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Steppenwolf

Der Anfang

Hallo,

ich bin der Max, 25 Jahre alt und komme aus München.

Als Kind war ich mal beim Kieferorthopäden gewesen und er bat meine Eltern mit der Behandlung noch zu warten, da noch nicht alle Milchzähne draussen waren. Irgendwie kam die Sache dann zum liegen, es geriet in Vergessenheit. Und jetzt überlege ich mir doch eine Behandlung anzufangen.

Ich habe einen hervorgeschobenen Unterkiefer. Wenn ich meine Zähne aufeinander beisse, beisse ich mit den Zähnen im Schneidezahnbereich aufeinander. Und da ich relativ kleine Zähne habe, sind auch zwischen den einzelnen Zähnen Lücken.

Ich bin jetzt in meinem letzten Studienjahr und beziehe noch Bafög. Einerseits bietet es sich an, jetzt mit der Behandlung zu beginnen, da ich jetzt noch relativ flexibel mit meiner Zeit bin und es auch kein Problem darstellt mal für einpaar Tage körperlich auszufallen, andererseits hat jetzt die Kostenfrage natürlich viel mehr Gewicht und 200Euro müssen schon vorher einkalkuliert werden.

Ich habe mir jetzt überlegt eine Beratung/Vorbesprechung(?) bei einem Kieferorthopäden machen, wo die benötigten Dokumente dann bei der Krankenkasse eingeschickt wird (bin bei der BKK oil mobil), um zu sehen, ob die KK die Kosten übernimmt. Wenn ja, dann mache ich die Kieferorthopädie noch jetzt, wenn nicht, verschiebe ich es in mein Berufsleben. Haltet ihr das für eine gute Idee oder habt ihr andere Vorschläge?

Wieviel muss ich ungefähr (Grössenordnung) bei so einer Besprechung/Beratung einkalkulieren? Und welche Kosten kommen auf mich vor der Bestätigung oder Ablehnung durch die KK noch zusätzlich zu?

Und hat jemand gute Erfahrungen (gute ärztliche Leistungen, Vehemenz und Hilfe beim Durchbringen von Kostenantrag bei der KK etc) mit einem Münchner Kieferorthopäden gemacht?

Danke fürs Durchlesen und ich freue mich auf die Antworten!

Beste Grüsse

Max

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Hallo Max,

Herzlich Willkommen hier :)

Bei mir ist es so, dass ich zu einem Vorgespräch beim KFO war und das hat nichts gekostet. Der Kostenplan wurde daraufhin erstellt und an die Krankenkasse geschickt. Nach ca. 4 Wochen bekam ich die Zusage. Die Kosten belaufen sich auf ca. 3600 €, wovon ich 20 % selbst zahlen muss (immer dann, wenn der KFO eine Rechnung schreibt, also nicht auf einmal). Hinzu kommt bei mir noch ein Betrag von 2500 €, der für Dinge zustande kommt, die die Krankenkasse nicht zahlt (geht aber auch ohne diese 2500). Darin enthalten sind beispielsweise hochwertigere Apparaturen, wie Keramikbracketts. Diesen Betrag zahle ich 3 Jahre in monatlichen Raten von 70 € ab. Am Ende der erfolgreichen Behandlung bekomme ich die geleisteten 20% von der Krankenkasse zurück.

Alles Gute & viel Erfolg für dich

Tex

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Hallo Max,

hier sind mehrere Themen über die Kosten. KFO 20% eigenanteil muss du übernehmen (wie texas schon erwähnt hat) bekommst du aber ende der angeschlossene Behandlung wieder zurück.

Kommt darf an was du für Zahnspange nimmst sind ungefähr 600€- 1000 € und die Materialkosten was mitten in der Behandlung gemacht wird Abdrücke, Röntgenbild von vorne das zahlt die kasse

nicht sind ungefähr 200 €, der Retrainer .Nur für KFO sind ungefähr 1000€- 2000€. Aber wie gesagt kommt auf die feste Zahnspange drauf an welche du nimmst.

Also ich werde mit meinen selbstligierte Metall brackets und des drum herum ca. 1300€ raus kommen. Den Retrainer (Goldretrainer ok & uk 529€) habe ich abgewählt weil der mir zu teuer ist und ich es mir wo anders machen lassen werde.

KFC und was die kasse nicht gerne über nimmt ist die 3D OP- Simulation ca. 850 €.

Denke habe alle Hauptkosten soweit aufgeschrieben.

Lg natascha

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Vielen Dank euch beiden fuer eure Antworten.

@Texas

Wenn du jedes Mal, wenn eine Rechnung faellig wird, 20% davon zahlen musst, um welcher Groessenordnung handelt es sich hierbei normalerweise? Sind es hunderter Betraege oder eher weniger?

@Natascha

Musstest du etwas fuer die Vorbesprechen beim Kieferorthopaeden zahlen, bevor die Krankenkasse entschied, ob sie die Kosten uebernimmt?

Ist hier noch jemand aus Muenchen hier, der Erfahrungen mit den hierigen Kieferorthopaeden gemacht hat? (Gerne auch per PN)

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Wenn du ein OP fall bist dann musst du das nicht zahlen.Ich lese raus dass du einen hervorstehendes Uk hast so wie ich auch. Also musst du höchstwahrscheinlich nichts zahlen. Das wird auch dir auch der KFO sagen.

Für Texas kann ich dir auch mit antworten, es sind hier viele beitrage wo darüber geschrieben wurde, es sind kleine Beiträge ca.30€ -70€ pro quartal ausser vielleicht das erste quartal kann bis zu 120 € sein. Es kommt immer drauf an was gemacht worden ist. kannst mal rum stöbern....

Lg natascha

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Ich habe ein wenig im Forum herumgestöbert und in einigen Threads wurde darauf angesprochen, dass die KK die Behandlung nicht bezahlt, wenn noch etwas anderes vor der OP gemacht werden kann. Da ich zu dem vorstehenden Unterkiefer noch große Zahnlücken habe, befürchte ich von der KK abgelehnt zu werden und wollte eine Vorstellung davon haben, wieviel ich für die Voruntersuchung beim KFO einplanen muss, sollte ich abgelehnt werden.

Bei welcher Krankenkasse bist du, Natascha? Hast du eine richtige Progenie? Denn meine untere Zahnreihe ist nicht vor dem oberen. Die bilden relativ gerade eine Fläche. Freue mich total, dass du dich mit mir austauscht :)

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