Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chloe85

Bimax und Sanierung der Atemwege am 14.9 bei Dr. Dr. K. in Bad Homburg

Hallo Zusammen :),

endlich habe auch ich die lang gefürchtete Bimax überstanden. Dachte schon, das wird nichts mehr in diesem Leben.

Mein OK wurde hochgesetzt gekippt (um den frontal offenen Biss zu schließen) und vorgesetzt. UK wurde eingeschwenkt hochgesetzt und nach vorne geholt. Die Atemwege wurde neu gelegt, da der OK so weit hochgesetzt wurde.

13.9 Aufnahmetag:

in der Praxis von Dr. Dr. K wurde ich aufgenommen. Dr. Dr. K kam nochmal vorbei erklärte was gemacht wird und dass wir einen Zuschauer haben werden. Der Zuschauer war ein Professor der die Op Technik von Dr. K. lernen wollte. Das Team von Dr. K war wie immer sehr sehr nett, so dass man sich gleich trotz aufregung besser fühlte. Leider hatte sich bei mir ein grippaler Infekt angebahnt, so dass noch unsicher war ob ich am nächsten Tag operiert werde.

Nach der Aufnahme im KKH war ich noch in der Stadt und habe noch mal ordentlich gegessen. Viel Appetit hatte ich leider nicht, da ich einfach zu aufgeregt war. Am liebsten hätte ich nochmal einen Rückzieher vor der Op gemacht, da ich eigentlich gar nicht mehr operiert werden wollte. Die Nacht habe ich schlecht geschlafen, eigentlich gar nicht, was auch daran lag, dass meine Bettnachbarin schnarchte (das Problem hat sich aber schnell gelöste, da meine Bettnachbarin am gleichen Tag operiert wurde und die folgenden Nächte wie ich nicht schlafen konnte)

14.9 OP Tag:

Meine Halsschmerzen wurden schlimmer und meine Nebenhölen waren zu. Ich wurde nochmal untersucht und die Ärzte haben entschieden, dass ich operiert werde. Mir wurde klar, aus der Nummer komme ich jetzt nicht mehr raus.

Ich war als 2. dran und wurde um 10 Uhr abgeholt. Die LMAA Tabletten haben diesmal ziemlich versagt. Ich war sehr aufgeregt und habe mich mit dem Anästhesisten unterhalten der eine super Arbeit geleistet hatte. Ich hatte bisher nie so eine gute Narkose wie diese gehabt. Meine größte Sorge war während der Op wach zu werden (hatte im TV vorher noch so einen Bericht gesehen). Der Anästhesist hat mich beruhigt und mir genau erklärt welche Ops für solche Zwischenfälle prädestiniert sind und dass meine Angst nicht unbegründet sei und er meine Bedenken verstehen kann. Dann war ich irgendwann weg und wachte erst wieder auf der Intensiv auf. Die Intensiv war schlimm. Sehr hektisch, voll, keine Klingel, ich konnte nicht reden und mich nur durch winken bemerkbar machen. Ich kam dann auf Station und musste zum Glück nicht die Nacht dort verbringen. In meiner Verwirrung sagte ich zur Intensivschwester, dass ich auf Intensiv bleiben will. Ich bekam eine schnippische Antwort von der Schwester " schauen Sie sich doch um wie voll es hier ist" und wurde auf Station gebracht. Fand diesen Kommentar unmöglich, vorallem den Ton. Ich konnte kaum sehen, da noch so viel Gel in meinen Augen war und außerdem hatte ich andere Probleme als Intensivpatienten zu zählen.

Auf Station war es viiieeeel besser. Ein Intensivpfleger saß die ganze Zeit an meinem Bett, hat großzügig Schmerzmittel gegeben. Ich war ständig eingeschlafen und nicht viel mitbekommen. Plötzlich saß Dr. K. an meinem Bett und sagte "es ist alles glatt gelaufen, sonst wären Sie ja schließlich auch noch nicht hier" und das ich kühlen soll was das Zeug hält. Mehr weiss ich nicht mehr. Meine Bettnachbarin auch Bimax musste die Nacht auf Intensiv bleiben. So hatte ich viel Ruhe und das ganze Zimmer für mich. Meine Eltern kamen gegen Abend und ich bin schon alleine mit Hilfe der Schwestern auf Toilette gewesen. Wollte auf keinen Fall auf die Bettpfanne. Ich machte lt. meinen Eltern einen recht guten Eindruck und die Veränderung war sofort zu sehen. Als ich in den Spiegel schaute hatte ich ein Identitätsproblem, dass mir sehr zu schaffen machte. Die Magensonde wurde gegen 21h gezogen, was wirklich nicht schlimm war. Nur das letze Stück ab dem Hals war unangenehm. Die Nacht war OK ich konnte sogar ab und zu schlafen und ich hatte wenige Schmerzen und mich gefreut die OP überstanden zu haben.

15.9 (1. Tag post OP)

Der Tag verlief leider nicht so gut wie der OP Tag. Ich hatte Schmerzen, die Drainagen nervten, mein Kopf fühlte sich furchtbar an und die Schwellung breitete sich aus. Meine Nase war komplett zu und sobald ich aufgestanden bin lief Blut aus meiner Nase. Meiner Bettnachbarin gings ähnlich und hinzu kam eine Depression die uns beide erwischt hat. Das Essen und trinken mit der Spitze wollte nicht klappen, meine Zunge war halbseitig taup, hinzu kam dass das Drahtende der Lingalspange, dass von der KFO Helferin mit Kleber versiegelt wurde ständig meine Zunge aufspießte, da der Kleber am Drahtende während der Op entfernt werden musste. Nachts bekam ich einen Kreislaufzusammenbruch, da ich zu viele Schmerzmittel genommen hatte. Die Nacht war die Hölle, mir war schlecht, sobald ich die Augen zugemacht habe hatte sich alles gedreht, die Nase war zu und die sehr nette Nachtschwester hat alles unternommen, damit ich mich nicht übergeben muss.

16.9 (2. Tag post OP)

Meine Bettnachbarin und ich haben un riesig drarauf gefreut endlich diese nervigen Drainagen gezogen zu bekommen. Wir haben die Stunden gezählt, denn wir wollten endlich, das mittlerweile total verdreckte OP Hemd ausziehen und den Mund ausspülen. Das Drainagen ziehen war nur unangenehm aber nicht schlimm, mir musste noch ein neuer Zugang gelegt werden, da mein Arm vom alten Zugang schon rot und dick wurde(Bei mir halten die Zugänge einfach nicht lange). Als die Drainagen draußen waren haben wir uns umgezogen, Zähne halbwegs geputzt und die Welt sah gleich ganz anders aus. Bin dann mit meinem Freund und meinen Eltern den Gang im KKH hoch und runtergelaufen und war sogar vorm KKH rumgelaufen. Ich konnte das KKH essen und das Wasser und den Tee einfach nicht mehr sehen. Mein Vater hat mir dann einen kalten Eis Tee und eine Fanta gekauft. Das war super und hat sooooo gut getan. Auch wenn das rumlaufen anstrengend war, die Bewegung hat wirklich gut getan. Auf dem Zimmer habe ich dann wieder gekühlt. Ich habe so viel gehühlt wie möglich und es wurde belohnt. Normalerweise schwelle ich wie ein Kürbis an, aber diemal war alles in Maßen. Ich habe mit dem schlimmsten gerechnet aber die Schwellung war für meine Verhältnisse OK.

17.9. (3. Tag post OP)

Morgens war ich zur Lymphdrainage, das hat so gut getan, wäre am liebsten länger geblieben :), und beim Röntgen. Saßen Ewigkeiten unten beim Röntgen und langsam machte mein Kreislauf auch nicht mehr mit in der warem Luft und bekam dann gesagt, dass das Gerät nicht funktioniert und wir doch später nochmal kommen sollen. Ab dem 3. Tag wurde ich nachlässig mit dem kühlen, da es einfach unangenehm war und teilweise sogar weh getan hat. Vorallem meine Nebenhöhlen brannten mit der Kühlmaske wie feuer. Die Quittung bekam ich dafür und bin nochmal deutlich angeschwollen. Die Nacht konnte ich wieder so gut wie nicht schlafen, wenns 2 Stunden waren, war es viel.

18.9 (4. Tag post OP)

Morgens war wieder Lyphdrainage angesagt, die diesmal nicht so angenehm war, da ich starke Kopfschmerzen hatte. Danach bin ich in die Praxis von Dr. K gelaufen und Herr. P hat mir 3 Schrauben rausgedreht. Insgesamt habe ich 7 Schrauben, von denen noch 4 momentan im Mund sind um Gummies zu hängen. Tja hätte ich mal keine Lingualspange bräuchte ich jetzt gar keine Schrauben mehr. Ansonsten gabs nichts aufregendes mehr an diesem Tag.

Die Nacht war diesmal besser und ich konnte 5 Stunden am Stück schlafen.

19.9. (5. Tag post OP und Entlassung :))

Ich lief morgens in die Praxis von Dr. K. und wurde entlassen. Ich war so froh.Endlich nach Hause und die erste Nach in der ich durchgeschlafen habe.

Folgetage: 20.9. - 29.9

Das Bogenende meiner Lingualspange macht mir sehr zu schaffen. Das scharfe Bogenende sticht permanent in meine Zunge, selbst im Ruhezustand liegt die Zunge auf dem scharfen Ende. Die Helferin hatte beim einsetzen Kleber draufgeklebt und dachte damit ist die Sache erledigt. Ich habs schon kommen sehen, dachte mir aber die Frau wird wissen was sie tut, zumal ich sie extra beim Einsetzen des Bogens auf die OP hingewiesen habe.

Das große Problem an der Sache ist, dass ich meinen Mund gar nicht aufbekomme. In der Praxis von Dr. K. haben sie mich zum Phyisiotherapeut geschickt, damit dieser den Mund etwas öffnet. Mir wurde gesagt, dass das Bogenende schnellsten entfernt werden sollte um eine Infektion zu vermeiden. Der Physio hat den Mund 1,5 cm in 20 min aufgebracht. Das war ein Spaß, ich dachte ich verlasse die Praxis nicht mehr lebend. Ich hatte mich auf den Termin eigentlich gefreut, dachte wir machen ein bisschen Lyphdrainage und dann sagte er zu mir "heute brauchen Sie keine Vergnügungssteuer zahlen" und es ging los. Ich wäre fast vom Stuhlgesprungen und war kurz davor die Behandlung abzubrechen. Nach der Behanldung war cih fix und fertig, der Mund aber offen.

Leider ist der Mund nicht weit genug offen um das Drahtende zu entfernen :( Ich war beim KFO, beim ZA, beim KFC und niemand kommt dran. Jetzt ärgere ich mich schon seit der OP damit rum und es nervt einfach nur. Als ob man nicht schon genug Probleme hätte kommt dann noch sowas mit dazu.

Ansonsten gehts mir langsam besser, die Nächte sind noch lang mit wenig Schlaf und viel Muskelscherzen aber die Schwellung wird langsam besser und ich mache Fortschritte.

Die Betreuung in BH vom Team von Dr. Dr. Kater ist supe und ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl. Der frontal offene Biss ist komplett geschlossen und was man bisher erkennen kann hat Dr. Dr. K. eine sehr gute Arbeit geleistet.

Viele Grüße :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hey dein Bericht ist echt super.

Das mit dem Schlafen im Krankenhaus konnte ich echt gut nachvollziehen ich habe auch erst daheim wieder richtig gut geschlafen :)

Wie ergeht es dir beim essen hast du große Probleme damit ?

Weiterhin Gute Besserung!

Liebe Grüße Simone

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ui, sehr guter Bericht! Diese Depressionen sind ja echt das schlimmste find ich! Hatte ich auch nach meiner Distraktion.

Was hab ich gelitten ;-)

Was mich interessiert: wie muss man sich diese Sanierung der Atemwege vorstellen? Das hört sich für mich unglaublich aufwendig an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dankeschön für Eure Antworten :) Da freut mich das Euch der Bericht gefällt.

@Mone: Das Schlafen im KKH war der Horror. Daheim schlafe ich besser aber auch nicht wirklich gut, da die Muskeln nachts so stark ziehen. Habe vom Arzt Tetrazepam bekommen. Damit kann man gut schlafen und die Muskeln sind entspannter. Darf das allerding nicht zu oft nehmen, nicht dass ich noch abhängig werde ;).

Ja das essen klappt so einigermaßen. In der Öffentlichkeit könnte ich ncoh nicht essen, da ich mich immer total vollsabbere.

Ich bin ja schon froh, dass ich wieder Dank Kleber am Bogenende ohne Schmerzen in der Zunge etwas essen kann. Halbseitig taub ist sie aber immer noch, ganz unangenehm.

Wie klappt das Essen bei Dir? Deine Bimax ist ja auch noch nicht lange her.

@ Anka: Die Depressionen waren wirklich furchtbar. Das war eine Kettenreaktion die bei meiner Bettnachbarin angefangen hat und auf mich übergeschlafen ist. Ich habe mir fest vorgenommen nicht zu weinen egal was passiert, da sonst alles noch mehr anschwillt, aber es hat nicht funktioniert. Bin in der KKH Zeit irgendwie zur Heulboje mutiert. So kenne ich mich normal gar nicht.

Die Sanierung der Atemwege war die große Überraschung. Davon wusste ich erst gar nichts. Am Aufnahmetag sagte mir Dr. K. das mein OK so weit hochgesetzt werden muss (hatte Gummysmile und einen frontal offenen Biss), dass die Atemwege neu gelegt werden mussten. Ich bekam sowieso nie wirklich gut Luft durch die Nase, dass mir das sehr gelegen kam. Bisher hatte ich immer Probleme mit den Nebenhölen und bei Erältungen sind die Nebenhölen sogar immer so angeschwollen, dass ich einen Höcker auf der Nase bekam. Musste auch meisten immer durch den Mund atmen.

Nach der OP war meine Nase komplett dicht. Schwellung bis unter den Augen und e fließt immer noch gelber Schleim ab. Meine Nebenhölen waren auch seit Monaten zu und haben weh getan, aber es kam nichts raus. Hr. P. meinte sie hätten in der OP alles rausgeholt. Bekomme jetzt mit geschlossenem Mund Luft durch die Nase obwohl sie noch nicht mal komplett frei ist.Ein tolles Gefühl :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Chloe, gratuliere zur überstandenen OP und dem interessanten Bericht. Das meiste kommt mir bekannt vor - außer, dass ich mich auf der Intensivstation sehr gut versorgt fühlte. Die Pfleger waren alle sehr freundlich, fürsorglich und rücksichtsvoll. Und Depressionen als solche hatte ich auch nicht gehabt (vielleicht manchmal kleine Verstimmungen). Ich hatte Glück mit meinen "Mitbewohnerinnen", die jedes Mal (bei der GNE und Bimas) nette ältere Damen waren und mich ganz toll aufgemuntert haben.

Alles Gute und rasches Abschwellen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke Oulux :) Meine Bettnachbarin fand es auf der Intensivstation auch gut, sie wurde nach mir operiert und konnte nichts negatives sagen. Ich lag irgendwo notdürftig an der Tür der Besuch vom Nachbar stand an meinem Bett und ich bin dort völlig untergegangen. Der Intensivpfleger an meinem Bett war allerdings total nett gewesen.

Bei der GNE hatte ich auch eine Bettnachbarin die aufgemuntert hatte. Meine Bettnachbarin bei der Bimax hatte keine Ahnung auf was sie sich einlässt, sie sagte "mit Blut haben wir nichts zu tun, wir haben ja nur Kiefer" und dann kam natürlich das böse erwachen als sie realisiert hatte was das für eine OP ist. Tja und wenn man selbst nicht soo stabil ist lässt man sich schnell mit reinziehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei mir klappt das Essen solalala also weiche Sachen sind kein Problem und Essen in der Öffentlichkeit auch nicht aber es ist komisch und man muss aufpassen weil sonst was daneben geht aber wenn man sich konzentriert klappt das schon ;)

Das mit der Sanierung der Atemwege hatte ich auch ich hatte im Prinzip das gleiche Problem mit der Nase.

Wie geht es dir mit deiner Nase jetzt kommt immernoch Schleim aus der Nase ?

Weil das fande ich wirklich nervig das man immer darauf achten musste weil man ja nichts gespürt hat (also ich zumindestens nicht).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei mir hat sich das mit dem Schleim aus der Nase schlagartig gegeben. Seit ca. 1 Monat kann ich frei atmen und merke den Unterschied deutlich, besonders bei Joggen. Das Taschentuch muss ich jetzt nicht mehr mitführen. Vor der OP sammelte sich immer Sekret im linken Nasenloch. Seitdem die Nasenscheidewand begradigt wurde, bin ich in dieser Hinsicht beschwerdefrei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@ Mone: Das mit der Nase ist so nervig. Entweder ist die Nase zu oder sie läuft ununterbrochen. Bin die ganze Zeit am Nase putzen. Kann gar nicht unterscheiden ob ich erkältet bin (da ich auch Halsschmerzen habe) oder ob es noch von der OP ist. Meine Nase ist auch etwas schief seit der OP vorallem der vordere Teil. Ich hoffe das ist nur durch die Schwellung.

@ Oulux: Ich hoffe das mit dem Schleim wird bald besser. Es nervt mittlerweile einfach nur noch, aber ich merke jetzt schon ich bekomme viel besser Luft. Vor der OP habe ich so gut wie immer durch den Mund geatmet. Beim Sport bekam ich durch die Nase nie wirklich Luft. Also kanns ja jetzt nur besser werden :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0