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amo

Komplette Kostenübernahme?

Hallo liebe Community,

vor ca. einem Monat hat mein Kieferorthopäde das Schreiben vom Kieferchirurgen an meine Krankenkasse geschickt. (Skelettale Klasse 2) Weisheitszähne raus + Spange + Operation + logopädische Behandlung

Nun habe ich Post von der Krankenkasse erhalten. Diese übernehmen die kosten 80% ich zahle 20% und wenn alles erfolgreich abgeschlossen wird krieg ich die 20% wieder. Was mich aber verwundert hat. In dem Schreiben wird irgendwie nur die kieferorthopädische Behandlung erwähnt... was ist mit dem Rest? muss ich selber zahlen?

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Die Frage kann dir wahrscheinlich nur die KK selbst beantworten, da es sicher von Fall zu Fall unterschiedlich gehandhabt wird.

Wenn die OP allerdings notwendig ist, wird diese auch bezahlt. So war das glaube ich.

Ruf doch deine KK einfach mal an, dann bist du auf der sicheren Seite.

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Es gibt für die Kieferoperation selbst in diesem Sinne kein Genehmigungsverfahren, deswegen hat dir die Krankenkasse deswegen auch nix geschrieben. Wenn ein Arzt sagt, dass es eine Operation medizinisch notwendig ist, dann wird diese Operation auch gezahlt. Wenn die kieferorthopädische Behandlung von der Krankenkasse bezahlt wird, dann ist die medizinische Notwendigkeit sicher gegeben. Wenn (nur mal angenommen :) die kieferorthopädische Behandlung nicht gezahlt werden würde, kann die Operation trotzdem medizinisch notwendig sein. Aber das sind dann Fälle, bei denen der Arzt wsl. nochmal mit der Krankenkasse Rücksprache hält (ich glaube, dass das Risiko, auf den Kosten sitzenzubleiben, nämlich dann beim Arzt liegt).

Zu der Sache mit der logopädischen Behandlung kann ich dir nix sagen, da kenn ich mich nicht aus.

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Hallo Amo,

 

wie ist denn dein weiterer Verlauf geworden? Hast du schon deine OP hinter dir? Ich frage deshalb, weil ich gern wissen möchte welche Kosten in Etwa auf mich zukommen... Habe was von Quartalszahlung gelesen (20% Eigenanteil) aber so ganz blick ich noch nicht durch. Mein Mann hat jetzt nämlich Angst, daß wir in ne Riesenschuldenfalle tappsen könnten. 

 

LG Susi

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Hey Susi,

Solang du ein OP Fall bist werden die Kosten übernommen! Du zahlst nur für bessere Brackets etc. (Von KFO zu KFO sehr unterschiedlich hoch) und die 20% Eigenanteil die du nach erfolgreicher Behandlung von der KK erstattet bekommst!

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Bei mir steht in der Genehmigung explizit drin das die Kostenübernahme nur gilt wenn die Kieferchirurgische Behandlung durchgeführt wird.

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Danke für die Infos ! Mein Mann ist halt am Zweifeln... Naja ich werde ihn mitnehmen am 9.7. und dann wird uns der Doc in Heidelberg ja sagen können, was auf uns zukommt. Meine KFO meinte auch schon, daß ich das dann in Raten abzahlen kann, wenn es um die Brackets geht. Wird schon werden bin da positiv eingestellt  :445:

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die Frage zu den Kosten kann dir wahrscheinlich nur dein KFO beantworten, dein KFC hat ja damit direkt nichts zu tun weil wie gesagt die OP die KK übernimmt. Du hattest glaube ich in einem anderen Thema bezüglich Kosten von deinem KFC gesprochen....

 

Ich hätte meine extra kleinen Brackets auch in Raten zahlen können und die 20% Eigenanteil kommen bei mir auch quartalsweise per Rechnung, ist also alles dann doch irgendwie machbar :-)

 

Mal gespannt wie es bei dir weiter geht :)

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Hi Melli,

 

aah danke jetzt bin ich wieder bissi schlauer! Hatte wegen des KFC geschrieben, weil da ja auch Kosten entstehen, die aber ja wie gesagt die Kasse  übernimmt. 

 

Ich bin auch total gespannt wie es weitergeht!!! 

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Wie Melli schreibt, kann das in Raten bezahlt werden. Ich habe bei der KFO zusätzliche Kosten in Höhe von ca. 1800€ (auf 3 Jahre gerechnet), die ich in monatl. Raten abbezahle. Dazu kommen im Quartal (also alle 3 Monate) die berechnete "Selbstbeteiligung" an den gesamten KFO- Kosten von der Krankenkasse. Alles in allem gut machbar, zusätzliche Kosten die beim KFC entstehen wird er dir dann berechnen und erklären.

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Bei mir steht im Behandlungsplan auch drin, was die Zahnspangenbehandlung insgesamt kosten wird. Die 20 % kann man sich dann leicht ausrechnen, von "Schuldenfalle" also keine Spur! :)

 

Ich bekomme - mal als Eindruck - seit meiner GNE regelmäßig Rechnungen von meiner KFO über die bisherige Behandlung, die 20 % liegen immer so bei 50-70 €. Ich finde das auf jeden Fall bezahlbar.

 

Für meine innenliegende Zahnspange zahle ich in etwa 1200 € dazu, für die Retainer 800 €. Auch das sind Kosten, die man planen kann. Ich habe aber auch vorher geguckt, wer wieviel nimmt, damit das alles anständig läuft. Meine Ersparnisse sind nämlich auch nicht gerade riesig.

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Vielen Dank Goriwyn für den ausführlichen Einblick  :485:

 

Ich denke auch, daß man die Kosten gut planen kann. Meine KFO hat mir ja auch gleich die Ratenzahlung angeboten. Und da die OP ja eh von der Kasse übernommen wird, ist es warscheinlich halb so wild. Bei mir spielt halt auch noch eine Rolle, daß ich nur einen befristeten Arbeitsvertrag habe, der im Januar 2014 ausläuft. Mein Mann ist halt der Meinung, ich solle abwarten wie es dann weitergeht. Aber ich kann mich schon kaum gedulden, was den Termin in HD anbelangt, kann da jetzt nicht noch warten bis ich weiß ob mein Arbeitgeber meinen Vertrag verlängert. Habe jetzt endlich den Entschluß und den Mut gefasst, es anzugehen... da will ich es auch net unnötig aufschieben. Das versteht er nicht so richtig. 

 

Klar ist es immer gut zu wissen, wenn man den Rücken frei hat und weiß, man bekommt eine Vertragsverlängerung. Auf der anderen Seite habe ich letzten Monat miterleben müssen, daß trotz unbefristeten Vertrag eine Kündigung nicht ausgeschlossen ist. Und da ich eh net weiß, was im Januar sein wird, möchte ich es halt so schnell es möglich ist, angehen. 

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