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Braces!

Wie seid ihr auf eure Kiefer OP gekommen?

Hallo. Da ich bis heute noch nicht ganz sicher bin, warum ich mich für eine feste Zahnspange und eine Kiefer OP durchgerungen habe, interessieren mich eure Beweggründe bzw. wer euch darauf gebracht hat.

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Hey Braces!

Bei mir war es so, dass ich mit ca. 12 Jahren schon eine kieferorthopädische Behandlung hatte, es war eine Fehlbehandlung. Mit 17 Jahren ging wieder zu einem Kieferorthopäden, da ich mit meiner aktuellen Zahnsituation überhaupt nicht glücklich war, dort lautete meine Diagnose: OK und UK zu weit hinten, OK zu schmal, UK schief. Mir wurde eine OP nahegelegt.

Ich wurde an einen Kieferchirurgen überwiesen, seine Empfehlung war Bimax, er erklärte mir mögliche Probleme, welche ohne OP in der Zukunft entstehen können.

Ich habe lange überlegt, habe dann stillschweigend zugestimmt, da meine Befürchtungen waren, ich würde die Entscheidung bereuen, wenn ich die OP jetzt nicht machen lassen würde.

So wurde ich vor fast 7 Monaten operiert.

Ich wünsche, dass du die richtige Entscheidung für dich treffen wirst!

Liebe Grüsse, Findus

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Hallo

Aus Chronichen Rückenschmerzen bin ich aus guter Empfehlung meines Vater zur Physio gegangen und diese macht Osteopathie und war völlig geschockt meines Standes und der Verspannung meines Kiefers und so nahm es seinen Lauf... Ich weiß nicht ob man jemanden Empfehlen sollte zur OP aber ich kann dir sagen was schon jetzt nach der OP (was ja noch nicht so lange her ist) für erfolge habe: Meine Chronichen Rückenschmerzen haben sich gemindert und meine Bewegung der HWS hat sich gebessert ich kann meinen Kopf drehen und habe eine schon jetzt höhere Bewegungsfreiheit, Sicherlich habe ich noch Schmerzen aber das sind andere, die sind von der OP und was auch normal ist.

Also Ich wünsche Dir viel Kraft für all deine Zukünftigen Endscheidungen!!!

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Hallo Braces!

Ich hatte eigentlich keine Wahl mit der OP...

Dies ist bereits meine dritte Behandlung. Es gab eine erste kieferorthopädische Behandlung vor ca. 20 Jahren, eine zweite vor ca. 8 Jahren. Beide waren nicht erfolgreich. Eine OP hatte ich - aus Angst - immer abgelehnt.

Bis mir vor einem Jahr ein Zahnarzt eröffnet hat, dass ich mir alles immer mehr kaputtknirschen würde und ich dadurch in zehn Jahren keine Backenzähne mehr hätte, wenn ich nichts unternähme. Durch die schlechte Stellung des Unterkiefers knirsche ich jede Nacht, wodurch alle Zähne schon abgenutzt und die Backenzähne sogar völlig platt sind.

Außerdem erklärte er mir, dass man dann in zehn Jahren solche völlig zerstörten Zähne nicht einfach überkronen könnte, weil ich die Kronen auch kaputtknirschen würde... In dem Fall müsste man erst mit diesen kaputten Zähnen die Kieferorthopädie und -chirurgie durchführen und dann erst könnte man Kronen einsetzen... Was natürlich eine extrem langwierige und teure Behandlung wäre. Er sagte mir, er habe einige solche Patienten, die wirklich so lange gewartet haben, bis alles total kaputtgeknirscht war. Die sind dann mit rund 50 000 € dabei...

Da mir das alles wie ein absoluter Alptraum erschien und ich auch bereits Probleme mit dem linken Kiefergelenk habe, fiel mir die Entscheidung nicht besonders schwer.

Schade nur, dass ich das Ganze nicht viel früher in Angriff genommen habe, dann wären die Zähne heute in einem besseren Zustand. Denn leider wächst das ganze Weggeknirschte ja nicht nach. Dadurch kaue ich auch ganz schlecht und habe seit mittlerweile 11 Jahren auch kein Obst mehr gekaut, weil die Säure sehr schmerzhaft ist.

Ich wünsche Dir auch eine gute Entscheidung.

Schöne Grüße von Iris

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Jetzt wo du fragst.... ;)

Auf einem Konzert wurde mir gesagt, ich solle aufpassen was ich alles esse....es könnten überall männliche Hormone drin sein!!

Daraufhin hatte ich zwei Tage lang einen Nervenzusammenbruch und nur geheult....danach setzte ich mich an den PC und schaute mal was man so gegen ein "ausladendes" Kinn unternehmen kann!!

Also bei mir hat es optische Gründe....und der KFC macht es, weil meine Kiefergelenke in ein paar Jahren völlig kaputt wären!

Lg Corina

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Ich hatte nie eine Zahnspange und immer ein fliehendes Kinn. Mit zunehmendem Alter kamen Gefügestörungen der HSW dazu, Migräne ca. 2x pro Monat für 2-3 Tage, ständig Probleme mit der Nasennebenhöhle, nächtliches Verschlucken usw. Ich bin extremst verspannt im Kiefergelenk, beiße nicht nur bei Anspannung, sondern z. B. auch beim Lesen usw. immer ganz fest zusammen, beim Sprechen jedoch immer versucht, die Optik auszugleichen, indem ich den UK leicht vorschob. Ein HNO-Arzt hatte mir aufgrund meiner engen Rachenlage dazu geraten, mich bei einem KFC vorzustellen. So kam alles ins Rollen. Der KFC hat mir zur Behandlung einschl. OP geraten, die daraufhin folgenden Termine bei KFO waren sehr entmutigend, keiner der beiden war bereit, mich zu behandeln. Das war 2009. Im Frühjahr d. J. hab ich es noch einmal probiert und nun steh ich kurz davor, meine Behandlung mit der GNE zu beginnen. Mir ist bei diesem Gedanken ziemlich mulmig, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das wirklich alles möchte. Am 12.12. habe ich ein letztes klärendes Gespräch mit meiner KFO, denn ich hab hier in den letzten Tagen so viele Dinge gelesen, zu denen ich noch Klärungsbedarf habe. Hätte ich 2009 einen guten KFO gefunden, hätte ich jetzt schon alles hinter mir.

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Habe schon immer einen mehr oder weniger (je nach Betrachtungsweise) stark ausgeprägten Rückbiss. Habe es im Alltag immer gut durch Vorschieben des UK ausgleichen können.

Allerdings haben mich meine schiefen Zähne (insbesondere "Hasenzähne" durch den Rückbiss) stark gestört. Wollte das gerne kieferorthopädisch behandeln lassen (Behandlung im Kindesalter war völlig erfolglos). Allerdings haben alle KFOs gesagt, dass es ohne OP nicht geht. Habs dann erstmal nicht machen lassen. Dann hat mir aber nochmal mein Zahnarzt ins Gewissen geredet, dass durch den Rückbiss mein Kiefergelenk aber auch die Zahnsubstanz arg in Mitleidenschaft gezogen werden (früher oder später), so dass ich dann irgendwie keine Wahl mehr hatte, als es nun doch mal anzugehen.

Über die noch bevorstehende OP versuche ich nach Möglichkeit gar nicht nachzudenken. Kann keineswegs sagen, dass ich mich positiv für sie entschieden habe. Es musste halt sein. Habe auch unheimlich Angst davor, so dass Verdrängen zur Zeit noch die erträglichste Verhaltensweise ist ;-)

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Meine Zahnärztin hat mich darauf hingewiesen. Zum einen, weil mein Zahnfleisch seit Monaten dauerhaft entzündet und geschwollen war. Weil ich einen offenen Biss hatte und meinen Mund nur unter großer Anstrengung schließen konnte, habe ich ständig durch den Mund geatmet und somit waren die Entzündungen begünstigt. Außerdem hatte ich ständig Kiefergelenksbeschwerden, wofür ich nachts immer eine Aufbissschiene tragen musste, die aber so gut wie nichts gebracht hat. Und schließlich wegen der Zahnfehlstellung selbst.

Dann habe ich meinen KFO von einer früheren Behandlung aufgesucht und so wurde alles in die Wege geleitet. Mittlerweile bin ich 10 Wochen post-OP und bin froh, es durchgezogen zu haben.

Lg

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Ich habe mich bei einem Zahnarzt vorgestellt, da ich über ästhetische Maßnahmen nachdachte: Veneers z.B. ...dieser ehrenwerte Mensch hat es aber dann abgelehnt mir Maßnahmen dieser Art im Wert eines Kleinwagens zu verkaufen und sagte sinngemäß, dass es so wäre, als ob man ein Pferd von hinten aufzäumt...sprich: erst sollte ich etwas an der Substanz ändern und danach über Veneers etc. nachdenken...so kam es dann zum Vorstellen beim KFO und KFC. Als dann feststand, dass ich - neben einer festen Zahnspange für ca. 2 Jahre- auch eine Operation in Kauf nehmen muss, habe ich die OP-Thematik erst einmal verdrängt. Als es dann soweit war, habe ich dann keine Probleme gehabt mich dafür zu entscheiden. Alles andere wäre inkonsequent gewesen und die Tatsache, dass es sowohl funktionelle also auch ästhetische Gründe gab die dafür sprachen machte die Entscheidung leicht. Die UKVV ist sicherlich ein ernstzunehmender Eingriff den man nicht unterschätzen sollte - aber jetzt mit ein paar Wochen Abstand ist es ein Fest zu spüren wie sich der Biss verändert hat - Backenzähne die sich berühren...ein Lächelen ohne Hasenzähnchen...was ist das schön... Im nächsten Jahr werde ich dann die ME und eine Kinnkorrektur anpeilen - letzteres habe ich bewußt nicht direkt bei der UKVV mitmachen lassen, da ich mir erst sicher sein wollte, dass dies durch die veränderte Situation nach UKVV notwendig sein wird...

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Ich war schon als Kind beim KFO in Behandlung und der meinte dann am Schluss nach etwa 4 Jahren, dass der Biss so nicht passt, er aber könne da jetzt nicht mehr viel machen. Ich wusste also, dass meine Zähne nicht in Ordnung waren, wusste aber nicht genau was der Fehler war. Mit 19 bin ich zufällig in einem Internetforum über den Begriff Kieferverlagerung gestoßen. Nach einigem Googlen stand für mich fest, dass ich wohl eine Oberkieferrücklage und einen offenen Biss habe. Ich habe dann auch einen Termin bei meinem Zahnarzt ausgemacht und ihn gefragt was er denn dazu meint und ob das überhaupt so ausgeprägt ist, dass es die Krankenkasse übernimmt. Er hat dann gemeint, dass die Kasse auf jeden Fall die Kosten übernehmen würde und hat mir einen Termin bei einem KFO verschafft.

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