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Corona85

Glück im Unglück :)

Hallo zusammen,

vor zwei Jahren war ich schonmal hier, weil sich nach meiner ersten OP 2004, einer UK-Vorverlagerung an der Uni Würzburg, ein Rezidiv gebildet hat.

Bevor der KFO und KC Behandlung hat ich zwischen Ober- und Unterkiefer eine differenz von 1,4 cm. Vor meiner OP nach KFO-Behandlung 1,0 cm und nach der OP ca. 0,3 cm. Mittlerweile bin ich wieder bei 0,95 cm :sad:. Als ich vor dre Jahren bei meinem Kieferorthopäden war, da ich das Rezidiv für etwas heftig empfunden habe (damals ca. 0,75 cm) und dabei auch heftiges Kieferknacken und immer stärkere Gelenksschmerzen hatte, hat er nur gemeint, dass ist kann passieren und man kann nichts dagegen machen. Als ich ihn auf eine zweite OP ansprach, wiegelte er auch nur ab und suchte halbherzig nach einer neuen Uniklinik. Diese hatte zwar neue Methoden für die Behandlung, war aber in Münster. Das wären 4 Std. mit dem Zug und mindestens 100€ Fahrtkosten jedes mal.

Deshalb habe ich mich dann wieder an die Uniklinik in Würzburg gewendet. Dort musste ich erstmal zum Chefarzt, der gab dem KFO die Schuld, da er angeblich die unteren Zähne zu weit nach hinten verschoben hätte. Von einer zweiten OP war er auch nicht so begeistert. Nach einem später Gespräch mit dem Oberarzt, hat er mir gegen die Schmerzen erstmal Physiotherapie und eine Aufbissschiene verschrieben, was auch wirklich Besserung gebracht hatte. Nach mehrwöchiger Behandlung hat mir der Oberarzt auch das o.k. für die OP gegeben und das die Neubildung eines Rezidivs sehr gering seinen. Er bot mir die Operation auch auf Kulanz an, falls die KK diese nicht mehr übernehmen sollte.

Soweit so gut. Ich entschied mich dann auch dafür die KFO-Behandlung bei der Uniklinik zu machen, da für mich alles dann alles unter einem Dach ist. Das wurde von der KC aber irgendwie nicht sonderlich gut aufgenommen, wieso hat mir natürlich keiner gesagt. Auf jedenfall habe ich bei der KFO vorgesprochen, das erste Gespräch war auch ok, diese wollten auch die Unterlagen von meinem damaligen KFO anfordern. Das war Anfang diesen Jahres. Zum zweiten Gespräch hieß, dass ich für die entstehenden Kosten die sie für die Unterlagen der KK benötigen, selber bezahlen muss und das kosten 400€, die KK würde aber bei Übernahme, die Kosten zurückerstatten. Was ja natürlich ok ist. Beim nächsten Termin nach den Sommerferien waren es auf einmal über 600€ und davon zahle die KK nur einen kleinen Teil, außerdem wurde ich darauf hingewiesen einen KFO bei mir in der Nähe zu nehmen (ich wohne in Schweinfurt und 25 min von Würzburg entfernt). Ich bestand aber darauf, dass ich die Behandlung bei denen machen wollte.

Seitdem wurde meine Termine immer ewig hinausgezögert und im jedem Gespräch darauf gepocht ich sollte einen KFO in Schweinfurt nehmen. Ich habe dann nachgegeben und hier KFOs angerufen, von denen alle keine neuen derzeit aufnehmen oder eine lange Wartezeit haben. Eine hat mir auch geraten, bei der Uniklinik zu bleiben, da diese andere Möglichkeiten hätten. Dies habe ich an den behandelnden Arzt weitergegeben, der mich ein paar Tage später anruft und tatsächlich zu mir sagt :" Ich gehe gerade ihre Unterlagen durch und würde gerne die Telefonnummer von der KFO haben, die das mit den anderen Möglichkeiten behauptet hat, um ihr zu sagen, dass das nicht stimmt." Ich kam mir so dermaßen verarscht vor :sad:.

Nach einem aufklärenden Gespräch mit einem Kieferortopäden vom Ärztezentrum meiner KK und einer Mitarbeiterin der KK, weiß ich, dass ich meine 2. OP bezahlt wird :351: :351: :351:

Sie unterstützen mich auch mit der Suche einer zweiten Klinik. Habe jetzt einen Beratungstermin in der Seegartenklinik, Heidelberg und Marienhospital Stuttgart.

Drückt mir bitte die Daumen!!!

Ich halte euch auf jedenfall auf den Laufenden!!

Ich kann nur jedem raten der Pech hatte, bloß nicht aufzugeben!!! :)

LG

Corona

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