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Antje-sb

Wie seid ihr von eurem KC zur OP aufgeklärt worden?

Hallo Ihr Lieben,

hab da mal eine Frage an euch, die mich etwas beschäftigt:

Zunächst war bei mir vor gut einem Jahr eine Unterkiefervorverlagerung angesagt. Nachdem der KFO dann aber alles hin und her überlegt und die Röntgenbilder bearbeitet hatte, kam ich glücklicherweise um die OP herum.

Diese positive Nachricht erhielt ich aber erst, als ich den Heil- und Kostenplan in den Händen hatte, in dem nichts von einer OP erwähnt wurde.

In diesen Wochen des Wartens lernte ich dieses Forum kennen, meldete mich an und "zog" mir alles rein, was ich über UKVV lesen konnte. Ich war also schon einmal informiert.

Glücklicherweise wurde es ja dann doch anders.

Nun hat mir meine Schwester (54 Jahre) vor einigen Wochen eröffnet, sie müsste sich einer Kiefer OP unterziehen, weil sie sich einfach nicht mehr wohl fühlen würde. Sie hat einen Überbiss von 8 mm und mittlerweile auch einige Problemchen, von der Ansicht ihrer Zähne ganz zu schweigen.

Naja, man unterhält sich ja dann und im Gespräch stellte ich fest, dass meine Schwester irgendwie totaaaaal locker war und sich freute, denn der Kieferchirurg hat ihr gesagt, die OP wäre gar nicht so schlimm. Sie müsste zwar 4 Tage im Krankenhaus bleiben aber schon nach dem zweiten Tag würde sie sich fragen, was sie hier überhaupt noch will.

Bis dahin sagte ich mal besser nichts weiter. Ich habe ihr empfohlen, sich doch mal hier im Forum etwas umzuschauen aber sie meinte, das wäre nichts für sie - Ok!

Letzten Freitag war ich mit ihr essen und wieder kam die Sprache au die Spange und die OP. Wieder meinte sie, das wäre ja alles ein Klacks und vielleicht käme sie ja doch schon früher aus dem Krankenhaus.

Da hab ich ihr erzählt, dass ich das nicht glaube, denn sie bekommt sicher den Kiefer verdrahtet oder mit starken Gummis zugemacht. Da fiel meine Schwester aus allen Wolken und meinte, dass ihr der KC davon nichts erzählt hatte und sie nicht glauben wollte, was da "mal so einer in so einem Forum schreibt". Ich sagte ihr, dass ich fast jeden OP- Bericht hier gelesen habe und nicht glaube, dass so viele Leute "dummes Zeug schreiben" oder dass die OP bei ihr völlig anders verlaufen würde.

Meine Schwester meinte, dass sie das alles abblasen würde, wenn das stimmen würde (meine Schwester ist sehr impulsiv). Sie würde sich doch nicht den Mund zuschnüren lassen.

Oje sie war so außer sich, dass ich es total bereute, ihr überhaupt davon erzählt zu haben. Das beschäftigt mich immer noch obwohl meine Schwester sagte, es wäre ok, dass ich ihr das gesagt habe und sie würde gleich Montag beim KC anrufen und fragen, wie das bei ihr denn so wäre.

Hätte ich besser meinen Mund halten sollen? Ich kann gar nicht verstehen, dass man sich nicht informiert, wie eine OP verläuft.

Ich muss zwar keine OP-Bilder sehen, aber ich möchte doch trotzdem wissen, was mich erwartet.

Wie hat euer KC euch eigentlich informiert? Wusstet ihr von Anfang an, was von A-Z auf euch zukommt?

Sorry, dass es so lang geworden ist!

Liebe Grüße

Antje

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Hallo Antje.

Ich hatte am vergangenen Dienstag meine Erstberatung beim KFC und leider genau das gleiche Erlebnis wie deine Schwester: Der KFC hat mir von sich aus gar nichts (!!) erklärt. Seine (mehr oder weniger) einzige Aussage war "ja, also bei Ihnen muss eine UKVV gemacht werden". Der hat mich über NICHTS aufgeklärt. Zum Glück hatte ich auch schon vorher viel hier im Forum gelesen und hatte auch entsprechend viele Fragen vorbereitet. Diese hat er mir dann zwar auch alle beantwortet (und wurde dabei mehr oder weniger ungeduldig), aber man stelle sich vor, jemand der sich vorher nicht informiert hat sitzt da.... Furchtbar! Der hat dann, eben wie deine Schwester, keine Ahnung was da auf ihn zukommt...

Und ich finde es schon wichtig, dass einigermaßen einschätzen zu können. Zumal man davon vielleicht auch abhängig macht, ob man sich das wirklich geben will...

Klar kann es vielleicht auch beängstigen, aber es ist doch noch viel schlimmer, wenn man wohlmöglich nach der OP aufwacht und ganz viele Schläuche im Mund hat und kaum atmen kann, und man verschnürrt ist, das löst dann doch noch viel mehr Panik aus!

Ich glaube die vergessen einfach manchmal, dass das ganze zwar für die Routine ist, aber für uns ganz und gar nicht...

Zum Glück gibt es dieses Forum. Dann holen wir uns halt hier unsere Aufklärung ;-)

Finde es daher auch nicht falsch, dass du deiner Schwester das gesagt hast. Sie hat ein Recht zu wissen, was da auf sie zukommen kann... Es ist gut, dass du sie unterstützt!

VG

snoody

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Hallo Antje!

Ehrlich gesagt, wurde ich von meinem Kfc auch nicht wirklich aufgeklärt, obwohl mein Kfc auch eine Bimax-OP vor ca. einem Jahr hatte.

Ich persönlich aber, hätte wohl “Nein“ zur OP gesagt, wenn ich wüsste was auf mich zu kommt.

Ich wusste nichts von der Intensiv, dem langen Kauverbot, der eingeschränkten Mundöffnung, nicht richtig essen ca. 3 Monate...

Bezüglich der “Nebenwirkungen“der OP wurde ich ziemlich gut aufgeklärt, d.h. ich wusste von den möglichen Taubheitsgefühlen etc...

Aber ich bin auch froh, dass ich nicht so genau über alles Bescheid wusste, sonst hätte ich mich wohl oder übel noch wahnsinnig gemacht, das wäre ja nicht sehr förderlich gewesen, da ich zu diesem Zeitpunkt auch noch Abschlussprüfungen hatte... Ich denke ich kann verstehen, weshalb Kfc den Patienten nicht so gut informieren...

Da ich aber erst im Januar/Februar auf dieses Forum gestossen bin, konnte ich natürlich die OP nicht mehr absagen, was ich auch nie getan hätte, ich bin kein Mensch, der Sachen (Ausbildung, Behandlungen etc) abbricht, ich hätte wohl eine Behandlung ohne OP gefordert.

Im nachhinein bin ich aber doch froh, die OP gemacht zu haben!

Du kannst deiner Schwester ja den Link von Progenica geben, dann kann sie sich informieren. Aber ich finde es wirklich gut, dass du sie informiert hast, ich hätte von meiner Schwester auch erwartet wenn sie was weiss, dass sie mich informiert...

Liebe Grüsse Findus

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Hallo Antje

Mein KFC hat mir beim Erstgespräch auch erzählt es sei alles ein relativ simpler Eingriff usw. An den beiden Terminen vor der OP hat er (plus der 2.te KFC) mir wirklich alles ausführlich erklärt inkl. Nebenwirkungen, was auf mich zukommt an Schmerzen und und und. Ich war zwar danach nicht mehr so begeistert wie davor, jedoch bezweifle ich schwer dass ich froh gewesen währe, wenn auf einmal etwas unerwartetes passiert währe wo ich nicht informiert worden währe.

Ich denke jeder KFC handhabt das Informieren anders. Es gibt viele Menschen die grosse Angst vor OPs haben, und durch detailliertes erzählen wird dass bei Angstpatienten sicherlich nicht besser.

Wie bereits gesagt, die einen sind sicher froh gut informiert zu werden, die anderen weniger und wie Findus schon gesagt hat, lass deine Schwester mal hier hereinschnuppern. Schaden kann es nicht :)

Mfg Zmaster

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Also bei meinem KFC wurde auch nicht alles erwähnt was nach der OP jetzt so war. Was insbesondere nicht erwähnt wurde: Das ich zumindest aktuell mehr oder weniger Sprechverbot hab (bzw. nur mit geschlossenem Kiefer reden soll). Also wenn ich nicht total daneben liege dann hat das bei der Aufklärung gefehlt, ganz klar. Ansonsten denke ich auch, dass teilweise eher etwas untertrieben wird vom KFC, z.B. Aussagen wie "zu 99% ist die Taubheit nach 4 Wochen wieder weg". Das liest sich hier im Forum teilweise etwas anders. Es mag zwar stimmen, dass sich nicht mehr alles komplett taub anfühlt, aber so einzelne taube Stellen scheinen doch öfters als nur zu 1% aufzutreten ;) es hat schon seinen Grund warum sich Patienten immer mehr im Internet informieren, auch wenn das natürlich die qualifzierte Information durch einen Arzt nicht ersetzen kann. Aber ergänzen durchaus..

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Bei mir war es eher der KFO, der die OP runter gespielt hat. Er meinte, ich könne 2 Wochen nach der Bimax schon wieder arbeiten gehen. Mein KFC war von Anfang an sehr ehrlich und meinte ich soll eher von 6 Wochen ausgehen, die ich ausfallen werden..

Zum Thema Zudrahten wurde ich zwar aufgeklärt, aber nicht so detailliert. Darüber bin ich im Nachhinein froh, weil mir das mehr Angst gemacht hätte.

Viele Grüße

Leilani

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Hi,

ich habe schon beim ersten Gespräch einen Zettel bekommen wo das mit dem verdrahten, der Atemnot etc. draufstand, obwohl ich mich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht für die OP entschieden hatte. Persönlich hat der KC aber auch nicht allzuviel zu mir gesagt, eigentlich nur auf meine Fragen geantwortet. Mein KO hat mir allerdings recht genau erklärt was da auf mich zukommt, und das es kein Spaziergang wird.

LG

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Mich hat vorher niemand darüber aufgeklärt. An dem Tag, als ich die Hyrax eingesetzt bekommen habe, meinte meine Kieferorthopädin "ach so, was Sie vielleicht noch wissen sollten: Sie werden nach der OP eine Zahnlücke haben, die schließen wir aber wieder".

Wenn sie mir das damals beim Beratungsgespräch schon gesagt hätte, dann - ganz ehrlich - ich hätte diese OP nicht machen lassen. Und wenn ich jetzt hier lese, was alles bei der Unterkieferverlagerung auf mich zukommt.... na Danke, ich werde mir nun noch einmal gründlich überlegen, ob ich diese machen lasse. Gottseidank findet sie ja erst statt, wenn die Behandlung fast zuende und die Zähne schon korrigiert sind. Vielleicht werde ich dann die Behandlung abbrechen und die Zuzahlung von der Krankenkasse selbst zahlen.

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hi,

ich finde das extrem bedenklich, dass die meisten KFC scheinbar nicht umfassend erklären. Da wundert es mich nicht, dass soviele Panik haben.

Meine KFO hat mich schon im Vorfeld über vieles informiert über die OP und die Zeit danach. Dann bei meinem ersten Gespräch mit der KFC wurde mir alles ganz genau erklärt. Die OP wurde als Routine dargestellt und ich empfinde das auch so.

Da sieht man auch ganz gut die 2-Klassen Medizin. Ich muss sowohl für die KFO-Behandlung als auch die OP-Planung bezahlen. Auch das Beratungsgespräch wurde in Rechnung gestellt. Wenn man soviel Geld hinblättert, dann ist die Betreuung anders, als wenn es eine reine Kassenleistung ist. So ist leider mein Eindruck.

lg

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Also ich hatte nicht das Gefühl, uninformiert in die OP zu gehen. Nur als ich dann zuhause war, hab ich mich in manchen Dingen plötzlich unsicher gefühlt, wie ich mich zuhause, ohne Ärzte und Schwestern an meiner Seite, verhalten sollte. Vor allem weil ich Erfahrungsberichte gelesen und somit mitbekommen habe, welche Verhaltenshinweise andere Ärzte geben. Zum Beispiel wusste ich nicht, dass einige den Splint nur für 20 Min. oder so rausnehmen dürfen. Ist wahrscheinlich von Arzt zu Arzt unterschiedlich, da lässt man sich gerne verunsichern. Fairerweise wissen die Ärzte ja nicht, was der Patient gelesen hat oder nicht. Da muss man dann einfach nachfragen.

Die Risiken, das mit der Taubheit etc. wurde mir natürlich schon vorher angekündigt. Ich glaube, ich hab einfach erwartet, dass man mir viel mehr Anweisungen geben würde und war deshalb etwas überrascht. Aber nicht falsch verstehen: Ich hab mich trotzdem bei meinen Kfcs zu jedem Zeitpunkt sicher und gut aufgehoben gefühlt. Hatte einen sehr guten Eindruck und hatte deshalb auch überhaupt keine Angst oder Panik vor der OP.

War halt das 1. Mal für mich, da (unter)schätzt bestimmte Dinge vorher anders ein, als es sich dann herausstellt. Ist schon was anderes, die OP selbst zu erleben als nur darüber zu lesen...

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Hallo!

Ich hatte gestern mein erstes Beratungsgespräch beim KFC. Er war wirklich sehr nett und überhaupt nicht wie man sich

so einen Arzt vorstellt. Über OP Risiken oder ähnliches hat er mich bei diesem ersten Gespräch überhaupt nicht aufgeklärt.

Er meinte nur, dass ich 5 Tage im Krankenhaus bleiben muss und 4 Wochen krank geschrieben sein werde.

Er hat mit mir sehr viel über meine Kiefersituation geredet und wie mein Kiefer nach der OP aussehen soll.

Er ist auch drauf gekommen, dass mein KFO "blödsinn" redet, denn dieser gab an, ich bräuchte eine Bimax OP.

Mein KFC ist aber völlig dagegen und will nur eine OK VV machen, was mich überraschte aber auch sehr erleichterte.

Er meinte wir würden da in "teufels Küche" kommen, wenn wir OK und UK verändern und das mir das die ganze

Persönlichkeit im Gesicht nehmen würde usw.

Ich denke, man wird vor der OP nochmal genau über Risiken informiert. Ich habe hier schon so viel gelesen und mein KFO

hat mich auch gut aufgeklärt. Darum habe ich es nicht als schlimm empfunden, dass mein KFC das nicht auch nochmal gemacht hat.

Ich hätte ihn aber bestimmt dazu auch alles fragen können. Er wirkte überhaupt nicht hektisch oder gestresst.

Am Ende habe ich noch ein paar Zettel bekommen, die ich bis in 2 Jahren für die OP aufbewahren soll. Da sind die

Risiken usw. drin gestanden und wie die OP ablaufen wird. Das muss ich dann vor der OP unterschreiben.

Warscheinlich dachten sie sich: Die soll sich das mal durchlesen und wenn sie will jeden Tag 5x bis zur OP.,

dann ist sie sicher gut aufgeklärt :)

Liebe Grüße

Christina

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Ich wurde von meinem KFO eigentlich ganz gut aufgeklärt. Bei denen in dder Praxis gab es eine Sprechstunde wo auch er zuständige KFC anwesend war und dort wurde alles erklärt:

Wie lange ich nicht arbeiten kann. Wie lange ich im Krankenhaus bleiben muss. Das Ich 6-8Wochen nicht richtig essen kann usw.

Anhand von einem Modell wurde mir noch erklärt wie geschnitten wird und wie die OP genau abläuft aber ich wollte nicht so viele Details da mir das schon ein wenig Angst gemacht hat :D

Es war praktisch das der KFO und der KFC bzw die Uni Klinik eng zusammen arbeiten und bei meiner GNE wollte der KFC operieren und der KFO meinte er bekommt das ohne OP hin und siehe da es hat geklappt und somit wurde mir wenigsten eine OP erspart.

Der KFC meinte dann nur noch das ein Splint für die OP angefertigt wird und ich nicht verdrahtet werde sondern Gummies bekomme die ich nach den 6Tagen Krankenhaus zu Hause problemlos selber wechseln kann.

Allerdings muss ich sagen hatte ich die Folgen ein bisschen verdrängt vorher und es mir nicht ganz so schlimm vorgestellt aber nja da muss man jetzt durch und es kommen bessere Zeiten .

Bei meiner Bettnachbarin war es komplett anders, die wusse nicht was auf sie zu kommt und hat sich da auch echt drüber aufgeregt nach der OP.

LG Simone

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Hallo Antje!

Ich wurde zwar relativ gur aufgeklärt, war aber schon froh, dass ich durch das Forum wusste, welche Fragen ich zu stellen hatte.

Mein KFC Prof K. G. in W. von dem ich wirklich begeistert bin ist ein sehr sachlicher nüchterner Arzt. Aber einen gewissen Zeitdruck habe ich selbst bei ihm

in den Vorgesprächen und den NAchuntersuchungen gespürt. Was in seiner Praxis gut war: Die GEspräche mit den wirklich sehr erfahrenen OP Schwestern,

die dann auch schon mal "aus dem Nähkästchen" plaudern.

liebe Grüße

Flip Flop

P.S.: Wer hat denn deine Schwester beraten? Unser gemeinsamer KO war es ja wohl nicht!

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Richtig aufgeklärt wurde man nicht, das stimmt. Aber mir auch nicht versprochen meine Symptome wie Sehstörungen etc. werden nach der Op besser. Ehrlich sein muss der Kfc, es nicht herunter spielen.

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Ich find auch, dass ich was die medizinische Seite angeht, sehr gut aufgeklärt wurde. Was die Einschränkungen nach der OP angeht, wurde auch alles nicht erwähnt.

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Hallo Ihr Lieben,

vielen lieben Dank für die vielen Berichte, die Ihr geschrieben habt.

Meine Schwester hat mir mittlerweile nur per SMS mitgeteilt, dass eine Verdrahtung heute nicht mehr gemacht wird, das sei nicht mehr zeitgemäß.

Okäääääy, meinte ich und dass ich wüsste, dass es noch einige Krankenhäuser machen, die sicher nicht "altmodisch" sind.

Mehr haben wir nicht mehr über das Thema gesprochen.

In einigen Wochen frag ich sie mal, ob sie den HKP von der Krankenkasse schon bekommen hat - mal sehen, wie sie dann reagiert, ob sie noch einmal reden möchte oder nicht.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich nicht alleine auf die Aussage von Ärtzen verlassen sollte, sondern dass man sich auch selbst Wissen aneignet. Andere sind da wohl nicht meiner Meinung. Ich finde dieses Forum richtig klasse!

Liebe Grüße

Antje

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