Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Katja123

Uk Vv, neue Stelle, wie lange krankgeschrieben

-Werbung-

-Werbung-

Hallo

Ich hatte auch eine UKVV bei mir waren es 10mm und muss ehrlich sagen bin froh wenn ich nach 6 Wo wieder in die Arbeit gehen kann.

Die Op ist jetzt 2 Wo her(28.9.), ich war 6 Tg im Kkh.

Es geht mir von den Schmerzen ganz gut aber fühl mich noch ganz schön schlapp.

Gruß

Christian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Katja123,

ich war 3 Tage im KK und konnte bereits 2 1/2 Wochen nach der OP wieder zur Arbeit (habe einen Bürojob). Den Telefondienst haben in den ersten beiden Wochen meine Kollegen übernommen (musste lange den Splint tragen und bis der - bedingt durch die geringe Mundöffnung nach der OP - draußen war, hat's der Anrufer längst aufgegeben). Okay, ganz sooooo schlimm war es natürlich nicht, aber ich war schon sehr froh, dass mir anfangs das Rein-/Rausgefummel des Splints erspart wurde.

Wer körperlich viel im Beruf leisten muss oder jemand, der im Call-Center arbeitet, wird mit großer Sicherheit deutlich länger ausfallen.

Frag' doch mal Deinen KFO/KFC, die haben doch Erfahrungswerte.

LG

Würmchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

danke für die Antworten. Bei dem Job müsste ich nicht reden und ist auch nicht körperlich anstrengend. Es geht mir auch darum, was ich in dem Vorstellungsgespräch sagen kann. Wenn ich sage, dass es bei guter Heilung 2 -3 Wochen sind werden, sollte dass schon möglich sein. Und das scheint ja bei Würmchen auch so gewesen sein. Klar, dass es länger dauern wird, wenn es nicht so gut läuft. Oder ist es doch eher die Ausnahme, dass jemand bei einer Uk Vv schon wieder nach 2 1/2 Wochen arbeiten kann? Das man mind. 6 Wochen braucht wie bei Chriss finde ich auch irgendwie schocking. Habe jetzt schon Horror vor der Op. Mal abgesehn von dem Vorstellungsgespräch, finde ich den Gedanken, dass es einem nach ca. 2-3 Wochen wieder soweit gut geht irgendwie angenehmer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi

Muss dazu sagen dass ich in einem Papierverarbeitender Firma bin und das als Staplerfahrer.

Also werdet ihr mich verstehen dass ich so schnell nocht nicht in die Arbeit gehen werde.

Gruß

Christian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Katja,

aus meiner (Bimax-) Erfahrung halte ich 2 Wochen für etwas früh, 3 Wochen kann machbar sein. Andererseits hatte ich vor 25 Jahren (mit 17) schon einmal eine OK-VV und da war ich eine Woche nach der OP wieder in der Schule und weder ich noch meine Mutter haben drüber nachgedacht, dass es zu früh sein könnte.

Ich habe einen Bürojob mit wenig Reden und war nach meiner (sehr lange dauernden) OP 4 Wochen krankgeschrieben, wobei ich OP im allgemeinen sehr gut vertrage. Du kannst Dir ja mal mein OP-Erfahrungsbericht (siehe Signatur) durchlesen, da wird eigentlich auch deutlich, wie ich mich körperlich gefühlt habe. Man sollte aber auch unterscheiden, ob man sich körperlich gut fühlt, wenn man wenig macht oder ob man körperlich einen kompletten Arbeitstag durchstehen kann. Und ich weiß aus anderen Krankschreibungen, dass es bei mir so war, wenn ich danach wieder beim Arbeiten war, vom ersten Tag an angenommen wurde, dass ich wieder voll da bin (nicht aus Böswilligkeit, eher ein Nichtdrübernachdenken)

Ich würde es auf alle Fälle beim Vorstellungsgespräch erwähnen, bei Deiner Beschreibung des Jobs kann es gut sein, dass Du nach 3 Wochen wieder beim Arbeiten sein kannst, aber vorwarnen, dass es eventuell auch länger dauern kann. Vor der OP hat man normalerweise auch noch einige Termine für die Modell-OP und falls Dein KC etwas weiter weg ist, kann es auch jeweils einen Tag Urlaub sein. Bei einem Bürojob würde ich annehmen, dass Du wahrscheinlich Gleitzeit arbeitest und da würde ich von Anfang an sagen, dass Du diese Tage als Zeitausgleich nimmst und damit vorarbeitest (nacharbeiten kommt wahrscheinlich während der Probezeit nicht so gut :-) ). Die Kiefer-OPs haben den "Vorteil", dass es geplante OPs sind, somit kann man auch beim Arbeiten viel besser planen, als wenn jemand plötzlich wegen Krankheit 6 Wochen ausfällt, was bei mir im Büro auch schon mehrfach passiert ist (meist, wenn ich gerade auch wegen einer OP länger krankgeschrieben war, diesmal war es zum Glück "nur" eine Werkstudentin).

5 - 6 Tage im Krankenhaus für eine UK-VV dürfte realistisch sein, meine 9 Tage (einschließlich Aufnahme und Entlasstag) waren schon eher ungewöhlich lang.

Viel Glück für das zweite Vorstellungsgespräch!

Irene

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Katja,

nach meiner UKVV (11mm) war ich 6 Wochen zu Hause! Nachdem der Splint entfernt wurde bin ich wieder arbeiten gegangen.

Ich habe einen Bürojob bei dem ich je nach Auftragslage viel sprechen muss und zudem noch Sitzungen etc. hinzukommen.

Und nach solch langer Zeit verquatscht man sich auf alle Fälle am ersten Tag mit den Kolleginnen und Kollegen ... :)

Es ist schon anstrengend gewesen und hat sich im Laufe des Tages und gegen Abend schon bemerkbar gemacht.

Ich würde dir raten dir die Zeit zu nehmen die du brauchst, denn es ist für dich und deine Gesundheit.

Ich hatte nach Entfernen des Splints noch gute 2 Wochen lang Schmerzmittel, welche ich regelmäßig 3x tägl. eingenommen habe.

10 Wochen nach OP nehme ich immer noch bei Bedarf den ein oder andern Tag eine Tablette.

Muss bei dir allerdings nicht der Fall sein und der Verlauf ist bei jedem ganz individuell.

Am besten wäre vielleicht, das Thema einfach mal mit deinem KFO und KFC zu besprechen. ;)

Liebe Grüße

fitzelinchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also wie bereits schon gesagt, ich muss nicht viel reden bei meinem Job. Ich hatte irgendwo gelesen, dass es von den Schmerzen her einer Weisheitszahn-op gleich kommt. Und die fand ich schon sehr schlimm ( alle 4 waren noch nicht draussen und lagen schräg). Die Schmerzen in den ersten 3 Tage waren echt übel, daber dann ging es ganz schnell bergauf. Und nach einer Woche bin ich auch wieder zu Schule gegangen.

@fitzelinchen: gab es denn bei dir Probleme? Oder warum musstest du solange Schmerzmittel nehmen? Also nach 10 Wochen sollte man doch gar nichts mehr merken, nach dem was ich hier gelesen habe, wenn es keine Komplikationen gegeben hat. Oder liege ich da falsch?

Ich vertraue mehr den Aussagen von Leuten, die das schon mitgemacht bzw. durchgemacht haben, als dass was die Ärzte sagen. Von den Ärzten bekommt oft eine subjektive Standardaussage. Manche wollen sich komplett absichern und machen es schlimmer als es im normal Fall ist und andere Ärzte sind so von ihrer Arbeit überzeugt, dass sie es runter spielen. Tatsächliche Erfahrungsberichte helfen mir mehr.

Kann es auch an verschiedenen OP Methoden liegen, dass manche nach zwei Wochen wieder fit sind und andere erst nach 6 Wochen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey,

Also ich hatte meine Uk-vv zwar noch nicht, aber da ich Selbst ziemliche Zeit Probleme habe und meine op in Examensvorbereitenden Praktikum eigentlich fallen wir wo ich sehr aktiv sein muss (ergotherapeutin und werde mein Examen mit hyperaktiven Kindern machen) oder in die ExamensVorbereitung habe ich natürlich nicht die Zeit auszufallen somal ich in Praktikum eh nicht mehr als zwei Wochen fehlen darf ist das zeitlich sehr eng:/ ich habe mich mal bei meinen kfc erkundigt und er meine das fide Woche und eine Woche danach Zuhause also zwei Wochen durchaus realistisch sind. Hm wiegesagt kann noch nicht aus Erfahrung sprechen

LG Sabrina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Katja,

das ist eine blöde Situation, ich musste 2 Wochen nach meiner GNE einen neuen Job anfangen und hing noch ziemlich in den Seilen. War noch geschwollen und konzentrationstechnisch noch nicht so gut dabei (habe in der Zeit viel versemmelt und viel Ärger dafür bekommen). Diese OPs treffen bei Kollegen auf nicht so viel Verständnis (diese Erfahrung habe ich schon öfters gemacht). Viele vergleichen die OP mit den WHZ oder mit einer anderen Zahnbehandlung.

Ich habe die WHZ auch alle 4 rausbekommen wovon alle schräg lagen und zertrümmert werden mussten und das war Kindergeburtstag gegen die Bimax. Bei den WHZ war ich gar nicht krankgeschrieben, da ich einen günstigen Termin hatte. WHZ wurden Fr. gezogen und Mo war ich auf Arbeit. Hatte auch nur mal nachts eine Tablette genommen.

Die Bimax hat mich auch ganz schön mitgenommen, so dass ich auch letze Woche nicht an der Uni war (wo ich eigentlich unbedingt hätte hingehen müssen) Dachte vor der OP, dass schaffe ich locker muss ja nur von 8-19h drinsitzen aber nichts wars.

Ich muss 2x pro Woche zur manuellen Therapie, 2x pro Woche zur Lymphdrainage und 1x pro Woche zum KC zur Kontrolle. Die Termine liegen alle sehr ungünstig.

Meine Bettnachbarin bei der GNE hatte eine OK VV und war nach 3 Wochen schon wieder auf Fasching. Ich empfinde den OK auch als unproblematischer als den UK. Der UK macht bei mir mehr Probleme und ich konnte oft nachts nicht schlafe, da meine Muskeln den UK immer zurückziehen wollten. War dann oft froh, wenn ich morgens Arzttermine hatte, dass ich danach mich wieder hinlegen konnte weil ich einfach noch so kaputt war.

Ich denke 2 Wochen sind knapp, aber 3 Wochen ist realistisch wenn alles gut läuft. Hängt denke ich auch mal viel vom Verständis Deiner Kollegen und dem Arbeitsklima ab. Ich würde sagen 2-3 Wochen krank und wenn Du nach der OP nach 2 Wochen merkst, dass es mit der Arbeit gar nicht geht kannst Du Dich ja länger krankschreiben lassen.

LG

Carina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für eure Antworten.

@Cloé, wow du musst schon sehr Schmerzunempfindlich sein, wenn dir die 4 WHZ Rausnahme so wenig gemacht hat. Meine unteren wurden auch zertrümmert und angeblich raus gesägt die oberen waren leichter. In den ersten drei Tagen danach habe ich echt gedacht ich drehe ab, da ich solche Schmerzen hatte, aber dann ging es schnell bergauf. Hatte irgendwie gehofft, dass die UK VV nicht so viel schlimmer würde. Aber nun gut, besser man bereitet sich darauf vor, dass es heftiger wird. So weit ich gehört habe, ist OK meistens schneller verheilt als UK und auch weniger schmerzhaft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Katja,

ich hatte keine Komplikationen und die OP ist suuuuper verlaufen!

Die Muskulatur und die Kiefergelenke müssen sich erst auf die neue Situation und Lage einstellen.

Ich denke, du musst einfach selbst sehen wie es für dich läuft.Bei mir war jedoch von Anfang an klar, was

KFO und KFC beide unabängig voneinander vorhersagen konnten, dass ich 6 Wochen zu Hause sein und den

Splint tragen werde. Ich hatte nach der OP absolut niemals SCHMERZEN! Diese kamen erst, als der Splint entfernt

und der Kiefer dadurch nicht mehr entlastet wurde!

Viele Grüße

fitzelinchen

P.S. Wie beschrieben ist lediglich meine Erfahrung und mein persönlicher Verlauf!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@ Katja: Da hast Du recht lieber auf das schlimmste einstellen und dann keine böse Überraschung als umgedreht. Denke mal jeder hat da ein anderes Schmerzempfinden, aber das ist echt heftig, dass Du solange Schmerzen hattest. Ein Komillitone von mir saß nach den WHZ ziehen in der Vorlesung mit coolpacks (ein ganz motivierter) das hatte mich auch total überrascht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hatte vor sieben Wochen eine Oberkiefervorverlagerung um 7 mm und eine Unterkieferrückverlagerung um ca 2 mm.

Ich war insgesamt 3,5 Wochen krankgeschrieben, das lag aber eher daran das ich mehr Blut verloren hatte (~1,6 l), als eingeplant und ich mich körperlich sehr schwach gefühlt hatte.

Im Krankenhaus war ich 5 Tage.

Auf die Länge der Krankschreibung kommt es auch darauf an, was man beruflich macht - ein Bürojob kann man auch schon nach zwei Wochen wieder antreten, wenn man sich fit fühlt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe in der Uniklink mal angerufen, der Chirurg war nicht dort, aber die Dame am Telefon meinte, dass man in der Regel für eine UK VV so mit 4 Wochen krankschrieben rechnen müsste, 3 Wochen seien aber noch realistisch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

bin jetzt die 4+5 Woche krankgeschrieben.

Bei mir läuft es mit dem Kreislauf noch nicht so gut + auf der rechten Seite habe ich jetzt auch noch einen Bluterguss bekommen der tut ganz schön weh.

Hoffe das es bald besser wird.

Ach noch etwas habe wieder mit Antibiotika und Schmerztabletten anfangen müssen.

Gruß

Christian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

ist ja sehr unterschiedlich wie lange man braucht um wieder fit zu werden. Habe meine OP im November und hoffe nach 3 Wochen wieder so fit zu sein, dass ich leichte Bürotätigkeiten wieder erledigen kann....lg lunalo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

meine OP (UKVv) steht mir auch noch in Kürze bevor. Mir wurde nach der letzten Abschlussuntersuchung (2 Wochen vor dem eigentlichen OP-Termin) beim Kieferchirurgen schon mal die Krankschreibung für drei Wochen zugeschickt. ..Die OP-Managerin sagte mir aber auch gleich, dass ich natürlich bis 6 Wochen verlängern könnte.

Mein Job ist auch Büroarbeit, mit relativ viel Telefondienst. :479: Ich habe schon im Vorfeld vorgewarnt, dass ich wohl mit dem Splint auch nach drei Wochen eher nur Schreibarbeiten machen kann.

Aber ich kann ja auch noch nicht aus Erfahrung sprechen,.. Da kommen denke ich viele Faktoren zusammen, die Länge der OP, wie man die Narkose verträgt, die eigene körperliche, psychische Verfassung,usw.. :450:

Man sollte, glaub ich, im Zweifelsfall lieber mal eine Woche zugeben. Meist ist es ja so, dass wenn man auf Arbeit erscheint, wieder als voll belastbar eingeschätzt wird.

LG

Susanne

PS: Da ich meine Arbeitsstelle schon reatliv lange habe, ist eine Verlängerung vielleicht nicht so problematisch. Aber beseistert ist da kein AG.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo ,

Werde am 12.11 wieder zum Arbeiten anfangen - also sind meine 6 Wo. voll.

Hatte ganz schöne Probleme mit Kreislauf und Bluterguss auf der rechten Seite.

Mal schaun wie es in der Arbeit läuft.

Gruß

Christian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

ich wurde am Freitag operiert (Unterkiefervorverlagerung - 7mm). Am Sonntag konnte ich schon wieder nach Hause und bin jetzt erstmal zwei Wochen krankgeschrieben.

Ich hatte von Anfang an keinen Splint und es wurde auch nichts mit Gummies fixiert - reden darf ich auch :smile:. Den Mund bekomme ich schon fast einen cm auf und die Schwellung ist schon um die Hälfte geringer - dafür habe ich Schmerzen und eine taube stelle am kinn und der Unterlippe.

Also ich kann mir gut vorstellen, dass man auch schon nach ca. 3 Wochen wieder voll einsatzfähig ist, falls keine Komplikationen auftauchen. (Aber Ok ich muss selbst auch est bnoch abwarten)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0