Susi4

nach OP kaum verändert / + dauerhafte Schwellung?! Hilfe

Hallo,

Ich hab ein Problem, das mich schon recht arg belastet und wollte mal fragen ob jemand von Euch vielleicht Rat weiß.

Und zwar, vor neun Jahren hatte ich schon UK machen lassen (nach hinten versetzt, Kinnspitze nach vorne) und jetzt hatte ich vor ein bisschen über sechs Wochen eine Ok u. UK OP. Dabei sollte folgendes gemacht werden:

OK war zu weit hinten und zu schmal --> wurde nach vorne verlagert und verbreitert.

UK war viel zu weit links (sah man am Biss und von außen auch ganz stark) --> Zähne beißen jetzt schon halbwegs gerade aufeinander, von vorne gesehen, aber...

rechts beißen die Zähne immer noch nicht aufeinander, außer ein zwei Zähne, wenn ich mich richtig anstrenge. (Habe ich erst am Freitag so richtig bemerkt, da da der Splint erst rauskam) Und von außen sieht es im Prinzip so aus wie vorher.

Ich dachte erst, das bilde ich mir ein, die haben mich doch operiert, da muss sich einfach was verändert haben. Dann hab ich mir gedacht ich versuch was, nämlich, ich hab mir ein Foto, das ca. einen Monat vor der OP entstanden ist (von vorne, extra damit man gut sieht was nicht stimmt)hergenommen, ein neues gemacht, in derselben Position und sie am Computer übereinander gelegt so dass es wirklich zusammenpasst.

Was soll ich sagen, ich bin verzweifelt.

Der Unterkiefer ist etwa um einen millimeter nur verschoben (mein Kiefer war und ist wirklich sehr schief, dh ein mm hilft da nichts) und immer noch so schief wie vorher. Sieht man an den Seiten, rechts sieht sie viel länger aus und weiter herunten und links kurz und nach oben gebogen. Und an der Kinnspitze, die ungefähr einen halben cm zu weit links ist.

Der Biss selbst war nach der OP auch wie vorher, da musste ich dann am dritten Tag Gummiringerl bekommen die mir das verziehen sollten.

Zum OK: Der ist jetzt wirklich breiter und weiter vorne, allerdings hat sich meine Nase um einen guten cm verbreitert und zeigt nach oben. Ich bin an den Wangen immer noch geschwollen, um die nase direkt aber nicht. Wird meine Nase jetzt trotzdem so breit bleiben?

Wisst Ihr vielleicht ob sich das noch soviel verändern wird?

Der schiefe Unterkiefer war doch der Hauptgrund für die OP, und die haben mich immerhin 6std lang operiert, da müssen die das doch gerichtet haben, oder?

Ich dachte auch erst, das ist die Schwellung, die ist rechts viel stärker - aber das ist es ja gar nicht. Wie kann denn das sein? =(

Richtet sich das noch? Habe bei einem anderen Post gelesen, dass die Muskeln sich erst anpassen müssen und das etwas dauert, aber stimmt das auch wenn das Schiefe schon vor der OP das Problem war?

Die Zeit nach der OP war schrecklich, war dann noch eine ganze Weile auf der Intensiv, konnte mich lange nicht bewegen und hab nichts gesehen. Das kann doch auf gar keinen Fall umsonst gewesen sein?

Ich sehe irgendwie nicht, dass sich was zum Besseren verändert hätte. eher im Gegenteil, weil doch meine Nase jetzt auch noch so breit geworden ist.

Dabei rede ich mir dauernd ein, dass ich mich irren muss, glaub mir und gehe total positiv daran mir das zu beweisen. Dann ist es aber doch jedesmal so. Es wäre so furchtbar wenn das so bleiben würde selbst nach dem ganzen Ärger.

Dieses Weihnachten wollte ich so gerne zum ersten mal nicht Panik schieben wenn jemand Fotos machen will. (Klingt total doof und unbedeutend, ich weiß, aber ich hab mich halt wirklich ganz doll darauf gefreut. Ich mach was Schlimmes mit und dafür hab ich dann was Tolles; ein normales Gesicht.)

Hat da vielleicht jemand Erfahrung mit ähnlichen Situationen?

Wäre sehr, sehr, sehr dankbar für Antwort!

Mit lieben Grüßen,

Susi

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Hallo Susi,

ich kann deine enttäuschung vollkommen verstehen. Wie es sich anhört wurde ja schon einiges gemacht und auch mehr als nur 1 - 2 mm?! Von daher muss da ja irgendwas zu sehen sein...

Vielleicht magst du mal Vorher-Nachher Bilder einstellen. Vielleicht können das außenstehende besser beurteilen.

Herzliche Grüße

Steffi

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Hallo Steffi,

Danke für Deine Antwort!

Ich versuch mal ob ich das hinkrieg hier ein Bild anzuhängen.

Falls es funktioniert: Am ganz rechten ist vorher und nachher übereinander. Dazu muss man sagen zz beiße ich immer fest aufeinander wegen der Gummiringerl, daher der 'Höhenunterschied' beim UK.

Und die Schwellung ist bei mir auch noch ungewöhnlich stark. (kA wieso, krieg jetzt noch ein paar drainagen und heute hab ich Tape draufbekommen, hilft vielleicht) Macht das ganze etwas schwer einzuordnen.

Was ich vergessen habe zu markieren: Die Mittellinie auf der Unterlippe, die ja etwas zu weit links ist.

post-12657-0-05114000-1352748348_thumb.j

Ich hoffe irgendwie ja noch, dass ich mir das alles einbilde und nur selbst mein, dass sich nichts verändert hat. +seufz+

lG, Susi

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Also mir kommt es so vor, dass nicht nur der Kiefer so schräg ist, sondern dein Kinn eben auch weiter nach rechts zeigt (?)

Eine kleine Veränderung kann man aber trotzdem sehen. Da dein OK vorverlagert wurde, sieht die Oberlippe (meiner Meinung nach) etwas voller aus.

Aber ich muss dir rechtgeben, eine große Veränderung sieht man nicht. Nur wenn ich mich anstrenge sehe ich einen Unterschied.

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Danke für Deine Antwort, Ami! =)

Bin ganz Deiner Meinung, oben merk ich die Veränderung aber unten (was ich bei den Terminen vor der OP eigentlich immer besonders hervorgehoben hab als störend) kaum. Ja, Kinnspitze zeigt von uns aus gesehen nach rechts. Der ganze UK war schon vor der OP wie verdreht - nicht bloß ungleich gewachsen, sondern auch die Gelenke (aber das kann man ja leider nicht richten =( ) sodass die Kinnspitze mehr nach meiner linken Seite zeigt. Unten wurde ja rechts und links durchgetrennt und ich habe das so verstanden, dass sie den Teil dann leicht drehen würden, sodass zumindest dieser Teil richtig steht.

...jetzt frag ich mich was denn nun wirklich gemacht wurde. Leider hab ich erst Ende Dezember wieder einen Termin bei der Chirurgin.

So wie sich die Kinnspitze anfühlt wenn ich hinfasse, kommt es mir vor als wäre die an sich schon schief, eine Seite merkt man kaum die erste OP (abgetrennt und nach vorne gebracht) auf der anderen fühl ich eine richtige Kante.

Kann's sein, dass das Störendste diese Spitze ist? (Wenn ich das Kinn abdecke und die Seiten vergleiche kommt mir der Unterschied nicht so schlimm vor.

Aber genau darum ging's ja eigentlich bei der OP.

Oje, hoffentlich wird das noch was. =(

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Hab noch was vergessen:

Vor der OP hat mich die Chirurgin zu einer Therapeutin geschickt (sie sagte, das wäre so üblich) und diese Therapeutin meinte ständig, ich würde mir die Fehlstellung nur einbilden, und dass ausser mir niemand sehen würde, dass da was schief ist. Ich fand, die redet wirklich Blödsinn! Ich weiß, es gibt schlimmere Fehlstellungen, aber unbedeutend fand ich es auch gerade nicht.

Jetzt denk ich mir, vielleicht werd ich nur zu hören kriegen, 'Du bist nie zufrieden. Du redest Unsinn!'

Ich hatte echt mit allem bei der OP gerechnet. Hatte sogar voll Angst zu sterben, oder dass der Knochen abstirbt, aber damit dass sich optisch soo wenig am UK verändert... das hab ich nicht mal in Erwägung gezogen.

Ich hab sogar schon überlegt, ob sie vielleicht absichtlich da nichts getan haben, weil sie dachten ich bemerke es nicht - wie ein Placebo-Effekt. Aber das kann doch nicht sein. Ich mein...ich weiß nicht, das kann doch einfach unmöglich wahr sein.

Zudem ist die Schwellung noch ganz stark, was auch sehr ungewöhnlich ist. (Sieht man auf dem Bild gar nicht so, aber wenn ich mich leicht schräg stelle, sieht man zwischen Nase und Oberlippe so richtige Hügel)

War bei meinem Hausarzt und als ich ihm mein Gesicht gezeigt hab ist der kurz richtig eingefroren und hatte so einen "Was ist denn da los?"-Gesichtsausdruck. Und normalerweise ist mein Arzt ein richtig netter und lustiger Kerl. ...da war er plötzlich zum ersten Mal seit ich den kenne ganz ernst und nachdenklich. Sogar meine Mama, die ihn kennt seit sie noch ganz klein war hat das beunruhigt. =(

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Also das sich die Nase verbreitert und die Oberlippe verlängert, ist normal bei einer OKVV, aber der UK würde mich auch stören. Einen "Schwenk" des UK in die richtige Richtung seh ich da auch nicht wirklich. Ich kann dir aber jetzt nicht sagen, ob es wirklich NUR am Kinn hängt, oder es doch der Kiefer allgemein ist.

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Danke für die Antwort, ProgiBoy81!

Ich frag mich wirklich was die am UK getan haben. Es ist geschwollen, hatte Nähte, also müssen sie ja gewerkelt haben...bloß was? Leider hab ich den nächsten Kontrolltermin erst Ende Dezember.

Zumal ich ja vorher Bilder mit hatte um genau zu zeigen was das Problem ist. Damals hat die Chirurgin noch gemeint, 'Jaja, das machen wir schon' hm. (Und zusätzlich haben die Mitarbeiter versucht mir einzureden, dass ich mir das nur einbilde und mein UK vollkommen normal steht.)

War gestern beim Kieferorthopäden, weil mir ein durchtrenntes Stück Draht in die Wange gestanden ist. Die meinten da auch, am UK wird sich so nichts mehr verändern.

Ich hab wohl einfach Pech gehabt... Auch mit der Schwellung, die immer noch so stark ist. Morgen ist die OP immerhin schon 7 Wochen her.

Oje, hätte ich vorher gewusst, dass es sich nicht verbessert und nur noch Ärger gibt, dann hätte ich es gleich lassen können. Zwei OPs, beide male ein böses Ende. Beide OPs wurden von der selben Ärztin gemacht - hab immer nur gehört was für einen tollen Ruf die haben soll... und dann sowas.

Den Traum vom 'normalen' Gesicht kann ich jetzt wohl endgültig begraben.

Jetzt fehlt nur noch: Die Schwellung ist so stark weil sie nie wieder weggeht. ha. Bei meinem Glück...

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Hallo, also ich finde schon, dass die Kinnspitze jetzt weiter in der Mitte liegt und es symmetrischer als vorher aussieht. Ich glaube nicht, dass deine Chirurgin absichtlich das Kinn nicht genau in die Mitte verlagert hat, sondern, dass sie den Unterkiefer eben nur so weit geschwenkt hat, dass der Biss und die Verzahnung stimmt... Sprich sie doch mal darauf an, ob man bei der Plattenentnahme das Kinn nicht noch versetzen kann.

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ich hab mir ein Foto, das ca. einen Monat vor der OP entstanden ist (von vorne, extra damit man gut sieht was nicht stimmt)hergenommen

wenn du ein vorher-foto nimmst, das gleichmäßig belichtet ist, d.h. bei dem die ausgeprägtere seite nicht im schatten liegt, wird Dir der unterschied wahrscheinlich besser auffallen.

So wie sich die Kinnspitze anfühlt wenn ich hinfasse, kommt es mir vor als wäre die an sich schon schief

das glaube ich auch. schon auf deinem vorher-bild hätte ich vermutet, dass die asymetrie vom kinn kommt und zumindest nicht nur vom kiefer. das kinn wurde jetzt nicht nochmal korrigiert, oder? hat das deine chirurgin vielleicht zur metallentfernung geplant?

ich hoffe Du hast nichts dagegen, dass ich etwas in deine bilder einzeichne:

post-2754-0-70855200-1352911688_thumb.jp

man sieht, dass das kinn noch neben der mittellinie liegt (mitte im bild). aber wenn man nur das kinn an der mittellinie spiegelt (rechts im bild) sehe ich keine asymetrie mehr, außer dass du rechts noch stärker an der wange geschwollen bist als links.

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Hallo Flo und Relative!

Vielen Dank für Eure Antworten!

Relative, ich hab gar nichts dagegen! Im Gegenteil. Danke für die Mühe die Du Dir da gegeben hast! =) Ich seh was Du meinst. Das wär natürlich fantastisch, wenn sich das mit einem kleinen Eingriff etwas verbessern ließe.

Im Prinzip ist keine Metallentfernung geplant, aber ich werd da nochmal nachhaken und fragen wegen der Kinnspitze.

Gibt mir alles schon mal wieder einen sehr schönen Hoffnungs-Schub.^^ (Und die Schwellung ist auch schon um ein Eck weniger, schon nach der ersten Lymphdrainage. Also die Dame hatte ja heilende Hände! +staun+)

Vielen Dank nochmal an alle, für Euren Rat, Zeit und Anteilnahme! =)

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Hallo Susi,

ich finde auch, dass es aussieht, als ob vor allem das Kinn asymmetrisch ist – sowohl vor, als auch nach Deiner OP. Da kann man auf jeden Fall noch was machen, z.B. eine Kinnplastik. Ich würde Dir aber raten, Dir eine Zweitmeinung einzuholen. Wenn Du möchtest, kann ich Dir per PN auch einen KFC empfehlen. Vielleicht tröstet es Dich ein wenig, dass Du mit Deinem Pech nicht alleine bist. Es gibt hier gar nicht so wenige (mich eingeschlossen), die mehrere Kiefer-OPs hatten.

LG, Quina

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Hallo, Quina, vielen Dank für Deine Antwort!

Werd mir Termine bei anderen Ärzten holen und diesmal so lange und wiederholt erklären was das Problem ist, bis garantiert alles klar und vollkommen unmissverständlich ist. ;) (Hab großes Glück mit meiner Mama, die hilft mir sehr damit und sucht auch mit mir nach möglichen Wegen - das wird sich wohl auch nicht ändern wenn ich mal 50 bin^^)

Gibt anscheinend einige Pechvögel. Will nicht gerade sagen, dass mich das freut - weil's mir leid tut für Dich und alle die auch nicht unbedingt Glück hatten. Aber es ist auch beruhigend sich nicht mehr so alleine zu fühlen!

Hoffe dass Deine OPs sich schlussendlich doch noch gelohnt haben!!

lG, Susi

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Vielleicht(?) war das Problem einfach, dass ihr aneinander vorbei geredet habt (bzw. irgendwie deine "Wünsche" nicht so rübergekommen sind). Damit meine ich, dass der Arzt z.B. den Fokus zuerst auf eine guten Biss/Verzahnung gelegt hat und das mit der Optik erst an zweiter Stelle gekommen ist. Aus deiner Sicht hingegen waren Optik und gute Verzahnung gleich wichtig (denk ich zumindest? ;). Aber vlt. lässt sich das ja mit einer einfachen Kinnplastik "richten" (was manche ja schon zeitgleich mit einer normalen Kiefer-OP haben).

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Danke für Deine Antwort, smurf!

Ich hatte damals Bilder mitgebracht wo ich alles (Biss und Optik) markiert hatte, ich dachte, sie hätte mein Problem verstanden. Werd sie auf jeden Fall nochmal fragen, ob das wirklich so gelaufen ist wie geplant.

Ich hoff auch, dass da ein kleiner Eingriff reichen wird.

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Oh nein... mittlerweile hab ich ja akzeptiert, dass es nicht so geworden ist wie gewünscht. Aber es kommt noch schlimmer:

War mittlerweile bei drei verschiedenen Ärzten wegen meiner noch sehr ungwöhnlich starken Schwellung.

Mach/Nehm ich schon:

Lymphdrainage, Tape, Kühlen, Kühlsalbe, Traumeel Salbe, Reparil, Wobenzym, Arnica Globuli, viel trinken, täglich min 1h gehen, im Sitzen schlafen, Heizung nie über 20°, Atemübungen, Schulterkreisen, Wangenmuskulatur benutzen...

Nichts hilft. Manchmal geht die Schwellung um einiges zurück...und zwei drei Tage später ist sie jedesmal wieder da. =(

Heute war ich bei der Kieferchirurgin um sie zu fragen, ob es nicht irgendetwas gibt, das noch helfen kann.

Und die meinte nur, dass vielleicht starke Schmerzmittel gehen, weil die das auch wegmachen sollen, aber unwahrscheinlich. Dann sagt sie noch, "Es ist nicht der Regelfall, aber es ist möglich das die Schwellung nie wieder weggeht."

Oh nein oh nein oh nein.

Ich hab so so große Angst. Das darf nicht wahr sein, nicht nur, dass es sich kaum verändert hat, jetzt werd ich zusätzlich auch noch immer geschwollen sein?

Das kann doch nicht sein, stimmts? Sie können doch alles heil machen - das muss doch auch weggehen! Irgendwie? Ganz egal wie, ich mach alles.

Hat jemand von Euch Ehrfahrung damit?

Meine OP ist jetzt 11 Wochen her und die Schwellung ist zu gut 50% (auf einer Seite noch mehr als auf der anderen) noch da und nichts hat bisher geholfen.

Hilfe?

Wenn Ihr was wisst, auch ob ich wirklich für immer so geschwollen bleiben könnte, bitte, bitte.

Bin ziemlich verzweifelt. =(

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Hallo Susi,

für Panik ist es entschieden zu früh! Ich hatte schon mehrere Kiefer-OPs, und jedes Mal hat es mindestens ein halbes Jahr und länger gedauert, bis man keine Schwellungen mehr gesehen hat. Bei manchen Leuten scheinen die Restschwellungen sogar erst nach der Metallentfernung vollständig zu verschwinden. Ich finde es ziemlich unverantwortlich von Deiner KFC, Dich noch nicht mal 3 Monate nach der OP schon mit dem Hinweis auf die Möglichkeit dauerhafter Schwellungen verrückt zu machen.

Noch ein Tipp: Falls Du mit Federkissen schläfst, tausche es lieber gegen ein Kissen mit synthetischer Füllung. Federkissen halten die Wärme besser und behindern das Abschwellen damit.

LG, Quina

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