die_anka

Rhein-Main Gebiet: keine echte Alternative zu Dr.K.?

26 Beiträge in diesem Thema

Hallöchen,

ich hatte ja im Frühjar meine GNE/UK-Distraktion in der Uniklinik Frankfurt.

Diese wählte ich aus praktischen Gründen (Fahrerei) und Kostengründen und weil ich den Chirugen auch für fähig halte.

Nun wird ja irgendwann bei mir die Bimax stattfinden. Diese lasse ich aus rein optischen Gründen machen, da ich mit meinem Gesicht nicht wirklich hapoy bin.

Mein KFO möchte am liebsten, dass ich diese bei DR. K. machen lassen, da dieser die meiste Erfahrung hat.

Es ist aber wirklich so: diese Zuzahlung bei Dr. K. die ist für mich wirklich nicht so einfach machbar und eine sehr große Summe. Eine Zusatzversicherung für diese Kosten bekomme ich nicht - aufgrund einer chronischen Erkrankung nimmt mich wirklich KEINE EINZIGE auf.

Die Uniklinik FFM hat nicht gerade die Lobeshymmen an Erfahrungsberichten in diesem Forum.

Mache ich mich zu sehr verrückt? Schließlich schreibt nicht jeder einen Bericht der dort auch behandelt wird.

Gibts hier vielleicht noch mehr Leute, die aus aktuellere Zeit über die Uni FFM berichten können?

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Hallo,

ich bin in der Zahnklinik der Uni Mainz in Behandlung. Bin dort in der Kieferorthopädie und meine GNE wurde auch dort gemacht. Meine Bimax werde ich dann auch in der Uni Mainz machen lassen. Es ist dort halt ideal, da der KFO im 1. Stock und der Chirurg im 4. Stock ist. Man kennt sich halt und wenn der KFO eine Frage an den Chirurgen hat, ist er schnell mal hochgelaufen oder hat hausintern angerufen.

Erfahrungsberichte gibt es hier jedoch kaum. Auf jeden Fall ist die Uni Mainz auch auf Kieferfehlstellungen spezialisiert.

LG Mausekind

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Würzburg wurde mir auch schon empfohlen, aber das würde wirklich Umstand bedeuten, da ich Vollzeit arbeite und auch noch Hund & Pferd habe sowie der KFO davon zu weit weg wäre - würde echt ganz schon viel Fahrerei bedeuten und auch nach der OP wäre ich dann immer aufs chauffieren angewiesen wenn ich noch nicht selbst fahren kann...

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Ich werde im kommenden Jahr in der Uniklinik Heidelberg operiert (UKVV). Werde mich dort in die Hände von Dr. Dr. S. begeben. Fand ihn beim ersten Gespräch sehr nett. Fachlich habe ich bisher auch nur Gutes über ihn gehört. Es gibt auch ein paar OP-Berichte hier im Forum. Ist natürlich auch ein wenig weiter weg.

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Hallo Anka,

ich selbst wurde bei Dr. K. operiert und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, super gemacht muss man wirklich mal so nebenbei sagen. Die Uni Klinik Ffm hatte ich auch als Alternative. Ich war bei mehreren KC´s und die Uniklinik Ffm wäre meine 2. Wahl nach Dr. K. gewesen. Ich habe mich bei Dr. K. besser aufgehoben gefühlt und mir hat insgesamt alles mehr zugesagt, deshalb habe ich mich für BH entschieden. Du kannst doch mal einen Beratungstermin in BH machen, verlieren kannst du dabei ja nichts. Wenn du dich weiter weg operieren lässt, den Zeitaufwand und das hin und hergefahre rechnest gibt sich das auch nicht so viel mit BH ;)

Mein ex Freund hatte eine Bimax in der Uniklinik in Ffm. Er war zufrieden. Ich kann allerdings nicht sagen wie groß die optische Verbesserung war, da ich ihn erst danach kennenlernte.

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Ich war schonmal bei Dr. K. zur Beratung.

War auch alles gut so gesehen und er hat sich viel Zeit genommen.

Allerdings kann ich diese hohe Zuzahlung bzw. möchte die einfach nicht leisten, in der Uniklinik hätte ich diese nicht.

Dadurch dass ich eine chronische Erkrankung habe, die eventuell akut schmerzhaft auftreten kann, habe ich mich in der Uniklinik auch ziemlich ernst genommen gefühlt, da doch dort nicht nur der Fokus auf Mund & Zahn gelegt wird und ich direkt aus FFM komme.

Ich hoffe, jetzt dass mir die Uni eventuelle Vorher/Nachher Bilder zeigen kann von Bimax Patienten... vielleicht hilft mir das bei der Entscheidung...

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Hallo Anka,

mein Zahnart, auf den ich große Stücke halte, hat mir die Uniklinik Mainz empfohlen. Dort sind KFO und KFC unter einem Dach. Wenn Mainz für Dich nicht zu weit weg ist, würde ich es Dir empfehlen. Ich war selbst dort und habe mich dort gut beraten gefühlt, die Ärzte sind sehr nett. Da mein Arbeitsplatz in Kronberg im Taunus ist, werde ich es so machen, dass ich die OPs auf jeden Fall in Mainz machen lassen werde, die Zahnspangenbehanldung an sich aber in der Frankfurter Uniklinik. Diese war davon zwar nicht so begeistet, aber ich kann nicht alle paar Wochen über zwei Stunden zum KFO in Mainz fahren, ich bin voll berufstätig. Kannst Du mir zur Uniklink Frankfurt berichten, evtl. gerne auch per Privatnachricht? Ich habe dort meinen Termin für die weitere Vorgehensweise Anfang Januar, ich stehe also noch ganz am Anfang.

Alles Gute

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Hallo Butterfly,

von Mainz hörte ich bislang viel Gutes. Allerdings muss ich da auch einfach sagen, dass die Strecken sehr heavy wären - von meinem Arbeitsplatz nach Mainz bräuchte ich fasst ne Stunde, zum KFO fasst 1,5.

Ich weiß nicht wie ich dann diese ständigen Termine gescheit koordinieren soll, ohne dann ziemlich rumorganisieren zu müssen...

Zur Kieferorthopädie an der Uni kann ich dir nichts sagen. Aber die Zahnärzte dort sollen top sein!

Ich denke du wirst in der UNIklinik eine angemessene KFO Behandlung auf dem neusten Stand erhalten. Was ich mir allerdings schwierig vorstelle ist, inweiweit die Kommunikation dann zwischen 2 Kliniken laufen/stimmen wird!

In der Chirugie FFM hast du dich gar nicht vorgestellt?

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@anka: Ich muss sagen, ich habe mich zuerst in der Uniklinik Mainz vorgestellt, eben auf Empfehlung. Und da es mir dort so gut gefielt (nach mehrfachen anderen Stellen, wo ich kein so gutes Gefühl hatte), habe ich mich für dort entschieden. Erst später habe ich bedacht, dass es schwierig werden kann, alle paar Wochen von meinem Arbeitsplatz dorthin zur Zahnspangenkontrolle zu fahren, die Uniklinik Frankfurt ist wenigstens bei mir um die Ecke. Aber ohne dasss ich der Uniklinik Frankfurt zu nahe treten möchte, ich habe mich eben in der Uniklinik Mianz wohl gefühlt und möchte wenigestens die OP bzw. OPs dort machen. Die Uniklinik Frankfurt hat mir schon zu verstehen gegeben, dass sie eigentlich nicht mit der Uniklinik Mainz zusammenarbeiten, aber dass wenn ich es will, sie es nicht ablehnen. Ist ein bißchen blöd, aber ich hoffe, die Frankfurter haben Verständnis und lassen mich diese Entscheidung nicht im negativen Sinn spüren.

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Ich verstehe das nur zu gut!

Wenn man Vollzeit arbeitet etc. ist das alles nicht unerheblich, da man gerade in den akuten Zeiten ja ständig zum KFC und KFO muss!

Bei mir war es so bei der UNI FFM, dass man erstmal nur ein Patient von Vielen war. Aber sobald die Behandlung ernsthaft losging, habe ich mich super betreut gefühlt und kam auch in den Sprechstunden sofort dran. Das hat mich hinterher sehr überrascht und es war auch immer so, dass mein Chirug immer anwesend war und nicht immer jemand anders, so wie das von einigen bei den Uniklinken bemängelt wurde.

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@anka: Das ist schön zu hören, ich hoffe, das ist bei den KFOs dort ähnlich. Ich kann noch nichts dazu sagen, da ich meine KFO noch gar nicht kennengelernt habe. Mein Termin ist Anfang Januar und dann wird alles weitere besprochen. Die Dame am Empfang ist jedenfalls schonmal sehr nett.

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ich verstehe das Problem mit der Entfernung nicht... ich wohne in Karlsruhe, da ist auch meine KFO und operiert werde ich in Heidelberg - ca. 1 h Weg. Das Argument "da man gerade in den akuten Zeiten ja ständig zum KFC und KFO muss" zählt meiner Ansicht nach nicht wirklich, da man ja genau in der Zeit krankgeschrieben ist... vor der OP hatte ich einen Termin im letzten Februar, einen vor zwei Wochen und dann noch 2 eine Woche vor der OP... ich finde nicht, dass das "dauernd" ist...und ich arbeite genauso Vollzeit...

LG

vardite

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Hallo Anka,

Gerade wenn du als ganzer Mensch wahrgenommen und nicht nur Kiefer Nr. 146638855 sein willst, kann ich dir das Diakoniekrankenhaus in Mannheim sehr empfehlen. Ich hab mich dort so gut aufgehoben gefühlt.

Ich kann aber auch verstehen dass du nicht so weit fahren möchtest (wobei Mannheim da noch geht). Zwar ist man nach der OP krankgeschrieben, aber es geht einem doch i.d.R. nicht so gut, dass man 2 h Fahrt zum Kontrolltermin locker wegsteckt. Ich war dankbar nur 10 min fahren zu müssen...

Viele Grüße

Leilani

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@ Butterfly:

Weißt du schon wann deine OP ca. ist?

Ich werde meinen KFO beim nächsten Termin auf Mainz ansprechen, um eine Alternative für die UNI zu haben.

Wobei ich nochmal betonen muss, dass ich von meiner Seite aus Vertrauen zur UNI FFM habe. Aber meinem KFO ist es halt nicht so recht.

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ich verstehe das Problem mit der Entfernung nicht... ich wohne in Karlsruhe, da ist auch meine KFO und operiert werde ich in Heidelberg - ca. 1 h Weg. Das Argument "da man gerade in den akuten Zeiten ja ständig zum KFC und KFO muss" zählt meiner Ansicht nach nicht wirklich, da man ja genau in der Zeit krankgeschrieben ist... vor der OP hatte ich einen Termin im letzten Februar, einen vor zwei Wochen und dann noch 2 eine Woche vor der OP... ich finde nicht, dass das "dauernd" ist...und ich arbeite genauso Vollzeit...

LG

vardite

Was hast du denn für Arbeitszeiten?

Bei mir ist das nicht so einfach. Wir haben oft starken Zeitdruck und unflexible Arbeitszeiten bei mir im Job.

Da ich einen Hund habe, der täglich mit zur Arbeit kommt und auch in der Mittagspause bewegt werden muss, kann ich nicht mal einfach so ne Pause durcharbeiten oder am nächsten Tag früher kommen o.ä.

Allein schon dadurch dass ich zu meinem KFO mind. 30. Minuten brauche, will ich das nicht überstrapazieren.

Für mich ist das gar nichts Unverständliches.

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Ich habe den Ortsfaktor bei meiner KFC-Wahl auch stark berücksichtigt. Nicht, dass es das einzige Kriterium gewesen wäre. Aber ich habe auch das Glück, mit Heidelberg in einer Stadt mit extrem guter medizinischer Versorgung zu wohnen. Die Nähe spielte für mich sowohl eine praktische Rolle als auch eine sentimentale. Zum einen erlaubt die berufliche Einbindung es wirklich oft nicht, bei mir auch nicht. Und ich habe noch dazu kein Auto, mehrfache Termin weit weg wären also schwer gewesen. Dennoch hätte ich es für einen KFC, den ich unbedingt hätte haben wollen wahrscheinlich auch auf mich genommen. Irgendwie kriegt man sowas dann meist ja doch geregelt. Ich wollte aber auch einfach "nah an daheim" sein. Das Gefühl, dass mein zu Hause gleich um die Ecke ist, gibt mir Sicherheit.

Ich denke, jeder empfindet das anders. Manche sind nicht so ortsverbunden, oder manch einer ist es vielleicht aus beruflichen oder privaten Gründen gewohnt häufig viele Kilometer zu fahren, so dass einem solche Entfernungen nicht mehr so wichtig sind.

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mir ging es eigentlich nur darum, dass es maximal 3 bis 4 Termine sind in einer Zeit, in der man nicht krankgeschrieben ist, zumal sich die OP-Vorbereitungstermine mit einer doch längeren Dauer sowieso nicht "in der Mittagspause" erledigen lassen (ich nehme dafür je einen halben Tag Urlaub, obwohl ich recht flexible Arbeitszeiten habe) - man also nicht "dauernd" einen langen Weg machen muss

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@Anka: Ich stehe wirklich noch ganz am Anfang der Behandlung, ich habe noch keine OP-Termine. Also die Zahnklinik in Mainz macht auch jeden Tag diese OPs, dort ist also sicher viel Erfahrung. Ich habe einen guten Eindruck dort und ich hoffe, dieser wird durch die Behandlung bestätigt.

@vardite: Wenn man eine Zahnspangenbehandlung beginnt, muss man regelmäßig zur Kontrolle, allerspätestens alle 4-6 Wochen, zuzüglich etwaige Extrafahrten, wenn Probleme auftauchen. Also nix mit drei bis vier Terminen in einer Zeit, in der man eh krank geschrieben ist. Da überlegt man sich dann schon die Entfernung!!

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Ich hatte mich gegen Dr. K. entschieden, u. a. wegen den hohen Kosten die einem privat in Rechnung gestellt werden.

Daher habe ich mich nach alternativen umgesehen, und nach einer Empfehlung bin ich zu Dr. F. an der Heidelberger SeegartenKlinik gekommen. Dr. F. operiert auch nach den modernen Minimalinvasive-OP-Verfahren, was eine 3D-Planung voraussetzt.

Für die 3D-Planung werden dem Patienten keine Kosten in Rechnung gestellt. Ich wurde vor fast drei Monaten von Dr. F. operiert und das Ergebnis ist super geworden, ohne dass ich eine Zusatzversicherung oder eine dicke Geldbörse brauche.

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Hallo Zsm,

 

ich möchte hier meine Eindrücke mitteilen, die ich an der Uniklinik Mainz erlebt habe am Fachbereich MKG.

 

Viele hier im Forum suchen ja auch nach "Empfehlungen", die andere Patienten von sich geben. Insbesondere auch regionale Eindrücke.

 

Ich möchte Euch vorallem, wie der Thread-Name schon darauf hinweist, meine Eindrücke schildern im Bezug auf die Uniklinik Mainz und hoffe, dass Ihr bei Eurer Entscheidung, wo Ihr Euch am ende des Tages operieren lässt, meinen Beitrag als eine kleine Referenz nützen könnt.

 

Ich schreibe hier die Namen der Ärzte, denn wenn Ihr auf die Internetseite geht, werdet Ihr ja eh die Namen sehen.

 

Der Fachbereich wird von Herrn Prof. Wagner geleitet, um ehrlich zu sein, gesehen habe ich ihn nicht. Ich denke seine Funktion ist auch viel mehr administrativer Tätigkeiten und Koordination des Fachbereichs und Lehrbeauftragen etc. Jedoch ist zu sagen, dass er zu den renommiertesten Ärzten gehört im MKG Bereich, denn ich war bei einigen Ärzten, nicht nur im Bundesland Hessen oder Rheinlandpfalz und habe von diesen gehört, dass Ärzte unter ihm, also MKG Ärzte, eine TOP Ausbildung genießen.

 

Der Oberarzt Prof. Al-Nawas, ohne jetzt subjektiv zu sein, ist klasse. Ich habe selten einen Arzt gesehen, der sich so viel Zeit nimmt für einen Patienten und glaubt mir ich bin ein schlimmer. Ich frage manche Fragen 100000x bzw. das gleiche und kein einziges Mal hat er meine Frage nicht beantwortet. Er hat mich extra nach seiner Arbeit sogar bei sich im Büro eingeladen, um mit mir nochmals alles Schritt für Schritt durchzugehen und hat mir angeboten nochmals zu kommen mit Familienmitglieder oder Freunden, so dass er den Behandlungsverlauf mit denen sogar besprechen kann, damit wirklich alle Bescheid wissen und auch denen die Angst genommen wird. Jede Familie macht sich sorgen. Es ist ja auch kein kleiner Eingriff. Man stelle sich vor, dass er Kiefer einfach gebrochen wird, also ein Bruch wird herbeigeführt.

 

An der Uniklinik Mainz arbeiten KFO's und KFC's ang miteinander zusammen. Die Abteilungen liegen nur ei oder zwei Stockwerke auseinander. Interdisziplinär eine tolle Arbeit.

 

In der Klinik gibt es eine KFO Sprechstunde und eine KFC Sprechstunde. KFCs konzentrieren sich da auf Tumore, Gaumenspalten und eben Dysgnathieformen etc. Beim Letztren gibt es auch eine Sprechstunde, wobei es für die anderen ebenfalls eine gibt.

 

Bei der Dysgnathie Sprechstunde ist Herr Prof. Al-Nawas da, leitender Oberarzt in seiner Funktion, und weitere MKG Ärzte. Insbesodere ist immer Herr Dr. Moergel da. Sozsuagen die rechte Hand von Prof. Al-Nawas. Beide kann ich menschlich nur wärmstens empfehlen. Hinzu kommt, dass KFO Öberärztin Frau Dr. Wriedt (ich hoffe ich schreibe Sie richtig...keine Lust jetzt ein neues Fenster für die Seite aufzumachen, um das zu checken...verzeiht :P)

 

Man wird aufgerufen, kommt rein, setzt sich aufm Behandlungsstuhl und erzählt erstmal etwas über sich, auch sehr persönlich, was man so macht, wie man so tickt.....alles mögliche. Vllt, um auch die angst zu nehmen.

 

Herr Prof. Al-Nawas und die anderen behandelnden Ärzte schauen sch die Situation an, geben direkt ein Feedback. Mich hat es erstaunt, wie genau die bei ihrem Feedback sind. Frau Dr. Wriedt hat direkt nur beim ersten Mal Schauen den mm Unterschied zwischen den Kiefern direkt richtig geschätzt, was im nachhinein auch richtig war ^^ ich meine, wenn man mit sovielen Patienten zu tun hat, dann versteht man sein "Handwerk". 

 

Alle dort sind Realisten. Machen einen direkt klar, was auf einen zukommt und machen einen auf alles aufmerksam. Klar macht das Angst, wenn man sich die Risiken usw. anhört. Vor allem Dr. Moergel ist da sehr direkt, aber immer höflich und nett und er hat ein ganz besonderen Humor.

 

Zwischenmenschlich sind alle TOP. Herr Prof. Al-Nawas sagte zu mir, ich kenne seinen Wortlaut nicht so genau, aber es war ungefähr: Wissen Sie Herr XXXXX, zu uns kommen so viele Menschen, die eben gewisse Fehlstellungen haben, aber wir operieren nicht alle. Wenn es minimal ist oder unserem Anschein nach das Profil sich nicht signifikant ändert, dann machen wir darauf aufmerksam und bitten den potentiellen Patienten sich das nochmal zu überlegen, denn oftmals ist diese ganze Prozedur auch zu vermeiden, wenn man aus den oben genannten Gründen sich nichts drastisch was verädernt. Jeder Mensch hat andere GEsichtszüge, andere Nasenformen, andere Kinnformen etc. es ist nciht immer nötig, dass man mit dem Strom schwimmt und sich operieren lässt. Ich spreche da aus Erfahrung......bla bla bla :)

Darüber hinaus meinte er, dass Menschen mit Kieferfehlstellungen ihre Fehlstellung selber viel zu krass bewerten. Das witzige war, dass ich die alle gefragt habe, wenn sie mein Profil anschauen, was würden sie sagen von ist okay bis ganz schlimm in einer Skala von 1-10. Ich hätte 9 gesagt. Deren Antwort war: 2

Sie machten mich darauf aufmerksam, dass in vielen Fällen die Psyche einen austrickst.

 

Dennoch nahmen sie meinen Fall an und ich bin nun in Behandlung. Ich habe mit den Herrschaften zig Emails ausgetauscht und kein einzges Mal kam keine Antwort zurück. Es gibt selten Ärzte, die auf emails antworten, vorallem in Unikliniken nicht,

 

Sie sagten zu mir, dass sie meinen Fall und alle anderen Fälle immer mit dem Direktor besprechen und dann ihre finale Entscheidung treffen. So geschah es auch und ich wurde wieder eingeladen zu einem Gespräch, wo wieder alle da waren und sie mich erneut aufgeklärt haben. Und auch da habe ich sie 1000000x das gleiche gefragt und wieder bekam ich auf alles eine Antwort.

 

Herr Prof. Al-Nawas ist ein reonmmierter Arzt mit zig international anerkannten Auszeichnungen, Lehrbeauftragert an internationalen Universitäten. Alle dort sind top.

 

Mag sein, dass mein Beitrag doch subjektiv klingt, aber wenn Ihr Euch mal paar Beiträge hier bgl Uni Mainz durchliest, dann werden Ihr merken, dass die ebenfalls durchweg positiv waren bzw. sind.

 

Falls Ihr eine Kieferfehlstellung habt und aus diesemGebiet kommt, nehmt Euch die Zeit für eine Anreise und lasst Euch dort beraten. Ich würde mich freuen, wenn weitere Personen hier bzgl. Uni Mainz posten könnten, um so noch mehr Transparenz für die Patienten hier und kommende zu schaffen, die überlegen sich dort behandeln zu lassen.

 

Falls Ihr Fragen habt, könnt Ihr mir gerne eine PN schicken.

 

Und erneut möchte ich deutlich machen, dass ich das nciht schreibe, um irgendwie besonders gewisse Ärzte hervorzuheben. ich möchte einigen hier die Angst nehmen bzw. eine Empfehlung geben, die vor dieser Reise stehen eine Behandlung aufzunehmen.

 

Viele Grüße Ryu

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