkeiten, dich zu entspannen (Akupunktur oder so, keine Ahnung)...

Meine Erfahrungen mit Vollnarkosen waren halt bisher immer gut, deswegen kann ich da nicht wirklich viel zu sagen...

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Eine Behandlung unter vollnarkose finde ich wie meine Vorredner schon sagten am Besten. Während der Chirurg dich aufschneidet schläft man tief und fest. Schmerzempfindungen sind dabei sogut wie gar nicht vorhanden, und die Narkose wirkt in der Regel sehr schnell. Du kannst dich also entspannt zurücklehnen und den Chirurg die Arbeit machen lassen.

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Ich muss zugeben ich hatte vor meiner Bimax auch grosse Angst bezüglich der Narkose, ich hatte noch nie bis zu diesem Zeitpunkt eine Vollnarkose.

Ich weiss nicht wie es deine Klinik handhabt, bei mir war es so, dass ich 2 Wochen vor der OP einen Termin bei der Narkoseärztin hatte, diese hat mir den genauen Ablauf der Narkose erläutert, was mir die Angst genommen hat.

Ich habe die Narkose (7h hat meine OP gedauert) gut überstanden, keine Übelkeit o.ä.

Bezüglich deiner schlechten Erfahrung mit einer früheren Narkose, ist es wohl am besten mit deinem Narkosearzt zu sprechen, er kann dir sicher erklären welche Massnahmen getroffen werden können, um eine solche Erfahrung ein zweites Mal zu verhindern.

Alles Gute für die OP wünscht dir Findus

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Die Narkosen von heute sind nicht mehr zu vergleichen mit denen von "früher".

Auch ich hatte als Kind und Teenie traumatische Narkoseerfahrungen, besonders hinterher ging es mir sehr sehr schlecht.

Ich kann dich aber beruhigen - auch ich hatte Angst vor der Narkose bei meiner GNE und bin seit dieser Erfahrung "geheilt".

Die Narkose war super, ich hab mich hinterher sehr gut gefühlt und auch die Einleitung war extrem angenehm! Noch nichtmal dieses Brennen im Arm habe ich gespürt, was damals schon sehr weh tat.

Brauchst keine Angst zu haben, die Narkosen von heute sind wirklich "high tech"

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Hab auch bissl sehr viel Angst vor der Narkose! Vor der Zeit danach garnicht..nur vor der Narkose!

Ich werde vorher auf jeden Fall mit einem Narkosearzt sprechen!!!! Sonst hilft nur Ablenkung bis dahin.

Werde auch fragen, ob ich vor der Op vielleicht was stärkeres haben kann..damit ich dann schon fast schlafe wenns mit in den Op bringen....sonst werde ich womöglich noch in letzter Sekunde die Flucht ergreifen!!

Lg

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Corina, NatalieJ, wovor habt ihr denn genau Angst? Vor Schmerzen bei der Einleitung der Narkose, davor, dass ihr nicht richtig einschlaft oder wieder aufwacht? Wenn man sich das selber ganz rational fragt, dann kann man das ja abklären.

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Ja ich habe angst, beim Schließen meiner Augen vielleicht gerade den letzten Moment in meinem Leben zu erleben und dann nicht mehr aufzuwachen! Das ist die Angst! Vor dem Danach hab ich keine Angst irgendwie, weil das kann ich mir eh garnicht vorstellen...

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also ich hatte iwie keine angst oder der, naja ich denke das liegt daran, das ich schon viele ops hatte. aber mach dir einfach keinen kopf darum die medezin it schon so weit vortgeschreitten das eilg keine gefahr mehr bestehen sollt

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Genau wie Corina habe ich auch Angst nicht mehr aufwachen :-( hab schon überlegt ein paar Briefe zu schreiben, falls was passieren sollte :481:

Allerdings habe ich noch ein wenig Zeit (OP soll im Oktober statt finden), vielleicht beruhige ich mich bis dahin.

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Hallo! Danke für die vielen vielen Antworten und sorry das ich mich erst so spät melde.

Ich google gerne und hab vor einer Woche nachgeschaut was bei einer Narkose eigentlich passiert. Mich hat das total verunsichert, da man ja nichtmal selber in der Lage ist zu atmen. Ich mache wir wahrscheinlich viel zu viele Sorgen das etwas schief geht... sprich: das ich nicht mehr aufwache.

Da ich aber hoffentlich am Montag bei meiner Aufnahme mit einem Narkosearzt sprechen werde, lass ich das googeln mal ;) es stehen soviele schlimme Sachen im Internet...

Ich hab zwar keine Herzprobleme (keine die mir bekannt wären) aber ich habe keinen normalen herzschlagrhythmus = nach jedem klopfen folgt ein schnelles zweites klopfen bzw. auch ein drittes. Mir wurde damals gesagt ich soll mir keine Sorgen machen und es sei bei vielen Menschen so... Weil im Internet stand: "Herzrhytmmus Störungen + Narkose = sehr gefährlich" hatte ich Angst...

Bei meiner ersten Narkose war ich 10. Also 11 Jahre her... Hatte damals gedacht ich werde nachher nie wieder aufwachen... : (

Der Verlust über Kontrolle macht mir zu schaffen.. ich fahre auch ungern mit anderen Leuten im Auto mit. Das schlimmste für mich ist fliegen. Einfach plötzlich einschlafen...hmm... Ich glaub einfach, ich bin ein Angsthase haha : )

Es sind sicher viele Fehler in den Sachen die ich schreibe... aber seitdem ich dieses GNE Gestell drinnen hab kann ich mich überhaupt nicht konzentrieren : ( war das bei euch auch so? ich vergesse sogar manchmal mitten im Satz was ich sagen wollte...

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Hi!

Also ich hatte schon einige Vollnarkosen u auch für mich ist die Zeit vor der Narkose die schlimmste. Kann es also nachvollziehen. Ich habe keine Angst nicht mehr aufzuwachen. Bin ein positiver Mensch. Doch dieser Kontrollveust ist auch für mich der Punkt. Es ist einfach unheimlich, kann ich absolut nachvollziehen!

Mir hilft die Beruhigungstablette bis ich in den OP Gefahren werde. Da war mein sonst niederer Blutdruck bei 150, nicht schlimm aber die Ärztinnen sagten immer wieder ich soll ruhig bleiben aber irgendwie viel es mir schwer. Da ich aber zu schwach war, ging alles bei der Bimax sehr schnell. Im Vorfeld Sage ich immer, dass mit übel wird nach Narkosen u das wurde immer berücksichtigt. Haben mir was rein in Natkosemittel, leihenhaft gesprochen hi.

So, also wichtig ist, denke ich nicht zu viel darueber lesen was passieren kann-Vertrauen u eine gutes Beruhigungsmittel. Mein Mann ist vorher immer dabei, das lenkt mich ab und gibt mir kraft.

Alles gute euch

Lg

Valli

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Ich werde wahrscheinlich eine bimax machen lassen.

Vor der OP habe ich in erster Linie am meisten Angst.

Habe mal im Fernsehen einen Bericht gesehen, dass wenn die Narkose falsch wirkt man evtl aufwacht, sich jedoch nicht bewegen, Augen aufmachen, sprechen etc kann und die Schmerzen voll mitbekommt.

Ich will hier keinem Angst machen, einfach nur mal meine Angst mitteilen.

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Hab auch gelesen, Vollnarkosen sind noch sehr unerforscht! die gibts ja erst seit 150 jahren oder so! Man weiss garnicht genau wie das alles zusammenwirkt und an was sich der Körper so erinnern kann...

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Ich fand die Narkose Super! Und vorher hatte ich eine Beruhigungspille bekommen und ich war danach total entspannt! Bei mir hat die Super geholfen!

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Wie man sieht geht jeder anders mit dem Thema Vollnarkose um. Ich hatte vor 5 Tagen eine OP am OK und meine erste OP überhaupt letztes Jahr. Ich hatte damals auch ein wenig Angst vor dieser Narkose und habe mit der Anästhesiologin ausführlich gesprochen bis wir auf schwarzen Humor kamen. Dieser schwarze Humor nahm mir paradoxerweise die Angst und meine Worte vor dem einschlafen waren noch: "Shit, ich habe meinen Lottoschein nicht abgegeben" :)

Bei der OP vor ein paar Tagen war nur Nervosität und leichte Angst da. Ich denke Angstfrei werden manche nie so richtig wenn man an diesen Kontrollverlust denkt aber das Gespräch mit dem Anästhesiologen/in hilft dir sicherlich am meisten.

Google ist immer so Sache, da findet zu allem negatives wenn man sucht :)

Deshalb meine Empfehlung: Ausführlich Reden mit dem/der Anästhesiologen/in und an sonsten Kopf hoch, viel Glück und eine schnelle Genesung nach deiner OP.

Mfg Z

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Hallo Pepsi1984,

das Thema "Aufwachen während der OP" ist vor kurzem hier besprochen worden. Zusätzlich zum Narkosemittel wird aber auch lokal Schmerzmittel injiziert, so dass man selbst, wenn man aufwacht, keine Schmerzen spüren sollte, wobei die Panik des sich nicht bewegen können wahrscheinlich schon schlimm genug ist. Solche Ängste sollten aber auch im Narkosegespräch erwähnt werden, auch damit die Anästhesisten wissen, worauf sie sich einstellen müssen.

Irene

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Hab auch gelesen, Vollnarkosen sind noch sehr unerforscht! die gibts ja erst seit 150 jahren oder so! Man weiss garnicht genau wie das alles zusammenwirkt und an was sich der Körper so erinnern kann...

"Erst" seit 150 Jahren? DIe Narkose ist wohl mit das am weitesten Erforschte an der ganzen Operation ;)

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Nein das glaube ich garnicht! Man weiss noch nicht wirklich, wie sich diese ganzen Mittelchen wirklich auf den Körper auswirken....wie gesagt..hab ich gelesen.... ;)

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Hallo Leute!

Melde mich wieder. Habe die Narkose übrelebt! Jetzt kämpfe ich nur mit ein paar Schmerzen und Schwellungen... Am schlimmsten sind die offenen Stellen im Mundbereich.. der Horror!

Also... als ich aufgenommen wurde, begannen auch gleich meine Gespräche mit den Ärzten - auch mit dem Anästhesisten. Wirklich beruhigend war das Gespräch nicht. Ich sagte zwar, dass ich Angst habe, aber er ist ziemlich sachlich geblieben und hat nur gemeint "Es passiert schon nichts". Ich nehm ihm das nicht übel, immerhin ist das schon jahrelang sein Job und er hört sicher ständig solche Sachen.

Am OP Tag war ich sehr nervös. Als ich dann auch noch in den Warteraum gekommen bin, hab ich fast meine Nerven verloren (die Beruhigungstablette hat bei mir nicht gewirkt). Meine 2 Narkoseärzte die dann gekommen sind, haben sich wirklich ruhrend um mich gekümmert und mich abgelenkt und Witze gemacht. Das fand ich total lieb. Angst hatte ich trotzdem...

Trotzdem war ich überrascht. Es kam mir nicht so vor als würde ich die Kontrolle verlieren. Damals vor 10 oder 11 Jahren wurde mir so eine Beatmungsmaske aufgesetzt und sie haben mir gesagt ich solle von 10 auf 1 zählen. Aber kurz nachdem sie mir das gesagt haben, war ich auf einmal weg (ohne vorher müder zu werden).

Diesesmal war's anders. 1 Arzt hat mit mir geplaudert über alle möglichen Sachen, der andere hat erklärt was jetzt passiert. Ich bin immer müder geworden und es fühlte sich so an als würde ich "selber schlafen gehen". Ich habe nur am Schluss ziemlich gezittert - was ich beim aufwachen sofort übernommen habe - seltsam... als wär ich sofort nachdem ich eingeschlafen bin wieder aufgewacht.

Nach dem aufwachen hatte ich ziemliche Schmerzen - wurde aber mit Schmerzmitteln versorgt.

Schlecht war mir nur beim ersten mal aufsitzen... wegen dem ganzen Blut im Magen.

Ich werde (wenn es mir wieder besser geht) einen kleinen Bericht mit Bildern schreiben. Tut mir leid wegen den Rechtschreibfehlern... meine Konzentration liegt nahezu bei 0 :(

LG

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Hi

ERstmal Glückwunsch zur überstandenen OP...du hast es geschafft ...juchu

Wirst sehen es wird von Tag zu Tag besser....brauchst halt Geduld das ist wichtig....

So, dann alles Gute und wie man so sagt frohes Abschwellen

LG

Valli

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hey, bei mir war es genau so, ich hatte auch als kind eine vollnarkose wegen einer polypenentfernung bekommen müssen und konnte mit seitdem nicht mehr vorstellen, so etwas noch einmal mitmachen zu müssen. mir ging es einfach um den kontrollverlust und diese angst hat sich über die jahre vor der bimax immer mehr gesteigert, bis ich zum schluss glaubte ich würde bspw. bei einer blindarmentzündung lieber sterben, anstatt mich einer narkose auszusetzen. als ich dann aber mit meinem gesicht und den schmerzen nicht mehr leben konnte und wollte, habe ich mich ernsthaft mit dieser panik auseinander gesetzt und mich immer wieder gedanklich an diesen punkt gebracht, sodass ich 2 jahre vorher, obwohl noch gar nichts richtig beschlossen war, schon in tränen ausgebrochen bin und mich mehr als nur die panik gepackt hatte.

ich kann mich noch sehr genau an die erfahrung als kind erinnern: ich war 4 jahre alt und die ärzte ihrer routine völlig erlegen. ich weinte, man erklärte mir nichts, ich wusste nur dass man etwas mit mir vorhatte, dessen kontrolle ich nicht mehr mächtig sein würde. als ich dann die kanüle gesehen habe und sie meinen arm festhielten, begann ich zu schreien und mich ernsthaft zu wehren. sie haben mich dann zu zweit oder zu dritt festgehalten und mir die nadel in die hand gerammt, ich kann mich an diesen schmerz noch immer deutlich erinnern. 3 sekunden später war dann das licht einfach aus und als ich wieder zu mir kam, dauerte es stunden bis ich die augen längere zeit offen halten konnte.

zum glück war die narkose erfahrung bei meiner bimax anders, jedoch hat die tablette davor gar nicht gewirkt und die panik die ich 2 jahre vorher hatte, war zum glück zu diesem zeitpunkt im vergleich eher abgeschwächt, angst war dennoch da. ich habe mich vorher gut mit der anästhesie unterhalten und mich zum glück soweit es ging, aufgehoben gefühlt. ich habe auch gesagt, dass mein vater mal ein solches erlebnis hatte wie es hier beschrieben wurde: während der op wachwerden, aber sich nicht artikulieren können. das wurde ernst genommen und ich musste so etwas zum glück nicht erleben. meine zweite größte angst ist das sich-übergeben, vor allem nach einer op am kiefer. auch das wurde ernst genommen, sodass ich davor tabletten dagegen bekam und sofort danach per infusion vomex.

zur op-einleitung selbst: ich war voll da und wusste dass ich es wollte und dass mir nur noch dieser letzte schritt zu mehr lebensqualität fehlt. es war auch eine gewisse resignation. ich habe still vor mich hingeweint und wollte jeden schritt ganz genau wissen. ich habe auch das narkosemittel durch meine venen laufen gespürt, es war ganz kalt und ich konnte es bis zur schulter spüren und war auch dann noch nicht weg, das hat ca. eine minute gedauert bis es geklappt hatte, ich habe dann auch irgendwann die augen einfach zugemacht und mir gewünscht endlich weg zu sein, weil diese angst vor diesem jetzt-kommts-gleich, einfach so riesig war. alles in allem kann ich aber alle beruhigen, es ist weniger schlimm als man diesen kontrollverlust für sich selbst fassen kann.

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