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schlanke1988

UK- Vorverlagerung bin jetzt schon aufgeregt

Hallo,

demnächst steht mir eine UK Vorverlagerung bevor, auch wenn der Termin noch nicht feststeht habe ich Angst das mein komplettes Gesicht nach der Operation sich optisch negativ verändert, ich habe eh schon Probleme mit meinem jetzigen Gesicht:( deshalb habe ich Angst das sich mein Gesichtszug verschlimmert, bin 24 Jahre alt und trage die Spange schon seit fast 2 Jahren..

wegen der Spange habe ich auch öfters Probleme mit dem Selbstbewusstsein, ich bereue, das ich nicht damals die Spange getragen habe da wo die Knochenfuge noch offen war..

die Krankenkasse übernimmt 80% ..

weil der KFO sagte das die op gemacht werden muss.. aber irgendwie will ich die op nicht machen. ich war auch vor 2 Jahren beim Chirurgen und er sagte das mein Übergebiss nicht zu sehr vorne steht das heißt 2mm ist nur notwendig, ich verstehe deshalb nicht warum man noch die op machen muss, wenn das doch gar nicht notwendig ist??? -.-

was ist denn wenn ich die Kiefer-OP nicht machen möchte.. bekomme ich dann Strafgeld?

ich habe nämlich keine Lust auf die unerträglichen Schmerzen nach der op vielleicht auch Jahre wegen mein neues ich,

außerdem bin ich eh schon fast magersüchtig wiege nur 46 Kilo und wenn ich nix essen kann werde ich bestimmt noch mehr abmagern...

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Huhu schlanke,

mir geht es auch wie dir bin auch schon total aufgeregt und habe auch schon bisschen Panik langsam. Meine UKVV wird am 15.10.12 sein. Ich war noch nie im Krankenhaus. Bei mir wurde gesagt das das Gesicht sich dann ins positive verändert was ich wirklich sehr hoffe da es bei mir absolut an selbstbewusstsein fehlt deswegen hoffe ich schon sehr das alles gut geht. Durch das Forum weiß ich wenigstens ein bisschen was auf mich zu kommt :)

Mir wurde von AOK gesagt wenn ich die Behandlung abbrechen würde müsste ich die gesamten Kosten die bisher anfielen bezahlen.

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Hey Schlanke!

Wenn du Zweifel hast, warum die Op notwendig ist, dann sprich deinen Chirurgen doch mal darauf an. Er wird dir doch ordentlich begründen können, warum er den Eingriff für notwendig hält. Und meist sind diese Ops doch dazu da, eine Fehlstellung zu korrigieren, also das Gesicht sollte hinterher schöner aussehen. Auf jeden Fall solltest du alle Fragen loswerden, sonst wird deine Nervosität doch immer größer! Und 2mm ist wahrscheinlich sehr viel mehr als es klingt! Bei mir ist der OK auch "nur" 2mm nach vorne gekommen. Ich dachte vorher dass das doch keinen Unterschied machen kann, aber etwas sieht man schon.

Mit meiner Krankenkasse (Techniker) ist es so wie bei Franzi: Sie zahlt alles aber nur wenn die Behandlung erfolgreich bis zum Ende (d.h. inklusive Op) geführt wird.

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@ Außenseiter vielen lieben dank für die hilfreiche Antwort.. berichte mir bitte mehr davon wenn du wieder nach der op ansprechbar bist... ich möchte mal gerne wissen ob es auch Patienten gibt die mit dem neuem Gesicht zufrieden sind oder auch glücklicher eig. gilt das ja als Schönheitsoperation wenn man das so betrachtet.. ich bin echt gespannt wie deine Reaktion anklingen wird..

@

Separiergummiträger danke für die nette Antwort..

wenn das so ist.. das dann muss ich wohl oder übel die Behandlung abschliessen wäre ja schade wenn ich es zurück bezahlen müsste...ich meine mir wurde auch von Zurückzahlung erwähnt...ach so was ich noch wissen wollte warst du nach der op zufrieden mit deinem Gesicht ,hat man dich wieder erkennen können?

mir wurde nämlich damals gesagt die leute werden mich erst angucken und sich erst denken "ist das sie..??"komisch sie sieht ja anders aus..

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Hallo Schlanke!

Ich wurde vor fast 5 Monaten operiert (Bimax, OK 2-Teilung, OK-VV 7mm, UK-VV 5mm, UK Rotation). Ich bin sehr glücklich mit meinem "neuen" Gesicht. Ich habe von meinem Umfeld nur positive Reaktionen erhalten. Ich bin froh die OP gemacht zu haben, es ist aber natürlich kein Spaziergang.

Sobald du Zugriff auf das Bilderforum hast, kannst du dir die Fotos von anderen ansehen, es gibt auch welche bei denen "wenig" gemacht wurde, aber trotzdem eine starke Veränderung sichtbar, bei anderen wiederum sieht man die Veränderung erst auf den 2. Blick.

Wegen deinem Gewicht, teilweise erhalten Patienten eine Magensonde um die minimal Kalorienzahl zu erhalten, musst aber deinen Kfc fragen ob dies gemacht wird. Damit du danach nicht zu viel abnimmst, gibt es im Rezeptfaden tolle Rezepte mit viel Kalorien.

Liebe Grüsse, Findus

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Huhu schlanke,

ich werde so gut wie möglich dir dann davon berichten. Ich hoffe sehr damit zufrieden sein zu können :)

Je näher die Tage zusammen rücken um so mehr Angst bekomme ich aber auch. Bin sehr schmerzempfindlich aber wie heißt es immer so schön Augen zu und durch es kann nur besser werden :)

lg franzi

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Ich kann noch nicht wirklich was zum Ergebnis sagen, die Bimax ist bei mir gerade mal anderthalb Wochen her. Ist noch alles ziemlich angeschwollen und unbeweglich. Insgesamt sieht es aber schon besser aus als vorher! Hab ein viel dominanteres Untergesicht. Mit dem Kinn bin ich noch nicht ganz glücklich, weil es immer noch sehr weit hinten liegt. Aber das war schon vorher klar, dass dafür bei der ME noch eine Genioplastik gemacht werden muss.

Bist du mit deinem Aussehen denn jetzt vollkommmen zufrieden? Wie kommst du dann überhaupt zu so einer Op? Klar ist das keine Schönheitsoperation, aber aus irgend einem Grund muss man ja mal den Arzt aufgesucht haben. Und ich glaube du brauchst dir keine Sorgen zu machen, dass man dich nicht mehr erkennt. So eine große Veränderung sind 2 mm dann doch nicht! Bei mir waren es wie gesagt 2 und 6mm und mich hat noch jeder wieder gekannt ;)

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Hallo Schlanke,

(pst: Außenseiter und Separiergummiträger sind "Titel", die man jeweils nach einer gewissen Anzahl von Beiträgen bekommt, die Nicks/Namen finden sich in dem blauen Feld obendrüber)

Du schreibst, dass Du schon fast magersüchtig bist, meinst Du, dass Du hart an der Grenze zu einer Magersucht mit dem entsprechenden Verhalten wie massives Kalorienzählen, das Gefühl, immer noch zu dick zu sein, ... bist oder bist Du einfach nur sehr schlank, ohne Dich besonders drum zu bemühen, mußt eventuell sogar aufpassen, dass Gewicht nach unten zu halten. Wenn ich wild spekuliere, würde ich bei Dir letzteres vermuten, da Du zum einen davon redest, dass Du nicht noch weiter abmagern möchtest und Dein Nick macht ja auch deutlich, dass Du Dir Deiner Schlankheit bewußt bist, in dem Fall sollten Dir eigentlich meine Tipps helfen.

Ich bin auch sehr schlank, habe es aber geschafft, weder im Krankenhaus noch in der Zeit danach abzunehmen. Im Krankenhaus hatte ich für fast 4 Tage eine Magensonde, was auch vorher besprochen war. Das war auf alle Fälle sehr gut, zum einen schont es die Wunden im Mund, zum anderen erleichtert es das Leben ganz ungemein, da ich dann täglich 1500 Kalorien sowie 1,5 l Wasser aufgenommen habe, ohne mich anzustrengen. Wenn man sich Kalorien-Rechner anschaut, ist das aber auch genau die Kalorienmenge, die ich sowieso brauche. Zusätzlich gab es während der Magensondenzeit noch klare Brühe, so dass man das Essen üben konnte, ohne wirklich auf die Kalorien angewissen zu sein. Nach dem Ziehen der Magensonde gab es reichlich Suppen und Brei und Pudding.

Daheim gab es dann in die Suppen immer noch einen Schuß saure oder süße Sahne sowie auch immer auch noch Pudding oder Eis. Ich stand teilweise im Supermarkt und habe mir angeschaut, welcher Pudding mehr Kalorien hat, der kam dann in den Einkaufswagen. Ich bekam von Anfang an den Mund relativ weit auch und durfte ab den Entlasstag passiert und später weiche Kost essen und habe mir häufig auch Brotaufstriche gemacht und diese ohne Brot gegessen. Frühstück waren Weetabix, die werden mit Milch zu einem dünnen Brei, passen überall durch und machen trotzdem satt. Und ein Mixer bekommt so gut wie alles klein, je nach Bedarf kann man es auch noch mit Brühe verdünnen. Ich fand auch die Bemerkung einer Freundin sehr hilfreich, die meinte, dass man den Grießbrei ja auch mit Sahne machen könnte. Da dachte ich, sie hat ja recht, aber alleine wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, da es so außerhalb meiner normalen Gewohnheiten ist.

Im Forum fand ich auch irgendwo die Bemerkung, dass die sehr Schlanken teilweise gar nicht so viel abnehmen, weil die gar nicht so viele Kalorien brauchen. Zusätzlich gibt es noch den von Findus erwähnten Rezeptefaden (ich sollte wirklich ein Link in meine Signatur setzen :-)), der einem auch einiges an Anregungen bietet und ich habe in der Zeit vor der OP auch noch Rezept für Suppen und Breis und weiche Sachen gesammelt. Es gibt erstaunlich viel, was man danach Essen kann, man muss nur drüber nachdenken, und wenn man es vorher macht, lenkt es eventuell auch von der Gedanken an die OP ab.

Was meinst Du mit unerträglichen Schmerzen? Es gibt zwar im Forum auch mehrere Fälle, die von starken Schmerzen auch lange Zeit nach der OP berichten, aber die allermeisten berichten eigentlich eher, dass sie erstaunt waren, wie wenig Schmerzen sie hatten und dass man eigentlich gut mit Schmerzmitteln versorgt war. Ich gehöre zu den Leuten, die diesmal sogar relativ lange Schmerzen hatten, im Gegensatz zur meiner ersten OK-VV, da kann ich mir an keinerlei Schmerzen erinnern. Und diese Schmerzen waren weit davon entfernt, unerträglich zu sein. Ich hatte im Februar 2011 eine OP am Sprunggelenk, die vom Prinzip her ähnlich war, da auch dort ein Knochen absichtlich durchtrennt wurde, Knochen (und Knorpel) transplantiert wurde und der Knochen wieder zusammengeschraubt wurde. Und dort habe ich deutlich mehr Schmerzmittel bekommen und auch gebraucht als jetzt bei der Bimax. Am unangenehmsten waren die Schmerzen, die mir die Magensonde bereitet hat, da hatte ich aber auch den Eindruck, dass man mir wegen Halsschmerzen nicht unbedingt die Hammergeschütze geben wollte, und trotzdem war es vernünftig, die Magensonde zu haben.

Wie Schneebär schon sagte, hören sich 2 mm nicht nach viel an, sind aber im Mund schon sehr viel. Du kannst ja mal probeweise den UK 2 mm nach vorne schieben und dann schauen, wie das den Biss verändert. Das Nachvorneschieben aber auf keinen Fall als eine Simulation des OP-Ergebnisses ansehen, eventuell muss ja auch noch gekippt oder gedreht werden, das kann Du überhaupt nicht so simulieren. Auch vom Aussehen her ist es anders, ob man den UK nach vorne bewegt oder ob er tatsächlich operativ verschoben wird, da die Muskeln sich anders verhalten.

Ich glaube, die meisten sind nach der OP mit ihrem Gesicht zufrieden, kritisch kann manchmal sein, wenn einem vorher das Ge sicht gefallen hat und man mit der Veränderung nicht klar kommt. Mein KC meinte vor der OP, dass man nach der OP näher an die Norm rankommt, wobei es immer noch die Frage ist, ob es einem dann gefällt. Mir gefällt meine optische Veränderung auf alle Fälle, auch wenn ich direkt nach der OP "gejammert" habe, dass es mir aufgrund der Schwellungen und der vorgenommenen Veränderungen zu kindlich und rundlich aussieht, aber mit Abnehmen der Schwellungen ist das deutlich weniger geworden. Ich sehe die optische Verbesserung auch als eine kleine Entschädigung für die restlichen Unangenehmlichkeiten, wobei es mir persönlich um die Funktionalität ging, da ich massive Probleme mit dem Kauen und Abbeissen hatte, ich würde die OP also nicht als eine Schönheits-OP betrachten.

Zum Wiedererkennen: Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass jemand wirklich Schwierigkeiten hatte, mich nach der OP zu erkennen. Ich fand es eigentlich erstaunlich, wie wenig die Leute gestutzt haben und teilweise haben mich Leute fast unmittelbar vor der OP gesehen und dann zwei Monate später. Gerade letzte Woche war ich auf einer Konferenz, und da haben mich viele Leute vor fast 2 Jahren gesehn und haben mich jetzt ohne Problem wiedererkannt (okay, als eine der wenigen Frauen auf der Konferenz dürfte es auch etwas leichter gewesen sein, mich zu erkennen). Ich habe in letzter Zeit auch immer wieder Leute gefragt, ob Ihnen die optische Veränderung auffällt und vielen Leuten fällt gar keine Veränderung auf, vor allem wenn man mich nur gelegentlich sieht, aber das ist auch immer wieder unterschiedlich. Bei mir wurde der OK 2 mm nach vorne und hinten um 4 mm verbreiter, der UK 1,6 mm nach hinten bewegt, also eine Progenie in einen normalen Überbiss verwandelt. Wenn bei Dir sowieso "nur" ein Überbiss verkleinert werden soll, dürften es für Leute noch weniger auffällig sein. Außerdem verändert sich auch nicht das komplette Gesicht, die Augenpartie bleibt gleich und trägt auch viel zum Wiedererkennen bei. Auf dem Konferenzphoto sind wirklich nur meine Augen zu erkennen, und trotzem haben mich meine Kollegen unter ca. 150 Leuten gefunden.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig von Deiner Angst nehmen, quetsche aber auch noch Deinen KC mit Fragen aus, ich hatte eine ganze lange Liste mit Fragen für meinen KC.

Irene

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