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jabadu

bimax

hallo zusammen,

wisst ihr ob man kurz nach der op bzw nach 5 tagen wieder auto fahren kann?

es wären knapp 140 km...

lg

jabadu

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Hallo jabadu,

können ja, ob es eine gute Idee ist, ist die zweite Frage.

Jetzt ernsthaft: Ich nehme an, es geht Dir drum, ob Du am Entlasstag selber nach Hause fährst oder Dich abholen lässt, oder? Ich würde mich abholen lassen. Ich wäre am Entlasstag wahrscheinlich nicht fähig gewesen, die gut 100 bis 130 km (je nach gewählter Strecke) nach Hause fahren, selbst die Zugfahrt wäre mir zu anstrengend gewesen und das nur vom körperlichen her, vom Aussehen her hätte ich trotz meiner Hämatome kein Problem gehabt. Ich war aber am Entlasstag noch selber mit dem Auto beim Hausarzt und in der Apotheke wegen weiterer Medikamente/Krankschreibung, aber diese relativ kurze Fahrstrecke war schon anstrengend. Und am nächsten Tag waren mir gut 50 km (einfach) noch zu viel gewesen, wobei ich es eine Woche später dann problemlos gemacht habe.

Irene

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Aus meiner Erfahrung würde ich sagen - definitiv nein! Ich bin überhaupt erst 6 Tage post OP entlassen worden und da bin ich nichtmal die 5 km vom Krankenhaus nach Hause selber gefahren, sondern habe mich abholen lassen, da bei mir z.B. das Kopf drehen durch die Schwellung noch sehr schmerzhaft war, sodass ich es für sehr gefährlich gehalten hätte, selber zu fahren. Zudem ist man nach der OP erstmal nicht ganz so fit, sodass ich über 100 km Autofahrt da doch für eine zu große Belastung halten würde.

Es gibt sicher auch Leute, denen es nach 5 Tagen schon wieder so gut ging, dass sie Autofahren konnten, aber man kann ja im Voraus nie wissen, wie es bei einem selber sein wird, daher würde ich es auf jeden Fall nicht fest einplanen selber zu fahren!

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auch ich wäre nach fünf Tagen nicht in der Lage gewesen eine größere Strecke selber zu fahren. Denn zum einen ist das Gesicht noch sehr stark geschwollen, man merkt quasi jede Erschütterung und ist noch geschwächt. Und Versicherungstechnisch ist das auch so ne Sache, denn passiert etwas - auch wenn man nicht selber schuld ist - kann die Versicherung sich querstellen!

Eigentlich wollte ich fünf Tage nach der OP allein mit dem Zug nach Hause fahren, aber da ich ein größeren Blutverlust hatte und mein Kreislauf quasi am Boden war und selbst eine Strecke von 200 m Fußweg schon fast zu viel für mich waren, hatte ich abholen lassen! Ich hatte zwar früher schon Erfahrungen mit anderen OPs gesammelt, aber diese habe ich unterschätzt, denn es ist doch was anderes am Kiefer operiert zu werden, als zum Bsp. an einem Bein oder so...!

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Nein...

Auch wenn du dich gut fühlst, ich glaube nicht, dass man mit all den Schmerzmitteln, etc Autofahren sollte.

Lass dich fahren oder nimm im schlimmsten Fall den Zug....

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Ich hatte vor 3 Wochen eine Bimax Operation und mein Gesicht ist immer noch stark geschwollen und ich hab auf der linken Seite zwei Blaue flecke Hämatom

Und ich habe immer noch kein Gefühl im Unterkiefer

ist das normal oder sollte ich mir langsam sorgen machen hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht könnt ihr mir weiter helfen

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Hallo jabidu,

ich hatte ja weiter oben schon geschrieben gehabt, dass ich am Entlasstag nicht die Strecke vom KH nach Hause hätte selber fahren können, und mir selbst eine Zugfahrt (mit Umsteigen) rein körperlich nicht zugetraut hätte. Im Gegensatz zu Tobey oder Sunflower hatte ich keine Probleme mit irgendwelchen schmerzhaften Schwellungen oder dass ich Erschütterungen gemerkt hätte. Mir hat zu diesem Zeitpunkt nur die linke Hüfte weggetan, da dort Knochen entnommen wurde, und diese sich auch weniger von Schmerzmitteln beeindrucken lies. Und das ist bei mir beim Autofahren nicht relevant, da ich ein Auto mit Automatik habe. Ich bin auch erst am 7.ten Tag nach der OP entlassen worden und wenn sich auch die ersten Tage mein Aktionsradius im Krankenhaus auf das Zimmer beschränkt hatte, selbst zur Ambulanz liess ich mich fahren, war ich die letzten Tage doch relativ viel im KH unterwegs. Und trotzdem glaube ich nicht, dass ich die Konzentration für die 100 bis 130 km nach Hause aufgebracht hätte und dass es auch körperlich zu anstrengend gewesen. Die Strecke zum Hausarzt/Apotheke waren insgesamt ca. 20 km und das bei sehr gemütlichem Verkehr auf dem Land.

Die 50 km, die mir am nächsten Tag noch zu viel waren, bin ich übrigens schon am Tag nach einer anderen OP, einer Arthroskopie am Sprunggelenk, ohne Probleme gefahren (wie gesagt, es ist ein Auto mit Automatik und die OP war links). Und da mußte ich die Antwort auf die Frage einer Freundin, wann denn die OP war, mehrfach überholen, da ihr deutlich anzumerken war, dass sie zwar akustisch die Antwort verstanden hatte, aber ihr Gehirn sich weigerte, die Antwort zu verstehen. Aber die Kiefer-OP schlaucht einen körperlich doch deutlich mehr als andere OPs, das sollte man nicht unterschätzen.

Lasse Dich abholen, eine Zugfahrt ist die schon deutlich schlechtere Option, auch weil Du ja zusätzlich mit dem Koffer kämpfen mußte, aber selber Autofahren würde ich nicht als eine Option ansehen, definitiv nicht auf die Strecke.

Irene

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