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efrara

Kassenwechsel und nun sehe ich schwarz....

Hallo

ich hoffe ich find hier Hilfe

Mein Sohn ist seit 2007 in Kieferorthopädischer Behandlung. Erst weil die unteren Zähne in Oberkiefer Gaumen rieben oder Kontakt hatte das es blutete und mein Sohn ein rausnehmbare Zahnspange bekam und danach zur Zahnkorektur eine feste. Das wurde von der gesetzlichen KK zu 80% übernommen.(Behandlungskosten insg. 2667€)

Seit August diesen Jahres muss sich mein 16 jähriger Sohn privat Versichern und bei Gesprächen mit behandenlden Arzt und Versicherungssuche sagte mir der Arzt es würden noch so ca. 1000 -1500 € an k

Kosten anfallen und die Behandlung noch ca. 1 Jahr dauern. Gut sagte ich mir das klongt nicht schlecht und die Private war auch bereit Kosten zu übernehmen.

Ich habe mit den Arzt besprochen das er das die Rechnungen auf den Namen meines Sohnes lauten müssen damot er sie bei Beihilfe und Versicherung einreichen kann. Ja war alles klar.

Mein Sohn war danach zum Regulären Termin bei ihm und der Arzt meinte er müsse für die neue private Versicherung ja einen neuen Behandlungsplan machen , war nicht gefordert von Versicherung, welcher mir besser meinem Sohn auch als gesetzlicher Vertreter, seit gestern vorliegt und ich bin geschockt.

Jetzt soll die ganze Behandlung nochmal 3987€ Kosten ....wie kommt der Arzt bei einer laufenden Behandlung zu so einem plötzlichem Anstieg der Behandlungskosten welche fast abgeschlossen ist.?

wo bekomme ich Hilfe bzw. wie kann ich mich für meinen Sohn wehren?

Bitte um schnelle Antwort.......

LG

efrara

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Behandlungspläne für gesetzliche und private Krankenversicherungen unterscheiden sich grundlegend. Gesetzliche Pläne richten sich nach dem BEMA (Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen), private nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte). Mir selbst ist kein Fall bekannt, indem eine private Krankenversicherung Positionen aus einem BEMA-Plan abgerechnet hätte. Ich glaube auch nicht, dass die das dürften. Insofern wundert es mich nicht, dass ein neuer Plan erstellt wurde.

Hast Du denn den neuen Plan schon bei PKV und Beihilfe eingereicht? Es wäre sicherlich interessant zu wissen, wieviel von den veranschlagten Kosten durch die übernommen wird.

Zum Inhalt und zur Korrektheit des Planes kann ich natürlich nichts sagen. Das werden aber die PKV und die Beihilfe tun. Dass die dabei zu lasch agieren, musst Du nicht befürchten. Im Gegenteil habe ich habe ich es schon oft erlebt, dass Krankenversicherungen, vor allem aber Beihilfestellen, mit für mich schwer nachvollziehbaren Begründungen die Kostenübernahme für bestimmte Leistungen verweigern wollten. Dass die einem Kieferorthopäden irgendwelche überhöhten Forderungen einfach durchgehen lassen, ist ausgeschlossen. Die wollen und müssen schließlich Kosten sparen und schießen meiner Ansicht nach dabei eher noch über das Ziel hinaus. Deshalb könntet Ihr den neuen Plan erst einmal einreichen und die Antwort der Versicherung und der Beihilfe abwarten. Wenn klar ist, wie viel von den Kosten übernommen wird, könnt Ihr ja weitere Überlegungen anstellen.

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Danke für die Antwort...

Es gibt oder ich habe keine gefunden private Krankenversicherung die eine laufende Kieferorthopädische Behandlung übernimmt geschweige den im vollen Umfang. Die Debeka gab die Zusage bis zu 400 € im Jahr zu übernehmen.

Muss den ein neuer Behandlungsplan sein...... zu so horenten Kosten....... entspricht ja summasumarum einer Behahlung mit Kosten über 6000€

Also bei Beihilfe und Versicherung einreichen und abwarten....

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