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Kiefermama

Paukenerguß nach Bimax

Hallo allerseits!

Viellelcht hat jemand schon eine ähnliche Komplikation nach der Bimax erlebt wie ich und kann mir weiterhelfen.

Ich hatte meine Bimax am 6.6.2012 und eigentlich ging alles ganz gut. Zwei Wochen nach der OP viel mir auf, dass mein linkes Ohr zu ist. Der KFC meinte, ich solle Nasentropfen nehmen - gesagt, getan. Leider hat es nichts geholfen. Bei der letzten Untersuchung im KH (6 Wochen post OP - das war Ende Juli) meinte der Arzt ich solle mal zum HNO gehen. Das habe ich gemacht und dieser hat einen Paukenerguß im linken Ohr diagnostiziert. Das heißt, dass die Belüftung nicht richtig stattfindet im Mittelohr und sich hinter dem Trommelfell Flüssigkeit angesammelt hat. Ich höre daher mit dem linken Ohr ganz schlecht und wenn ich spreche höre ich mich selber immer viel lauter als normalerweise. Sehr unangenehm mit der Zeit.

Der HNO-Arzt hat mir unter örtlicher Betäubung das Trommelfell aufgestochen und die Flüssigkeit abgesaugt. Nach drei Tagen allerdings war das Ohr wieder zu. Ich war jetzt bei einem anderen HNO-Arzt und der hat mir ein Nasengel verschrieben. Leider hat das auch nichts geholfen. Seit einigen Wochen nehme ich in Eigenregie Bromelain. Das soll ja auch gegen Schwellungen im Gesichtsbereich helfen und gleichzeitig steht in wikipedia, dass das eine mögliche Therapieform bei Paukenerguß sein kann. Bisher merke ich weder, dass die Restschwellungen verschwinden, noch, dass das Ohr besser wird.

Der erste HNO meinte, wenn es nicht besser wird, er ein Röhrchen setzten muss. Ich weiß jetzt nicht was ich tun soll. Eigentlich denke ich, dass der Paukenerguß physische Ursachen hat (entweder durch Schwellungen, die den Gang komprimieren und eine Belüftung verhindern oder...???). Jetzt habe ich diesen Zustand schon seit 3 Monaten und es nervt mich. Ich will endlich wieder normal hören können!!

Abgesehen davon:

Ich habe keine tauben Stellen mehr, allerdings ist das Gefühl noch lange nicht so wie früher.

Mit der Mudnöffnung habe ich so meine Probleme. Das rechte Kiefergelenk schmerzt wenn ich den Mund weit zu öffnen versuche. Ende Juli hatte ich 17 mm Mundöffnung und ich glaube nicht, dass sich seither viel getan hat. Für Tipps diesbezüglich wäre ich auch sehr !!! dankbar.

Liebe Grüße an alle!

Kiefermama

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Zu deinen HNO Beschwerden kann ich leider nicht viel sagen, aber ich empfehle dir eine Lymphdrainage beim Physio. Eingriffe am Kiefer und Schmerzen können auch in die Ohren ausstrahlen. Der Physio kann dir auch bei der Mundöffnung helfen. Sprech dein KFO darauf an und lass dir ein Rezept verschreiben. Nicht verrückt machen lassen, das wird schon!

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